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Staatsanwaltschaft Mannheim - Opendownload

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  1. Re: Staatsanwaltschaft Mannheim - Opendownload

    Autor: Marc123 15.07.09 - 21:05

    So wie viele andere, wie ich gelesen hab, bin auch ich Opfer der opendownload Falle geworden. Dank Google haben wir raus bekommen, dass "Alexander Varin" ein Betrüger ist. Sperrt diesen Typen in den Knast, genau wie Katja Günther!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  2. Re: Staatsanwaltschaft Mannheim - Opendownload

    Autor: Rebecca Schauer 17.07.09 - 17:34

    Bin vor wenigen Tagen diesen Banditen ins Netz gegangen als ich nach einem kostenlosen Download für AntiVir suchte, und nun bekomme ich von opendownload erst eine Rechnung über 99 Euro und heut die erste Mahnung! Daraufhin habe ich mir den Musterbrief der Verbraucherschutzzentrale runtergeladen und Ihn ausgefüllt an den Support von opendownload geschickt, nicht mal eine Stunde später bekomm ich ne neue Mail von denen das ich trotzallem zahlen muss, da ich den Aktivierungslink getätigt habe, aber ich wollte doch nur mein AntiVir, sonst nix! Was soll ich jetzt machen? Einfach ignorieren und nicht zahlen??? Aber was dann?

    Falls mir jemand direkt zu diesem Thema helfen kann oder Rat weiß, dann bitte melden Sie sich unter schauer.rebecca@googlemail.com

    MFG, Rebecca Schauer

  3. Re: Staatsanwaltschaft Mannheim - Opendownload

    Autor: Ulrich Schauer 19.07.09 - 06:31

    Nicht einschüchtern lassen, siehe SAT1 - Reportage Akte09.

    Staatsanwaltschaft und Gericht kümmern sich schon darum.

  4. Re: Staatsanwaltschaft Mannheim - Opendownload

    Autor: Arnie 19.07.09 - 12:34

    Hallo Leute, ich gehöre genau so zu denen die darauf reingefallen sind, ich habe sogar eine Rechnung auf dieMail Adresse von meinem Sohn (14 Jahre) bekommen, nur der Adressen Empfänger ist aus einer anderen Stadt und hat einen anderen Namen. Ich kümmere mich einfach nicht darum und warte was da so kommt.

  5. Re: Staatsanwaltschaft Mannheim - Opendownload

    Autor: hammer werner 19.07.09 - 14:06

    unter software.de läuft die gleiche schei....
    habe folgenden brief unter support-online-center.com zurück gesendet

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Sie haben meinem minderjährigen Kind eine Zahlungsaufforderung mit der Begründung zukommen lassen, sie hätte auf der Seite software.de einen kostenpflichtigen Dienst bestellt. Es muss sich hierbei um ein Missverständnis handeln.

    Im Übrigen bedürfen Rechtsgeschäfte Minderjähriger der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters. Als gesetzlicher Vertreter teile ich Ihnen mit, dass ich keine Zustimmung zu einem derartigen Vertrag gegeben habe und betrachte daher Ihre Forderung als gegenstandslos.

    Sollten Sie dennoch weiter auf Ihrer Forderung bestehen, erkläre ich Hilfsweise den Rücktritt von einem etwaigen Vertrag. Da Ihre Informationen hinsichtlich des Widerrufs rechts gem § 5d KSchG unzureichend sind bzw. mir eine Bestätigung der angeblichen Bestellung unter Einhaltung aller Informationspflichten (u.a. über die Ausübung des Rücktrittsrechtes) nicht zugegangen ist, erweitert sich die Rücktrittsfrist gem § 5e Abs 3 KSchG auf insgesamt 3 Monate. Ich ersuche daher auch aus diesem Grund um Ausbuchung der Forderung.

    Per se ergeben sich auch durch Ihre Geschäftsanbahnung folgende Tatbestände wie Wucher §879 Abs2 Z4 ABGB, da es sich bei der heruntergeladenen Software Zone Alarm ostensiv um ein Open Source Programm handelt und als Freeware gekennzeichnet und anerkannt ist. Auffallendes Wertmissverhältnis der Vertragsleistungen.

