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und Ubuntu?

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  1. und Ubuntu?

    Autor: kotzab 13.11.08 - 13:19

    ..nix?

    gerade heute kommt - wie fast jeden 3ten tag - ein scheissdrecks update.
    aber von ff304 nichts z sehen...
    toll.
    und von hand tuts ja auch nicht, weil nix deb pakete ich finde.
    wann kommt der mischt? junge

  2. Re: und Ubuntu?

    Autor: lom 13.11.08 - 13:25

    Warum du brauchen depp - äh deb Paket, du können kopieren Dateien in /usr/bin oder so...

    Ansonsten, spätestens morgen ist das im Repo drin.

    [HauchvonArroganz]Ubuntu ist mittlerweile echt ein Deppenlinux ^^[/HauchvonArroganz]



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.11.08 13:25 durch lom.

  3. Re: und Ubuntu?

    Autor: kotzab 13.11.08 - 13:51

    1. einfach in blabla kopieren ist etwas aufwendig..
    ([]du hast vom konzept des paketsystems ahnung)
    2. hier geht es um ein deptop-sys.

    deppenlinux, naja, gute einstellung....
    das hilft linux.

    es war nur ein verbesserungsvorschlag(wichtige updates schneller)
    würde das alles mal nicht so dünnhäutig sehen.
    soll doch jeder nach seiner art happy werden. ich will nur auf den
    umstand hinweissen, dass jeder vista user durch simples herunterladen und doppelklicken die neueste version schon jetzt in sein system _integriert_(tar x zählt nicht!) hat, in ubuntu aber immer noch lücken sind.

    (bin btw ganz unaufgeregt informatiker, er seinen desktop zum arbeiten benutzt, mein deppenlinux-mitbenutzer:) )

    aber danke für den hinweis, dass es doch rel. schnell gehen könnte.

  4. Re: und Ubuntu?

    Autor: lom 13.11.08 - 14:00

    kotzab schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > 1. einfach in blabla kopieren ist etwas
    > aufwendig..
    > ([]du hast vom konzept des paketsystems ahnung)
    > 2. hier geht es um ein deptop-sys.

    Ich denke schon, dass ich weiss, was das ist ;)

    > deppenlinux, naja, gute einstellung....
    > das hilft linux.

    Linux an sich hilft das nicht wirklich, aber, durch ein Paketmanagement wie es in Ubuntu vorhanden ist (was durchaus nichts schlechtes ist, ganz im Gegenteil ein ziemlicher Segen!), lernen die Leute es nicht richtig, mit einem Unixoiden System umzugehen und im Extremfall einfach auch mal die Programme selbst hineinzukopieren oder zu kompilieren, wenn man die 1-2 Tage nicht warten möchte. Grade auch im Desktopbereich gibt es ein paar Apps, wo (der Begriff ist grade auf Golem vorsichtig zu fassen) "Profis" nicht warten wollen / können, oder sich auf die Vorgaben des Maintainers halten wollen.

    > es war nur ein verbesserungsvorschlag(wichtige
    > updates schneller)
    > würde das alles mal nicht so dünnhäutig sehen.
    > soll doch jeder nach seiner art happy werden. ich
    > will nur auf den
    > umstand hinweissen, dass jeder vista user durch
    > simples herunterladen und doppelklicken die
    > neueste version schon jetzt in sein system
    > _integriert_(tar x zählt nicht!) hat, in ubuntu
    > aber immer noch lücken sind.

    Das wage ich einfach mal ganz stark zu bezweifeln, viele Windows User (und damit meine ich auch die XP-Fraktion) werden immer sehr neidisch, wenn man sieht, wie einfach ein Allerweltsprogramm wie Firefox mit Paketmanagement und _auch_ mit simplem Kopieren unter Ubuntu zu installieren ist.

    > (bin btw ganz unaufgeregt informatiker, er seinen
    > desktop zum arbeiten benutzt, mein
    > deppenlinux-mitbenutzer:) )

    Admin, mit freundlichen Grüssen ^_^ War auch nur ein kleiner Seitenhieb an die Newbs, die zwar "Weg von Microsoft" wollen, dann aber nicht einsehen, dass ein Linux auch anders behandelt werden will.

    > aber danke für den hinweis, dass es doch rel.
    > schnell gehen könnte.

