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Selbstmord-Attentat mit "Live-Bildern"

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  1. Selbstmord-Attentat mit "Live-Bildern"

    Autor: RaiseLee 27.10.08 - 12:57

    Damit der Komplize die Bombe verzünden kann wenn der Arme Kerl am Ziel eingetroffen ist.

    Eigentlich ist es dann kein Selbstmord, sondern Mord. Zusätzlich gibts dann keinen Märtyrer mehr und die ganze Aktion ist wohl net mer interssant da keine Belohnung.

  2. Re: Selbstmord-Attentat mit "Live-Bildern"

    Autor: :-) 27.10.08 - 14:23

    RaiseLee schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Eigentlich ist es dann kein Selbstmord, sondern
    > Mord. Zusätzlich gibts dann keinen Märtyrer mehr
    > und die ganze Aktion ist wohl net mer interssant
    > da keine Belohnung.


    Das ließe sich auch mit einem Hund machen...


  3. Re: Selbstmord-Attentat mit "Live-Bildern"

    Autor: Private Paula 27.10.08 - 14:32

    RaiseLee schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Damit der Komplize die Bombe verzünden kann wenn
    > der Arme Kerl am Ziel eingetroffen ist.
    >
    > Eigentlich ist es dann kein Selbstmord, sondern
    > Mord. Zusätzlich gibts dann keinen Märtyrer mehr
    > und die ganze Aktion ist wohl net mer interssant
    > da keine Belohnung.


    Ich frage mich, wie das gehen soll. Laufen die dann drei STunden lang mit der nach vorn gerichteten Kamera des Mobiltelefons durch die Gegend, und streamen mit 25 fps?

    Oder sendet der Bombentraeger einen Twitter mit Koordinaten und Bild "Ich bin da, lass knallen"?

    Waere es nicht besser als Bombentraeger selbst auf den Knopf zu druecken?

    Auf jeden Fall ist jeder mit einem Kamerahandy in der Hand ein potentieller Terrorist. Also: passt auf da draussen!

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  4. Re: Selbstmord-Attentat mit "Live-Bildern"

    Autor: BesserEsser 27.10.08 - 14:33

    RaiseLee schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Damit der Komplize die Bombe verzünden kann wenn
    > der Arme Kerl am Ziel eingetroffen ist.
    >
    > Eigentlich ist es dann kein Selbstmord, sondern
    > Mord. Zusätzlich gibts dann keinen Märtyrer mehr
    > und die ganze Aktion ist wohl net mer interssant
    > da keine Belohnung.

    Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Man nehme an, Mensch A will sterben, ist aber nicht in der Lage sich selbst zu richten. Nun fragt A Person B ob diese nicht den Zünder seiner Selbstmordbombe betätigen würde, da A das selbst nicht übers Herz bringt.

    B willig ein, drückt irgendwann auf den Knopf. Zufälligerweise könnte dies gerade in jenem Moment geschenen, in dem A sich auf einer belebten Einkaufsstrasse befindet.

    Der Clou:
    B hätte nur Tötung auf Verlangen begangen, gibt auch gut Knast, ist aber kein Mord. Die Tatsache daß er dabei ggf. mit dem Knopfdruck weitere Menschen in den Tot reisst mag zwar fahrlässige Tötung sein, Mord ist es aber nicht, zumindest solange ihm kein Vorsatz dazu nachgewiesen werden kann.

    Unter dem Strich dürfte es egal sein welche Variante gewählt würde, aber jurstisch wäre es doch eine andere Kategorie.

  5. Re: Selbstmord-Attentat mit "Live-Bildern"

    Autor: iggy 27.10.08 - 21:57

    dann doch lieber den Hund, der Todessehnsucht hat - zählt das dann auch?

    BesserEsser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > RaiseLee schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Damit der Komplize die Bombe verzünden kann
    > wenn
    > der Arme Kerl am Ziel eingetroffen
    > ist.
    >
    > Eigentlich ist es dann kein
    > Selbstmord, sondern
    > Mord. Zusätzlich gibts
    > dann keinen Märtyrer mehr
    > und die ganze
    > Aktion ist wohl net mer interssant
    > da keine
    > Belohnung.
    >
    > Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Man nehme
    > an, Mensch A will sterben, ist aber nicht in der
    > Lage sich selbst zu richten. Nun fragt A Person B
    > ob diese nicht den Zünder seiner Selbstmordbombe
    > betätigen würde, da A das selbst nicht übers Herz
    > bringt.
    >
    > B willig ein, drückt irgendwann auf den Knopf.
    > Zufälligerweise könnte dies gerade in jenem Moment
    > geschenen, in dem A sich auf einer belebten
    > Einkaufsstrasse befindet.
    >
    > Der Clou:
    > B hätte nur Tötung auf Verlangen begangen, gibt
    > auch gut Knast, ist aber kein Mord. Die Tatsache
    > daß er dabei ggf. mit dem Knopfdruck weitere
    > Menschen in den Tot reisst mag zwar fahrlässige
    > Tötung sein, Mord ist es aber nicht, zumindest
    > solange ihm kein Vorsatz dazu nachgewiesen werden
    > kann.
    >
    > Unter dem Strich dürfte es egal sein welche
    > Variante gewählt würde, aber jurstisch wäre es
    > doch eine andere Kategorie.
    >


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