    Weiters, Sittenwidrigkeit §879 Abs 1Fall2 ABGB, verstoß allgemeiner Rechtsgrundsätze und (wohl auch) anerkannte Regeln der Moral.



    ihr könnt ihn ja für euch zurechtbasteln alles gute werner

  6. Re: Staatsanwaltschaft Mannheim - Opendownload

    Autor: Heidi Brust 27.07.09 - 08:54

    Hallo, ich wurde nachdem ich etwas suchte, automatisch auf die Seite von softwaresammler geführt und habe alles ausgefüllt. Nichts ahnend da ich diese Seite weder kenne noch benötige. Jetzt müllen die mich voll, wollen sogar 96 Euro. Inzwischen sogar Mahngebühren. Diesen Code den ich per E-mail bekam habe ich gleich gar nicht benutzt. Ich werde Anzeige erstatten, denn in meinen Augen ist das Betrug.
    Ich werde nätürlich nicht bezahlen. Vielen Dank Heidi

  7. Re: Staatsanwaltschaft Mannheim - Opendownload

    Autor: Olli K 29.07.09 - 09:10

    Hallo Mitbetroffenen!

    Frage nach der Rechtslage:

    Um den Download zu starten musste ich die AGB und den Verzicht auf mein Widerrufsrecht anklicken (sieht man schlecht). Die Verbraucherzentrale hat zwar damals die Content Services angemahnt (als sie noch opendownload.de waren). Jetzt bin ich allerdings unter dem Namen softwaresammler.de reingefallen. Kann ich den Vordruck der Verbraucherzentrale dennoch nutzen obwohl ich auf mein Widerrufsrecht verzichtet habe? Habe noch keine Antwort gefunden. Selbst die Polizei, Bereich Internetbetrug konnte mir keine Antwort geben.
    Allerdings hat die Firma nicht meine wahre Anschrift, nur die E-Mailadresse!

    Bitte um Hilfe, Oliver

  8. Re: Staatsanwaltschaft Mannheim - Opendownload

    Autor: Harald Kranold 30.07.09 - 10:48

    Hallo Olli,

    mien erichtige Adresse haben die auch nicht, aber trotzdem einfach das Schreiben von der vzhh noch mal abschicken mit "Übergabe" oder "Einwurf" durch die Post. Dafür bekommst Du von der Post eine Vorgangsnummer, damit kannst Du im INternet bei Sendungsverfolgeung sehen wann die Brüder Dein Schreiben bekommen haben, dann hast Du immer eine Beweis. (Rückschein kannst Du natürlich nicht machen weil die Deine Adresse nicht wissen müssen).

    Hier noch mal die angepasste Kopie des Anschreibens:
    Aus Sicherheitsgründen kannst Du höchstens noch ein Widerruf schicken, da gab es ein Musterschreiben der Verbraucherzentrale=(Danke!!!)

    Ich habe das Schreiben auch losgeschickt und noch etwas auf opendownload angepasst und ergänzt.
    Hier kannst Du es abkopieren:

