1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Studie zum Geschäftsmodell Spam

Wo bleibt die Studie zum Geschäftsmodell Diebstahl?

Helft uns, die neuen Foren besser zu machen! Unsere kleine Umfrage dauert nur wenige Sekunden!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wo bleibt die Studie zum Geschäftsmodell Diebstahl?

    Autor: Himuralibima 12.11.08 - 09:56

    Um Diebstahl wissenschaftlich zu untersuchen, muß man selbstverständlich selbst stehlen. Das ist nicht weiter schlimm, denn es dient einem höheren Interesse.

    Ich arbeite gerade an einer wissenschaftlichen Studie zum Thema Mafiamorde.

  2. Re: Wo bleibt die Studie zum Geschäftsmodell Diebstahl?

    Autor: Bouncy 12.11.08 - 11:00

    Himuralibima schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Um Diebstahl wissenschaftlich zu untersuchen, muß
    > man selbstverständlich selbst stehlen.
    falscher vergleich, man muß das diebesgut kennen und kontakte zu hehlern haben. botnetze nutzen und botnetze aufbauen sind zweierlei, und die wissenschaftler haben kein netz aufgebaut. letzteres wäre mit diebstahl gleichzusetzen.
    > Das ist nicht weiter schlimm, denn es dient einem höheren
    > Interesse.
    sagt wer? merkwürdige moral...
    > Ich arbeite gerade an einer wissenschaftlichen
    > Studie zum Thema Mafiamorde.
    auch dann solltest du sinnvollerweise der mafia angehören. morden dagegen wäre dem infizieren von PCs gleichzusetzen.


    vergleiche solltest du besser nochmal üben :p

  3. Re: Wo bleibt die Studie zum Geschäftsmodell Diebstahl?

    Autor: Himuralibima 12.11.08 - 15:40

    Bouncy schrieb:

    > die wissenschaftler haben kein netz aufgebaut. letzteres wäre mit
    > diebstahl gleichzusetzen.

    Zitat aus dem Artikel:

    | Anfang 2008 verschafften sie sich Zugang zum Botnetz "Storm"
    | und verschickten Spammails über knapp 76.000 infizierte Rechner.

    Die sog. 'Wissenschaftler' haben also fremde Rechenleistung entweder selbst gestohlen oder den Auftrag zu einem solchen Diebstahl erteilt. Jeder einzelne Gebrauch auch nur eines einzelnen Botnetz-Rechners stellt eine abgeschlossene Diebstahlshandlung dar.

    Unabhängig vom kriminellen Versandweg ist Spammen rechtswidrig. Selbst wenn die sog. "Wissenschaftler" mit echter Absenderangabe über ihren eigenen Provider spammen würden, blieben sie noch immer Kriminelle. Der vermeintlich gute Zweck heiligt eben nicht die kriminellen Mittel.

    Das war nun hoffentlich unironisch genug moralisiert, so daß der Groschen selbst bei Oberlehrer Bouncy fallen mag.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. MENNEKES Elektrotechnik GmbH & Co. KG, Kirchhundem
  2. Salo Holding AG, Hamburg
  3. Stiftung Hospital zum heiligen Geist, Frankfurt am Main
  4. ECOM Trading GmbH, Dachau

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. PS5 + HD Kamera für 549,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme