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  5. › Finnische Wahlcomputer…

wer baut so einen schrott zusammen?

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  1. wer baut so einen schrott zusammen?

    Autor: entsetzter 29.10.08 - 15:31

    mal ehrlich: was für leute werden da bitte rangesetzt wahlcomputer zu bauen? erst in amerika die sache, dass die nicht korrekt die stimmen zusammenzählen können und in finnland werden die dinger ohne grundwissen der automatentechnik zusammengeklöppelt.
    selbst wenn die dinger beim bau nicht durchdacht, sondern einfach nur hingerotzt werden, dann müssen beim ersten halbwegs guten test solch gravierenden mängel einfach auffallen.
    und allerspätestens beim abnehmen der ware durch den auftraggeber muss das geprüft werden. dass bei solch entscheidenden dingen wie wahlen qualitätssicherung solcher technik vorhanden sein muss, sollte auch den minderbemittelsten personen klar sein. tja, man kann sich halt irren...

  2. Re: wer baut so einen schrott zusammen?

    Autor: Weltschmerz 29.10.08 - 15:45

    entsetzter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > mal ehrlich: was für leute werden da bitte
    > rangesetzt wahlcomputer zu bauen? erst in amerika
    > die sache, dass die nicht korrekt die stimmen
    > zusammenzählen können und in finnland werden die
    > dinger ohne grundwissen der automatentechnik
    > zusammengeklöppelt.
    > selbst wenn die dinger beim bau nicht durchdacht,
    > sondern einfach nur hingerotzt werden, dann müssen
    > beim ersten halbwegs guten test solch gravierenden
    > mängel einfach auffallen.
    > und allerspätestens beim abnehmen der ware durch
    > den auftraggeber muss das geprüft werden. dass bei
    > solch entscheidenden dingen wie wahlen
    > qualitätssicherung solcher technik vorhanden sein
    > muss, sollte auch den minderbemittelsten personen
    > klar sein. tja, man kann sich halt irren...

    Nun. Das ist einfach zu erklären:
    Nachdem es sich um WAHLCOMPUTER handelt dürfen diese nicht geistreicher agieren als die Beamten die dadurch ihr Amt erhalten sonst könnte man ja gleich den PC zum Präsidenten, Nationalratsabgeordneten, etc küren... von daher ist es absolut notwendig das er nicht richtig funktioniert, Fehler macht, und ewig dauert bis eine "Eingabeinformation" abgearbeitet wird.

  3. wer hat den schrott überhaupt zugelassen? (kT)

    Autor: nocheiner 29.10.08 - 15:49

    kT = kein Text

    entsetzter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > mal ehrlich: was für leute werden da bitte
    > rangesetzt wahlcomputer zu bauen? erst in amerika
    > die sache, dass die nicht korrekt die stimmen
    > zusammenzählen können und in finnland werden die
    > dinger ohne grundwissen der automatentechnik
    > zusammengeklöppelt.
    > selbst wenn die dinger beim bau nicht durchdacht,
    > sondern einfach nur hingerotzt werden, dann müssen
    > beim ersten halbwegs guten test solch gravierenden
    > mängel einfach auffallen.
    > und allerspätestens beim abnehmen der ware durch
    > den auftraggeber muss das geprüft werden. dass bei
    > solch entscheidenden dingen wie wahlen
    > qualitätssicherung solcher technik vorhanden sein
    > muss, sollte auch den minderbemittelsten personen
    > klar sein. tja, man kann sich halt irren...


  4. Ein analoger Wahlzettel ist auch manipulierbar!

    Autor: CyberMob 29.10.08 - 15:49

    Es sei denn es wäre ne willkürliche Nummer darauf, die man sich aufschreiben könnte, um zumindest die Richtige Zählung der eigenen Stimme zu überprüfen, wenn man mal persönlich nachzählt um so einige aus dem Amt zu jagen.

    Ich kenne nur Leute die weder Merkel och Ypsilanti gewählt haben wollen.

  5. Re: Ein analoger Wahlzettel ist auch manipulierbar!

    Autor: omgrofllol 29.10.08 - 16:15

    CyberMob schrieb:
    > Ich kenne nur Leute die weder Merkel och Ypsilanti
    > gewählt haben wollen.

    Hinterher will es doch nie jemand gewesen sein...

  6. Re: Ein analoger Wahlzettel ist auch manipulierbar!

    Autor: der Vorteil 29.10.08 - 16:18

    Verstehe ich nicht, wer hindert dich denn die linke obere Ecke abzubeißen und dann bis zur Auszählung neben der urne stehen zu bleiben, oder mit einem selbst mitgebrachten silbernen Edding zu kreuzen, oder oder oder...

  7. Re: Ein analoger Wahlzettel ist auch manipulierbar!

    Autor: Xilionti 29.10.08 - 16:20

    CyberMob schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es sei denn es wäre ne willkürliche Nummer darauf,
    > die man sich aufschreiben könnte, um zumindest die
    > Richtige Zählung der eigenen Stimme zu überprüfen,
    > wenn man mal persönlich nachzählt um so einige aus
    > dem Amt zu jagen.
    >
    > Ich kenne nur Leute die weder Merkel och Ypsilanti
    > gewählt haben wollen.


    Soll Leute geben, die ausserhalb von Hessen wohnen. Echt wahr.

  8. Re: Ein analoger Wahlzettel ist auch manipulierbar!

    Autor: Flying Circus 29.10.08 - 16:20

    CyberMob schrieb:
    -------------------------------------------------------
    [...]

    Soso. Zeig mir mal, wie der Wahlleiter oder wer auch immer die Zettel - alle oder den größten Teil - manipulieren will, während die Wahlbeobachter daneben stehen. Das darf man als Wahlbeobachter nämlich.

    Der Wahlcomputer dagegen ist eine Black Box. Da ist nix mit kritisch nachprüfen, wie das Dreckding jetzt gezählt hat.

    Abgesehen davon, daß der Aufwand, einen Großteil der Wahlzettel zu manipulieren, im Zweifel erheblich mehr Zeit in Anspruch nimmt. Zeit, die man im Zweifel schlicht nicht hat.

    Jetzt klar?

  9. Re: wer baut so einen schrott zusammen?

    Autor: Christian I. 29.10.08 - 16:26

    Ich denke, es liegt einfach an der Schwierigkeit sich in die späteren Nutzer hineinzuversetzen. Für den, der die Maschine entwickelt ist es klar, dass er zuerst auf Ok tippen soll und dann erst die Smartcard entnehmen kann. Das Problem findet man ja überall wo dynamische Systeme auf den Menschen treffen. Für den Benutzer ist dann das System Mist für den Entwickler sitzt ein DAU vor dem System.

    Das entschuldigt natürlich nicht, dass bei so einem wichtigen System wie einer Wahlmaschine vermutlich ungenügend in die Qualitätssicherung gesteckt wurde. Mit umfangreichen empirischen Tests hätte man das vielleicht im Vorfeld schon klären können. Zumindest hat man einen Test durch dieses Pilotprojekt ja nachgeholt und die Mängel aufzeigen können. Hoffen wir mal, dass die Wahl in den Bezirken wiederholt wird.


    entsetzter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > mal ehrlich: was für leute werden da bitte
    > rangesetzt wahlcomputer zu bauen? erst in amerika
    > die sache, dass die nicht korrekt die stimmen
    > zusammenzählen können und in finnland werden die
    > dinger ohne grundwissen der automatentechnik
    > zusammengeklöppelt.
    > selbst wenn die dinger beim bau nicht durchdacht,
    > sondern einfach nur hingerotzt werden, dann müssen
    > beim ersten halbwegs guten test solch gravierenden
    > mängel einfach auffallen.
    > und allerspätestens beim abnehmen der ware durch
    > den auftraggeber muss das geprüft werden. dass bei
    > solch entscheidenden dingen wie wahlen
    > qualitätssicherung solcher technik vorhanden sein
    > muss, sollte auch den minderbemittelsten personen
    > klar sein. tja, man kann sich halt irren...


  10. Re: wer baut so einen schrott zusammen?

    Autor: Himuralibima 29.10.08 - 17:25

    entsetzter schrieb:

    > was für leute werden da bitte rangesetzt wahlcomputer zu bauen?

    Die werden von Leuten gebaut, die damit Geld verdienen wollen. Nicht von Designern, sondern von Schlitzohren, die Moral und Geschäft nicht miteinander vermengen. Zielgruppe sind nicht Wähler oder Wahlhelfer, sondern die Politiker, die über Ankauf oder Anmietung dieser Dinger entscheiden. Und die halten sich bekanntlich für kompetent.