    Lieschen Müller
    Jedermann-Strasse-1
    D-12345 im Dorf

    Einschreiben mit Rückschein

    Content Services Ltd.
    Mundenheimer Straße 70
    68219 Mannheim

    Nirgendwo, den xx.xx.2009

    Ihre unberechtigte Forderung –
    “Rechnungs-Nr. 1234567 / Kunden-Nr. 1234567

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    es ist schon richtig, dass ich mich für Ihre Internetseite angemeldet hatte weil ich ein gratis Programm suchte.
    Da ich Student bin, war ich dazu eine öffentliche Uni-Bibliothek und habe mich auf einem öffentlich zugänglichen Rechner auf Ihre Internetseite angemeldet (deshalb auch die Uni-IP).
    Das Programm habe ich aber in Ihrem Bestand nicht gefunden und deshalb habe ich von Ihrem Angebot auch erst gar keinen Gebrauch gemacht und es ist deshalb auch kein Vertrag zustande gekommen!
    Erst später, nach Erhalt der Rechnung, habe ich erst gesehen dass alleine schon die Anmeldung angeblich kostenpflichtig war.
    Mit Schreiben vom xx.06.2009 machen Sie einen Betrag in Höhe von 96,00 Euro (für 2 Jahre = 192,00 Euro,) für die angebliche Inanspruchnahme einer Internet-Serviceleistung gegen mich geltend.
    Ich bin jedoch davon überzeugt, dass ich keinen – zumindest jedoch keinen kostenpflichtigen - Vertrag mit Ihnen abgeschlossen habe.
    Ich habe auch erst später gesehen, dass eine Anmeldung für Ihre Dienstleistungen, die ich allerdings nie in Anspruch genommen habe, nicht ohne Beibehalt des gesetzlich vorgeschriebenen Widerrufs möglich ist.
    Eine Anmeldung war und ist nur möglich mit Verzicht auf Widerruf.
    Damit widersetzen Sie sich den geltenden Gesetzen !
    Damit zwingen Sie dem Kunden von vorne herein auf sein gesetzlich vorgeschriebenes Widerrufrecht zu verzichten, das ist rechtlich nicht zulässig.
    Sollten Sie anderer Meinung sein, so weisen Sie mir bitte nach, wann und wie es zu einem Vertragsschluss gekommen sein soll, wie Sie mich gemäß den gesetzlichen Bestim¬mungen zum Fernabsatz belehrt und informiert haben.
    Nach Inaugenscheinnahme Ihrer Homepage habe ich festgestellt, dass der Preishinweis versteckt ist, offenbar in der Absicht, unentdeckt zu bleiben. Es hat den Anschein, als werde die Leistung kostenlos angeboten. Weiter fehlt es an einer ausreichenden Widerrufsbelehrung, bzw. einen Widerruf wird arglistig und zwangsweise ausgeschlossen.
    Das ist rechtlich nicht zulässig.
    Den angeblich abgeschlossenen Vertrag fechte ich vorsorglich wegen arglistiger Täuschung an. Zudem widerrufe ich diesen Vertrag hilfsweise nach den Vorschriften über Fernabsatzverträge. Höchst vorsorglich erkläre ich die Anfechtung wegen eines Irrtums über den Inhalt der abgegebenen Willenserklärungen, hilfsweise kündige ich fristlos.
    Von Drohungen mit einer unberechtigten Strafanzeige oder einer unzulässigen Eintragung dieser bestrittenen Forderung bei der Schufa sollten Sie Abstand nehmen, da ich mir ansonsten rechtliche Schritte gegen Sie vorbehalte.
    Jetzt muss ich aber erst mal in meine Heimat Dänemark und bin vorläufig nicht zu erreichen.
    Im Übrigen darf ich auf einem Urteil des LG-Mannheims hinweisen, worin Sie verurteilt wurden, diese Geschäftpraktiken einzustellen.
    Urteil des LG Mannheim vom 12.05.2009, Az. 2 O 268/08
    Eine Zahlung werde ich nicht vornehmen.
    Mit freundlichen Grüßen Berlin; den xx.xx.2009

    LieschenMüller
    Lieschen Müller

  9. Re: Staatsanwaltschaft Mannheim - Opendownload

    Autor: Jürgen Braun 02.08.09 - 11:28

    Ich habe mich auch bei opendownload angemeldet,trotz das kein Hinweiß richtig hingewiwsen wurde,das es Kostet.
    ich war verblüfft als die Forderung von 96 Euro von mir verlangt wurde.
    Danach habe ich mich im Internet informiert und gesehn,das es Betrug ist.
    Sogar von Wiso gibt es darüber ein Film.
    Ich werde Morgen die Verbraucherzentrale Baden Württemberg oder Rheinland Pfalz informieren.
    Ich werde auch nicht Zahlen.
    Und nach mehrmaligen Mahnungen werde ich den Muster Brief von der Verbraucherzentrale Rheinland Pfalz benützen: siehe Anlage


    Absender
    + Adresse

    Einschreiben mit Rückschein
    Anbieter
    + Adresse
    Ort und Datum

    Ihre unberechtigte Forderung – “Rechnungs-Nr./ Kunden-Nr. …………”

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit Schreiben vom .......................... verlangen Sie von mir die Zahlung von ............ Euro für die angebliche Inanspruchnahme einer Internet-Serviceleistung.

    Dieser Forderung widerspreche ich sowohl dem Grunde als auch der Höhe nach.

    Ich habe zu keiner Zeit mit Ihnen einen kostenpflichtigen Vertrag abgeschlossen. Sie trifft insoweit die Beweispflicht, dass es zu einem Vertragsschluss gekommen ist. Insbesondere haben Sie den Nachweis zu führen, dass ich gemäß der gesetzlichen Bestimmungen zum Fernabsatz belehrt und informiert wurde.

    Weiter war Ihr Internetauftritt so gestaltet, dass der Preishinweis versteckt war. Es hatte den Anschein als handle es sich um eine kostenlose Leistung. Auch die Widerrufsbelehrung war fehlerhaft.

