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Und nochimmer keine virtuellen Arbeitsflächen?

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  1. Same shit ...

    Autor: A 30.10.08 - 01:56

    different name :)
    mal ehrlich. da kommt doch wieder nur so was unfertiges wie Vista raus. Ich bleib bei meinem Xp. vor allem ist hier nichts innovatives dabei und z.t. funktionen die keinen interessieren.

  2. Same shit ...

    Autor: A 30.10.08 - 01:56

    different name :)
    mal ehrlich. da kommt doch wieder nur so was unfertiges wie Vista raus. Ich bleib bei meinem Xp. vor allem ist hier nichts innovatives dabei und z.t. funktionen die keinen interessieren.

  3. Re: OS X ist gut, wenn man nichts anderes kennt

    Autor: spanther 30.10.08 - 02:27

    Kenner_3 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > spanther schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei solchen Mengen hat man ja auch einen Mini
    > Home
    > Fileserver und zieht sich seine
    > benötigten Sachen
    > in Echtzeit über gbit LAN
    > :-)
    > Dann brauch man auch nicht die Daten von
    > einem zum
    > anderen Gerät zu schieben. Ist ja
    > ätzend sowas O.o
    >
    > Aber na klar. Natürlich nen Microsoft-Server, der
    > ab und zu alles vergisst und wöchentlich gewartet
    > werden muss. Dann kann ich schön noch nen Admin
    > einstellen, um meinen 1-Mann-Server zu warten! Das
    > ist wirklich absoluter Unsinn! Insbesondere, weil
    > es auch ohne geht. Und es geht sehr gut, wenn man
    > eben kein WIndows benutzt ...


    Bei dir ist echt Hopfen und Malz verlohren...

  4. Re: Und nochimmer keine virtuellen Arbeitsflächen?

    Autor: maxi17 30.10.08 - 07:07

    Gernot schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ach ja, das kann man sicher unter XP und Vista
    > "nachrüsten" - wir sprechen hier doch aber über
    > Systeme "out of the box", oder? Darüber, wie
    > einfach und nutzerfreundlich ein System ohne
    > Verrenkungen ist, oder?

    Klar andere Systeme kommen "sogar" mit allen dafür verfügbaren Programmen daher (2DVDs reichen). Das geht bei Windows leider nicht.

  5. Re: OS X ist gut, wenn man nichts anderes kennt

    Autor: Kenner_3 30.10.08 - 08:18

    spanther schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei dir ist echt Hopfen und Malz verlohren...

    Sagt wer?

  6. Re: OS X ist gut, wenn man nichts anderes kennt

    Autor: Macman 30.10.08 - 10:12

    Todd schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Macman schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich werde mich an windoof nie gewöhnen - will
    > es
    > auch nicht. Nur wer keine Ahnung vom Mac
    > hat, kann
    > so'n Qutasch von sich geben. Das
    > aktuelle
    > Mac-Betriebssystem ist das
    > stabilste
    > Betriebssystem überhaupt. Dagegen
    > ist windoof
    > absoluter Schrott. Windoof ist
    > an
    > Unübersichtlichkeit und Umständlickeit
    > nicht zu
    > überbieten. Für mich steht fest:
    > Eine Dose kommt
    > mir nicht mehr ins Haus.
    >
    > Um es auf den Punkt zu bringen: Windows
    > überfordert Dich.
    >

    Ich verschwende meine Zeit nur ungern um schwache Betriebssysteme zu lernen und mich mit deren Unzulänglichkeiten herumzuschlagen. Aber Leute wie Du, haben warscheinlich Zeit genug dazu und sind auch noch stolz darauf sich mit Überflüssigem die Zeit zu vertreiben. Während Du damit beschäftigst bist im digitalem Abfall zu wühlen und vielleicht auch noch in entsprechenden Foren um Hilfe ersuchst und Zeit vernichtest um einen von Bill Gates beglückten Rechner wieder ans Laufen zu bekommen, habe ich schon meinen Film geschnitten, Bilder aufwendig retuschiert, einen Katalog mit 36 Seiten erstellt, meine Musiksammlung vervollständigt, Filme über einen Beamer angeschaut - und das alles gleichzeitig, weil ein Mac Pro mit 8 Kernen, 64 Bit und 16 GB Arbeitsspeicher und 3 TB Festpalttenspeicher inkl. Raidsystem das mal ebenso nebenbei macht ohne abzustürzen.
    Eins kann ein Mac allerdings nicht - Kaffeekochen, aber das bringe ich dem auch noch bei.

  7. Re: Und nochimmer keine virtuellen Arbeitsflächen?

    Autor: spanther 30.10.08 - 23:06

    maxi17 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Gernot schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ach ja, das kann man sicher unter XP und
    > Vista
    > "nachrüsten" - wir sprechen hier doch
    > aber über
    > Systeme "out of the box", oder?
    > Darüber, wie
    > einfach und nutzerfreundlich ein
    > System ohne
    > Verrenkungen ist, oder?
    >
    > Klar andere Systeme kommen "sogar" mit allen dafür
    > verfügbaren Programmen daher (2DVDs reichen). Das
    > geht bei Windows leider nicht.
    >
    >

    Als ob man sich unter Windows keine Recovery DVD Lösung bauen könnte mit allen Anwendungen integriert die man sich wünscht...

