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  5. › Telekom: 100 MBit/s-Glasfasernetz…

Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

    Autor: ff55 18.10.08 - 13:15

    Hier in meinem Wohngebiet gibt es von der Telekom noch immer nichts schnelleres als DSL2000, in anderen Bereichen der Stadt (Kleine Kreisstadt, NDS) sogar nur 1000. Weiter im Zentrum, zur Telekom Vermittlungsstelle hin geht das über 16 bis 25 MBit.

    Die Telekom sollte nicht vergessen auch in die Fläche zu gehen und nicht nur kleine Hochleistungsinseln zu schaffen. Denn andere Anbieter wie Kabel Deutschland bieten großflächiger höhere Geschwindigkeiten. Wenn die Telekom der Hälfte der Leute im DSL Gebiet nichts besseres als 2MBit anbieten kann treibt das auch viele zu Mitbewerbern.

  2. Das ist das Ende der Terrorkom !!!!!

    Autor: ach, leck mir 18.10.08 - 13:49

    Sylt wird sich freuen

  3. Re: Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

    Autor: Geplagter 18.10.08 - 15:46

    Es soll imernoch Leute geben dir froh wären, überhaupt mal nen DSL Anschluss zu bekommen...
    Aber naja es scheint der Telekom ja egal zu sein das die Kunden dann lieber zum mitbewerber gehen. Wenn dann technisch irgendwann DSL verfügbar ist dann bezweifle ich das die Leute die Telekom als Anbieter nehmen.

    ff55 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hier in meinem Wohngebiet gibt es von der Telekom
    > noch immer nichts schnelleres als DSL2000, in
    > anderen Bereichen der Stadt (Kleine Kreisstadt,
    > NDS) sogar nur 1000. Weiter im Zentrum, zur
    > Telekom Vermittlungsstelle hin geht das über 16
    > bis 25 MBit.
    >
    > Die Telekom sollte nicht vergessen auch in die
    > Fläche zu gehen und nicht nur kleine
    > Hochleistungsinseln zu schaffen. Denn andere
    > Anbieter wie Kabel Deutschland bieten
    > großflächiger höhere Geschwindigkeiten. Wenn die
    > Telekom der Hälfte der Leute im DSL Gebiet nichts
    > besseres als 2MBit anbieten kann treibt das auch
    > viele zu Mitbewerbern.


  4. Re: Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

    Autor: upper 18.10.08 - 19:09

    ff55 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hier in meinem Wohngebiet gibt es von der Telekom
    > noch immer nichts schnelleres als DSL2000, in
    > anderen Bereichen der Stadt (Kleine Kreisstadt,
    > NDS) sogar nur 1000. Weiter im Zentrum, zur
    > Telekom Vermittlungsstelle hin geht das über 16
    > bis 25 MBit.
    >
    > Die Telekom sollte nicht vergessen auch in die
    > Fläche zu gehen und nicht nur kleine
    > Hochleistungsinseln zu schaffen. Denn andere
    > Anbieter wie Kabel Deutschland bieten
    > großflächiger höhere Geschwindigkeiten. Wenn die
    > Telekom der Hälfte der Leute im DSL Gebiet nichts
    > besseres als 2MBit anbieten kann treibt das auch
    > viele zu Mitbewerbern.


    du brauchst zum arbeiten auch nicht mehr als max. 2000 - alles andere an kapazität kannst du sowieso nicht ausnutzen, weil die meisten server nicht derartige downstreams zulassen.
    wenn du jetzt behauptest, du brauchst mehr als 2000kb, bist du entweder ein raubkopierer, der seine pornos verteilt oder ein linuxtrottel, der seine dämlichen DVD-images im netz umherschiebt. in beiden fällen kannst du überlegen, was du in zukunft machen willst:
    a) [ ] surfen und schnauze halten
    b) [ ] mastubieren