    Keine Ursache

  5. Re: und Ubuntu?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 13.11.08 - 14:38

    Na wenn du mal nicht vor Arroganz stinkst...

    lom schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Linux an sich hilft das nicht wirklich, aber,
    > durch ein Paketmanagement wie es in Ubuntu
    > vorhanden ist (was durchaus nichts schlechtes ist,
    > ganz im Gegenteil ein ziemlicher Segen!), lernen
    > die Leute es nicht richtig, mit einem Unixoiden
    > System umzugehen und im Extremfall einfach auch
    > mal die Programme selbst hineinzukopieren oder zu
    > kompilieren

    Vielleicht gibt es auch Leute die das nicht wollen? Wenn die Linux-Gemeinde weiter mit dem Grundsatz rangeht "Wer das benutzen will, muss schon gewillt sein zu lernen", wird das nichts mit der Konkurrenz zu Microsoft. Warum sollte ich denn etwas neue lernen, wenn mir das alte die Arbeit abnimmt. Dazu ist ein Computer nämlich da, der Computer arbeitet für mich, und nicht andersrum.

    > Das wage ich einfach mal ganz stark zu bezweifeln,
    > viele Windows User (und damit meine ich auch die
    > XP-Fraktion) werden immer sehr neidisch, wenn man
    > sieht, wie einfach ein Allerweltsprogramm wie
    > Firefox mit Paketmanagement und _auch_ mit simplem
    > Kopieren unter Ubuntu zu installieren ist.

    Und? Wirst du auch neidisch, wenn der Windows-Nutzer seine Webcam an seinen Computer ansteckt, die CD reinschiebt und auf "Installieren" klickt? So einen Blödsinn hab ich noch nie gehört, mit Usability kann Linux ja nun weißgott nicht Punkten.

    > War auch nur
    > ein kleiner Seitenhieb an die Newbs, die zwar "Weg
    > von Microsoft" wollen, dann aber nicht einsehen,
    > dass ein Linux auch anders behandelt werden will.

    Und das meine ich mit Arrgoanz.

    Wie kommst du dazu, jemanden abfällig als Newb zu bezeichnen, der einfach den Sinn eines Computers (siehe oben) verstanden hat statt basteln zu wollen?
    Ist jemand, der sich einen Herd lieber vom Fachmann anschließen lässt (also vermutlich auch du) auch ein Newb, weil er sich nicht selbst ewig lang damit beschäftigt? Die Welt besteht nicht nur aus Computer-Göttern wie dir sondern auch aus Anwendern, die da keine Lust drauf haben.

  6. Re: und Ubuntu?

    Autor: lom 13.11.08 - 15:12

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Na wenn du mal nicht vor Arroganz stinkst...

    Meine Dusche funktioniert gut, aber danke ;)

    > lom schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Linux an sich hilft das nicht wirklich,
    > aber,
    > durch ein Paketmanagement wie es in
    > Ubuntu
    > vorhanden ist (was durchaus nichts
    > schlechtes ist,
    > ganz im Gegenteil ein
    > ziemlicher Segen!), lernen
    > die Leute es nicht
    > richtig, mit einem Unixoiden
    > System umzugehen
    > und im Extremfall einfach auch
    > mal die
    > Programme selbst hineinzukopieren oder zu
    >
    > kompilieren
    >
    > Vielleicht gibt es auch Leute die das nicht
    > wollen? Wenn die Linux-Gemeinde weiter mit dem
    > Grundsatz rangeht "Wer das benutzen will, muss
    > schon gewillt sein zu lernen", wird das nichts mit
    > der Konkurrenz zu Microsoft. Warum sollte ich denn
    > etwas neue lernen, wenn mir das alte die Arbeit
    > abnimmt. Dazu ist ein Computer nämlich da, der
    > Computer arbeitet für mich, und nicht andersrum.

    War das denn jemals beabsichtigt, wenn man mal Distros wie SuSE oder Ubuntu aussen vorlässt? Die Intention hinter Linux ist definitiv eine andere, als "Wir verjagen Microsoft aus den Wohnzimmern". Es ist ein netter Nebeneffekt, keine Frage, aber das war NIE die Intention der Macher des Kernels. Ist meine Meinung dazu, aber darüber liesse sich stundenlang streiten.

    > > Das wage ich einfach mal ganz stark zu
    > bezweifeln,
    > viele Windows User (und damit
    > meine ich auch die
    > XP-Fraktion) werden immer
    > sehr neidisch, wenn man
    > sieht, wie einfach
    > ein Allerweltsprogramm wie
    > Firefox mit
    > Paketmanagement und _auch_ mit simplem
    >
    > Kopieren unter Ubuntu zu installieren ist.
    >
    > Und? Wirst du auch neidisch, wenn der
    > Windows-Nutzer seine Webcam an seinen Computer
    > ansteckt, die CD reinschiebt und auf
    > "Installieren" klickt? So einen Blödsinn hab ich
    > noch nie gehört, mit Usability kann Linux ja nun
    > weißgott nicht Punkten.