    Rein vorsorglich fechte ich daher den angeblich abgeschlossenen Vertrag wegen arglistiger Täuschung an. Zudem widerrufe ich diesen Vertrag hilfsweise nach den Vorschriften über Fernabsatzverträge. Ergänzend erkläre ich die Anfechtung wegen eines Irrtums über den Inhalt der abgegebenen Willenserklärungen. Hilfsweise kündige ich den Vertrag fristlos.

    Ich fordere Sie auf, von weiteren Drohschreiben denen jedwede Grundlage fehlt, Abstand zu nehmen. Ansonsten behalte ich mir weitere rechtliche Schritte gegen Sie vor.

    (Formulierungsvorschlag bei Verträgen mit Minderjährigen):
    Sie berufen sich auf einen Vertragsschluss durch meinen minderjährigen Sohn/meine minderjährige Tochter. Da ich als gesetzlicher Vertreter zu einem Vertragsabschluss weder eingewilligt habe, noch meine Genehmigung erteilt habe, ist der Vertrag unwirksam.


    Mit freundlichen Grüßen

    Unterschrift




    Jürgen Braun

  10. Re: Staatsanwaltschaft Mannheim - Opendownload

    Autor: Michaela Berg 05.08.09 - 19:09

    Habe heute den 05.09.2009 einen Brief von einem Rechtsanwalt Namens Olaf Tank erhalten, Aktenzeichen :CSL 3732177/09 und soll 138 € bezahlen.
    Angeblich hätte ich am 26.06.2009 eine Rechnung erhalten über 96 € von opendownload.de, die ich meines wissens nie erhalten habe.
    Habe mich im Internet informiert und bin dann auf ihrer Seite gelandet, so wie ich herauslesen konnte wird gegen diese Firma schon ermittelt laut dem Aktenzeichen:405 Js35742/8.
    Wie soll ich mich jetzt verhalten, was kann ich machen?
    Michaela

  11. Re: Staatsanwaltschaft Mannheim - Opendownload

    Autor: silvia 1964 09.08.09 - 01:44

    ich habe auch so ein Schreiben bekommen,dort schreibt der Anwalt Olaf Tank,das er der Firma opendownload oder auch Content Services Ltd genannt rät einem gerichtlichen Verfahren ,wenn ich nicht zahle.

  12. Re: Staatsanwaltschaft Mannheim - Opendownload

    Autor: Kathrin 11.08.09 - 17:34

    auch ich bin ein Opfer... habe am 04.08. ein Brief vom Abzocker-Anwalt "OLAF TANK" bekommen. Soll man jetzt eine Anzeige aufgeben oder an wen soll man sich melden?

  13. Re: Staatsanwaltschaft Mannheim - Opendownload

    Autor: mac 11.08.09 - 18:39

    Mich hatt's auch erwischt habe am 5.8. einen Brief vom Anwalt bekommen. Um Schwierigkeiten zu umgehen, habe ich bezahlt, allerdings an Content und nicht an den Anwalt. Nach meinem Schreiben an den Anwalt auf das ich keine Antwort bekam, versuchten wir es telefonisch auch ohne Erfolg. Danach haben wir bei Recherchen im Internet die Abzocke gefunden.

    Ich bin stinksauer, denn mein Geld seh ich nie wieder. Werde mich wegen einem Strafantrag erkundigen und im Internet vorsichtiger sein.

  14. Re: Staatsanwaltschaft Mannheim - Opendownload

    Autor: Petra Erdmann 13.08.09 - 16:19


    Guten Tag,
    auch ich schließe mich derKlage an. Mein Sohn 15 Jahre hat heute auch so einen schönen Brief bekommen und soll 138 Euro bezahlen, was wir nicht tun werden.
    Gruß P. Erdmann

  15. Re: Staatsanwaltschaft Mannheim - Opendownload

    Autor: Ülkü Isin 13.08.09 - 22:30

    Hallo,
    ich bin leider auch ein Opfer von Opendownload.de.Als ich im Januar über eine kostenlose Seite ein AntiVirus runterladen wollte, bin ich irgendwie auf der Seite gelandet. Nach ein paar Minuten habe ich per E-Mail eine Rechnung über 96,00 Eur bekommen mit der sofortiger Zahlungsforderung. Ich war erst schockiert, dann habe gedacht-selber Schuld, musste ich genaue lesen.
    Leider habe ich die Rechnung gleich bezahlt aber nie die Seite benutzt.
    Die Rechnung und E-Mail hatte ich gespeichert, damit ich rechtzeitig den Vertrag kündigen kann. Nach Monaten-heute-als die meine Postkorb bereinigen wollte, hab die Rechnung wieder gesehen. Als ich wegen der Kündigung die Adresaten von den gesucht habe, habe ich diese Forum gesehen, jetzt weiss ich ganz genau, das war so dumm von mir, solche Rechnungen vor Angst gleich zu begleichen.