  5. Re: Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

    Autor: dr.merowinger 18.10.08 - 21:04

    upper schrieb:
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    > ff55 schrieb:
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    > > Hier in meinem Wohngebiet gibt es von der
    > Telekom
    > noch immer nichts schnelleres als
    > DSL2000, in
    > anderen Bereichen der Stadt
    > (Kleine Kreisstadt,
    > NDS) sogar nur 1000.
    > Weiter im Zentrum, zur
    > Telekom
    > Vermittlungsstelle hin geht das über 16
    > bis
    > 25 MBit.
    >
    > Die Telekom sollte nicht
    > vergessen auch in die
    > Fläche zu gehen und
    > nicht nur kleine
    > Hochleistungsinseln zu
    > schaffen. Denn andere
    > Anbieter wie Kabel
    > Deutschland bieten
    > großflächiger höhere
    > Geschwindigkeiten. Wenn die
    > Telekom der
    > Hälfte der Leute im DSL Gebiet nichts
    >
    > besseres als 2MBit anbieten kann treibt das
    > auch
    > viele zu Mitbewerbern.
    >
    > du brauchst zum arbeiten auch nicht mehr als max.
    > 2000 - alles andere an kapazität kannst du sowieso
    > nicht ausnutzen, weil die meisten server nicht
    > derartige downstreams zulassen.
    > wenn du jetzt behauptest, du brauchst mehr als
    > 2000kb, bist du entweder ein raubkopierer, der
    > seine pornos verteilt oder ein linuxtrottel, der
    > seine dämlichen DVD-images im netz umherschiebt.
    > in beiden fällen kannst du überlegen, was du in
    > zukunft machen willst:
    > a) [ ] surfen und schnauze halten
    > b) [ ] mastubieren
    >
    >


    Du bis einfach nur doof...Bist sicher mit der Maus am Fenster groß geworden

  6. Re: Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

    Autor: Hadschi 18.10.08 - 22:55

    upper schrieb:
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    > ff55 schrieb:
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    > > Hier in meinem Wohngebiet gibt es von der
    > Telekom
    > noch immer nichts schnelleres als
    > DSL2000, in
    > anderen Bereichen der Stadt
    > (Kleine Kreisstadt,
    > NDS) sogar nur 1000.
    > Weiter im Zentrum, zur
    > Telekom
    > Vermittlungsstelle hin geht das über 16
    > bis
    > 25 MBit.
    >
    > Die Telekom sollte nicht
    > vergessen auch in die
    > Fläche zu gehen und
    > nicht nur kleine
    > Hochleistungsinseln zu
    > schaffen. Denn andere
    > Anbieter wie Kabel
    > Deutschland bieten
    > großflächiger höhere
    > Geschwindigkeiten. Wenn die
    > Telekom der
    > Hälfte der Leute im DSL Gebiet nichts
    >
    > besseres als 2MBit anbieten kann treibt das
    > auch
    > viele zu Mitbewerbern.
    >
    > du brauchst zum arbeiten auch nicht mehr als max.
    > 2000 - alles andere an kapazität kannst du sowieso
    > nicht ausnutzen, weil die meisten server nicht
    > derartige downstreams zulassen.
    > wenn du jetzt behauptest, du brauchst mehr als
    > 2000kb, bist du entweder ein raubkopierer, der
    > seine pornos verteilt oder ein linuxtrottel, der
    > seine dämlichen DVD-images im netz umherschiebt.
    > in beiden fällen kannst du überlegen, was du in
    > zukunft machen willst:
    > a) [ ] surfen und schnauze halten
    > b) [ ] mastubieren
    >
    >


    Jetzt sei mal realistisch, die meisten Leute mit DSL Anschluss laden sich den ganzen Tag illegal Filme, Spiele und Programme herunter. Und in der Gesellschaft wird das heutzutage völlig akzeptiert. Es lässt sich zwar nicht mit dem Gesetz vereinbaren, aber trotzdem laden sicher mindestens 50-80% der Internetnutzer ab und zu illegale, größere Dateien herunter.

    Besonders im jugendlichen Alter ist das zur Normalität geworden. So lade ich z.B. generell nur noch die Spiele herunter, da ich weder von meinen Eltern das Geld dazu bekomme, noch will ich mir mein teuer erspartes und erarbeitetes Geld der Spiele- und Filmindustrie in den Rachen werfen. Außerdem wird man heutzutage kaum mehr für Downloads belangt, man schaut lieber, wer das Zeug hochläd oder es Crackt und versucht die hinter schwedische Gardinen zu bringen. Denn was bringt es, wenn man ca. 30 Millionen Deutsche fürs illegale Herunterladen bestraft, sowas kann man jetzt fast gefahrlos tun. Und zu den Datenmengen: wenn ich alles zusammenzählen würde, was ich bisher geladen hätte, dann wären das mindestens 2 Terrabyte, obwohl das im Vergleich zu anderen noch sehr wenig ist, denn ich hab nur DSL 2000!

