1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › OLG Köln: Keine Bagatellgrenze…

Und wenn sie die Todesstrafe verhängen..

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Und wenn sie die Todesstrafe verhängen..

    Autor: BliBlaBlub 31.10.08 - 18:02

    Das kopieren und Tauschen wird niemals aufhören .. da können sie auch gleich das Atmen verbieten und sich jeden Monat ein tolles neues Urteil der Lobby ausdenken..es wird nichts ändern.
    Ein gesamtes Volk zu kriminalisieren kann nur nach hinten los gehen..

  2. Re: Und wenn sie die Todesstrafe verhängen..

    Autor: Youssarian 31.10.08 - 21:38

    BliBlaBlub schrieb:

    > Ein gesamtes Volk zu kriminalisieren kann nur nach
    > hinten los gehen..

    Das gesamte Volk besteht nicht aus Kopierdieben.
    Ihr seid eine Minderheit. Das Strafmaß muss auch
    nicht erhöht werden, 30 Tagessätze, der zu leis-
    tende Schadensersatz und die Nebenkosten reichen
    völlig aus.

  3. UrhG-Verstöße sind keine Bagatelle

    Autor: OpenSourceFuzzi 31.10.08 - 21:41

    BliBlaBlub schrieb:

    > Ein gesamtes Volk zu kriminalisieren kann nur nach
    > hinten los gehen..

    Das ist Unsinn. Das "gesamte Volk" (Du übertreibst
    maßlos) kriminalisiert sich schon dann selbst, wenn
    es illegal urheberrechtlich geschützte Inhalte
    hochlädt.

    Die Werkeinhaber müssen sich dagegen wehren können.
    Und das können sie eben nur, wenn sie an den Namen
    des Anschlussinhabers gelangen können.

    Einen direkten Auskunftsanspruch lehne ich auch ab,
    aber die vom OLG Köln aufgezeigte Methode ist schon
    gut so.

    Das muß übrigens kein Musikstück sein. Es geht
    genauso um Bücher, Filme und Software.

  4. Re: Und wenn sie die Todesstrafe verhängen..

    Autor: ach..... 01.11.08 - 00:29

    natürlich, was denkst du denn?

    auch du hast, oder betreibst es noch.

    lässt sich verdammt schwer verhindern, so eine urheberrechtsverletzung.

    Hast du schonmal eine Kopie eines Formlars gemacht?

    z.B. Reisekostenabrechnungblock von Herliz usw.

    -> VG Wort meldet sich sicherlich dann schon zu Wort...




    Youssarian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > BliBlaBlub schrieb:
    >
    > > Ein gesamtes Volk zu kriminalisieren kann nur
    > nach
    > hinten los gehen..
    >
    > Das gesamte Volk besteht nicht aus Kopierdieben.
    > Ihr seid eine Minderheit. Das Strafmaß muss auch
    > nicht erhöht werden, 30 Tagessätze, der zu leis-
    > tende Schadensersatz und die Nebenkosten reichen
    > völlig aus.


  5. Re: Und wenn sie die Todesstrafe verhängen..

    Autor: Youssarian 01.11.08 - 00:38

    ach..... schrieb:

    > lässt sich verdammt schwer verhindern, so eine
    > urheberrechtsverletzung.

    > Hast du schonmal eine Kopie eines Formlars
    > gemacht?

    Ich kenne die für mich relevanten Teile des
    UrhG. Du kennst davon augenscheinlich nichts.
    Daher weise ich Dich darauf hin, dass aus
    dem Recht auf eine eigene Meinung keine
    Pflicht zur eigenen Meinung folgt. D.h.,
    wenn man nichts zu einem Thema auszusagen
    hat, muss man dazu auch nichts sagen. Es
    ist erlaubt, keine Meinung zu haben. Du
    brauchst Dich also nicht zu schämen.

  6. Re: Und wenn sie die Todesstrafe verhängen..

    Autor: G-Hirn 01.11.08 - 07:06

    Youssarian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ach..... schrieb:
    >
    > > lässt sich verdammt schwer verhindern, so
    > eine
    > urheberrechtsverletzung.
    >
    > > Hast du schonmal eine Kopie eines
    > Formlars
    > gemacht?
    >
    > Ich kenne die für mich relevanten Teile des
    > UrhG. Du kennst davon augenscheinlich nichts.
    > Daher weise ich Dich darauf hin, dass aus
    > dem Recht auf eine eigene Meinung keine
    > Pflicht zur eigenen Meinung folgt. D.h.,
    > wenn man nichts zu einem Thema auszusagen
    > hat, muss man dazu auch nichts sagen. Es
    > ist erlaubt, keine Meinung zu haben. Du
    > brauchst Dich also nicht zu schämen.

