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Eigentlich sind die CPUs die Konkurrenz.

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  1. Eigentlich sind die CPUs die Konkurrenz.

    Autor: Siga 22.10.08 - 16:44

    Die CPUs die Hardware virtualisieren und das immer "besser" können (DMA,PCI,...) sind eigentlich die wahre Konkurrenz bzw. Abgrabung des Geschäftsmodells.

    Daneben gibt es die Tools um z.B. vorhandene verhasste Server zu imagen und dann virtuell laufen zu lassen. Weiterhin Software um die Maschinen zu verwalten.

    Da wird die Luft für VMWare halt dünner so das eher High-Endvirtualisierungen für Teuer-Firmen übrigbleiben. Da will M$ jetzt auch mitmischen und die dort vorhandenden, alten, doofen, verhassten Windows2000 oder NT-Server virtualisieren. M$ hat eingesehen, das man Proggerfirmen nicht zwingen kann, ihre Business-Software jeweils für das neueste System zu proggern. Also müssen die Altlasten mitgeschleppt werden können. M$ hat ja vermutlich auch wenig selbst gemacht. Die wahre Virtualisierung macht ja die CPU.

  2. Re: Eigentlich sind die CPUs die Konkurrenz.

    Autor: JPR 22.10.08 - 17:08

    Womit verdient VMWare denn die Kohle?!? Doch nicht mit einer Software, die Server virtualisiert. Die wird umsonst verteilt (VMWare Server, ESXi). Das Geld wird mit den Verwaltungstools und AddOns gemacht -> VMWare Infrastructure, VMotion, HA, DRS

    In dem Bereich hat M$ momentan sehr wenig...




  3. Re: Eigentlich sind die CPUs die Konkurrenz.

    Autor: JPR 22.10.08 - 17:08

    Womit verdient VMWare denn die Kohle?!? Doch nicht mit einer Software, die Server virtualisiert. Die wird umsonst verteilt (VMWare Server, ESXi). Das Geld wird mit den Verwaltungstools und AddOns gemacht -> VMWare Infrastructure, VMotion, HA, DRS

    In dem Bereich hat M$ momentan sehr wenig...




  4. Re: Eigentlich sind die CPUs die Konkurrenz.

    Autor: Siga 22.10.08 - 18:00

    JPR schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Womit verdient VMWare denn die Kohle?!? Doch nicht
    > mit einer Software, die Server virtualisiert. Die
    > wird umsonst verteilt (VMWare Server, ESXi). Das
    > Geld wird mit den Verwaltungstools und AddOns
    > gemacht -> VMWare Infrastructure, VMotion, HA,
    > DRS
    > In dem Bereich hat M$ momentan sehr wenig...

    M$ muss aber nicht viel haben und VMware sagt ja, das sie ein Jahr Vorsprung haben. Die CPUs machen ja die Arbeit. Darum ist M$ ja auch erst jetzt aufgesprungen weil sie ihren MicroIntelligenten Code selber nie virtualisiert bekommen hätten. M$ hat aber halt die vorhandenen verhassten Win-Server die herumstehen und konsolidiert (=virtualisiert und dann die Hardware weggeworfen) werden sollen. Da wird halt die Luft für VMware dünner.

    *BSD/Linux kann man eh mehr oder weniger virtualisieren so das vermutlich überwiegend Windows gegen Geld virtualisiert wird. Xen usw. gibts ja auch und von Sun. Und IBMs PowerPCs sind vermutlich auch virtualisierbar wegen dem Mainframe-Zeugs wo es das schon ewig gibt. Und Citrix gibts auf der anderen Seite (M$ und Kumpanen) auch noch.

  5. Re: Eigentlich sind die CPUs die Konkurrenz.

    Autor: Wurstfinger 22.10.08 - 18:25

    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > *BSD/Linux kann man eh mehr oder weniger
    > virtualisieren so das vermutlich überwiegend
    > Windows gegen Geld virtualisiert wird. Xen usw.
    > gibts ja auch und von Sun. Und IBMs PowerPCs sind
    > vermutlich auch virtualisierbar wegen dem
    > Mainframe-Zeugs wo es das schon ewig gibt. Und
    > Citrix gibts auf der anderen Seite (M$ und
    > Kumpanen) auch noch.

    Hm. Klingt nicht so, als wenn du dich in diesem Bereich auskennen würdest :-P Nix für ungut, aber mit deiner Sichtweise sind alle Programme überflüssig, denn die CPU macht das ja alles ...