    Aber die News reden ja nicht davon, dass man daheim 100 Mbit bekommt, sondern dass man das Netz ausbauen will, damit die Leute in den Dörfern, die kein Internet haben, welches bekommen, denn man kann mit Glasfaser weitere Strecken überbrücken und die Dörfer, die nur DSL 200 haben bekommen dadurch vllt. DSL 16000, was heute echt notwendig ist! Mit DSL 2000 und 25 Kilobyte Upload hat man z.B. starke Probleme sein Familienalbum hochzuladen. 700 MB brauchen da ca. 7 Stunden, ein Wlanausfall und alles ist weg...

    Ich sag nur, du lebst noch völlig hinterm Mond. Wenn du das Internet als neues Medium gerade erst kennen gelernt hast, dann Glückwunsch und informier dich lieber erst in allen Bereichen, wenn du es schon lange kennst, dann kann ich dir auch nicht mehr helfen.

    mfg hadschi

  7. Re: Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

    Autor: ff55 19.10.08 - 00:22

    upper schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > wenn du jetzt behauptest, du brauchst mehr als
    > 2000kb, bist du entweder ein raubkopierer, der
    > seine pornos verteilt oder ein linuxtrottel, der
    > seine dämlichen DVD-images im netz umherschiebt.

    Nö, ich bin kein Raubkopierer, ich kaufe mir lieber DVD Filme. Und üblicherweise sind das nicht mal Pornos. Linuxnutzer bin ich auch nicht.

    Deine Aussage ist absichtlich rotzig formuliert. Aber genau so hätte man vor 10 Jahren behaupten können, dass ISDN 64kB die optimale Übertragungsgeschwindigkeit ist und mehr Bandbreite nur was für Freaks wäre.

    Da wird die Telekom investieren müssen. Nicht nur im Zentrum von Hamburg und Berlin, sondern auch für den gemeinen Pöbel in dessen langweiligen kleinstädtischen Wohnstraßen. Auch wenn das nicht so cool ist wie solche 100 MBit Demoprojekte.

  8. Re: Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

    Autor: SchaeubleDERGeldwaescher 19.10.08 - 08:52

    ff55 schrieb:
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    > upper schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > wenn du jetzt behauptest, du brauchst mehr
    > als
    > 2000kb, bist du entweder ein
    > raubkopierer, der
    > seine pornos verteilt oder
    > ein linuxtrottel, der
    > seine dämlichen
    > DVD-images im netz umherschiebt.
    >
    > Nö, ich bin kein Raubkopierer, ich kaufe mir
    > lieber DVD Filme. Und üblicherweise sind das nicht
    > mal Pornos. Linuxnutzer bin ich auch nicht.
    >
    > Deine Aussage ist absichtlich rotzig formuliert.
    > Aber genau so hätte man vor 10 Jahren behaupten
    > können, dass ISDN 64kB die optimale
    > Übertragungsgeschwindigkeit ist und mehr
    > Bandbreite nur was für Freaks wäre.
    >
    > Da wird die Telekom investieren müssen. Nicht nur
    > im Zentrum von Hamburg und Berlin, sondern auch
    > für den gemeinen Pöbel in dessen langweiligen
    > kleinstädtischen Wohnstraßen. Auch wenn das nicht
    > so cool ist wie solche 100 MBit Demoprojekte.

    Es gibt unter den breitbandusern auch noch wenige, die diese Leitungen eben doch zum arbeiten benötigen. Ich bin Anwendungsentwickler und kann nicht jedes mal ne stunde warten, wenn ich das ganze Framework hochlade, nachdem ich von zu Hause gearbeitet habe. Ebenso kann ich nicht auf remotedesktop verzichten, was mit weniger als 1MBIT Upstream wohl noch grauenvoller wäre... Weiß gar nicht woher ihr eure Informationen bezieht? gibts dafür irgendwelche belege? ich hab noch nie davon gehört, dass man in ner Tauschbörse mit 16mbit konstant saugen kann. dann beharrt ihr noch darauf, dass hier sämtliche server gedrosselt wären.. so ein unfug. wenn ich eines meiner systeme neu aufsätze und mir treiber / service / updatepacks ziehe, dann erreiche ich locker 90% der kapazitäten meiner leitung, auf winfuture, nvidia usw.. vielleicht seid ihr ja terrorkom kunden und habt so das gefühl, dass die server die kapazitäten drosseln, liegt dann wohl eher an euren leitungen.