    Dein Text beantwort aber seine Frage nicht. Denn ich kenne auch NIEMANDEN, der nicht schon einmal was Raubmordkopieren "musste".

    Und auch Du hast das Recht auf keine Meinung. :P

    Und nochwas:
    Mit dieser Gesetzesänderung wurde ein Volk kriminallisiert. Beschäftige Dich mal bitte etwas genauer mit der Materie.

  7. Re: Und wenn sie die Todesstrafe verhängen..

    Autor: OpenSourceFuzzi 01.11.08 - 16:49

    G-Hirn schrieb:

    > Dein Text beantwort aber seine Frage nicht.

    Doch, indirekt schon. Denn seine Frage lässt
    darauf schließen, dass er keine Ahnung vom
    Urheberrecht hat.

    > Mit dieser Gesetzesänderung wurde ein Volk
    > kriminallisiert.

    Unsinn. Dann würde die StVO ja auch ein Volk
    kriminalisieren. Gesetze sind dazu da, dass
    man sie möglichst einhält und nicht dazu,
    dass man darauf scheißt. Illegales Uploaden
    zählt nicht zu den Dingen, die man unbedingt
    machen muss.

    > Beschäftige Dich mal bitte etwas
    > genauer mit der Materie.

    Er hat anscheinend mehr Ahnung davon als Du.

  8. Re: Und wenn sie die Todesstrafe verhängen..

    Autor: Youssarian 02.11.08 - 08:55

    G-Hirn schrieb:

    > Und auch Du hast das Recht auf keine Meinung. :P

    Danke für den Hinweis.

    > Mit dieser Gesetzesänderung wurde ein Volk
    > kriminallisiert. Beschäftige Dich mal bitte etwas
    > genauer mit der Materie.

    Welche Gesetzesänderung denn? Das unbefugte Ver-
    breiten urheberrechtlich geschützter Werke ist
    seit jeher eine Straftat. Mit der 1. Novelle zum
    UrhG im März 2003 (IIRC) wurde auch das Sich-Ver-
    schaffen solcher Werke unter gewissen Umständen
    zur Straftat. Voraussetzung dafür ist, dass der
    Kopierdieb klar erkennen können muss, dass die
    Vorlage rechtswidrig erstellt und angeboten wird.

    Dies wurde nun etwas präziser gefasst, ist aber
    lange noch nicht fertig. Schließlich sollen die
    Rechteinhaber selbst einen Auskunftsanspruch
    erhalten, wobei ihnen als Gegenleistung abver-
    langt wird, dass Sie bei Ersttätern darauf ver-
    zichten müssen, diese "in Grund und Boden" zu
    klagen, indem beim ersten Mal nur eine Abmahnung
    erfolgen darf, für die sie max. 100 EUR in Rech-
    nung stellen dürfen.

    Damit kann auch der, der die Angelegenheit
    nach dem Motto, "Aber das macht doch jeder!"
    fälschlicherweise als "Kavaliersdelikt" an-
    sieht kostengünstig von seinem Fehler abrücken
    und wieder ein rechtschaffener Bürger werden.

    Es gab aber keine Gesetzesänderung, die das
    Anbieten urheberrechtlich geschützter Werke
    unter Strafe stellte, weil dies schon immer
    so war(*) und weil das auch jeder, der über
    mehr als eine Gehirnzelle verfügt, einsehen
    kann.

    (*) Sprich: Es lebt keiner mehr, der das noch
    anders kennen könnte. Damit wird die Aussage
    für alle die richtig, dies diese Zeilen lesen
    können. ;-)

    Dem Staat als Gesetzgeber ist vielmehr vorzu-
    werfen, dass er viel zu lange zögerte, um die
    Werkzeuge zu schaffen, die die Strafverfolger
    benötigen, um die Verbreitung dieser Delikte
    zu begrenzen. Nur weil dieser versagt hat,
    konnte es passieren, dass sich Kopierdiebe
    heutzutage für einen Teil einer freiheitlich
    gesinnten "Subkultur" halten und auch noch
    stolz darauf sind.

    Ganovenehre ist das, weiter nichts.

  9. Re: Und wenn sie die Todesstrafe verhängen..

    Autor: Hana im Glück 02.11.08 - 14:29

    Youssarian schrieb:
    -------------------------------------------------------Youri
    du laberst und laberst...

    und trotzdem es ist eine Gesetzesänderung...

    Du kannst es noch so schön in Worte fassen es bleibt eine Änderung...

