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"Vorsichtshalber"?

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  1. "Vorsichtshalber"?

    Autor: Daniel 08.04.05 - 18:21

    Warum "Vorsichtshalber"? Wofor fürchtet man sich? Spontane übergriffe durch gewaltbereite Fernsehpädagogen, -psychologen und andere "Fachleute" (d.h. Rentnern aller Art).

    Super, Activision, wie ihr es versucht, genau den Leuten recht zumachen, die eure Produkte NIE kaufen würden, und dafür euren potentiellen Kunden ins Gesicht spuckt.

  2. Re: "Vorsichtshalber"?

    Autor: Quark 08.04.05 - 20:07

    Ach ja, ich liebe Deutschland ...... nicht.
    Das ist wieder mal so lächerlich, da reg ich mich gar nicht mehr drüber auf. Stattdessen mach das hier: www.*****.co.uk aufgemacht -> DOOM 3 Addon in den Einkaufswagen gelegt -> fertig ist die Laube -> Deutschland kann mich mal -> Punkt.

  3. muss sich rechnen

    Autor: tachauch 09.04.05 - 11:00

    > Warum "Vorsichtshalber"? Wofor fürchtet man sich?
    Dass sie Geld für Werbung und Transport zu den Händlern in D ausgeben und _dann_ ein netter Mitbewerber auf Indizierung klagt. Wie schon beschrieben, werden dann die Titel aus den Regalen genommen und die Bestände nicht mehr abverkauft. Activision bliebe auf den Kosten sitzen.
    Die Fans haben sich das Addon in der Regel eh schon vorher aus UK oder USA bestellt, damit sie es "haben sobald es raus kommt".
    Du bist ihnen also nicht egal, sie vertrauen einfach darauf, dass du es so sehr willst, dass du es dir importieren wirst.

  4. Re: muss sich rechnen

    Autor: ochjo 09.04.05 - 22:25

    Interessant ist ja, dass das eigentlich auch erst seit einiger Zeit (gut, einige Jahre) so läuft. Doom/Quake z.B. wurden ja erst veröffentlicht, dann auf Antrag von div. Stellen indiziert - wie's damals halt lief. Ich kann mir viel mehr vorstellen, dass sich Activision den Ruf durch eine Indizierung von RoE nicht kaputt machen will, weil in RoE geht's laut nem Bekannten seinem Freund dessen Schwester nach schon nochmal ne Spur härter zur Sache...
    Das sich die Bestände nicht verkaufen lassen würden glaub ich nicht, zumindest reine Spielehändler sollten da keine Probleme haben.
    Im Endeffekt gibt's scheinbar wenigstens einen Gewinner bei der Aktion: Die Post :)

    MfG

  5. das war das ausloten

    Autor: tachauch 11.04.05 - 09:17

    Kann schon sein, aber ich würd es ein bischen anders herleiten:

    > Interessant ist ja, dass das eigentlich auch erst
    > seit einiger Zeit (gut, einige Jahre) so läuft.
    > Doom/Quake z.B. wurden ja erst veröffentlicht,
    > dann auf Antrag von div. Stellen indiziert - wie's
    > damals halt lief.
    Damals wussten die Publisher nicht, welche Spiele sie auf dem Markt haben "durften" und ob sich ein "Verbot in Spe" trotzdem rechnet. Wolf 3D kam IIRC wg den "Symbolen" in D auf den Index, das Gemeuchel an sich war da nicht ausschlaggebend. Mit Doom bzw Quake konnte man dann durchtesten, ob es sich lohnt oder nicht. Offensichtlich ist man jetzt zu dem Schluss gekommen, dass sich der Aufwand nicht mehr lohnt, weil zB sich der Graumarkt ausreichend etabliert hat.

    > Ich kann mir viel mehr
    > vorstellen, dass sich Activision den Ruf durch
    > eine Indizierung von RoE nicht kaputt machen will,
    Bei wem, bei den Fans ist soetwas ehr Kundenbindung (ID Software), bei der Bundesprüfstelle glaube ich nicht, dass Image ein Kriterium ist. Wenns um die empöhrte Öffentlichkeit ginge, dann würde eben ein eigenes Gewaltlabel gegründet und das Spiel liefe dann darüber.
    "JE Software" wäre ja noch frei ;)

    > Im Endeffekt gibt's scheinbar wenigstens einen
    > Gewinner bei der Aktion: Die Post :)
    Und der Spiele-Einzelhändler um die Ecke :)

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