    Meine Frage-Soll ich trotzdem eine Kündigung schreiben?.Im januar wird s ja ein Jahr ablaufen und die werden mir bestimmt noch eine Rechnung schicken. Ich möchte eigentlich mit den Leuten nichts mehr zu tun haben.

  16. Re: Staatsanwaltschaft Mannheim - Opendownload

    Autor: Martin60 16.08.09 - 16:07

    Aktenzeichen 405 Js 35742/08 der Staatsanwaltschaft Mannheim
    68149 Mannheim.Auch ich, und wie ich sehe viele andere auch, bin auf opendownload reingefallen. Habe am 24.07.2009 eine Rechnung via E-Mail erhalten und soll doch glatt 96 € zahlen.
    Auf meine schriftliche Kündigung per Einschreiben mit Rückschein bekam bis heute keine Antwort.
    Am 15.08.09 bekam ich jetzt Post vom Rechtsanwalt Olaf Tank mit einer Rechnung von 138,00 Euro.
    Legt diesen missen Typen endlich das Handwerk, sie gehören nicht ins Netz.

  17. Re: Staatsanwaltschaft Mannheim - Opendownload

    Autor: fredolin 17.08.09 - 11:34

    www.opendowenload.de geht nicht mehr!!!

    bedeutet das, dass diesen typen nun das handwerk gelegt wurde?
    wäre schön zu wissen... ob diese affen immer noch ihr linkes spiel spielen.

    mfg fred

  18. Re: Staatsanwaltschaft Mannheim - Opendownload

    Autor: Ulrich Schauer 18.08.09 - 13:11

    Habe eben versucht, mit www.opendownload.de die homepage zu bekommen, das klappte anstandslos. Weiter werde ich jedoch nicht gehen, wer weiß, welche absurden Tricks diese Gauner noch auf der Pfanne haben.

    US

  19. Re: Staatsanwaltschaft Mannheim, jetzt Staatsanwaltschaft Darmstadt

    Autor: Ulrich Schauer 19.08.09 - 11:11

    Der folgende Eintrag der Staatsanwaltschaft Mannheim spricht doch Bände. Die sind offensichtlich mit wehenden Fahnen abgehauen!

    ------------------------------------------------------------------------------------

    Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche der Fa. Content Services Ltd. (www.opendownload.de) an Staatsanwaltschaft Darmstadt abgegeben

    Datum: 11.08.2009

    Kurzbeschreibung:

    Im Zuge der durch die Staatsanwaltschaft Mannheim geführten Ermittlungen gegen die Betreiber der Internetseite www.opendownload.de wegen des Verdachts des Betruges hat sich ergeben, dass ein die hiesige Zuständigkeit begründender Sitz der Gesellschaft in Mannheim nicht besteht. Die Ermittlungsverfahren wurden daher an die zuständige Staatsanwaltschaft Darmstadt abgegeben und von dort übernommen.



    Informationen zu den Verfahren sind über die Homepage der Staatsanwaltschaft Darmstadt unter http://www.sta-darmstadt.justiz.hessen.de unter der Rubrik Aktuelles abrufbar.





    gez.: Pfeiffer

    Staatsanwalt

  20. Re: Neues Verffahren jetzt beim Landgericht Karlsruhe.

    Autor: Ulrich Schauer 19.08.09 - 11:18

    Harald Kranold schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallo Leute,
    >
    > bekomme gerade eine Mail vom Bundesverband der Verbraucherzentralen in
    > Berlin.
    > Zitat:
    > "das Urteil ist nicht rechtskräftig. Das Verfahren befindet sich jetzt vor
    > dem Landgericht Karlsruhe."
    > Zitat Ende !
    >
    > Na das kann wieder eine Weile dauern.
    >
    > Ich habe mich schon gewundert, die Gauner machen munter weiter.
    >
    > Also müssen wir weiter abwarten.
    >
    > Gruß
    >
    > Harald Kranold
    >
    >
    -------------------------------------------------------------------------------

    Interessant ist die Begründung der Staatsanwaltschaft in Mannheim. Offensichtlich haben die Gauner mit wehenden Fahnen ihren Standort gewechselt oder der Briefkasten war übergelaufen.

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