    Wenn ich etwas was vorher zu lasch gehandelt wurde neu regle weils ausufert ist es eine neureglung eine veränderung bestehender Regeln..

    und genau das passiert im Gestetz atm, das problem dabei ist
    Millionen von Deutschen sind mit den alten Regeln aufgewachsen haben sie mit der Muttermilch aufgenommen vonden Eltern gelernt und selbst praktiziert, jeder auch du hast schonmal gegen das Gesetz verstossen...

    mit der einfassung und eingrenzung ändert man die bestehenden Struckturen und schafft so aus unbescholtenen Bürgern Kriminelle...

    im prinzip ist das nicht verwerflich Gesetze müssen sich anpassen, sind sie zu statisch gehen sie unter...

    Aber ein Punkt der dabei ganz ausser Acht gelassen wird...

    Was passiert den mit dem Jugentlichen der aufgrund seinerMinderjährigkeit davonkommt...
    wenn seine Eltern wegen ihrer Aufsichtspflich bankrott werden und ins Soziale Abseits abdriften, glaubst du wirklich allen ernstes das erzeugt bessere Menschen, da glaube ich viel eher an das was ich irgendwo gelesen habe, das irgendwer irgendwann seinen Lebensmut verliert und sich mitsamt anderen wegsprengt aus dieser Realität die nicht mehr in erlernte Konzepte passt...

    selbst wenn nur ein Komma anders gesetzt wird ist und bleibt es eine Änderung bestehender Gesetze, die vorher Liberal und jetzt Radikaler werden...

    Sorry aber ich glaube du lebst in einer Traumblase,
    ich würde dich gerne mal besuchen, und glaub mir ich finde schon Dinge die Gesetzeswiedrig sind, denn dazu muss man sich nur mit den Gesetzen auskennen, und das trifft für 95% der Bevölkerung nicht zu, die mehr gefühlten Gesetzen folgen, ohne sie genau zu kennen..
    und selbst die 5% Bürokratischer Bürohengste die die Gesetze kennen, kennen sie nicht in und auswendig und schon garnicht alle zur gänze die es gibt, jemand der von sich behauptet er verstosse gegen keine Gesetze ist entweder ein unwissender Idiot, oder Tollkühn Dumm...

  10. Re: Und wenn sie die Todesstrafe verhängen..

    Autor: KapierEsEndlichMusterknabe 02.11.08 - 16:32

    Youssarian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > BliBlaBlub schrieb:
    >
    > > Ein gesamtes Volk zu kriminalisieren kann nur
    > nach
    > hinten los gehen..
    >
    > Das gesamte Volk besteht nicht aus Kopierdieben.
    > Ihr seid eine Minderheit. Das Strafmaß muss auch
    > nicht erhöht werden, 30 Tagessätze, der zu leis-
    > tende Schadensersatz und die Nebenkosten reichen
    > völlig aus.

    Nö, kopieren ist was natürliches, das macht jeder und wird sich auch nicht mehr unterbinden lassen...

  11. Re: UrhG-Verstöße sind keine Bagatelle

    Autor: Ende Gelände 02.11.08 - 16:46

    OpenSourceFuzzi schrieb:
    ------------------------
    > BliBlaBlub schrieb:
    >
    > > Ein gesamtes Volk zu kriminalisieren kann nur
    > > nach hinten los gehen..

    > Das ist Unsinn. Das "gesamte Volk" (Du
    > übertreibst
    > maßlos) kriminalisiert sich schon dann selbst,
    > wenn es illegal urheberrechtlich geschützte
    > Inhalte hochlädt.

    Du bist ein mieser Lügner. Was seit wenigen Jahren als illegal gilt, war davor völlig legal. Wer hat das Volk gefragt, ob es sich entrechten lassen will? Niemand. Wer hat Propaganda betrieben? Die Industrie. Wer hat sich kaufen lassen? Die Politiker insbesondere Zypries die Schlange.

    Was hast du überhaupt mit Open-Source zu tun? Gar nichts. Du willst nur Open-Source in Dreck ziehen. Schäm dich du Versager!

  12. Re: UrhG-Verstöße sind keine Bagatelle

    Autor: Youssarian 02.11.08 - 17:53

    Ende Gelände schrieb:

    > OpenSourceFuzzi schrieb:

    >> Das ist Unsinn. Das "gesamte Volk" (Du übertreibst
    >> maßlos) kriminalisiert sich schon dann selbst,
    >> wenn es illegal urheberrechtlich geschützte
    >> Inhalte hochlädt.

    > Was seit wenigen Jahren
    > als illegal gilt, war davor völlig legal.