  8. Re: OS X ist gut, wenn man nichts anderes kennt

    Autor: spanther 30.10.08 - 23:16

    Macman schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich verschwende meine Zeit nur ungern um schwache
    > Betriebssysteme zu lernen und mich mit deren
    > Unzulänglichkeiten herumzuschlagen. Aber Leute wie
    > Du, haben warscheinlich Zeit genug dazu und sind
    > auch noch stolz darauf sich mit Überflüssigem die
    > Zeit zu vertreiben. Während Du damit beschäftigst
    > bist im digitalem Abfall zu wühlen und vielleicht
    > auch noch in entsprechenden Foren um Hilfe
    > ersuchst und Zeit vernichtest um einen von Bill
    > Gates beglückten Rechner wieder ans Laufen zu
    > bekommen, habe ich schon meinen Film geschnitten,
    > Bilder aufwendig retuschiert, einen Katalog mit 36
    > Seiten erstellt, meine Musiksammlung
    > vervollständigt, Filme über einen Beamer
    > angeschaut - und das alles gleichzeitig, weil ein
    > Mac Pro mit 8 Kernen, 64 Bit und 16 GB
    > Arbeitsspeicher und 3 TB Festpalttenspeicher inkl.
    > Raidsystem das mal ebenso nebenbei macht ohne
    > abzustürzen.
    > Eins kann ein Mac allerdings nicht - Kaffeekochen,
    > aber das bringe ich dem auch noch bei.
    >
    >


    Scheint ja sehr leicht zu sein auf richtigen Systemen rumhacken zu können, nur weil sie einen überfordern und man lieber mit Spielkonsolen ähnlichen Klicki Bunti Systemen rumhantiert :>

    Für Leute die aber mehr Ansprüche an ihren Computer stellen und Ahnung davon haben was dort wie zu laufen hat und diese auch beherrschen einzustellen öffnen sich völlig neue Wege welche du scheinbar nicht kennst.
    Sonst würdest du dein Spielzeugsystem nicht so verherrlichen :-)

    Ich denke lieber selbst und lasse mir selbiges nicht von einem System abnehmen ;-)

    Kontrolle über sein System zu haben anstatt diese abzugeben das ist das was zählt :-)

  9. Re: OS X ist gut, wenn man nichts anderes kennt

    Autor: Macman 31.10.08 - 00:13

    spanther schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Macman schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich verschwende meine Zeit nur ungern um
    > schwache
    > Betriebssysteme zu lernen und mich
    > mit deren
    > Unzulänglichkeiten herumzuschlagen.
    > Aber Leute wie
    > Du, haben warscheinlich Zeit
    > genug dazu und sind
    > auch noch stolz darauf
    > sich mit Überflüssigem die
    > Zeit zu
    > vertreiben. Während Du damit beschäftigst
    >
    > bist im digitalem Abfall zu wühlen und
    > vielleicht
    > auch noch in entsprechenden Foren
    > um Hilfe
    > ersuchst und Zeit vernichtest um
    > einen von Bill
    > Gates beglückten Rechner
    > wieder ans Laufen zu
    > bekommen, habe ich schon
    > meinen Film geschnitten,
    > Bilder aufwendig
    > retuschiert, einen Katalog mit 36
    > Seiten
    > erstellt, meine Musiksammlung
    >
    > vervollständigt, Filme über einen Beamer
    >
    > angeschaut - und das alles gleichzeitig, weil
    > ein
    > Mac Pro mit 8 Kernen, 64 Bit und 16
    > GB
    > Arbeitsspeicher und 3 TB
    > Festpalttenspeicher inkl.
    > Raidsystem das mal
    > ebenso nebenbei macht ohne
    > abzustürzen.
    >
    > Eins kann ein Mac allerdings nicht -
    > Kaffeekochen,
    > aber das bringe ich dem auch
    > noch bei.
    >
    > Scheint ja sehr leicht zu sein auf richtigen
    > Systemen rumhacken zu können, nur weil sie einen
    > überfordern und man lieber mit Spielkonsolen
    > ähnlichen Klicki Bunti Systemen rumhantiert :>
    >
    > Für Leute die aber mehr Ansprüche an ihren
    > Computer stellen und Ahnung davon haben was dort
    > wie zu laufen hat und diese auch beherrschen
    > einzustellen öffnen sich völlig neue Wege welche
    > du scheinbar nicht kennst.
    > Sonst würdest du dein Spielzeugsystem nicht so
    > verherrlichen :-)
    >
    > Ich denke lieber selbst und lasse mir selbiges
    > nicht von einem System abnehmen ;-)
    >
    > Kontrolle über sein System zu haben anstatt diese
    > abzugeben das ist das was zählt :-)


    Ich kannte auch mal so einen Windoof-Bastler, der nur mit sich selbst und seinem Rechner beschäftigt war. Der fühlte sich auch soooo überlegen. Der dachte auch wie Du, dass er die Kontrolle über sein System hatte und alles beherrschte. Nur war es umgekehrt, das System beherrschte ihn. Ständig plagten ihn Gedanken, wie er denn seinen Rechner wieder erneuern und auf Vordermann bringen konnte. Gerade war eine neue Grafikkarte eingebaut, gab es schon wieder eine neue am Markt die er haben wollte. Dann war es wieder einmal eine neues Maibord usw. usw. Mit dem Erfolg, dass die Kiste nie richtig lief. Dabei hat er zwei teure Grafikkarten gekillt. Und obwohl er eine Lüftersteuerung installiert hatte, wurde das Teil ständig zu heiß. Dabei war das Gehäuse riesig mit etlichen Lüftern. Sämtliche Bemühungen von ihm und seinem PC-Händler führten zu nichts. Schließlich hat ihn sein Händler entnervt rausgeschmissen, weil er mindestens zweimal die Woche bei ihm im Laden stand.
    Soviel zum Thema: Ich denke lieber selbst und lasse mir selbiges
    > nicht von einem System abnehmen ;-) und Kontrolle über sein System zu haben anstatt diese
    > abzugeben das ist das was zählt :-)
    Über solche Aussagen kann ich nur süffisant lachen.

    Außerdem hatte ich mal meinen PC zu ihm gebracht, damit er mir einiges richtet und installiert. Was ist dabei rumgekommen? Er hat mir einen fetten Virus installiert und mir heftige Probleme für lange Zeit bereitet. Und er war unfähig diesen wieder zu entfernen. Letztendlich war ich es, der "ach so doofe und unwissende Macuser” der den Rechner wieder flottbekommen hat.
    Ab da stand für mich fest: eine Dose kommt mir nicht mehr ins Haus. Seit 19 Jahren arbeite ich mit Macs und deshalb weiß ich wovon ich rede. Für mich ist ein Rechner ein Werkzeug und zwar ein Werkzeug, das funktionieren soll und muß, damit ich damit Geld verdienen kann. Ich brauche keinen Experimentierbaukasten und schon gar nicht so Leute wie Dich, die mir ständig klar machen wollen, wie toll sie und ihr Windoof-System sind.

  10. Re: OS X ist gut, wenn man nichts anderes kennt

    Autor: Macman 31.10.08 - 00:22

    OSX2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > spanther schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Macman schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Ich werde mich an windoof
    > nie gewöhnen - will
    > es
    > auch nicht. Nur
    > wer keine Ahnung vom Mac
    > hat, kann
    > so'n
    > Qutasch von sich geben. Das
    > aktuelle
    >
    > Mac-Betriebssystem ist das
    > stabilste
    >
    > Betriebssystem überhaupt. Dagegen
    > ist
    > windoof
    > absoluter Schrott. Windoof ist
    >
    > an
    > Unübersichtlichkeit und
    > Umständlickeit
    > nicht zu
    > überbieten. Für
    > mich steht fest:
    > Eine Dose kommt
    > mir
    > nicht mehr ins Haus.
    >
    > Windows
    > Vista läuft recht stabil auf meinem
    > Notebook
    > und ich habe nichts daran auszusetzen
    >
    > :-)
    > Alles andere ist Fanboy gebrabbel egal ob
    > von Mac
    > oder Windows Usern ;-)
    >
    > Aber da mag man noch anmerken das Linux bzw.
    >
    > Solaris oder BSD vorzuziehen ist wenn wir
    > schon
    > von Stabilität anfangen :-)
    >
    > also doch ein windows user . peeh. du machst es
    > uns heute ganz schön schwer
    >
    >

    Ich habe nie behauptet, keinen Windoofrechner zu besitzen. Und wenn ich schreibe, das mir keiner mehr ins Haus kommt, kann man mit etwas Phantasie auch vermuten, das ich einen besitze und in Zukunft mehr als gut darauf verzichten kann, ihn zu benutzen.

  11. Re: OS X ist gut, wenn man nichts anderes kennt

    Autor: spanther 31.10.08 - 14:00

    Macman schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich kannte auch mal so einen Windoof-Bastler, der
    > nur mit sich selbst und seinem Rechner beschäftigt
    > war. Der fühlte sich auch soooo überlegen. Der
    > dachte auch wie Du, dass er die Kontrolle über
    > sein System hatte und alles beherrschte. Nur war
    > es umgekehrt, das System beherrschte ihn. Ständig
    > plagten ihn Gedanken, wie er denn seinen Rechner
    > wieder erneuern und auf Vordermann bringen konnte.
    > Gerade war eine neue Grafikkarte eingebaut, gab es
    > schon wieder eine neue am Markt die er haben
    > wollte. Dann war es wieder einmal eine neues
    > Maibord usw. usw. Mit dem Erfolg, dass die Kiste
    > nie richtig lief. Dabei hat er zwei teure
    > Grafikkarten gekillt. Und obwohl er eine
    > Lüftersteuerung installiert hatte, wurde das Teil
    > ständig zu heiß. Dabei war das Gehäuse riesig mit
    > etlichen Lüftern. Sämtliche Bemühungen von ihm und
    > seinem PC-Händler führten zu nichts. Schließlich
    > hat ihn sein Händler entnervt rausgeschmissen,
    > weil er mindestens zweimal die Woche bei ihm im
    > Laden stand.

    Du laberst eine Scheiße das geht echt auf keine Kuhhaut mehr.... Was hat dein "Freund" mit mir zutun? Kann ja nicht jeder so blöde sein dass er sich den Rechner zerschießt -.-
    Wie schön das du es aber scheinbar immernoch nicht realisiert hast dass ich hauptsächlich Linux nutze und dein Windoof Gebrabbel fehl am Platz ist :-)

    > Außerdem hatte ich mal meinen PC zu ihm gebracht,
    > damit er mir einiges richtet und installiert. Was

    Da fängt es ja schon an. Eigene Unfähigkeit und dann auf andere vertrauen die möchtegernmäßig den Rechner verhunzen lol :-)

    > ist dabei rumgekommen? Er hat mir einen fetten
    > Virus installiert und mir heftige Probleme für
    > lange Zeit bereitet. Und er war unfähig diesen

    Tja jeder bekommt was er verdient :-)

    > wieder zu entfernen. Letztendlich war ich es, der
    > "ach so doofe und unwissende Macuser” der den
    > Rechner wieder flottbekommen hat.

    Ui sach bloß? Genau deswegen hast du diesen auch vorher zu deinem ach so tollen "Freund" gebracht? lol

    > Ab da stand für mich fest: eine Dose kommt mir
    > nicht mehr ins Haus. Seit 19 Jahren arbeite ich
    > mit Macs und deshalb weiß ich wovon ich rede. Für

    Eben nicht. Du meinst zu wissen wovon du redest und arbeitest an grafikprotzenden Spielzeugrechnern anstatt an richtigen :-)

    > mich ist ein Rechner ein Werkzeug und zwar ein
    > Werkzeug, das funktionieren soll und muß, damit
    > ich damit Geld verdienen kann. Ich brauche keinen
    > Experimentierbaukasten und schon gar nicht so

    Wenn man zu Dumm ist mit dem System umzugehen sieht man es halt als Experimentierbaukasten... *seufz*
    Leute die sich damit auskennen sehen das nämlich anders. Experimentieren müssen nur Leute die keine Ahnung haben von dem was sie da machen und das kaufe ich dir sogar ab :-)

    > Leute wie Dich, die mir ständig klar machen
    > wollen, wie toll sie und ihr Windoof-System sind.

