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Gott als Argument

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  1. Gott als Argument

    Autor: Jooppe 20.10.08 - 21:45

    Ein kleiner Eintrag zum Bereich 'Gott als Argument nutzen'.
    Bevor sich jemand aufregt, weil er etwas zu früh sieht ohne zu lesen:
    Meine Meinung ist, dass Gott bei Argumentationen nichts verloren hat.

    Ok und jetzt die Erklärung dazu.

    Punkt 1:
    'Gott' ist ein Begriff, der für einen grossen Teil der europäischen Bevölkerung keinen oder einen anderen Wert hat (ganz zu schweigen von der Weltbevölkerung).
    Die Verwendung von dem Begriff wird nicht von jedem gleich oder nur ansatzweise ähnlich aufgefasst.
    Für Atheisten und Agnostiker bedeutet ein Satz wie "Es ist nicht unsere Aufgabe Gott zu spielen" oder "Wer hat uns erlaubt, Gottes Arbeit zu tun" und so weiter, nicht viel mehr als "BLA BLA BLA".
    'Gott' als Argument ist so aussagekräftig wie 'WEIL ES SO IST' oder 'WEIL ICH ES SO WILL' oder einfach 'WEIL'.

    Punkt 2:
    Nur mal angenommen, es gäbe einen Gott. Dieser hätte ja dann diesen Forschern erlaubt, ihre Forschung aufzubauen, durchzuführen und zu veröffentlichen. Wenn er nicht darüber angepisst ist, warum seid ihr es? (Gerichtet an jene Personen, die denken, sie führen Exkalibur mit sich, wenn sie leichtfertig 'Gott' in den Ring schicken.)

    Punkt 3: (Leider bin ich nicht 100% bewandert in den verschiedenen Religionen, auch nicht im Christentum, Unterstützung mit Textpassagen wäre angebracht, leider kann ich diese nicht liefern)
    Tiere sind nach der christlichen Schöpfungsgeschichte doch niedere Wesen? Ich kenne zwar keine Passage, die das Ausnutzen explizit erlaubt, aber auch keine die es ausdrücklich verbietet.
    Dazu wird nirgends erwähnt, dass Tiere eine Seele haben und somit weder in den Himmel noch in die Hölle kommen.

    Zu Punkt 3 bitte Aufklärung.

    3 Punkte sind zu viel, da Punkt 1 schon genügend Gültigkeit mit sich bringt. Die Logik verlangt es. Selbst jede, die Gott als sprachliche Machtkeule nutzen, müssten dies nachvollziehen können.


    PS: Gott richt Sonntags nach Linsensuppe. Kauft er auch Samstags im Aldi ein?

  2. Re: Gott als Argument

    Autor: hobbygott 20.10.08 - 21:55

    Wenn ich Gott spielen möchte, kreiere ich Welten, Geschöpfe und Universen.
    Gott hat uns den Verstand gegeben, die uns auferlegten Probleme (Aids, Krebs, Hungersnöte, fehlende Arme und Beine) zu lösen.

  3. Re: Gott als Argument

    Autor: Jooppe 20.10.08 - 22:41

    Meh, lesen ist wirklich out wa?

    Gott ist ein Wort, das in einer offenen Diskussion NIX bedeutet.

    Btw, nur mal angenommen, du wärst Christ. Dann hat aber Eva Adam den Appel die Kehle runter gedrückt und nicht Gott gell!
    Der Mensch hat sich nach dieser Geschichte selbst den Verstand verliehen.
    tisk tisk

  4. Re: Gott als Argument

    Autor: Irgendwer 21.10.08 - 09:04

    Jooppe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Meine Meinung ist, dass Gott bei Argumentationen
    > nichts verloren hat.

    Deine "Argumentationen" haben hier auch nichts verloren :-)

  5. Re: Gott als Argument

    Autor: Wächter von Asgard 21.10.08 - 10:29

    Irgendwer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Jooppe schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Meine Meinung ist, dass Gott bei
    > Argumentationen
    > nichts verloren hat.
    >
    > Deine "Argumentationen" haben hier auch nichts
    > verloren :-)
    >


    och ich finde seine Argumentation sehr gut.
    Wobei ich als Heide, sowieso nciht den Gott der Christen in einer Diskusion einbrinen würde =)

  6. Re: Gott als Argument

    Autor: hobbygott 21.10.08 - 15:06

    > Meh, lesen ist wirklich out wa?
    nöö dazu wollte ich nicht schreiben.
    > Gott ist ein Wort, das in einer offenen Diskussion
    > NIX bedeutet.
    Das stimmt nicht.

    > Btw, nur mal angenommen, du wärst Christ. Dann hat
    > aber Eva Adam den Appel die Kehle runter gedrückt
    > und nicht Gott gell!
    > Der Mensch hat sich nach dieser Geschichte selbst
    > den Verstand verliehen.
    Nein, beides Falsch. Die Bibel ist kein Geschichtsbuch sondern nur eine nette Geschichte. Gott will, dass wir Fleisch essen.

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