    Ich hoffe, dass Dein Beitrag wegen der (von
    mir nicht zitierten) Beleidigungen gelöscht
    wird. Zum Inhalt: Der ist falsch, das unbe-
    fugte Verbreiten urheberrechtlich geschütz-
    ter Werke war bereits eine Straftat, bevor
    Du das Licht der Welt erblickt hast.

  13. Re: Und wenn sie die Todesstrafe verhängen..

    Autor: surfenohneende 02.11.08 - 23:46

    Youssarian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > G-Hirn schrieb:
    >
    > > Und auch Du hast das Recht auf keine Meinung.
    > :P
    >
    > Danke für den Hinweis.
    >
    > > Mit dieser Gesetzesänderung wurde ein
    > Volk
    > kriminallisiert. Beschäftige Dich mal
    > bitte etwas
    > genauer mit der Materie.
    >
    > Welche Gesetzesänderung denn? Das unbefugte Ver-
    > breiten urheberrechtlich geschützter Werke ist
    > seit jeher eine Straftat. Mit der 1. Novelle zum
    > UrhG im März 2003 (IIRC) wurde auch das Sich-Ver-
    > schaffen solcher Werke unter gewissen Umständen
    > zur Straftat. Voraussetzung dafür ist, dass der
    > Kopierdieb klar erkennen können muss, dass die
    > Vorlage rechtswidrig erstellt und angeboten wird.
    >
    > Dies wurde nun etwas präziser gefasst, ist aber
    > lange noch nicht fertig. Schließlich sollen die
    > Rechteinhaber selbst einen Auskunftsanspruch
    > erhalten, wobei ihnen als Gegenleistung abver-
    > langt wird, dass Sie bei Ersttätern darauf ver-
    > zichten müssen, diese "in Grund und Boden" zu
    > klagen, indem beim ersten Mal nur eine Abmahnung
    > erfolgen darf, für die sie max. 100 EUR in Rech-
    > nung stellen dürfen.
    >
    > Damit kann auch der, der die Angelegenheit
    > nach dem Motto, "Aber das macht doch jeder!"
    > fälschlicherweise als "Kavaliersdelikt" an-
    > sieht kostengünstig von seinem Fehler abrücken
    > und wieder ein rechtschaffener Bürger werden.
    >
    > Es gab aber keine Gesetzesänderung, die das
    > Anbieten urheberrechtlich geschützter Werke
    > unter Strafe stellte, weil dies schon immer
    > so war(*) und weil das auch jeder, der über
    > mehr als eine Gehirnzelle verfügt, einsehen
    > kann.
    >
    > (*) Sprich: Es lebt keiner mehr, der das noch
    > anders kennen könnte. Damit wird die Aussage
    > für alle die richtig, dies diese Zeilen lesen
    > können. ;-)
    >
    > Dem Staat als Gesetzgeber ist vielmehr vorzu-
    > werfen, dass er viel zu lange zögerte, um die
    > Werkzeuge zu schaffen, die die Strafverfolger
    > benötigen, um die Verbreitung dieser Delikte
    > zu begrenzen. Nur weil dieser versagt hat,
    > konnte es passieren, dass sich Kopierdiebe
    > heutzutage für einen Teil einer freiheitlich
    > gesinnten "Subkultur" halten und auch noch
    > stolz darauf sind.
    >
    > Ganovenehre ist das, weiter nichts.

    -------------
    Das Hochladen geschützter Inhalte ist zu Recht illegal, ABER
    die Strafen sind absolut unverhältnismäßig (das ist so, als wenn DU
    fürs Schwarzfahren (Stadt/City) auf einmal 1000€ Strafe + eine
    + Verurteilung (incl. so und so viele Tagessätzen) aufgebrummt
    kriegst)
    Und DU scheinst nicht zu wissen, dass das Urheberrechts Gesetz
    immer öfter MISSBRAUCHT wird um die Leute nach Ferengi
    ( http://memory-alpha.org/de/wiki/Ferengi ) Manier abzuzocken!
    Beispiel (ist tatsächlich schon so geschehen!!!):
    Da stellt ein selbsternannter Fotograf seine wertosen Bilder
    ( <400x400 pix) von Speisen ins Netz sieht, das Jemand (hier eine
    technophobe ältere Dame) lädt nur EINES hoch und wird aufgespührt
    durch diese "Fotografen", ZACK Abmahnung über ein paar 1000€ und dem
    Gericht kann er ja noch weismachen, dieser Betrag währe gerecht.
    ( http://de.youtube.com/watch?v=HM1wIKMHczw&feature=related )
    Abmahner/Copyright-Missbraucher müsste man sein! (Dann könnte Ich mir
    sehr bald einen neuen HIGH-END PC + ein schnelles Auto + eine große
    Wohnung usw. leisten.)

