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Welche Berechnung steckt dahinter?

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  1. Welche Berechnung steckt dahinter?

    Autor: Rohde 10.11.08 - 09:28

    > Wer bis dahin kündigt, zitiert der Focus aus einer internen E-Mail,
    > der erhalte "das 1,5fache des Jahreszielgehalts".

    > Exemplarisch bedeutet das für einen 53-jährigen Angestellten, der
    > schon 30 Jahre Betriebszugehörigkeit nachweisen kann und 4.000 Euro
    > monatlich verdient, nach Berechnungen von Focus bis zu 200.000 Euro
    > mehr als beim Regelbetrag der Abfindungen.

    Okay, fassen wir also zusammen. Das Jahreszielgehalt wird mit dem Faktor 1,5 multipliziert. Wenn man nun 4.000 EUR/Monat (=48.000 EUR/Jahr) verdient, wie kommt man dann auf die bis zu 200.000 EUR mehr, wenn sich die Abfindung gerade mal auf ~72.000 EUR kommt?

    Die 200.000 EUR beziehen sich ja nach wie vor auf das Beispiel mit dem 53jährigen Angestellten. Habe ich etwas übersehen oder können die Leute beim Focus nicht rechnen? Oder war's einfach nur ein Tippfehler uns es sind tatsächlich nur 20.000 EUR?

  2. Re: Welche Berechnung steckt dahinter?

    Autor: WithoutName 10.11.08 - 09:32

    Rohde schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > 1,5fache des Jahreszielgehalts".
    Der Bestandteil 'ziel' deutet darauf hin, dass wahrscheinlich mehr als 4k pro Monat gezahlt wird. Wahrscheinlich gibt es dort noch Weihnachtsgeld und erfolgsabängige Bonuszahlungen

    > > Exemplarisch bedeutet das für einen
    > 53-jährigen Angestellten, der
    > schon 30 Jahre
    > Betriebszugehörigkeit nachweisen kann
    Alter und Betriebszugehörigkeit scheinen eine weitere Rolle zu spielen, die im Artikel jedoch nicht erwähnt sind.

  3. Re: Welche Berechnung steckt dahinter?

    Autor: T-Ingeltangelbob 10.11.08 - 09:45

    regelabfindung ist:

    Lebensalter * Betriebszugehörigkeit (jahre) * 1/12 Jahreszielgehalt / Alterasabhängiger Divisor

    altersabh. Divisor: <45 Jahre 85
    <54 jahre 70
    >=54 Jahre 55

    bis 30.11.gilt
    3fache Regelabfindung + 15%, jedoch mindestens 1,5faches Jahreszielgehalt

    das bedeutet daß auch jemand mit 30jahren und jahresziel von 48000euro eine abfindung von 72000 brutto mitnehmen könnte.

    nach dem 30.11. bis 28.2.09 gilt
    dreifache regelabfindung jedoch mind. 1 jahreszielgehalt.

  4. Re: Welche Berechnung steckt dahinter?

    Autor: gucky 10.11.08 - 09:48

    Trotzdem ist es unwahrscheinlich das sich das Jahresgehalt auf über 200.000 Euro beläuft...

    Ich glaube auch an die 0 zuviel denn wer würde bitte nicht für 200.000 Euro kündigen? (das entspricht 3 Jahresgehältern)
    Da kann man ein Jahr lang ne tolle Kreuzfahrt machen und hat dann noch ein Jahr lang Zeit sich gemütlich einen neuen Job zu suchen und ich denke das Telekommitarbeiter schon recht gefragt sind.
    Oder man packt das Geld auf ein Konto und bekommt (bei 6% was zur Zeit nicht selten) ist 12.000 Euro Zinsen was mit Steuern immernoch über 6000 Euro also 500 Euro im Monat einfach so fürs nichts tun.

  5. Re: Welche Berechnung steckt dahinter? - Gier

    Autor: Edhor 10.11.08 - 09:58

    Der Betrag von 200K EUR mehr ist tatsächlich etwas seltsam.
    Es sollte wohl 20K heißen, da...

    im Regelfall bei Abfindungsverhandlungen bei Kündigungen so ca. ein Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr drin sind, wenn man den Weg
    der Kündigungsschutzklage wählt.

    Da T-Systems kein Wohlfahrtsverein ist, werden sie natürlich versuchen,
    unter dem durchschnittlich erstreitbaren Betrag zu bleiben, und es den
    Angestellten trotzdem als "viel Geld" zu verkaufen.

    Der Angestellte mit 30 Jahren Betriebszugehörigkeit und 4000 EUR pro Monats käme per Kündigungssschutzklage auf 120K EUR, nach dem jetzigen
    Angebot der T-Systems auf 72K EUR.

    Alleine aus der den üblichen Beträgen heraus argumentiert, sind die im Artikel genannten 200K "mehr" ein einfacher typo.

    --------

    Nur so nebenbei:
    Um von dem Angebot im Durchschnitt zu profitieren, muß der Arbeitnehmer weniger als 18 Jahre beschäftigt sein.

