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opensource fein, aber backup lösungen

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  1. opensource fein, aber backup lösungen

    Autor: Zimbel 31.10.08 - 20:16

    Hallo!

    Ich bin weiß der Geier kein Fan von MS.
    Spaßeshalber hatte ich vor einigen Monaten mal Ubuntu installiert.
    Alles super: 1a installation, sieht klasse aus, läuft super
    ABER: Thema backup.....VOLLBACKUP meine ich.
    Also die komplette Installation sichern.
    Es gab einige Programme die man da runtersaugen konnte,
    aber mit auch keiner einzigen (opensource lösung!) war es möglich,
    ein Backup zu erstellen und dies auf einer nackten Ubuntu Installation
    einzuspielen (testweise in einer VM).

    Falls jemand ein Programm kennt was sowas kann: Ich bin gerne
    bereit es auszuprobieren.
    Andernfalls bleibe ich lieber bei Windows mit Acronis Homeversion - das klappt auch prima mit RAID installation.

    Also: bitte Tipps und kein RTFM! ;-)

  2. knapp daneben ist auch vorbei

    Autor: Carl Weathers 31.10.08 - 20:30

    ich denke nicht, das ist genau das, was du suchst, aber:

    - dd sichert byte für byte. damit kannste dir aber auch die quellpartition überschreiben.

    ( http://www.linuxwiki.de/dd )

    - partimage sichert partitionen mit einer text-mode gui (sic).

    (http://www.linuxwiki.de/PartImage )

    - sbackup sichert vorher definierte ordner/orte (etc, home, opt, whatever)

    ( http://wiki.ubuntuusers.de/sbackup )

    - unison synchronisiert ordner/orte

    ( http://wiki.ubuntuusers.de/Unison )

    Sonst, JFGI ;)



  3. Re: opensource fein, aber backup lösungen

    Autor: antwortbot 31.10.08 - 20:43

    Bei Linux brauchst du eigentlich kein Image zu ziehen. Wenn Du das ganze Dateisystem tar'st und danach eine minimal-Installation machst und das tar dort wieder einspielst, läuft alles wie zuvor.

    Ich verwende backup2l dafür, um das zu automatisieren und das inkrementell zu machen, aber im Prinzip macht backup2l auch nichts anderes.

    Wenn es doch ein Image sein soll: Images kann man mit dd ziehen. Wenn das ganze von der gemounteten Platte erfolgen soll, sollte man ein lvm verwenden. Dann kann zunächst ein Snapshot gemacht und das dann gesichert werden. Es gibt auch Programme, um das zu automatisieren, da ich es selbst nicht verwende, habe ich keine Empfehlung dafür.

  4. Re: knapp daneben ist auch vorbei

    Autor: Zimbel 01.11.08 - 13:46

    Carl Weathers schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich denke nicht, das ist genau das, was du suchst,
    > aber:
    >
    > - dd sichert byte für byte. damit kannste dir aber
    > auch die quellpartition überschreiben.

    da benötige ich aber zwei platten? Die ich in der Linux-Büchse nicht habe. und via ftp geht ja nicht....


    >
    > ( www.linuxwiki.de )
    >
    > - partimage sichert partitionen mit einer
    > text-mode gui (sic).

    genau das hatte ich probiert. Funktioniert nicht mit der Boot Partition....restore scheiterte leider komplett.


    >
    > (http://www.linuxwiki.de/PartImage )
    >
    > - sbackup sichert vorher definierte ordner/orte
    > (etc, home, opt, whatever)

    Das hatte ich auch versucht. leider negativ.
    Hatte Ubuntu frisch in der VM aufgesetzt und die besagten ordner eingespielt. Funktionierte nix mehr. Booten ging nicht mehr :-(


  5. Re: opensource fein, aber backup lösungen

    Autor: Zimbel 01.11.08 - 13:49

    antwortbot schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei Linux brauchst du eigentlich kein Image zu
    > ziehen. Wenn Du das ganze Dateisystem tar'st und
    > danach eine minimal-Installation machst und das
    > tar dort wieder einspielst, läuft alles wie
    > zuvor.
    >
    > Ich verwende backup2l dafür, um das zu
    > automatisieren und das inkrementell zu machen,
    > aber im Prinzip macht backup2l auch nichts
    > anderes.

    das ganze Dateisystem? Bei tar werden doch Dateien die in Verwendung sind nicht gesichert?
    Lasse mich ja gerne eines besseren belehren. Vielleicht hab ich auch nur die falschen Ordner ausgewählt?
    Auf dem Linuxsystem läuft ein Webserver und Wine (das nur testweise)....


  6. hmpf

    Autor: Carl Weathers 01.11.08 - 16:30

    hmpf

  7. Re: hmpf

    Autor: Zimbel 01.11.08 - 17:09

    Carl Weathers schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > hmpf

    was heißt das jetzt? Resignation?
    Also für Tips bin ich dankbar, aber zum jetztigen Zeitpunkt: Linux = Sorry, aber Backup ein Graus. Und ohne Backup => Tonne. :-)


  8. ey, das ist doch krank....