    Und solche unlogischen gesellschaftskriminalisierenden Sachen,
    wie das Verbot des Umgehens von SOGENANNTEN „wirksamen technischen
    Maßnahmen“, welche das Kopieren verhindern, ist eindeutig "dank"
    massiven LOBBYismus der Copyright-Mafia sowie Inkompetentz und
    Beeinflussbarkeit/Gutgläubigkeit/Denkfaulheit auf Seiten der Politik
    (USA + EU [incl. D] usw.) im UhrG!!!

    Die Definition von „wirksame technische Maßnahmen“ haben die sich
    wohl im LSD-Rausch ausgedacht oder es kann daran liegen, dass
    DIE einfach nur realitäts-/Volksfremde technophobe/DAUs* sind!.
    -> Wenn ein Kopierschutz wirksam ist, dann kann dieser ja eh nicht
    umgangen werden. Sobald ein Kopierschutz umgangen wurde ist Dieser
    nicht mehr wirksam!!!!!
    Und so mancher Kopierschutz richted sogar große Schäden and und/oder
    stellt SELBST eine UhrG Verletzung dar oder "produziert" sogenannte
    "UnCDs" (nicht abspielbre/nutzbare CDs)!!!!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Xcp
    http://www.heise.de/security/Sony-BMGs-Kopierschutz-mit-Rootkit-Funktionen--/news/meldung/65602
    http://ccc.de/digital-rights/?language=de
    http://chaosradio.ccc.de/cr45.html (Schon älter)
    http://chaosradio.ccc.de/cr133.html
    http://de.youtube.com/watch?v=dmZAuv1zrdo&feature=related
    http://de.youtube.com/watch?v=HM1wIKMHczw&feature=related
    http://de.youtube.com/watch?v=SuiMPNuDx2E
    http://de.youtube.com/watch?v=hTRpfOFrM7I&feature=related

    Was soll man ja von DENEN erwarten, die
    können meist eh nur ein Bisschen Windows klicken, ein Bissl in Word
    tippen und villeicht auch noch ne Tabelle in Excel zeichnen sowie
    eventuell ein Blissel verwirrt im Internet rumklicken mit dem M$
    Internet Exploder (Frag mal die Politiker z.B. "Was ist ein Browser"
    http://de.youtube.com/watch?v=X92GtG1G_hY )
    *DAU = Dümmster Anzunehmender User.

    Hasst DU schon mal was von CreativeCommons, Opensource & CO gehöhrt?
    Oder vertrittst DU die Steinalten Ansichten der leitenden
    (DAU-)Betonköpfe (mit den Scheuklappen) bei der Copyright-Mafia?

    Usw ....

    > By Youssarian:
    > "(*) Sprich: Es lebt keiner mehr, der das noch
    > anders kennen könnte. Damit wird die Aussage
    > für alle die richtig, dies diese Zeilen lesen
    > können. ;-) "
    Schau mal nach CHINA dort gibts noch sehr vieeeeeele!!!!!
    (oder Tongac oder...

  14. Re: UrhG-Verstöße sind keine Bagatelle

    Autor: surfenohneende 03.11.08 - 00:04

    Ende Gelände schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > OpenSourceFuzzi schrieb:
    > ------------------------
    > > BliBlaBlub schrieb:
    >
    > > Ein
    > gesamtes Volk zu kriminalisieren kann nur
    >
    > > nach hinten los gehen..
    >
    > > Das ist Unsinn. Das "gesamte Volk" (Du
    >
    > übertreibst
    > maßlos) kriminalisiert sich schon
    > dann selbst,
    > wenn es illegal urheberrechtlich
    > geschützte
    > Inhalte hochlädt.
    >
    > Du bist ein mieser Lügner. Was seit wenigen Jahren
    > als illegal gilt, war davor völlig legal. Wer hat
    > das Volk gefragt, ob es sich entrechten lassen
    > will? Niemand. Wer hat Propaganda betrieben? Die
    > Industrie. Wer hat sich kaufen lassen? Die
    > Politiker insbesondere Zypries die Schlange.
    >
    > Was hast du überhaupt mit Open-Source zu tun? Gar
    > nichts. Du willst nur Open-Source in Dreck ziehen.
    > Schäm dich du Versager!