  11. Re: wer baut so einen schrott zusammen?

    Autor: D. H. 29.10.08 - 17:31

    entsetzter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > mal ehrlich: was für leute werden da bitte
    > rangesetzt wahlcomputer zu bauen?
    Jeder auch nur mittelmäßig begabte Softwareentwickler sollte erkennen, dass Wahlcomputer nie die Anforderung erfüllen können, dass ganz normale Wähler sicher sein können, dass sie ihre Stimme tatsächlich abgegeben haben, niemand rausbekommt was sie gewählt haben und einigermaßen sicher sein können, dass sie richtig gezählt wird.
    Mit etwas Verantwortungsgefühl für die Gesellschaft sollte man es also ablehnen so ein Teil zu entwickeln.

    Darum werden die Teile möglicherweiwe nur von unterdurchschnittlich begabten Softwarentwicklern und solchen ohne jedes Verantwortungsgefühl entwickelt. Letzteres wäre besonders bedenklich.

  12. Re: wer baut so einen schrott zusammen?

    Autor: 12332112321 29.10.08 - 18:05

    D. H. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > mal ehrlich: was für leute werden da
    > bitte
    > rangesetzt wahlcomputer zu bauen?
    > Jeder auch nur mittelmäßig begabte
    > Softwareentwickler sollte erkennen, dass
    > Wahlcomputer nie die Anforderung erfüllen können,
    > dass ganz normale Wähler sicher sein können, dass
    > sie ihre Stimme tatsächlich abgegeben haben,
    > niemand rausbekommt was sie gewählt haben und
    > einigermaßen sicher sein können, dass sie richtig
    > gezählt wird.


    Eine vernünftige Umsetzung ist eigentlich nicht allzu schwer. Man baue eine Wahlcomputer, der dem wähler auch eine "Quittung" (einen angekreuzten Wahlzettel in Papierform) als Beleg ausdruckt. Diese Papierzettel werden dann auch noch zusätzlich gesammelt. Hat wer nachher Bedenken an der Zuverlässigkeit eines Computers, können einfach die Papierzettel ausgelesen werden.

  13. Re: Ein analoger Wahlzettel ist auch manipulierbar!

    Autor: Sharra 30.10.08 - 00:16

    der Vorteil schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Verstehe ich nicht, wer hindert dich denn die
    > linke obere Ecke abzubeißen und dann bis zur
    > Auszählung neben der urne stehen zu bleiben, oder
    > mit einem selbst mitgebrachten silbernen Edding zu
    > kreuzen, oder oder oder...


    Ganz einfach. Die Wahlgesetze.
    Veränderung oder Beschädidung des Wahlzettels machen das Ding ungültig.
    Du darfst NUR Kreuzchen machen.
    Schreibst du aus Spass hinter einen Namen "Den wähl ich nicht" ist der Stimmzettel für die Tonne.

  14. Re: Ein analoger Wahlzettel ist auch manipulierbar!

    Autor: der Vorteil 30.10.08 - 08:42

    Bundeswahlgesetz:
    § 39
    Ungültige Stimmen, Zurückweisung von Wahlbriefen, Auslegungsregeln
    (1) Ungültig sind Stimmen, wenn der Stimmzettel
    1. nicht amtlich hergestellt ist oder für einen anderen Wahlkreis gültig ist,
    2. keine Kennzeichnung enthält,
    3. den Willen des Wählers nicht zweifelsfrei erkennen lässt,
    4. einen Zusatz oder Vorbehalt enthält.

    Eine abgeknickte Ecke ist kein Zusatz oder Vorbehalt. Wenn du mit nem silbenen Edding dein Kreuz setzt lässt das keinen Zweifel an deinem Willen, und wenn du mit nem grünen Kulli das linke und mit einem roten das rechte Kreuz setzt, dann erfüllst du ebenfalls keins der oberen Ungültigkeitskriterien.

    Und sollte der Wahlhelfer anderer Meinung sein stehst du ja, den Gesetzestext parat habend, daneben und verhinderst schlimmeres.