    Schon wieder Windoof? Manche raffen es wohl nie aber naja soll mir egal sein verblöde ruhig hinter deinem Klickspielzeug ^^

  12. Re: OS X ist gut, wenn man nichts anderes kennt

    Autor: spanther 31.10.08 - 14:02

    Macman schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe nie behauptet, keinen Windoofrechner zu
    > besitzen. Und wenn ich schreibe, das mir keiner
    > mehr ins Haus kommt, kann man mit etwas Phantasie
    > auch vermuten, das ich einen besitze und in
    > Zukunft mehr als gut darauf verzichten kann, ihn
    > zu benutzen.
    >


    Wie schon zuvor gesagt haben nur Leute Probleme mit diesen Rechnern wenn sie keine Ahnung haben und einfach mal dran rumfummeln :-)
    Setz dich lieber wieder hinter dein funktionsbeschränktes Spielzeug was dir alles schön vorkaut damit du auch bloß nicht selbst mal denken musst ;-)

  13. unt Win bietet das ??? / Re: Unter Windows vermisse ich das nicht

    Autor: wing 31.10.08 - 14:19

    soso - is klar - aber genau jenes finde ich unter Win NICHT...(!)


    iokl schrieb:
    -------------------------------------------------------
    ...
    > Das OS hat sich mir anzupassen, nicht umgekehrt.
    > Usability Guideline #1
    >


  14. Re: unt Win bietet das ??? / Re: Unter Windows vermisse ich das nicht

    Autor: spanther 31.10.08 - 14:22

    wing schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > soso - is klar - aber genau jenes finde ich unter
    > Win NICHT...(!)
    >
    > iokl schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > ...
    > > Das OS hat sich mir anzupassen, nicht
    > umgekehrt.
    > Usability Guideline #1
    >
    >


    Alles Blödsinn... Ein OS ist kein Lebewesen und passt sich niemandem an...

    Wenn schon dann passt der Anwender sich sein System auf eigene Bedürfnisse an und sonst garnix :-)

    Ausser natürlich die Mac Fanatiker welche alle Einheitsbrei futtern *g*

  15. Re: OS X ist gut, wenn man nichts anderes kennt

    Autor: Macman 01.11.08 - 12:28

    spanther schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Macman schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe nie behauptet, keinen Windoofrechner
    > zu
    > besitzen. Und wenn ich schreibe, das mir
    > keiner
    > mehr ins Haus kommt, kann man mit
    > etwas Phantasie
    > auch vermuten, das ich einen
    > besitze und in
    > Zukunft mehr als gut darauf
    > verzichten kann, ihn
    > zu benutzen.
    >
    > Wie schon zuvor gesagt haben nur Leute Probleme
    > mit diesen Rechnern wenn sie keine Ahnung haben
    > und einfach mal dran rumfummeln :-)
    > Setz dich lieber wieder hinter dein
    > funktionsbeschränktes Spielzeug was dir alles
    > schön vorkaut damit du auch bloß nicht selbst mal
    > denken musst ;-)

    O.k., ich merke, Dir gehen die Argumente aus. Du wiederholst Dich. Dadurch wird es auch nicht wahrer. Außerdem merke ich an Deinen unqualifizierten Argumenten, das Du vom Mac und seinem Betriebssystem nicht die geringste Ahnung hast. Manche Leute lernen eben nicht dazu, bzw. wollen nicht dazu lernen. Vielleicht muß es eben auch Leute geben, die sich mit modernem Antiquariat beschäftigen und Zeit vergeuden. Viel Spaß dabei! Ich arbeite lieber mit moderneren und sicheren "Werkzeugen” als mit einer Software die bei ihrer “Geburt” schon tot war (Vista) und nach kurzer, erfolgloser Zeit durch eine neue ersetzt werden soll (Windows 7). Was für ein Armutszeugnis für Gates und Co. Und mit einem solchen Betriebssystem soll ich mich auseinandersetzen? Was nur so von Schwachpunkten so trieft??

  16. Re: OS X ist gut, wenn man nichts anderes kennt

    Autor: spanther 01.11.08 - 13:01

    Macman schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > O.k., ich merke, Dir gehen die Argumente aus. Du
    > wiederholst Dich. Dadurch wird es auch nicht
    > wahrer. Außerdem merke ich an Deinen
    > unqualifizierten Argumenten, das Du vom Mac und
    > seinem Betriebssystem nicht die geringste Ahnung
    > hast. Manche Leute lernen eben nicht dazu, bzw.
    > wollen nicht dazu lernen. Vielleicht muß es eben
    > auch Leute geben, die sich mit modernem
    > Antiquariat beschäftigen und Zeit vergeuden. Viel
    > Spaß dabei! Ich arbeite lieber mit moderneren und
    > sicheren "Werkzeugen” als mit einer Software die
    > bei ihrer “Geburt” schon tot war (Vista) und nach
    > kurzer, erfolgloser Zeit durch eine neue ersetzt
    > werden soll (Windows 7). Was für ein Armutszeugnis
    > für Gates und Co. Und mit einem solchen
    > Betriebssystem soll ich mich auseinandersetzen?
    > Was nur so von Schwachpunkten so trieft??
    >


    Für mich ist ein PC mehr als nur ein Werkzeug. Es ist eine Leidenschaft und ich brauch kein fertiges Komplettprodukt da ich das zusammenstellen eines Rechners selbst beherrsche :-)

    Den neuen kürzeren Releasezyklus von Windows auszulachen disqualifiziert dich zudem noch mehr. Man merkt dass du keine Ahnung hast...

    Microsoft hat lange genug den Fehler gemacht und Ewigkeiten auf einem Stand gehangen. Das bremste eher Innovationen. Jetzt kapieren sie endlich dass ein schnellerer Releasezyklus Innovationen schneller antreibt da selbige schneller integriert werden können.

    Linux hat schon seit Jahren ein Halbjahreszyklus bis Jahreszyklus (bei vielen Distributionen) um möglichst immer recht aktuell zu bleiben und mit dem Stand der Technik zu gehen.

    Jahrelang auf einer mit der Zeit immer stärker alternden Version zu bleiben ist dies was Microsoft fast das Genick brach und andere Systeme in den Vordergrund brachte.

    Konkurrenzsysteme wie Linux zB. beherrschen nämlich schon seit Jahren weitaus mehr Dinge und dies hat Microsoft jetzt verstanden und released deswegen nun öfters.

    Das ist kein Zeichen von Schwäche da Microsoft so oder so immer verdient sondern ein kluger Schritt in die richtige Richtung um Innovationen schneller unterzubringen und moderner zu bleiben.

    Am Windows XP zB. sah man ja schon ganz deutlich dass es nicht mehr auf dem Stande der Zeit war als es die neuen Festplatten nicht mehr erkannte.

    Es war so veraltet dass es den Sprung zu S-ATA nur schwer verkraftete.

    Ein System kannst du nicht zig Jahre halten da es sonst veraltet...