  6. Re: Eigentlich sind die CPUs die Konkurrenz.

    Autor: Turok 22.10.08 - 19:16

    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die CPUs die Hardware virtualisieren und das immer
    > "besser" können (DMA,PCI,...) sind eigentlich die
    > wahre Konkurrenz bzw. Abgrabung des
    > Geschäftsmodells.

    Soso... und die CPUs bringen dann gleich die Software mit, oder was? Eine CPU alleine nutzt dir herzlich wenig.

    Turok

  7. Re: Eigentlich sind die CPUs die Konkurrenz.

    Autor: Siga 22.10.08 - 20:27

    Turok schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Siga schrieb:
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    > > Die CPUs die Hardware virtualisieren und das
    > immer
    > "besser" können (DMA,PCI,...) sind
    > eigentlich die
    > wahre Konkurrenz bzw.
    > Abgrabung des
    > Geschäftsmodells.
    >
    > Soso... und die CPUs bringen dann gleich die
    > Software mit, oder was? Eine CPU alleine nutzt dir
    > herzlich wenig.

    Ein paar handvoll Zeilen reicht für einen Hypervisor wie dieser mini-Demo-Hypervisor für Linux zeigt. Wenn Du die anderen Antworten gelesen hättest, wüsstest Du, das der Kern nicht das Geschäftsmodell von VMware mehr ist, sondern Software/Dienstleistungen drum herum. Und das man sowas eher im Windows-Umfeld braucht weil Linux und Co bei in-eine-Box-Stecken-und-laufen-lassen nicht so herumzicken.

    Als VMWare neu war, hat die Emulation noch etwas geleistet. Da konnte man Windows in einer Box gegen seinen fiesen Willen laufen lassen. Das war noch eine Leistung.

    Heute kann aber fast jeder hergelaufene Depp Windows auf einer VT/...-CPU in einer Box laufen lassen. Ist aufgrund von unklarer Windows-Lizensierung dann sicher verboten und/oder viel zu teuer usw. aber zumindest technisch ziemlich viel einfacher als vor ein paar Jahren noch.
    Das war gemeint mit "die Luft wird dünner".

  8. Re: Eigentlich sind die CPUs die Konkurrenz.

    Autor: ( Alternativ: kostenlos registrieren) 23.10.08 - 08:23

    du hast nicht viel ahnung siga, aber postest recht fleissig. sowas könnte man auch troll nennen.

    bei einem modernen hypervisor kriegen weder windows noch linux mit dass is in einer virtualisierte umgebung laufen.
    und weder windows noch linux haben einen "fiesen willen" und "wehren" sich gegen virtualisierung, war noch nie so.

    was du meinst ist para-virtualisierung, wo der guest sehr wohl wissen muss dass er in einer virtuellen umgebung läuft, und wo es schon sehr lange linux kernels gibt die das auch unterstützen, im gegensatz zu windows.

    also, wieder was gelernt, hm?


    Siga schrieb:
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    > Turok schrieb:
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    > > Siga schrieb:
    >
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    > > Die CPUs die Hardware
    > virtualisieren und das
    > immer
    > "besser"
    > können (DMA,PCI,...) sind
    > eigentlich die
    >
    > wahre Konkurrenz bzw.
    > Abgrabung des
    >
    > Geschäftsmodells.
    >
    > Soso... und die CPUs
    > bringen dann gleich die
    > Software mit, oder
    > was? Eine CPU alleine nutzt dir
    > herzlich
    > wenig.
    >
    > Ein paar handvoll Zeilen reicht für einen
    > Hypervisor wie dieser mini-Demo-Hypervisor für
    > Linux zeigt. Wenn Du die anderen Antworten gelesen
    > hättest, wüsstest Du, das der Kern nicht das
    > Geschäftsmodell von VMware mehr ist, sondern
    > Software/Dienstleistungen drum herum. Und das man
    > sowas eher im Windows-Umfeld braucht weil Linux
    > und Co bei in-eine-Box-Stecken-und-laufen-lassen
    > nicht so herumzicken.
    >
    > Als VMWare neu war, hat die Emulation noch etwas
    > geleistet. Da konnte man Windows in einer Box
    > gegen seinen fiesen Willen laufen lassen. Das war
    > noch eine Leistung.
    >
    > Heute kann aber fast jeder hergelaufene Depp
    > Windows auf einer VT/...-CPU in einer Box laufen
    > lassen. Ist aufgrund von unklarer
    > Windows-Lizensierung dann sicher verboten und/oder
    > viel zu teuer usw. aber zumindest technisch
    > ziemlich viel einfacher als vor ein paar Jahren
    > noch.
    > Das war gemeint mit "die Luft wird dünner".
    >


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