    Kann Windows in vielen Ecken auch nicht, aber wir sind hier nicht in einem Mac-Forum... Alleine die Möglichkeit, ohne grosse Umschweife Software zu installieren ist einer der grössten Pluspunkte der meisten Distros gegenüber Windows. Und Stichwort Usability: auch wenn das jetzt für mich kontraproduktiv ist, so eine Aussage in den Raum zu werfen, aber grade Ubuntu hat in der Hinsicht viele Türen geöffnet, aber zu dem Preis, dass die Leute sich nicht mal ansatzweise ein bissl damit auseinandersetzen wollen. Selbst unter Windows ist (zu) oft eine Aussage wie "geh mal bitte in den Arbeitsplatz" zuviel verlangt, geschweige denn dass die Leute überhaupt wissen, wie man vernünftig Software installiert und nicht nur ja und amen zu allen Installern sagt, nur um sich dann zu ärgern, weshalb sie dann ne Skype, ICQ, MSN und weiss-der-Henker Toolbar in ihrem ach so tollem Internet Explorer haben. Ist ein wenig am Thema vorbei, aber das ist halt ein bissl täglicher Frust, der sich da aufbaut.

    > > War auch nur
    > ein kleiner Seitenhieb an
    > die Newbs, die zwar "Weg
    > von Microsoft"
    > wollen, dann aber nicht einsehen,
    > dass ein
    > Linux auch anders behandelt werden will.
    >
    > Und das meine ich mit Arrgoanz.
    >
    > Wie kommst du dazu, jemanden abfällig als Newb zu
    > bezeichnen, der einfach den Sinn eines Computers
    > (siehe oben) verstanden hat statt basteln zu
    > wollen?
    > Ist jemand, der sich einen Herd lieber vom
    > Fachmann anschließen lässt (also vermutlich auch
    > du) auch ein Newb, weil er sich nicht selbst ewig
    > lang damit beschäftigt? Die Welt besteht nicht nur
    > aus Computer-Göttern wie dir sondern auch aus
    > Anwendern, die da keine Lust drauf haben.

    Nein, aber, fürs Autofahren braucht man auch einen Führerschein, und es wird schon vorausgesetzt, dass, wenn man zuviel Gas gibt und nicht ein wenig aufpasst, man sich auch schnell vor die Wand setzen kann.

    Nenn mich ruhig arrogant (ist eh ne typische Admin-Krankheit), aber die meisten, die ich kennenlernen durfte und soweit waren, ein Ubuntu zu installieren, kamen nicht mal mit dem ach so userfreundlichen Windows zurecht. Es ist meiner Meinung nach kontraproduktiv. Klar, ein Betriebssystem soll einem Arbeit abnehmen, klar ist auch, dass man nicht an jeder Schraube drehen muss, die es gibt, aber zumindest die grundsätzliche Bedienung eines OS und auch die Besonderheiten (und da zählt für mich der Dateisystemaufbau von unixoiden Systemen dazu!) sollte man sich schon erarbeiten. Ich verlange ja nicht mal, dass jetzt jeder seinen Kernel selbst kompiliert, aber man sollte schon wissen, wie Linux speziell seine Dateien organisiert und wo zB Programme zu finden sind, ein Konsolenhengst muss man dafür noch lange nicht sein!

  7. Re: und Ubuntu?

    Autor: taudorinon 13.11.08 - 16:00

    Himmerlarschundzwirn schrieb:

    > Wenn die Linux-Gemeinde weiter mit dem
    > Grundsatz rangeht "Wer das benutzen will, muss
    > schon gewillt sein zu lernen", wird das nichts mit
    > der Konkurrenz zu Microsoft. Warum sollte ich denn
    > etwas neue lernen, wenn mir das alte die Arbeit
    > abnimmt. Dazu ist ein Computer nämlich da, der
    > Computer arbeitet für mich, und nicht andersrum.

    Warum, wenn du das erste Mal Windos benutzt musst du auch lernen wie es fuktioniert. Und wenn du ein Linuxsystem das erstemal benutzt gilt hier das Gleiche. Es geht nicht darum, dass Linux Windows ersetzt, sonder das ein funktionstüchtiges Betriebssystem angeboten wird, mit dem sich die alltäglichen Arbeiten verrichten lassen.


    > Und? Wirst du auch neidisch, wenn der
    > Windows-Nutzer seine Webcam an seinen Computer
    > ansteckt, die CD reinschiebt und auf
    > "Installieren" klickt? So einen Blödsinn hab ich
    > noch nie gehört, mit Usability kann Linux ja nun
    > weißgott nicht Punkten.

    Da brauch ich nicht neidisch werden. Im Regelfall kauf ich Hardware von der ich weis das mein Linux sie unterstützt. Ist so ähnlich wie diese "Designt for WindowsXP" aufkleber. Wenn ich dann die passende Hardware gekauft hab läuft die plug-an-play ohne CD oder Treiber aus dem Internet, sofern ich keinen eigenen Kernel kompiliert hab.