    Desto öfter ein Release desto eher ist das System mit den neuesten technischen Funktionen ausgestattet.

    ein 2 Jahres Release ist dabei noch eher langsamer jedoch aber in Ordnung.

    Wenn man mal nachdenkt was man sich in den zwei Jahren sonst alles für Software Spiele Musik etc kauft dann bricht einem eine 70euro OEM Lizenz sicher nicht das Genick...

    Aber man hat somit ein System was nicht schon 7 und mehr Jahre alt ist sondern eines was den aktuellen Stand der Technik unterstützt.

  17. Re: OS X ist gut, wenn man nichts anderes kennt

    Autor: Macman 01.11.08 - 14:44

    spanther schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Macman schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > O.k., ich merke, Dir gehen die Argumente aus.
    > Du
    > wiederholst Dich. Dadurch wird es auch
    > nicht
    > wahrer. Außerdem merke ich an
    > Deinen
    > unqualifizierten Argumenten, das Du
    > vom Mac und
    > seinem Betriebssystem nicht die
    > geringste Ahnung
    > hast. Manche Leute lernen
    > eben nicht dazu, bzw.
    > wollen nicht dazu
    > lernen. Vielleicht muß es eben
    > auch Leute
    > geben, die sich mit modernem
    > Antiquariat
    > beschäftigen und Zeit vergeuden. Viel
    > Spaß
    > dabei! Ich arbeite lieber mit moderneren und
    >
    > sicheren "Werkzeugen” als mit einer Software
    > die
    > bei ihrer “Geburt” schon tot war (Vista)
    > und nach
    > kurzer, erfolgloser Zeit durch eine
    > neue ersetzt
    > werden soll (Windows 7). Was für
    > ein Armutszeugnis
    > für Gates und Co. Und mit
    > einem solchen
    > Betriebssystem soll ich mich
    > auseinandersetzen?
    > Was nur so von
    > Schwachpunkten so trieft??
    >
    > Für mich ist ein PC mehr als nur ein Werkzeug. Es
    > ist eine Leidenschaft und ich brauch kein fertiges
    > Komplettprodukt da ich das zusammenstellen eines
    > Rechners selbst beherrsche :-)
    >
    > Den neuen kürzeren Releasezyklus von Windows
    > auszulachen disqualifiziert dich zudem noch mehr.
    > Man merkt dass du keine Ahnung hast...
    >
    > Microsoft hat lange genug den Fehler gemacht und
    > Ewigkeiten auf einem Stand gehangen. Das bremste
    > eher Innovationen. Jetzt kapieren sie endlich dass
    > ein schnellerer Releasezyklus Innovationen
    > schneller antreibt da selbige schneller integriert
    > werden können.
    >
    > Linux hat schon seit Jahren ein Halbjahreszyklus
    > bis Jahreszyklus (bei vielen Distributionen) um
    > möglichst immer recht aktuell zu bleiben und mit
    > dem Stand der Technik zu gehen.
    >
    > Jahrelang auf einer mit der Zeit immer stärker
    > alternden Version zu bleiben ist dies was
    > Microsoft fast das Genick brach und andere Systeme
    > in den Vordergrund brachte.
    >
    > Konkurrenzsysteme wie Linux zB. beherrschen
    > nämlich schon seit Jahren weitaus mehr Dinge und
    > dies hat Microsoft jetzt verstanden und released
    > deswegen nun öfters.
    >
    > Das ist kein Zeichen von Schwäche da Microsoft so
    > oder so immer verdient sondern ein kluger Schritt
    > in die richtige Richtung um Innovationen schneller
    > unterzubringen und moderner zu bleiben.
    >
    > Am Windows XP zB. sah man ja schon ganz deutlich
    > dass es nicht mehr auf dem Stande der Zeit war als
    > es die neuen Festplatten nicht mehr erkannte.
    >
    > Es war so veraltet dass es den Sprung zu S-ATA nur
    > schwer verkraftete.
    >
    > Ein System kannst du nicht zig Jahre halten da es
    > sonst veraltet...
    >
    > Desto öfter ein Release desto eher ist das System
    > mit den neuesten technischen Funktionen
    > ausgestattet.
    >
    > ein 2 Jahres Release ist dabei noch eher langsamer
    > jedoch aber in Ordnung.
    >
    > Wenn man mal nachdenkt was man sich in den zwei
    > Jahren sonst alles für Software Spiele Musik etc
    > kauft dann bricht einem eine 70euro OEM Lizenz
    > sicher nicht das Genick...
    >
    > Aber man hat somit ein System was nicht schon 7
    > und mehr Jahre alt ist sondern eines was den
    > aktuellen Stand der Technik unterstützt.