    warum eigentlich direkt diese debatte mit dem raubkopieren?? ich hätte lieber eine 10mbit full duplex standleitung, auf der ich bequem programmieren kann, als eine 16mbit async dsl leitung.

    ihr seid bestimmt auch jeden tag mit dem fahrrad unterwegs, weil autfahrer alle raser sind, stimmts? und wozu nen schönen audi fahren, wenn man auch einen kangoo oder dacia logan fahren kann, wa? haha

  9. Re: Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

    Autor: delcox 19.10.08 - 10:26

    upper schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ff55 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Hier in meinem Wohngebiet gibt es von der
    > Telekom
    > noch immer nichts schnelleres als
    > DSL2000, in
    > anderen Bereichen der Stadt
    > (Kleine Kreisstadt,
    > NDS) sogar nur 1000.
    > Weiter im Zentrum, zur
    > Telekom
    > Vermittlungsstelle hin geht das über 16
    > bis
    > 25 MBit.
    >
    > Die Telekom sollte nicht
    > vergessen auch in die
    > Fläche zu gehen und
    > nicht nur kleine
    > Hochleistungsinseln zu
    > schaffen. Denn andere
    > Anbieter wie Kabel
    > Deutschland bieten
    > großflächiger höhere
    > Geschwindigkeiten. Wenn die
    > Telekom der
    > Hälfte der Leute im DSL Gebiet nichts
    >
    > besseres als 2MBit anbieten kann treibt das
    > auch
    > viele zu Mitbewerbern.
    >
    > du brauchst zum arbeiten auch nicht mehr als max.
    > 2000 - alles andere an kapazität kannst du sowieso
    > nicht ausnutzen, weil die meisten server nicht
    > derartige downstreams zulassen.
    > wenn du jetzt behauptest, du brauchst mehr als
    > 2000kb, bist du entweder ein raubkopierer, der
    > seine pornos verteilt oder ein linuxtrottel, der
    > seine dämlichen DVD-images im netz umherschiebt.
    > in beiden fällen kannst du überlegen, was du in
    > zukunft machen willst:
    > a) [ ] surfen und schnauze halten
    > b) [ ] mastubieren

    Ist halt blöd wenn man keine Ahnung hat. Mit 'ner sync. 100 Mbit Leitung kannst du problemlos zu Hause deinen Server betreiben Dann machst'e noch 'nen Deal mit 2-3 Leuten aus anderen Städten das ihr euch gegenseitig die Webseiten spiegelt und schon hast Du einen guten Rahmen für verschiedene Webseiten. Zum Downloaden und surfen reicht mir auch 'ne 2 Mbit Leitung, ich brauch Bandbreite zum uploaden und da sind 100 Mbit selbst als Brutto-Wert genau richtig.


  10. Re: Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

    Autor: Youssarian 19.10.08 - 13:12

    Geplagter schrieb:

    > Es soll imernoch Leute geben dir froh wären,
    > überhaupt mal nen DSL Anschluss zu bekommen...
    > Aber naja es scheint der Telekom ja egal zu sein
    > das die Kunden dann lieber zum mitbewerber gehen.

    Der Fall, dass man von der Telekom kein DSL be-
    kommt, aber irgendein anderer Anbieter dies oder
    eine andere Breitbandzugangstechnik anbietet,
    kommt kaum vor. Sehr häufig (in eher ländlichen
    Regionen) passiert es dagegen, dass die Telekom
    einem DSL anbietet aber kein anderer Anbieter
    Interesse zeigt.

    Von wem auch immer Du Dich geplagt fühlst: Die
    Telekom ist es sicher nicht.

  11. Re: Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

    Autor: G-Hirn 19.10.08 - 13:38

    Youssarian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Geplagter schrieb:
    >
    > > Es soll imernoch Leute geben dir froh
    > wären,
    > überhaupt mal nen DSL Anschluss zu
    > bekommen...
    > Aber naja es scheint der Telekom
    > ja egal zu sein
    > das die Kunden dann lieber
    > zum mitbewerber gehen.
    >
    > Der Fall, dass man von der Telekom kein DSL be-
    > kommt, aber irgendein anderer Anbieter dies oder
    > eine andere Breitbandzugangstechnik anbietet,
    > kommt kaum vor. Sehr häufig (in eher ländlichen
    > Regionen) passiert es dagegen, dass die Telekom
    > einem DSL anbietet aber kein anderer Anbieter
    > Interesse zeigt.
    >
    > Von wem auch immer Du Dich geplagt fühlst: Die
    > Telekom ist es sicher nicht.