    JUP.
    https://forum.golem.de/read.php?28669,1507916,1508992#msg-1508992

  15. Re: Und wenn sie die Todesstrafe verhängen..

    Autor: Captain 03.11.08 - 09:17

    Youssarian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > BliBlaBlub schrieb:
    >
    > > Ein gesamtes Volk zu kriminalisieren kann nur
    > nach
    > hinten los gehen..
    >
    > Das gesamte Volk besteht nicht aus Kopierdieben.
    > Ihr seid eine Minderheit. Das Strafmaß muss auch
    > nicht erhöht werden, 30 Tagessätze, der zu leis-
    > tende Schadensersatz und die Nebenkosten reichen
    > völlig aus.


    ich würde eher von der stillschweigenden Mehrheit ausgehen, denn keiner wird freiwillig die Tat zugeben, auch du nicht...

  16. Re: UrhG-Verstöße sind keine Bagatelle

    Autor: Renton 03.11.08 - 09:30

    OpenSourceFuzzi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > BliBlaBlub schrieb:
    >
    > > Ein gesamtes Volk zu kriminalisieren kann nur
    > nach
    > hinten los gehen..
    >
    > Das ist Unsinn. Das "gesamte Volk" (Du
    > übertreibst
    > maßlos) kriminalisiert sich schon dann selbst,
    > wenn
    > es illegal urheberrechtlich geschützte Inhalte
    > hochlädt.
    >
    > Die Werkeinhaber müssen sich dagegen wehren
    > können.
    > Und das können sie eben nur, wenn sie an den
    > Namen
    > des Anschlussinhabers gelangen können.
    >
    > Einen direkten Auskunftsanspruch lehne ich auch
    > ab,
    > aber die vom OLG Köln aufgezeigte Methode ist
    > schon
    > gut so.
    >
    > Das muß übrigens kein Musikstück sein. Es geht
    > genauso um Bücher, Filme und Software.

    Quatsch doch nicht so einen Unsinn.
    Es kann doch nicht sein das Gestetze unter einem völlig anderen Vorwand eingeführt werden.
    Damit sie anschließend von einer dahinkränkelnden mit ihren Verdiensten unzufriedenen "Industrie" benutzt werden um sich gesund zu stoßen.
    Die Politik macht munter mit bei diesem Treiben.
    Wahrscheinlich bekommt "man" zu Weihnachten mal wieder paar Alben geschenkt.

    MfG Rico

  17. Re: UrhG-Verstöße sind keine Bagatelle

    Autor: Frieden.... 03.11.08 - 12:10

    Youssarian Ach ihr Habt euch hier schon wieder alle lieb!

    1. sollte man feststellen, das Leute die keinen computer haben schlecht dazu verleitet werden, in dieses Kreis der Leute zuverfallen.

    2. Wird schon praktisch das ganze Volk versucht zu kriminalisieren, also ich kennen niemanden der nicht wenigstens ein lied als MP3 hat sich von einem Kumpel geben lassen. und ich kenn viele Leute.

    3. Die Industrie möchte die menschen zwingen, ihre Produkte zukaufen, was schizophren ist, weil nicht jeder der sich was runterläd auch das Kaufen würde. deswegen sind die rechnungen der industrie die Milliarden aufzählen auch falsch.

    4. Die industrie wenn ich ihrer argumentation folgen wollte, zwingt mich für den Cd-Player eine Cd zukaufen, da die geschützt ist muss ich für den gleichen Preis die MP3s dazu kaufen... das is ich nenne es mal krank!!! wenn die Industie wenigstens ein wenig inovativ und nicht so stur und veraltet wäre dann würden sie in die Cd, gutscheine für den Erwerb der MP3s legen oder so.

    Also man kann die disskussion ewig führen, die stare Industie nicht sich endlich mal auf die Modernen gegebenheiten einlässt und flexible wird.. wird sich nichts ändern. und sie Soll mal versuchen jeden Inhaber einer nicht rechtmäßigen MP3 zuverklagen, viel Spass den Gerichten und der Industie die dann nichts mehr verkaufen wird.

    Ende gelände!