    Ich glaube nicht das Windows 7 ein komplett neues Betriebsysstem wird. Es ist eher eine Antwort darauf, dass Vista ein Schuss in den Ofen war. Und das Vista kein wirklicher Erfolg ist, will doch nun wirklich niemand leugnen. Vista war eine Antwort auf Apples neues Betriebssystem OS X und Windows 7 soll eine Antwort auf das neue OS 10.5 (Leopard) werden.
    Ein einfaches Beispiel: letztens habe ich auf einem betagten Pentium 4 mit 3,0 GHz und XP die Suchfunktion gestartet. Das Teil hat sage und schreibe 20 Minuten gebraucht alle Komponenten zu durchsuchen - mit dem Erfolg, das es nichts gefunden hat.
    Heute auf nem Mac mit Leopard (Spotlight) dauert es nur 2 Sekunden - und das ist jetzt wirklich nicht geflunkert - ehrlich, nur 2 Sekunden. Dabei wird alles aufgelistet was nur geht und ausführlich katalogisiert nach den verschiedensten Suchkriterien und nicht einfach durcheinander. Mitunter würde es Dir bis zu 10.000 Punkte in nur wenigen Sekunden auflisten und das sauber nach Genre getrennt. Besser gehts nicht. Viele Dinge sind schon implementiert, wie z. B. Time Maschine - eine Backup-Lösung mit genialer Such- und wieder Herstellfunktion. So etwas bequemes, schnelles und übersichtliches habe ich bisher noch nicht gesehen.
    Außerdem unterstützt das Betriebssystem Rechner mit 8 Kernen. Es stellt sich die Frage, ob man das braucht? und man benötigt Software, die das kann. Ich arbeite mit Maxons Cinema 4D. Dieses Programm kann sogar mit Rechnern bis zu 16 Kernen kommunizieren. Und das alles funktioniert auf dem Mac mit Leopard so perfekt, besser gehts nicht. Obwohl das Programm Tag und Nacht läuft, der Rechner, respektive Leopard sind noch nicht einmal abgestürtzt, was man von XP nicht behaupten kann.
    Mac und Leopard werden ebenso im Broadcast, im professionellen Videoschnitt und in Tonstudios eingesetzt. Deine Argumente, es handelt sich bei Mac OS um ein Spielzeug ist nun wirklich mehr als hanebüchen. Die Qualität eines Betriebssystems oder Programms zeichnet sich nicht dadurch aus, das möglichst wenige, besonders wissbegierige Anwender, die in die Tiefen eines Programms vordringen wollen, das Programm beherrschen, sondern darin, das komplexe Vorgänge einfach und zuverlässig umgesetzt werden und das alle, die an einem Projekt arbeiten, dieses verstehen und sich daran beteiligen können.
    Deine These über Betriebssysteme und Programme ist absolut kontraproduktiv und führt nur in eine Sackgasse, begünstigt "Einzelkämpfertum” und ist fehlerträchtig wenn man mit anderen zusammenarbeitet. Deine Auffassung, dass man bis in die tiefsten Tiefen eines Programmes vordringen soll, ist nicht mehr zeitgemäß. Schön, wer die Zeit hat und schön, wer daran Spaß hat - dem ist nichts entgegenzusetzen. Dies aber als allgemeingültig und notwendig zu propagieren ist nicht zeitgemäß. Ich muß ja auch kein Automechaniker sein, um Autofahren zu können. Hinderlich ist es allerdings auch nicht und nützen kann es sogar sehr, aber es ist nicht notwendig.