    Der hat bestimmt auch noch nichts von DSL via Satelit gehört. Hauptsache meckern, und mit "Providerwechsel" drohen, ohne jegliche Hintergrundinfos.

    Auch ich finde die Telekomangebote etwas teurer als die Mitbewerberangebote. Dafür habe ich aber einen 8h Notfall Service und eine 4€ Telefonflatrate nach UK. (VoIP geht leider nur, wenn beide Seiten DSL haben)

    DSL via Satelit kostet, ohne Technik, 40 Euro im Monat. Und zwar die ECHTE Flatrate. Der Preis der dafür benötigten Technik ist aber sehr happig. Knapp 400€. Aber wer unbedingt DSL benötigt, weil er im Wald lebt oder in einem _nicht_ Ausbaugebiet, der investiert dies schonmal gerne. Die Nachfrage ist bei der Telekom steigend, vo allem aus den ländlichen Gegenden. Und der Vorteil der neuen Satelit-Technik: Es wird keine Festnetzleitung mehr benötigt.

  12. Re: Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

    Autor: ich bin's 19.10.08 - 19:17

    1000? 2000?... Mann, damit wär ich schon glücklich....
    Ich hab hier (auf'm Kuhkaff) gerade mal 400kbit/s und keine Aussicht auf Besserung. Alle Dörfer rundherum sind bestens versorgt (mind. 6000), nur wir nicht. VoIP funzt nur, wenn ich gleichzeitig keinen I-Net traffic laufen hab, noch nich mal surfen kann man nebenher, sonst ist das Gespräch nur noch abgehackt. Quality of Service? - Am Arsch! Bringt garnix. (Evtl. auch schlecht implementiert in der Fritz!Box, glaube ich aber weniger.) UMTS ist natürlich auch von keinem einzigen Mobilfunkanbieter verfügbar. Und jetz' komm mir bloß keiner mit DSL via Satellit...

    Ich sag dazu nur eins (frei nach Forrest Gump):
    Das Leben ist wie 'ne Schachtel Pralinen: alles Scheisse!

    ff55 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hier in meinem Wohngebiet gibt es von der Telekom
    > noch immer nichts schnelleres als DSL2000, in
    > anderen Bereichen der Stadt (Kleine Kreisstadt,
    > NDS) sogar nur 1000. Weiter im Zentrum, zur
    > Telekom Vermittlungsstelle hin geht das über 16
    > bis 25 MBit.
    >
    > Die Telekom sollte nicht vergessen auch in die
    > Fläche zu gehen und nicht nur kleine
    > Hochleistungsinseln zu schaffen. Denn andere
    > Anbieter wie Kabel Deutschland bieten
    > großflächiger höhere Geschwindigkeiten. Wenn die
    > Telekom der Hälfte der Leute im DSL Gebiet nichts
    > besseres als 2MBit anbieten kann treibt das auch
    > viele zu Mitbewerbern.


  13. Re: Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

    Autor: Iro 20.10.08 - 07:15

    Das ist nicht wahr. Sobald Kabel verfügbar ist, bekommst du schnelles Internet. Leider wissen das noch nicht alle Kabelnutzer.

  14. Re: Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

    Autor: Nof 20.10.08 - 08:41

    Na da bin ich mal Froh das ich einer dieser Fälle bin.

    Kleine Stadt 25k Einwohner wovon 15k Leute in kleineren Dörfern um die Stadt wohnen. Telekom bietet nur für die Stadt und ein paar Dörfer die dicht dran liegen DSL. EWE Tel bietet in jedem der Dörfer eine bessere Geschwindigkeit als die Telekom. Ach ja so sieht das bei mir in der Gegend fast überall aus. Telekom nur in den Ballungszentren, sonst wird versucht über veraltete Überlandleitungen ein Signal rüber zu bekommen. Ja nichts investieren.

  15. Re: Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

    Autor: Jakelandiar 20.10.08 - 09:41

    Iro schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das ist nicht wahr. Sobald Kabel verfügbar ist,
    > bekommst du schnelles Internet. Leider wissen das
    > noch nicht alle Kabelnutzer.

    Was ein schwachsinn.