  18. Re: Und wenn sie die Todesstrafe verhängen..

    Autor: Captain 03.11.08 - 12:34

    Youssarian schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Welche Gesetzesänderung denn? Das unbefugte Ver-
    > breiten urheberrechtlich geschützter Werke ist
    > seit jeher eine Straftat. Mit der 1. Novelle zum
    > UrhG im März 2003 (IIRC) wurde auch das Sich-Ver-
    > schaffen solcher Werke unter gewissen Umständen
    > zur Straftat. Voraussetzung dafür ist, dass der
    > Kopierdieb klar erkennen können muss, dass die
    > Vorlage rechtswidrig erstellt und angeboten wird.
    >
    > Dies wurde nun etwas präziser gefasst, ist aber
    > lange noch nicht fertig. Schließlich sollen die
    > Rechteinhaber selbst einen Auskunftsanspruch
    > erhalten, wobei ihnen als Gegenleistung abver-
    > langt wird, dass Sie bei Ersttätern darauf ver-
    > zichten müssen, diese "in Grund und Boden" zu
    > klagen, indem beim ersten Mal nur eine Abmahnung
    > erfolgen darf, für die sie max. 100 EUR in Rech-
    > nung stellen dürfen.
    >

    Seit wann steht es der privaten Wirtschaft zu, hoheitliche Rechte zu bekommen? Denn nichts anderes ist dieses Auskunftrecht. Zum anderen ist es wieder ein Türchen mehr, das dem Abmahnwahnsinn Deutschland zu gute kommt.

    > Damit kann auch der, der die Angelegenheit
    > nach dem Motto, "Aber das macht doch jeder!"
    > fälschlicherweise als "Kavaliersdelikt" an-
    > sieht kostengünstig von seinem Fehler abrücken
    > und wieder ein rechtschaffener Bürger werden.
    >
    > Es gab aber keine Gesetzesänderung, die das
    > Anbieten urheberrechtlich geschützter Werke
    > unter Strafe stellte, weil dies schon immer
    > so war(*) und weil das auch jeder, der über
    > mehr als eine Gehirnzelle verfügt, einsehen
    > kann.
    >

    Es geht hier nicht um das Urheberrecht, es geht hier um überzogene Verwertungsrechte der MI, denen die Politik all zu sehr in den A... kriecht.

    > (*) Sprich: Es lebt keiner mehr, der das noch
    > anders kennen könnte. Damit wird die Aussage
    > für alle die richtig, dies diese Zeilen lesen
    > können. ;-)
    >
    > Dem Staat als Gesetzgeber ist vielmehr vorzu-
    > werfen, dass er viel zu lange zögerte, um die
    > Werkzeuge zu schaffen, die die Strafverfolger
    > benötigen, um die Verbreitung dieser Delikte
    > zu begrenzen. Nur weil dieser versagt hat,
    > konnte es passieren, dass sich Kopierdiebe
    > heutzutage für einen Teil einer freiheitlich
    > gesinnten "Subkultur" halten und auch noch
    > stolz darauf sind.
    >
    ihnen (der Industrie) noch mehr in den Arsch zu kriechen. Es gibt eine recht einfache Lösung: Patentrecht (25 Jahre Schutz) und Urheberrecht ( 70 Jahre) anzugleichen auf die kürzere Dauer anzugleichen, weil beides direkt vergleichbar (Schaffung eines Werkes geistiger Höhe oder so ähnlich heisst das wohl) ist.
    Aber das wird nicht geschehen, weil es den "armen" Künstler, aber noch mehr der MI schadet...


  19. Re: Und wenn sie die Todesstrafe verhängen..

    Autor: Youssarian 03.11.08 - 15:04

    Captain schrieb:

    >> Schließlich sollen die Rechteinhaber selbst
    >> einen Auskunftsanspruch erhalten, wobei
    >> ihnen als Gegenleistung abverlangt wird,
    >> dass Sie bei Ersttätern darauf verzichten
    >> müssen, diese "in Grund und Boden" zu klagen,
    >> indem beim ersten Mal nur eine Abmahnung
    >> erfolgen darf, für die sie max. 100 EUR in
    >> Rechnung stellen dürfen.

    > Seit wann steht es der privaten Wirtschaft zu,
    > hoheitliche Rechte zu bekommen? Denn nichts
    > anderes ist dieses Auskunftrecht. Zum anderen ist
    > es wieder ein Türchen mehr, das dem Abmahnwahnsinn
    > Deutschland zu gute kommt.

    Wie immer Du es nennen willst: Wenn eine Rechts-
    grundlage dafür geschaffen wird und diese ggf.
    eine Verfassungsbeschwerde unbeschadet über-
    steht, dann geht das. Außerdem dient dieses
    Vorgehen offenbar gerade nicht dem "Abmahn-
    wahnsinn", sondern weist diesen in Grenzen.

    >> Es gab aber keine Gesetzesänderung, die das
    >> Anbieten urheberrechtlich geschützter Werke
    >> unter Strafe stellte, weil dies schon immer
    >> so war(*) und weil das auch jeder, der über
    >> mehr als eine Gehirnzelle verfügt, einsehen
    >> kann.