  18. Re: OS X ist gut, wenn man nichts anderes kennt

    Autor: spanther 01.11.08 - 16:32

    Macman schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > spanther schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Macman schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > O.k., ich merke, Dir gehen
    > die Argumente aus.
    > Du
    > wiederholst Dich.
    > Dadurch wird es auch
    > nicht
    > wahrer.
    > Außerdem merke ich an
    > Deinen
    >
    > unqualifizierten Argumenten, das Du
    > vom Mac
    > und
    > seinem Betriebssystem nicht die
    >
    > geringste Ahnung
    > hast. Manche Leute
    > lernen
    > eben nicht dazu, bzw.
    > wollen
    > nicht dazu
    > lernen. Vielleicht muß es
    > eben
    > auch Leute
    > geben, die sich mit
    > modernem
    > Antiquariat
    > beschäftigen und
    > Zeit vergeuden. Viel
    > Spaß
    > dabei! Ich
    > arbeite lieber mit moderneren und
    >
    > sicheren "Werkzeugen” als mit einer Software
    >
    > die
    > bei ihrer “Geburt” schon tot war
    > (Vista)
    > und nach
    > kurzer, erfolgloser
    > Zeit durch eine
    > neue ersetzt
    > werden soll
    > (Windows 7). Was für
    > ein Armutszeugnis
    >
    > für Gates und Co. Und mit
    > einem solchen
    >
    > Betriebssystem soll ich mich
    >
    > auseinandersetzen?
    > Was nur so von
    >
    > Schwachpunkten so trieft??
    >
    > Für mich ist ein PC mehr als nur ein Werkzeug.
    > Es
    > ist eine Leidenschaft und ich brauch kein
    > fertiges
    > Komplettprodukt da ich das
    > zusammenstellen eines
    > Rechners selbst
    > beherrsche :-)
    >
    > Den neuen kürzeren
    > Releasezyklus von Windows
    > auszulachen
    > disqualifiziert dich zudem noch mehr.
    > Man
    > merkt dass du keine Ahnung hast...
    >
    > Microsoft hat lange genug den Fehler gemacht
    > und
    > Ewigkeiten auf einem Stand gehangen. Das
    > bremste
    > eher Innovationen. Jetzt kapieren sie
    > endlich dass
    > ein schnellerer Releasezyklus
    > Innovationen
    > schneller antreibt da selbige
    > schneller integriert
    > werden können.
    >
    > Linux hat schon seit Jahren ein
    > Halbjahreszyklus
    > bis Jahreszyklus (bei vielen
    > Distributionen) um
    > möglichst immer recht
    > aktuell zu bleiben und mit
    > dem Stand der
    > Technik zu gehen.
    >
    > Jahrelang auf einer
    > mit der Zeit immer stärker
    > alternden Version
    > zu bleiben ist dies was
    > Microsoft fast das
    > Genick brach und andere Systeme
    > in den
    > Vordergrund brachte.
    >
    > Konkurrenzsysteme
    > wie Linux zB. beherrschen
    > nämlich schon seit
    > Jahren weitaus mehr Dinge und
    > dies hat
    > Microsoft jetzt verstanden und released
    >
    > deswegen nun öfters.
    >
    > Das ist kein
    > Zeichen von Schwäche da Microsoft so
    > oder so
    > immer verdient sondern ein kluger Schritt
    > in
    > die richtige Richtung um Innovationen
    > schneller
    > unterzubringen und moderner zu
    > bleiben.
    >
    > Am Windows XP zB. sah man ja
    > schon ganz deutlich
    > dass es nicht mehr auf
    > dem Stande der Zeit war als
    > es die neuen
    > Festplatten nicht mehr erkannte.
    >
    > Es war
    > so veraltet dass es den Sprung zu S-ATA nur
    >
    > schwer verkraftete.
    >
    > Ein System kannst
    > du nicht zig Jahre halten da es
    > sonst
    > veraltet...
    >
    > Desto öfter ein Release
    > desto eher ist das System
    > mit den neuesten
    > technischen Funktionen
    > ausgestattet.
    >
    > ein 2 Jahres Release ist dabei noch eher
    > langsamer
    > jedoch aber in Ordnung.
    >
    > Wenn man mal nachdenkt was man sich in den
    > zwei
    > Jahren sonst alles für Software Spiele
    > Musik etc
    > kauft dann bricht einem eine 70euro
    > OEM Lizenz
    > sicher nicht das Genick...
    >
    > Aber man hat somit ein System was nicht
    > schon 7
    > und mehr Jahre alt ist sondern eines
    > was den
    > aktuellen Stand der Technik
    > unterstützt.
    >
    > Ich glaube nicht das Windows 7 ein komplett neues
    > Betriebsysstem wird. Es ist eher eine Antwort
    > darauf, dass Vista ein Schuss in den Ofen war. Und
    > das Vista kein wirklicher Erfolg ist, will doch
    > nun wirklich niemand leugnen. Vista war eine
    > Antwort auf Apples neues Betriebssystem OS X und
    > Windows 7 soll eine Antwort auf das neue OS 10.5
    > (Leopard) werden.
    > Ein einfaches Beispiel: letztens habe ich auf
    > einem betagten Pentium 4 mit 3,0 GHz und XP die
    > Suchfunktion gestartet. Das Teil hat sage und
    > schreibe 20 Minuten gebraucht alle Komponenten zu
    > durchsuchen - mit dem Erfolg, das es nichts
    > gefunden hat.
    > Heute auf nem Mac mit Leopard (Spotlight) dauert
    > es nur 2 Sekunden - und das ist jetzt wirklich
    > nicht geflunkert - ehrlich, nur 2 Sekunden. Dabei
    > wird alles aufgelistet was nur geht und
    > ausführlich katalogisiert nach den verschiedensten
    > Suchkriterien und nicht einfach durcheinander.
    > Mitunter würde es Dir bis zu 10.000 Punkte in nur
    > wenigen Sekunden auflisten und das sauber nach
    > Genre getrennt. Besser gehts nicht. Viele Dinge
    > sind schon implementiert, wie z. B. Time Maschine
    > - eine Backup-Lösung mit genialer Such- und wieder
    > Herstellfunktion. So etwas bequemes, schnelles und
    > übersichtliches habe ich bisher noch nicht
    > gesehen.
    > Außerdem unterstützt das Betriebssystem Rechner
    > mit 8 Kernen. Es stellt sich die Frage, ob man das
    > braucht? und man benötigt Software, die das kann.
    > Ich arbeite mit Maxons Cinema 4D. Dieses Programm
    > kann sogar mit Rechnern bis zu 16 Kernen
    > kommunizieren. Und das alles funktioniert auf dem
    > Mac mit Leopard so perfekt, besser gehts nicht.
    > Obwohl das Programm Tag und Nacht läuft, der
    > Rechner, respektive Leopard sind noch nicht einmal
    > abgestürtzt, was man von XP nicht behaupten kann.
    >
    > Mac und Leopard werden ebenso im Broadcast, im
    > professionellen Videoschnitt und in Tonstudios
    > eingesetzt. Deine Argumente, es handelt sich bei
    > Mac OS um ein Spielzeug ist nun wirklich mehr als
    > hanebüchen. Die Qualität eines Betriebssystems
    > oder Programms zeichnet sich nicht dadurch aus,
    > das möglichst wenige, besonders wissbegierige
    > Anwender, die in die Tiefen eines Programms
    > vordringen wollen, das Programm beherrschen,
    > sondern darin, das komplexe Vorgänge einfach und
    > zuverlässig umgesetzt werden und das alle, die an
    > einem Projekt arbeiten, dieses verstehen und sich
    > daran beteiligen können.
    > Deine These über Betriebssysteme und Programme ist
    > absolut kontraproduktiv und führt nur in eine
    > Sackgasse, begünstigt "Einzelkämpfertum” und ist
    > fehlerträchtig wenn man mit anderen
    > zusammenarbeitet. Deine Auffassung, dass man bis
    > in die tiefsten Tiefen eines Programmes vordringen
    > soll, ist nicht mehr zeitgemäß. Schön, wer die
    > Zeit hat und schön, wer daran Spaß hat - dem ist
    > nichts entgegenzusetzen. Dies aber als
    > allgemeingültig und notwendig zu propagieren ist
    > nicht zeitgemäß. Ich muß ja auch kein
    > Automechaniker sein, um Autofahren zu können.
    > Hinderlich ist es allerdings auch nicht und nützen
    > kann es sogar sehr, aber es ist nicht notwendig.


    Ich werde dazu nun letztmalig nochmal Stellung nehmen und dannach nicht mehr weiter auf den Stuss eingehen. Dein Nick zeigt ja schon dass du nicht fähig bist distanziert und objektiv über den Mac zu schreiben da du dich in selbigem schon damit brüsten musst.

    Dazu möchte ich noch anfügen dass du wenn du meinst Microsoft habe es nötig auf andere zu "antworten" du eindeutig falsch liegst. MS ging schon immer ihr eigenes Ding und auhc wenn manches manchmal einigem von anderen Systemen ähnelt liegt dies nur daran dass genauso wie bei allen anderen Geräten Maschinen und anderen Dingen im Leben gutes nunmal gerne beibehalten bzw. weiterverwendet wird.

    Das du Vista als Flopp bezeichnest zeigt ebenso dass du ein nicht wirklich objektiv schauender Mensch bist. Wärest du dies würdest du wissen dass Windows XP damals auch genauso schon abgelehnt wurde (am Anfang) und mit den Jahren dann immer beliebter wurde. Es wurde schon immer Anfangs über anfängliche Inkompatibilitäten gemeckert und später als sich das System auf dem Markt lange genug etabliert hatte lief es sauber und die Hersteller boten genug Support an damit es nutzbar wurde und beliebter zugleich.

    Auch das Windows 7 bald erscheint zeigt eindeutig NICHT dass Windows Vista ein Flopp war sondern nur der Trend welchem sich Microsoft nun langsam auch beugen muss.

    Ein System wie zu XP Zeiten noch für 7 Jahre weiter mitzuschleppen ist schon länger nicht mehr Zeitgemäß und saubere feinere Übergänge schmerzen weniger als kräftige Sprünge. Windows 7 wird auch kein eigenes neues Windows darstellen sondern eher eine Überarbeitung der jetzigen Vista Technologie.