    Sharra schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > der Vorteil schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Verstehe ich nicht, wer hindert dich denn
    > die
    > linke obere Ecke abzubeißen und dann bis
    > zur
    > Auszählung neben der urne stehen zu
    > bleiben, oder
    > mit einem selbst mitgebrachten
    > silbernen Edding zu
    > kreuzen, oder oder
    > oder...
    >
    > Ganz einfach. Die Wahlgesetze.
    > Veränderung oder Beschädidung des Wahlzettels
    > machen das Ding ungültig.
    > Du darfst NUR Kreuzchen machen.
    > Schreibst du aus Spass hinter einen Namen "Den
    > wähl ich nicht" ist der Stimmzettel für die Tonne.


  15. Re: wer baut so einen schrott zusammen?

    Autor: N17 30.10.08 - 12:39

    12332112321 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Eine vernünftige Umsetzung ist eigentlich nicht
    > allzu schwer. Man baue eine Wahlcomputer, der dem
    > wähler auch eine "Quittung" (einen angekreuzten
    > Wahlzettel in Papierform) als Beleg ausdruckt.
    > Diese Papierzettel werden dann auch noch
    > zusätzlich gesammelt. Hat wer nachher Bedenken an
    > der Zuverlässigkeit eines Computers, können
    > einfach die Papierzettel ausgelesen werden.
    >

    Damit wär dann allerdings die ach so große Ersparnis den Gulli runter und man kann gleich von Hand zählen.
    Man kanns drehen und wenden wie man will, die Dinger sind Mist.

    Bleibt nur zu hoffen, dass die ersten die manipulieren, absichtlich extrem unrealistische Ergebnisse erzeugen und somit die Manipulierbarkeit auch den Normalidioten beweisen.

  16. Re: Ein analoger Wahlzettel ist auch manipulierbar!

    Autor: Sharra 30.10.08 - 16:16

    Wenn ich mich recht erinnere gab es schonmal eine Klage weil einer gemeint hatte eine Ecke abknicken zu wollen - oder abzureissen (ich weiss es nicht mehr genau da schon einige Jahre her).
    Da befand dann der Wahlhelfer, dass dieses Vorgehen durchaus den Unwillen des Wählers zum Ausdruck gebracht habe.
    Das ganze ging vor Gericht, hat sich dann aber leider in der Berichterstattung verloren.
    Ich weiss also auch nicht genau was daraus geworden ist.

    Aber unabhängig von allem was das Gericht beschlossen haben mag, dürfte der Wahlzettel wohl kaum in die Zählung eingegangen sein, da der Wahlhelfer das wohl verhindert haben mag.
    Also eine Stimme weniger - egal wie das Gericht danach entschieden haben mag.

    der Vorteil schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bundeswahlgesetz:
    > § 39
    > Ungültige Stimmen, Zurückweisung von Wahlbriefen,
    > Auslegungsregeln
    > (1) Ungültig sind Stimmen, wenn der Stimmzettel
    > 1. nicht amtlich hergestellt ist oder für einen
    > anderen Wahlkreis gültig ist,
    > 2. keine Kennzeichnung enthält,
    > 3. den Willen des Wählers nicht zweifelsfrei
    > erkennen lässt,
    > 4. einen Zusatz oder Vorbehalt enthält.
    >
    > Eine abgeknickte Ecke ist kein Zusatz oder
    > Vorbehalt. Wenn du mit nem silbenen Edding dein
    > Kreuz setzt lässt das keinen Zweifel an deinem
    > Willen, und wenn du mit nem grünen Kulli das linke
    > und mit einem roten das rechte Kreuz setzt, dann
    > erfüllst du ebenfalls keins der oberen
    > Ungültigkeitskriterien.
    >
    > Und sollte der Wahlhelfer anderer Meinung sein
    > stehst du ja, den Gesetzestext parat habend,
    > daneben und verhinderst schlimmeres.
    >
    > Sharra schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > der Vorteil schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Verstehe ich nicht, wer
    > hindert dich denn
    > die
    > linke obere Ecke
    > abzubeißen und dann bis
    > zur
    > Auszählung
    > neben der urne stehen zu
    > bleiben, oder
    >
    > mit einem selbst mitgebrachten
    > silbernen
    > Edding zu
    > kreuzen, oder oder
    >
    > oder...
    >
    > Ganz einfach. Die
    > Wahlgesetze.
    > Veränderung oder Beschädidung
    > des Wahlzettels
    > machen das Ding
    > ungültig.
    > Du darfst NUR Kreuzchen
    > machen.
    > Schreibst du aus Spass hinter einen
    > Namen "Den
    > wähl ich nicht" ist der
    > Stimmzettel für die Tonne.
    >
    >


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