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Wat det einem sin Ul is det anderen sin Nachtigall

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  1. Wat det einem sin Ul is det anderen sin Nachtigall

    Autor: Toth 10.11.08 - 13:25

    Das einzige was ich aus diesem Artikel herauslese ist eine gewisse Form von Futterneid.
    Flache Darstellungen und Artikel gibt es doch schon seit eh und jeh und nicht erst seit dem Webzeitalter.
    Ob nun die „Gartenlaube“ von 1910 oder der Arztroman im Groschenheftformat der Jetztzeit, der „schöngeistige“ Inhalt dieser Printmedien findet sich auch analog in der digitalen Welt wieder. Und ich persönlich bin mir nicht sicher ob nur ein Diplom einen Menschen dazu befähigt der Weisheit letzten Schluss der „ungebildeten Restwelt“ mitzuteilen.
    Gerade im Sektor der bildenden und auch darstellenden Kunst gibt es Amateure die so manchen Profi das Wasser reichen können. Und sollte sich zB. Ein Fotograf darüber beschweren dass ihm die Felle wegen der Amateure wegschwimmen, so stellt sich die Frage - wer macht hier was falsch der Profi oder der Amateur. Fakt ist aber eines, diese Amateure findet man nicht auf ToubeGeflicr- Seiten.
    Wer Anspruch sucht wird auch Anspruch finden.

  2. z.B. gute Fotografie auf FlickR

    Autor: Kulturoptimist 10.11.08 - 14:32

    Durch FlickR habe ich schon mehr gute Fotografie entdeckt als jemals in den Zeiten vor "Web 2.0". Mit Musik und MySpace verhält es sich ähnlich.

    Wenn ich an die 80er in einer westdeutschen Kleinstadt zurückdenke ... ca. 2 oder 3 Buchläden, eine kleine Stadtbücherei, eine kleine Schallplattenabteilung im Elektro-Laden, ein paar überspielte Audiocassetten, Tageszeitung, Stern, Spiegel, drei Fernsehprogramme und im Bücherregal ein Lexikon von vor 20 Jahren. Diese Zeiten wünsche ich mir keineswegs zurück!

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