    Da Technik immer schneller miniaturisiert und verändert wird und genauso schnell Standards keine mehr sind kann Microsoft kein System mehr für so viele Jahre mitziehen sondern muss schnellere kleinere Sprünge in Major Updates vollziehen. Natürlich sieht es dann auch nicht mehr wirklich groß aus wie ein neueres Windows. Es wird ja auch nicht mehr allzuviel verändert sein. Es geht dabei jetzt eher um Hardwarekompatibilitäten.

    Deswegen wird es aber auch nicht mehr so nötig sein jedes neuere Windows sofort zu kaufen da dieses Vista dann immernoch gut genug sein wird und alles können wird. Windows 7 wird ein paar neuere Funktionen bieten und neuere Hardwareinnovationen unterstützen.

    Damit ist der neue Releasezyklus eher nurnoch wie ein Update anzusehen und wird nicht mehr so stark ins Gewicht fallen aufdass man die Software neu anpassen müsste etc. sondern es wird fließendere Übergänge haben und sauberer laufen.

    XP war eindeutig zu lange auf dem Markt und hat Innovationen gebremst und die Desktops auf einem älteren Stand gehalten. Das Microsoft dies nicht nochmal zulassen möchte und nun öfters und schneller saubere kleinere Schritte vorwärts unternimmt hat überhaupt garnichts mit minderer Qualität oder aber Beliebtheit eines Produktes sondern mit dem Up-to-Date Gedanken zutun...

    Sodenn wünsche ich einen schönen Tag oder das was davon noch übrig ist und beende die Unterhaltung hiermit.

    Falls du jetzt immernoch denken magst ich sei ein Windows Fanboy dann zeigst du dir damit selbst nur wie verblendet du wirklich bist...

    Objektivität schadet wirklich nicht und einige sollten sich daran ein Beispiel nehmen...

    Ich nutze im übrigen Linux und kann deswegen sehr objektiv über die anderen Systeme welche ich mir auch mal angesehen habe urteilen ohne eine "Pro" Seite einnehmen zu wollen.

    Ich habe aber meine persönliche Entscheidung getroffen und bleibe jetzt bei komplett quelloffenen Systemen...

  19. Re: Unter Windows vermisse ich das nicht

    Autor: Pfeoora 18.11.08 - 15:41

    Gebhardt Schütze schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Typen wie du bestätigen nur wieder mal das
    > Vorurteil, daß eher dumme Leute auf Apple
    > reinfallen.

    Und Typen wie du sind der Grund, weshalb das 3. Reich so gut funktioniert hat... Lass bitte das Verallgemeinern und hör auf Stuss zu reden. Wenn du nichts zum thema beizutragen hast, dann tu es einfach nicht. Leute wie du sind mit Sicherheit der Grund weshalb sich Malware so gut ausbreiten können weil sie einfach auf alles klicken müssen.
    Zum Thema: Einen wirklichen Grund für (Design wird bei Apple großgeschrieben) oder Unterschied zwischen "echtem" Fullscreen in jeder Anwendung oder eben das Mac OS Prinzip gibt es nicht. Ich weiß nicht wer das war und hab jetzt auch keine Lust nachzuschauen, aber irgendwer hat hier schon Richtig bemerkt: Der "+-Knopf" in Mac Os Anwendung ist in der Regel nur dafür da, unnötige Scrollbars zu entfernen. Ich persönlich schaue mir PDF's (die ja anscheinend der Grund dieses völlig sinnfreien Threads sind) für gewöhnlich in der tatsächlichen Größen (also 100%) an, da ich nicht 3 Meter vom Bildschirm entfernt sitze und auch noch keinen Lesehilfe brauche. Andererseits nutze ich meinen Browser/Mail generell immer im Fullscreen-Modus. Wer sich jetzt aber ernsthaft über etwas auslässt, wofür man so oder so nur ein Klick braucht hat es offensichtlich aufgegeben ECHTE Gründe gegen Mac OS zu finden und sollte am besten ins Gulli-Forum (wo sich alle Trolls treffen um den größten zu Krönen, zumindest scheint es so xD)
    @ Bauchwassersucht: Schonmal was von "Netiquette" gehört? Du bist eine Schande für jeden Macuser, ganz im Ernst. Wenn du dich nicht NORMAL ausdrücken kannst lass es einfach.

  20. Re: Unter Windows vermisse ich das nicht

    Autor: Pfeoora 18.11.08 - 15:58

    Sry GodsBoss, aber du bist ein Vollidiot. Wenn man keine Ahnung hat... Naja, weißt was ich mein, oder?
    Die Mighty Mouse HAT eine rechte Maustaste, nur ist sie nicht sichtbar getrennt von der linken. Ein Mausrad allerdings wirst du nicht finden, sie hat ein 360° Scroll Wheel und man kann somit in jede beliebige Richtung scrollen. Gibt es eine MS Maus mit dieser Funktion? ich glaube nicht. "Nahtlose integration von Mehrtastenmäusen" ROFLMAO du Troll. Natürlich kannst du jedes beliebige Peripherie Gerät an einen Mac anschließen, was hindert einen denn daran? Meinst du ernsthaft dass ein OS der Firma die GUI und Maus massentauglich gemacht haben dich daran hindern würde?

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, deine Ausführungen sind für'n Arsch du Troll. Geh mit Playmobil spielen, vielleicht verstehst du ja davon was.

    GodsBoss schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Wieder was gelernt ...
    > Um also den Apple-Computer richtig zu bedienen,
    > soll man sich Produkte aus dem Hause Microsoft
    > holen? Warum nicht gleich ein Windows-PC mit
    > nahtloser Integration von Mehrtastenmäusen?


    > Achso! Ich hatte natürlich in meiner Naivität
    > vermutet, dass sich die rechte Maustaste irgendwo
    > auf der rechten Seite der Maus befindet. Aber für
    > einen echten Apple-Fan gelten natürlich nicht die
    > konventionellen Definitionen von rechts und links,
    > nein, sie haben eigene, hippere!

    > Hier ist so eine typische Apple-Maus (wird
    > optional zum Mac Mini geliefert):
    > www.allround-pc.com
    > Erleuchte mich und zeige mir, wo sich dort
    > Scrollrad und die andere Maustaste verstecken.
    >
    > Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine
    > Ausführungen sind FALSCH

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