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31s sind gewöhnlich?

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  1. 31s sind gewöhnlich?

    Autor: Nur noch 60 Sekunden 11.11.08 - 10:00

    Bei aller Lieber zu Linux, aber welche Distri braucht wirklich weniger als 45s zum Starten? In 31s startet mein Mac. Mein Debian? Nie und nimmer in 31s.

  2. Re: 31s sind gewöhnlich?

    Autor: nep 11.11.08 - 10:03

    kommt immer drauf an, was du alles installierst. schmeiss mal die ganzen services raus...

  3. Re: 31s sind gewöhnlich?

    Autor: weiß nicht 11.11.08 - 10:05

    "Ein normaler Start mit dem Demo-Board dauert 31,11 Sekunden"

    Da gehts um ein spezifisches Embedded Gerät nicht um eine PC Distribution.

  4. Re: 31s sind gewöhnlich?

    Autor: autor 11.11.08 - 10:06

    Hier geht es um Embedded Linux.

    Aber mit Fedora 10 wird es auch ein User-Linux geben, das in 30 Sekunden startet: http://fedoraproject.org/wiki/Features/30SecondStartup

  5. Re: 31s sind gewöhnlich?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 11.11.08 - 10:06

    Naja aber wenn man für die Bootzeit DSL oder ähnliches als Referenz nimmt...

    Also mal ehrlich... Die Services machen den PC doch erst zum PC :-)

  6. Re: 31s sind gewöhnlich?

    Autor: X99 11.11.08 - 10:12

    Es wird von EMBEDDED LINUX gesprochen!

    Zitat:
    Auf Hardwareseite werden die ARM-CPUs Cortex-A8, ARM11 und ARM9, die SuperH-Chips SH-4, SH-4A und SH-4AL, der PowerQUICC II Pro sowie in Kürze der MIPS32R2 unterstützt.

  7. Re: 31s sind gewöhnlich?

    Autor: Avalanche 11.11.08 - 10:39

    Ihr lest die Artikel aber schon, zu denen ihr ohne nachzudenken Kommentare schreibt, oder? Es geht hier um _embedded_ Systeme. Darum hat das auch ein _Embedded_ Spezialist vorgestellt und wird es auf der _Embedded Technology 2008_ vorstellen. Dementsprechend sieht auch der Hardware Support aus:

    "Auf Hardwareseite werden die ARM-CPUs Cortex-A8, ARM11 und ARM9, die SuperH-Chips SH-4, SH-4A und SH-4AL, der PowerQUICC II Pro sowie in Kürze der MIPS32R2 unterstützt. "

  8. Re: 31s sind gewöhnlich?

    Autor: sm 11.11.08 - 10:44

    hmmm... wenn ich das richtig verstehe, geht es auch gar nicht ums booten, sondern ums reaktivieren aus einem Snapshot. Wenn ich meinen Linux-server ansehe, der in einer VM läuft, dann braucht der auch gerade mal ein paar Sekunden bis ich darauf zugreifen kann. Aber ich würde das nie und nimmer als booten bezeichnen (Wobei auch das bei dem Server kaum Zeit braucht)
    Hinzu kommt auch noch, dass man das kaum mit einem normalen Anwendersystem vergleichen kann, wie in einigen Posts bereits erwähnt wurde. Es ist nicht aufgeführt, welche Dienste aktiviert werden, ob eine GUI verwendet wird oder ob einfach nur das plain OS gestartet wird (wovon ich ausgehe).
    Alles in allem kann ich in diesem Artikel auf jeden Fall keine Besonderheit entdecken. In 20 sec startet mein WindowsXP inklusiv Visual Studio, Oracle DB und diversen anderen kleinen Tools inklusiv Netzwerk aus einem Snapshot. Mein Linux-Server braucht nur ein paar wenige Sekunden bis er aktiv ist. Wartezeit entsteht ledlich dadurch, dass das Natzwerk am Host nicht so schnell reagiert.

  9. Re: 31s sind gewöhnlich?

    Autor: aspire one user 11.11.08 - 10:53

    Das Linpus Linux auf meinem Aspire One ist 20 Sekunden nach Drücken des Einschaltknopfes gebootet. Das schafft mein Macbook Pro nicht.

  10. Kein Problem!

    Autor: root_tux_linux 11.11.08 - 12:56

    Arch, Gentoo, Slackware!

    Arch schafft es in 15 - 17 Sekunden.

    Probiers mal aus, kannst mit Bootchart messen. ;)

  11. Re: Kein Problem!

    Autor: Shmoo 11.11.08 - 13:12

    Yap,
    und Arch ist dabei noch um einiges schneller als Gentoo.
    Ich hab meinen Augen nicht getraut wie schnell das ging...

    Shmoo

  12. Re: 31s sind gewöhnlich?

    Autor: bofh_small 11.11.08 - 13:13

    Hier wird nur nicht von Linux-SERVERN geredet - sondern von Embedded-Systemen - also von Mobiltelefonen!!!

    Und die Besonderheit liegt darin, dass das gesamte System von einem Snapshort hochgefahren wird und nicht wie üblich jede Treiber&Programm einzeln nacheinander!!

  13. Re: Kein Problem!

    Autor: bofh_small 11.11.08 - 13:14

    Auf einen Mobiltelefon?

  14. Re: 31s sind gewöhnlich?

    Autor: Anonymer Nutzer 11.11.08 - 13:16

    Die meisten Services braucht man nicht.

  15. Re: Kein Problem!

    Autor: Anonymer Nutzer 11.11.08 - 13:20

    Zenwalk

  16. Re: Kein Problem!

    Autor: abcdefg 11.11.08 - 13:22

    Du hast aber gesehen, dass bootchart erst an der Stelle den Bootprozess misst, an dem normalerweise die Init gestartet wird? bootchart wird naemlich statt dieser vom Kernel aufgerufen, sodass der Initialisierungszeitraum des Kernels - also initrd laden, initrd entpacken, Kernel laden, Kernel entpacken, Treiber laden, Subsysteme initialiseren, Storagedevices mounten etc. pp. - nicht beruecksichtigt werden kann. Folglich misst bootchart nur die Zeit, die deine Services im Userland benoetigen, um hochzufahren.

  17. Re: Kein Problem!

    Autor: Anonymer Nutzer 11.11.08 - 13:24

    Verstehe eh nicht, warum man das mit bootchart messen sollte. Früher gab es mal so ein Teil, das nannte man Stoppuhr ;-)

  18. Das meinst du ned ernst ;)

    Autor: root_tux_linux 11.11.08 - 13:38

    Die 1, 2 Sekunden dies länger dauert. Wahnsinn. ;)

    Btw. Der 2.6.28 soll in 0,5 Sekunden geladen sein.
    Zumindest ist es eines der Ziele. ;)

  19. Re: Das meinst du ned ernst ;)

    Autor: abcdefg 11.11.08 - 13:59

    Es spielt keine Rolle, ob es nur ein bis zwei Sekunden sind. Ich wollte lediglich auf den Umstand hinweisen, dass bootchart sich fuer eine _vollstaendige_ Zeitmessung des Bootvorgangs nur bedingt eignet.

  20. Re: Das meinst du ned ernst ;)

    Autor: root_tux_linux 11.11.08 - 14:01

    *hust* Also ich denk mal das weiss jeder oder sieht es spätestens im png. :)

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