    Da im Regelfall allerings zuerst die "Alten und Schwachen" gekündigt werden, kann man davon ausgehen, daß die T-Systems ersteinmal ihren Pool an langjährigen Arbeitnehmern verkleinert - Arbeitnehmer mit langjähriger Betriebszugehörigkeit und geringer firmentaktischer Bedeutung hätten Sie genug.

    Also: 8000 Leute zur Kündigung aussuchen, alle mit langer Betriebszugehörigkeit. 60% von denen kippen um und lassen sich von der "großen Zahl auf dem Scheck" blenden. Lustigerweise sind diese "altgedienten" Arbeitnehmer genau die, die man im regulären Kündigungsverfahren so gut wie nicht beikommen könnte, die quasi unkündbar sind. Schon hat man wieder was gespart -.-

    --------

    @Behinderte:
    Natürlich werden die wie geplant gekündigt. Da eine Behindertenquote
    nach Betriebsgröße vom Staat bezuschußt und verlangt wird, sinkt natürlich bei 8000 Angestellten weniger auch der unterstützte Prozentsatz an Behinderten. Da die T-Systems kein Wohlfahrtsverein sind, wird die Behindertenquote auf genau das geforderte und geförderte Maß eingedampft.


    sad but true

  6. Re: Welche Berechnung steckt dahinter?

    Autor: brainbanger 10.11.08 - 10:25

    @gucky,

    DAS ist genau die Sichtweise, die die Mehrzahl der Abgefundenen ins Verderben stürzt. Bei 200.000 Euro wäre (auch mit der Fünftel- Regelung) mit dem individuellen Höchststeuersatz zu rechnen, da bleiben Netto etwa 100.000 Euro übrig. Von denen darf man brav für ca. 7 Monate die Sperre für das ALG überbrücken und schön die volle Höhe der Beiträge zur freiwilligen KV + PV zahlen. Auch Beitragszahlungen zur gesetzlichen Rente leistet die Agentur während der Sperrzeit nicht. Nach der Sperre gibt es noch fünf Monate ALG (hoffentlich Höchtsatz), dann droht Hartz IV.

    Während der tollen Kreuzfahrt wird man übrigens immer wieder mit Briefen oder Emails der Agentur bombardiert, sich zu sinnigen Qualifizierungsmaßnahmen wie "ECDL - European Computer Driving License" zu melden, damit man in der Arbeitslosenstatistik nicht mehr erscheint.

    Von den negativen Folgen eines fehlenden regelmäßigen Einkommens für die persönliche Bonität rede ich hier mal nicht. Zum 'guten' Schluß: wer dann vielleicht den Rest seiner 'fetten Abfindung' zu 5,75% bei einer isländischen Bank anlegt hat, der war schneller am Ende, als er rechnen konnte...

    Mein guter Rat: Kleine Brötchen backen, die Dollarzeichen aus den Augen wischen, den gut bezahlten Job festhalten und nur pokern, wenn man das Blatt kennt (z.B. einen neuen Job sicher hat).

  7. Re: Welche Berechnung steckt dahinter? - Gier

    Autor: NoRealPerson 10.11.08 - 10:33

    Edhor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nur so nebenbei:
    > Um von dem Angebot im Durchschnitt zu profitieren,
    > muß der Arbeitnehmer weniger als 18 Jahre
    > beschäftigt sein.
    >
    > Da im Regelfall allerings zuerst die "Alten und
    > Schwachen" gekündigt werden, kann man davon
    > ausgehen, daß die T-Systems ersteinmal ihren Pool
    > an langjährigen Arbeitnehmern verkleinert -
    > Arbeitnehmer mit langjähriger
    > Betriebszugehörigkeit und geringer
    > firmentaktischer Bedeutung hätten Sie genug.

    IMO nehmen aber gerade mehr jüngere das Angebot wahr, da diese bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Ich kenne da einige persönlich. Einige wurden dann wieder extern eingekauft, da man deren Qualifikation nicht adequat aus dem Konzern stellen konnte. Derjenige hat Quasi das Unternehmen verlassen, die Kohle kassiert und arbeitet als Externer wieder auf dem gleichen Platz weiter. Diese Möglichkeit wurde mittlerweile durch den Vorstand unterbunden (einmal raus - nie mehr rein).

    Und gemäß der Sozialauswahl (Punktesystem) ist das ganze leider genau umgekehrt. Ist man jung, alleinstehend ohne Kinder hat man die wenigsten Punkte. Ist man verheiratet und hat Kinder gibts entsprechend Punkte. Alleinerziehend gibts noch einen Extrapunkt.
    Und jetzt ratet mal, wer zuerst gekündigt wird...

    Wenn jemand heiratet oder Kinder zeugt wird derjenige schon mal (im positiven Sinne) als Punktesammler bezichtigt.