    > Es geht hier nicht um das Urheberrecht, es geht
    > hier um überzogene Verwertungsrechte der MI, denen
    > die Politik all zu sehr in den A... kriecht.

    Du verkehrst grundsätzlich die Wirklichkeit in
    ihr Gegenteil, ist Dir das eigentlich nicht
    peinlich?

    Es ist natürlich nicht überzogen, wenn der Rechte-
    inhaber allein das Recht zur Verbreitung der ge-
    schützten Werke genießt. Genau das ist im UrhG
    auch so geregelt, wobei in engen Grenzen Ausnahmen
    zulässig sind. (Siehe §53 UrhG)

  20. Re: UrhG-Verstöße sind keine Bagatelle

    Autor: Youssarian 03.11.08 - 16:51

    Frieden.... schrieb:

    > 2. Wird schon praktisch das ganze Volk versucht zu
    > kriminalisieren, also ich kennen niemanden der
    > nicht wenigstens ein lied als MP3 hat sich von
    > einem Kumpel geben lassen. und ich kenn viele
    > Leute.

    Dann zähle mich noch dazu. Wie kommst Du aber
    darauf, dass dies per se illegal sei?
    Lies §53 UrhG!

    > 3. Die Industrie möchte die menschen zwingen, ihre
    > Produkte zukaufen, was schizophren ist, weil nicht
    > jeder der sich was runterläd auch das Kaufen
    > würde. deswegen sind die rechnungen der industrie
    > die Milliarden aufzählen auch falsch.

    Nicht jeder, der teure Kosmetika im Laden klaut,
    würde diese auch kaufen wollen. Deswegen sind die
    Kosmetik- und Einzelhandelsmafia schizophren.

    Spar Dir das "Argument", dass beim Kopieren ja
    nichts verschwinde sondern vermehrt würde, denn
    es ist keins. Der Wert eines Produktes bemisst
    sich gerade bei künstlerischen Werken daran,
    dass sich nicht jeder alles leisten kann. Dieser
    Wert wird durch Kopierdiebstahl vernichtet.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. nova-Institut für politische und ökologische Innovation GmbH, Hürth
  2. Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart
  3. Haufe Group, Freiburg
  4. nexnet GmbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 106,68€ (Bestpreis!)
  2. 94,90€
  3. (u. a. Overwatch Legendary Edition für 18,99€, No Man's Sky für 20,99€, Star Wars Jedi...
  4. (aktuell u. a. Asus VG248QZ Monitor für 169,90€, Edifier R1280DB Lautsprecher 99,90€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Need for Speed Heat im Test: Temporausch bei Tag und Nacht
Need for Speed Heat im Test
Temporausch bei Tag und Nacht

Extrem schnelle Verfolgungsjagden, eine offene Welt und viel Abwechslung dank Tag- und Nachtmodus: Mit dem Arcade-Rennspiel Heat hat Electronic Arts das beste Need for Speed seit langem veröffentlicht. Und das sogar ohne Mikrotransaktionen!
Von Peter Steinlechner

  1. Electronic Arts Need for Speed Heat saust durch Miami

Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

  1. Apple Music, News+ und Apple TV+: Apple soll Super-Abo planen
    Apple Music, News+ und Apple TV+
    Apple soll Super-Abo planen

    Apple will angeblich ein gebündeltes Abonnement aus Apple Music, Apple News+ und Apple TV+ zum vergünstigten Preis anbieten. Das könnte zu Einbußen bei den Inhaltspartnern führen. Apple hat wohl Probleme, neue Abonnenten für News+ zu gewinnen.

  2. Grounded angespielt: Ameisenarmee statt Rollenspielepos
    Grounded angespielt
    Ameisenarmee statt Rollenspielepos

    Das eigentlich auf klassische Rollenspiele spezialisierte Entwicklerstudio Obsidian Entertainment hat ein ungewöhnliches Survivalgame vorgestellt: In Grounded kämpfen Spieler im Miniformat gegen Ameisen und Marienkäfer.

  3. Project Xcloud: MS-Spielestreaming unterstützt Dualshock 4 und Windows 10
    Project Xcloud
    MS-Spielestreaming unterstützt Dualshock 4 und Windows 10

    Anfang 2020 kommt Project Xcloud, das Spielestreaming von Microsoft, nach Deutschland. Der Dienst wird Windows 10 und das Gamepad der Playstation 4 unterstützen - zumindest vorerst aber nicht den Controller des Konkurrenten Stadia.


  1. 08:02

  2. 07:44

  3. 07:28

  4. 07:12

  5. 07:02

  6. 17:46

  7. 17:10

  8. 16:58