    Nur einen Kabelanschluss zu haben heißt noch lange nicht das man damit auch internet bekommt.

    Meine Eltern z.B. haben seit über 10 Jahren Kabelanschluss. Und es gibt kein Internet dadrüber. Und für die nächsten 3 Jahre ist es vom Kabelanbieter auch nicht geplannt das zu ändern.

    Und wie oben schon jemand sagte ist es da auch genau so.

    Die Telefon anbieter sagen alle gibt kein DSL nur von der Telekom bekommen die da DSL mit 768kbit/s (waren vor 2 jahren sogar nur 396kbit/s).

    Es ist leider wirklich so das man eigentlich immer die Telekom bekommt und wenn es die nich gibt dann gibt es auch keine konkurenz.

    Und nur weil man nen Kabelanschluss hat auch mit Kabel Digital heißt es leider noch lange nicht das damit auch internet möglich ist.

  16. Re: Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

    Autor: Jakelandiar 20.10.08 - 09:45

    Hadschi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Aber die News reden ja nicht davon, dass man
    > daheim 100 Mbit bekommt, sondern dass man das Netz
    > ausbauen will, damit die Leute in den Dörfern, die
    > kein Internet haben, welches bekommen, denn man
    > kann mit Glasfaser weitere Strecken überbrücken
    > und die Dörfer, die nur DSL 200 haben bekommen
    > dadurch vllt. DSL 16000, was heute echt notwendig
    > ist! Mit DSL 2000 und 25 Kilobyte Upload hat man
    > z.B. starke Probleme sein Familienalbum
    > hochzuladen. 700 MB brauchen da ca. 7 Stunden, ein
    > Wlanausfall und alles ist weg...

    Öhm nein. Eigentlich heißt es im Text das die Glasfaserleitungen bis in den Keller vom Endkunden gelegt werden sollen so das die dort 100mbit leitungen bekommen.

    Das ist nur für Großstädte und die News hat rein garnix mit dem ausbau in ländlichen gebieten zu tun.

    Lies sie lieber noch einmal.

  17. Re: Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

    Autor: Abseus 20.10.08 - 09:56

    Youssarian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Geplagter schrieb:
    >
    > > Es soll imernoch Leute geben dir froh
    > wären,
    > überhaupt mal nen DSL Anschluss zu
    > bekommen...
    > Aber naja es scheint der Telekom
    > ja egal zu sein
    > das die Kunden dann lieber
    > zum mitbewerber gehen.
    >
    > Der Fall, dass man von der Telekom kein DSL be-
    > kommt, aber irgendein anderer Anbieter dies oder
    > eine andere Breitbandzugangstechnik anbietet,
    > kommt kaum vor. Sehr häufig (in eher ländlichen
    > Regionen) passiert es dagegen, dass die Telekom
    > einem DSL anbietet aber kein anderer Anbieter
    > Interesse zeigt.
    >
    > Von wem auch immer Du Dich geplagt fühlst: Die
    > Telekom ist es sicher nicht.


    schön das sich auch telekom-mitarbeiter zu wort melden ;-)

  18. Re: Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

    Autor: LAchhaft 20.10.08 - 10:32

    Iro schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das ist nicht wahr. Sobald Kabel verfügbar ist,
    > bekommst du schnelles Internet. Leider wissen das
    > noch nicht alle Kabelnutzer.


    Ich wohne in einer Gemeinde mit rund 10.000 Einwohnern.
    Davon haben etwa 10% die Möglichkeit DSL 1000 zu nutzen, 40% bekommen nur DSL Light 384. Der REst hat gar keine Möglichkeit Breitbandinternet zu bekommen. Und jetzt fang mir keiner mit Satellitenkacke an. Das ist ja auch nicghts halbes und nichts ganzes... grauenhafte LAtenzzeiten, höchst Störanfällig. Wenn man ne stabile und schnelle (schnell != breitbandig) Verbindung sucht, absolut nicht zu gebrauchen.
    Achos, KABel. Lol. Glaubt ihr, wenn nochnichtmal anständige Telefonkabel verlegt sind, dass es hier Kabel gäbe? HAHAHA!!!

    Aber ich bin ja froh drüber dass ich seit Jahren den Soli Zuschlag zahle, damit im Osten tausende von Kilometern Glasfaserkabel gelegt werden konnten, die bis heute nicht genutzt werden.

  19. Re: Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

    Autor: Youssarian 20.10.08 - 11:22

    Iro schrieb:

    > Das ist nicht wahr. Sobald Kabel verfügbar ist,
    > bekommst du schnelles Internet. Leider wissen das
    > noch nicht alle Kabelnutzer.

    Tipp: Zitiere, auf was Du Dich beziehst, damit
    man sofort weiß, was nicht wahr sein soll.

    Ansonsten: Überprüfe die Realität! Auch die Kabel-
    anbieter gehen zunächst einmal nur dahin, wo es
    sich für sie auch lohnt. Das sind meist dicht be-
    siedelte Gebiete. Ein Telekom-Kunde mit DSL bis
    ca. 2/3 Mbit/ Downstream hat dann gute Chancen,
    seine Bandbreite zu erhöhen, wenn er wechselt.

    Die Telekom leistet laut Eigendarstellung (Höttges
    auf der IFA) die Investitionen im ländlichen Be-
    reich nahezu allein. Aktuell setzt man verstärkt
    auf Kooperationen mit den Gemeinden, die der Tele-
    kom dabei helfen sollen, den Punkt zu überwinden,
    dass gewisse Ausbaumaßnahmen sich nicht amorti-
    sieren können.

    Hierzu kann die Gemeinde einfach einen Geldbetrag
    zuschießen, Eigenleistungen (insbesondere Erdarbei-
    ten) erbringen oder eine gewisse Anzahl Anschlüsse
    (Verträge) garantieren.

    Genutzt wird davon meist eine Kombination aus
    Erdarbeiten und Garantie einer Mindestabnahme.
    Die Eigenleistung wird oft zu gewissen Teilen
    von der ansässigen Bevölkerung in Form unbezahlter
    Arbeit erbracht. So spart die Telekom vielleicht
    100.000 EUR, während es die Gemeinde nur 40.000
    EUR kostet. Dafür steht dann nachher unter der
    Dorflinde ein schicker, per Glasfaser angebun-
    dener Outdoor-DSLAM, von dem die Gemeinde indi-
    rekt profitiert. ("Kein DSL" ist ja heute fast
    schon wertmindernder, als in der Einflugschneise
    eines Nachtflughafens zu liegen.)

  20. Re: Telekom setzt auf Inseln statt auf Fläche

    Autor: Youssarian 20.10.08 - 11:31

    ich bin's schrieb:

    > Ich hab hier (auf'm Kuhkaff) gerade mal 400kbit/s
    > und keine Aussicht auf Besserung. Alle Dörfer
    > rundherum sind bestens versorgt (mind. 6000), nur
    > wir nicht.

    Dann zieh in eines der Dörfer rundherum um.

    > VoIP funzt nur, wenn ich gleichzeitig
    > keinen I-Net traffic laufen hab, noch nich mal
    > surfen kann man nebenher, sonst ist das Gespräch
    > nur noch abgehackt. Quality of Service? - Am
    > Arsch! Bringt garnix. (Evtl. auch schlecht
    > implementiert in der Fritz!Box, glaube ich aber
    > weniger.)

    Nein, bei 384/64 Kbit/s geht nichts mehr. Das
    VoIP-Gespräch lastet den Upstream nahezu aus,
    da kann man auch mit QoS - die bei IPv4 sowieso
    nicht ordentlich funktioniert - nichts mehr
    reißen. Ich kann die Fähigkeiten der Fritz!Box
    nicht absolut beurteilen, aber laut einem Ver-
    glechstest, den ich in einer c't las, sind die
    AVM-Geräte in dieser Disziplin noch am besten.

    > UMTS ist natürlich auch von keinem
    > einzigen Mobilfunkanbieter verfügbar. Und jetz'
    > komm mir bloß keiner mit DSL via Satellit...

    Die Telekom kommt Dir nicht damit, d.h. selbst,
    wenn Du ankämest und es wolltest, würden sie es
    Dir nicht verkaufen. Das bekommt nämlich keiner,
    der richtiges DSL bekommen kann, weil "DSL über
    Satellit" ein Zuschussgeschäft ist. Damit sollen
    nur Kunden bei der Stange gehalten werden, bis
    richtiges DSL verfügbar ist.

    > Das Leben ist wie 'ne Schachtel Pralinen: alles
    > Scheisse!

    Du hast selbst geschrieben, dass alle Dörfer Deiner
    Gegend außer Deinem gut versorgt seien.

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