    > Also: 8000 Leute zur Kündigung aussuchen, alle mit
    > langer Betriebszugehörigkeit. 60% von denen kippen
    > um und lassen sich von der "großen Zahl auf dem
    > Scheck" blenden. Lustigerweise sind diese
    > "altgedienten" Arbeitnehmer genau die, die man im
    > regulären Kündigungsverfahren so gut wie nicht
    > beikommen könnte, die quasi unkündbar sind. Schon
    > hat man wieder was gespart -.-

    Ich denke nicht, das so viele darauf *reinfallen*.
    Solche Abfindungsprogramme gibt es hier schon seit einigen Jahren, und die Beschäftigten sind auch nicht so blöde.

    Bei den angehenden Vorruheständlern sieht die Sache ganz anders aus.

    Andere Überlegungen:
    Wieviele Jahre reicht die Abfindung?
    Wenn man die Abfindung nimmt, erhält man auch für einige Monate kein Arbeitslosengeld, da man ja damit den Arbeitsvertrag im gegenseitigen Einvernehmen löst.

  8. Re: Welche Berechnung steckt dahinter?

    Autor: Eiszapfen 10.11.08 - 10:44

    Interessante Rechnung, aber ich frage mich, wer tatsächlich innerhalb von 15 Monaten keinen neuen Job findet? Da muss man schon ziemlich faul auf der Haut daheim liegen.

  9. Re: Welche Berechnung steckt dahinter?

    Autor: guggu 10.11.08 - 10:55

    Mit 53 ist das nicht so einfach, wie du dir das vorstellst!

  10. Re: Welche Berechnung steckt dahinter?

    Autor: Sharra 10.11.08 - 12:22

    Jenseits der 50 reicht schon die Angabe des Geburtsdatums um in die Große Ablage zu wandern.

    Das hat dann absolut 0 mit Faulheit zu tun.
    Eher damit dass Firmen keine älteren Leute mehr wollen.
    50+ liest sich für Firmenchefs heute scheinbar wie ab Hals Querschnittsgelähmt mit Borderline und Alzheimer zusammen.

  11. Re: Welche Berechnung steckt dahinter?

    Autor: Der Statistiker 10.11.08 - 12:42

    T-Ingeltangelbob schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > regelabfindung ist:
    >
    > Lebensalter * Betriebszugehörigkeit (jahre) * 1/12
    > Jahreszielgehalt / Alterasabhängiger Divisor
    >
    > altersabh. Divisor: <45 Jahre 85
    > <54 jahre 70
    > >=54 Jahre 55
    >
    > bis 30.11.gilt
    > 3fache Regelabfindung + 15%, jedoch mindestens
    > 1,5faches Jahreszielgehalt
    >
    > das bedeutet daß auch jemand mit 30jahren und
    > jahresziel von 48000euro eine abfindung von 72000
    > brutto mitnehmen könnte.
    >
    Wenn ich richtig gerechnet habe, müssten das bei dem Beispiel (53J alt, 30J im Betrieb...)mit deiner Formel ca 399.000 Euro bis 30.11 oder 116.000 Euro ab 1.12. sein.
    Die erste Summe würde dann etwa 2770 Euro brutto monatlich bei einem angenommenen Renteneintritt mit 65 machen.... Rechnet man davon die Hälfte für unseren gierigen Staat weg, blieben etwa 1400 netto im Monat.
    Legt man das Geld (nach Steuern) bei 6% an, hat man eine Rendite von ca 1000 Euro monatlich...

    Mathe-Lehrer korrigiert mich falls ich falsch gerechnet habe :-)

  12. Re: Welche Berechnung steckt dahinter?

    Autor: Klasse-Rechner 10.11.08 - 13:09

    Jetzt wollte hier jemand ganz schlau sein...


    Die Rechnung stimmt zwar, aber was nützt es, wenn das Basiswissen fehlt!


    Kapitalerträge werden ab 2009 mit 25% pauschal besteuert und das wars.

    Bescheuert

  13. Re: Welche Berechnung steckt dahinter?

    Autor: Der Statistiker 10.11.08 - 15:07

    Klasse-Rechner schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Jetzt wollte hier jemand ganz schlau sein...
    >
    Danke für das Lob :-)
    >
    > Die Rechnung stimmt zwar, aber was nützt es, wenn
    > das Basiswissen fehlt!
    > Kapitalerträge werden ab 2009 mit 25% pauschal
    > besteuert und das wars.
    >
    > Bescheuert
    Es ging mir hier nicht darum, zu zeigen wie "reich" dabei jemand werden kann, sondern einfach nur mal reale Zahlen den ganzen Vermutungen und Irrungen gegenüber zu stellen. Zieht man nun eben noch 25% ab, bleiben noch ca. 750 Euro im Monat. Also immer noch mehr wie "das wars"... außerdem habe ich hier die Feinheiten unseres Steuersystems außer acht gelassen (Fünftelregelung bei Abfindungen...)

    Hat man nun das Glück, einen neuen Job zu finden, so hat man ein nettes Zubrot , hat man Pech - ja dann ist das Geld bei normalen Lebensverhältnissen in etwa 7 Jahren verbraucht (Angenommen bei 2600 Euro Verbrauch pro Monat - ohne das Geld anzulegen.)

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