    Autor: Zimbel 01.11.08 - 17:14

    bin gerade auf einen nette Wiki Beitrag zum Thema backup gestoßen
    http://en.wikibooks.org/wiki/How_To_Backup_Operating_Systems

    Wenn ich schon dieses ganze Batch Gedönse sehe, das ist doch was für
    Frickler, die nix besseres zu tun haben als 4 Wochen zu optimieren.
    Gibt's denn da nix a la KlickiBunti?

    Echt jetzt, ein Backup muß sich doch ratzfatz erstellen lassen!
    Ich will da nicht wochenlang kranke Batches testen.

  9. Re: hmpf

    Autor: gnomefresser 01.11.08 - 17:58

    Zimbel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Carl Weathers schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > hmpf
    >
    > was heißt das jetzt? Resignation?
    > Also für Tips bin ich dankbar, aber zum jetztigen
    > Zeitpunkt: Linux = Sorry, aber Backup ein Graus.
    > Und ohne Backup => Tonne. :-)
    >

    Zeige mir bitte, wo das, was du hier versuchst, mit Windows geht? Wenn du unter Windows ein System auf einen komplett anderen Rechner transferierst, und nichts anderes ist eine VM ja - erhältst du nur eine Rückmeldung: weiße Schrift mit großen, blauen Hintergrund.

    Unter Linux hingegen funktioniert das, das System muß aber wissen, daß es auf einem anderen Computer ist. Deswegen mußt du die menu.lst und fstab anpassen.

  10. Re: opensource fein, aber backup lösungen

    Autor: bin-da 01.11.08 - 18:55

    schon mal mit partimage versucht?
    http://www.partimage.org/Main_Page

    außerdem gibts in der letzten c't einen artikel dazu
    >Auf der sicheren Seite
    >Backup für Linux-Desktops und kleine Server
    >Praxis,Backup unter Linux,Daten- und Systemsicherheit, RAID, mdadm, dirvish, MySQL
    >c't 22/08, Seite 206

  11. Re: knapp daneben ist auch vorbei

    Autor: der durchblicker 01.11.08 - 22:03

    Zimbel schrieb:
    > -
    > partimage sichert partitionen mit einer
    >
    > text-mode gui (sic).
    >
    > genau das hatte ich probiert. Funktioniert nicht
    > mit der Boot Partition....restore scheiterte
    > leider komplett.

    bootpartition unmounten oder eben von cd booten

    > >
    > (http://www.linuxwiki.de/PartImage
    > )
    >
    > - sbackup sichert vorher definierte
    > ordner/orte
    > (etc, home, opt, whatever)
    >
    > Das hatte ich auch versucht. leider negativ.
    > Hatte Ubuntu frisch in der VM aufgesetzt und die
    > besagten ordner eingespielt. Funktionierte nix
    > mehr. Booten ging nicht mehr :-(
    >

    Ich verzichte auf backups und nutze rsync zum synchronisierne zweier nfs-server.

  12. Re: knapp daneben ist auch vorbei

    Autor: linuxjünger 02.11.08 - 08:20

    Zimbel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Carl Weathers schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ich denke nicht, das ist genau das, was du
    > suchst,
    > aber:
    >
    > - dd sichert byte
    > für byte. damit kannste dir aber
    > auch die
    > quellpartition überschreiben.
    >
    > da benötige ich aber zwei platten? Die ich in der
    > Linux-Büchse nicht habe. und via ftp geht ja
    > nicht....

    Warum nicht via ftp? Einfach mit curlftpfs mounten, und dann dd drauf schreiben lassen...
    http://curlftpfs.sourceforge.net/

  13. Re: hmpf

    Autor: Zimbel 02.11.08 - 13:12


    >
    > Unter Linux hingegen funktioniert das, das System
    > muß aber wissen, daß es auf einem anderen Computer
    > ist. Deswegen mußt du die menu.lst und fstab
    > anpassen.

    gibt's da eine brauchbare Howto für?

  14. Re: ey, das ist doch krank....

    Autor: föhn 02.11.08 - 16:34

    Zimbel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > bin gerade auf einen nette Wiki Beitrag zum Thema
    > backup gestoßen
    > en.wikibooks.org
    >
    > Wenn ich schon dieses ganze Batch Gedönse sehe,
    > das ist doch was für
    > Frickler, die nix besseres zu tun haben als 4
    > Wochen zu optimieren.
    > Gibt's denn da nix a la KlickiBunti?
    >
    > Echt jetzt, ein Backup muß sich doch ratzfatz
    > erstellen lassen!
    > Ich will da nicht wochenlang kranke Batches
    > testen.
    >

    du willst also mit einem no-brainer ein backup erstellen auf das du dich verlassen kannst? bitte.. viele spass beim "recovern" ;)
    eine ersthafte sache wie ein backup, dass einen im zweifelsfall an die gewünschte stelle einer zeitschiene zurücksetzt, ohne hirn zu betreiben, ist annähernd unmöglich.

    da du auch nicht genau verrätst was du von dem backup/software erwartets kommen hier entsprechend die unterschiedlichsten ansätze zu tage.

    eine ernsthafte lösung wäre zb. monodo-rescue oder pcbackup .. je nach dem was man für ein backup machen will.

    ums lesen und einarbeiten kommst du bei keinem der systeme drum rum.

    ansonsten geh und kauf dir ne kommerzielle lösung von acronis o.ä.


  15. Re: ey, das ist doch krank....

    Autor: JaLiesDochMalGenau 03.11.08 - 09:25


    >
    > da du auch nicht genau verrätst was du von dem
    > backup/software erwartets kommen hier entsprechend
    > die unterschiedlichsten ansätze zu tage.
    >
    > eine ernsthafte lösung wäre zb. monodo-rescue oder
    > pcbackup .. je nach dem was man für ein backup
    > machen will.
    >
    > ums lesen und einarbeiten kommst du bei keinem der
    > systeme drum rum.
    >
    > ansonsten geh und kauf dir ne kommerzielle lösung
    > von acronis o.ä.

    genau das war doch sein Ansatz! Jedliche OpenSource Software ist einfach umständlich oder nicht 100% zuverlässig.
    Also bleibt selbst unter Linux nur: Kommerzielle Lösung.

    Ich vermute er will einfach alle Software die auf dem Rechner läuft sichern: Webserver, MySQL, Programme
    um diese im Zweifelsfall wiederherstellen zu können, falls die Platte abraucht.
    Ergo: Neue Platte rein, Ubuntu installieren und Backup drüber und alles ist gut? Und das ginge mit welcher Lösung via GUI?

  16. Re: ey, das ist doch krank....

    Autor: RHCA 05.11.08 - 10:39

    Zimbel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > bin gerade auf einen nette Wiki Beitrag zum Thema
    > backup gestoßen
    > en.wikibooks.org
    >
    > Wenn ich schon dieses ganze Batch Gedönse sehe,
    > das ist doch was für
    > Frickler, die nix besseres zu tun haben als 4
    > Wochen zu optimieren.
    > Gibt's denn da nix a la KlickiBunti?
    >
    > Echt jetzt, ein Backup muß sich doch ratzfatz
    > erstellen lassen!
    > Ich will da nicht wochenlang kranke Batches
    > testen.

    Das Problem ist: Du hast keine Ahnung von Backups.

    Deine Lösung bedeutet nur - alles raw in ein Image kloppen und bei BEdarf zurückspielen. Das geht Problemlos... Wer Backups betreibt will aber nicht das komplette System zurücksetzen sondern im Idealfall nur betroffene Stellen. dd, rsync, tar und weitere Werkzeuge können das. Und dafür gibt es auch, auch wenn unnötig, grafische Werkzeuge.

    fwbackups zum Beispiel.

  17. Re: opensource fein, aber backup lösungen

    Autor: patka 05.11.08 - 12:31

    Also grundsätzlich hast du immer zwei Möglichkeiten:

    Du startest mit einer CD den Rechner und machst ein Backup mit tar, rsync oder was auch immer. Dieses Backup des Komplettsystems kannst du auf einer nackten Platte wieder fallen lassen, grub installieren und gut ist.
    Wenn du ohnehin schon eine Acronis Lizenz hast, bau dir damit eine bootfähig CD und mach eine Acronis-Sicherung der Platte. Das geht sogar noch einfacher.

    Aus dem laufendn System ein Backup zu machen so wie du dir das vorstellst, ist glaub ich relativ unrealistisch, weil es immer Dateien gibt, die in Benutzung sind. Daher fährt man normalerweise z.B. eine Datenbank runter bevor man sie sichert, bzw. lässt den Datenbank-Server ein Backup erstellen, das dann abgegriffen werden kann.

    Ich kenne zumindest keine Lösung, die es dir erlaubt unter Windows eine XP CD einzulegen, danach ein Backup einzuspielen und dann sind alle Applikationen wieder da. Ich würde an deiner Stelle mit Acronis arbeiten.



    Zimbel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > antwortbot schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei Linux brauchst du eigentlich kein Image
    > zu
    > ziehen. Wenn Du das ganze Dateisystem
    > tar'st und
    > danach eine minimal-Installation
    > machst und das
    > tar dort wieder einspielst,
    > läuft alles wie
    > zuvor.
    >
    > Ich
    > verwende backup2l dafür, um das zu
    >
    > automatisieren und das inkrementell zu
    > machen,
    > aber im Prinzip macht backup2l auch
    > nichts
    > anderes.
    >
    > das ganze Dateisystem? Bei tar werden doch Dateien
    > die in Verwendung sind nicht gesichert?
    > Lasse mich ja gerne eines besseren belehren.
    > Vielleicht hab ich auch nur die falschen Ordner
    > ausgewählt?
    > Auf dem Linuxsystem läuft ein Webserver und Wine
    > (das nur testweise)....
    >
    >


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