    > Wie kommst du dazu, jemanden abfällig als Newb zu
    > bezeichnen, der einfach den Sinn eines Computers
    > (siehe oben) verstanden hat statt basteln zu
    > wollen?
    > Ist jemand, der sich einen Herd lieber vom
    > Fachmann anschließen lässt (also vermutlich auch
    > du) auch ein Newb, weil er sich nicht selbst ewig
    > lang damit beschäftigt? Die Welt besteht nicht nur
    > aus Computer-Göttern wie dir sondern auch aus
    > Anwendern, die da keine Lust drauf haben.

    Meine güte, der Begriff Newb ist ja wohl Gang und Gäbe in Foren und wird analog zu DAU benutzt. In den meistn Linuxforen stellen sich die neue Benutzer selbst als Newb vor.
    Zu deinem Herd-Vergleich. Wenn ich den Herd von einem Drittanbieter kaufe muss ich auch warten bis mein favorisierter Handerker Zeit zum anschließen hat. Und bei Firefox muss ich halt warten bis die Distribution ihn im Repository hat. Oder ich schliße meinen Herd selbst an (kompiliere die Software aus den Quellen) oder ich suche einen neuen Handwerker, dessen Qualität vielleicht nicht so gut ist.


  8. Re: und Ubuntu?

    Autor: lalala 13.11.08 - 16:10

    oder ich suche einen neuen Handwerker, dessen Qualität vielleicht nicht so gut ist. <-- Da windows und Linux ja schon im gespräch wahren .. kann der schlechtere ja nur Apple sein ;) .. Also is der "neue" Handwerker auch noch erheblich teurer ;)

  9. Re: und Ubuntu?

    Autor: lom 13.11.08 - 16:20

    Er würde schönere Arbeit machen, vielleicht ein wenig zu sehr auf seine Fähigkeiten aufmerksam machen und den Herd so einrichten, dass er zwar sehr gut funktioniert, aber nur noch er daran arbeiten kann ^_^

  10. Re: und Ubuntu?

    Autor: taudorinon 13.11.08 - 16:27

    Außerdem würden nurnoch Appel-Bleche in den Backofen passen!

  11. Re: und Ubuntu?

    Autor: Habt beide recht 13.11.08 - 16:29

    *Erstmal Schokokekse verteil*

    Himmelarschundzwirns Vergleich hinkt an dem Punkt dass ich mein Gas zum Glück nicht selber anschließen darf, weil ich damit mich und alle meine Nachbarn ungewollt in die Luft jagen kann.
    Aber ich kann auch durch bloße Unkenntnis über die Explosionsgefahr von viel Gas in der Wohnung + einen Funken ausversehen viel in die Luft jagen.

    Wenn man eine Technologie benutzen will, dann muss man sich meiner Meinung nach damit auch minimal auseinandersetzen oder eben damit klar kommen, dass man Fehler macht über die andere nur müde lächeln können oder sich an schlechten Tagen schreiend an den Kopf fassen (um einfach beide Extreme zu nennen)

    Auf jeden Fall ist es kontraproduktiv alle zu diffamieren die anders denken als man selber.

    Schönen Tag noch und ich hoffe die Kekse haben gut geschmeckt :P

  12. Re: und Ubuntu?

    Autor: lom 13.11.08 - 16:34

    Habt beide recht schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > *Erstmal Schokokekse verteil*
    >
    > Himmelarschundzwirns Vergleich hinkt an dem Punkt
    > dass ich mein Gas zum Glück nicht selber
    > anschließen darf, weil ich damit mich und alle
    > meine Nachbarn ungewollt in die Luft jagen kann.
    > Aber ich kann auch durch bloße Unkenntnis über die
    > Explosionsgefahr von viel Gas in der Wohnung +
    > einen Funken ausversehen viel in die Luft jagen.
    >
    > Wenn man eine Technologie benutzen will, dann muss
    > man sich meiner Meinung nach damit auch minimal
    > auseinandersetzen oder eben damit klar kommen,
    > dass man Fehler macht über die andere nur müde
    > lächeln können oder sich an schlechten Tagen
    > schreiend an den Kopf fassen (um einfach beide
    > Extreme zu nennen)
    >
    > Auf jeden Fall ist es kontraproduktiv alle zu
    > diffamieren die anders denken als man selber.
    >
    > Schönen Tag noch und ich hoffe die Kekse haben gut
    > geschmeckt :P


    Hast den Nagel auf den Kopf getroffen, danke! :)

  13. Schnauze

    Autor: Mein Gott 13.11.08 - 17:13

    > gerade heute kommt - wie fast jeden 3ten tag - ein scheissdrecks update.

    Und weiter?

    > aber von ff304 nichts z sehen...

    Wie kommen Arschlöcher wie du auf die Idee dass jeder Paketmaintainer nur dafür lebt irgendeinem Idioten 2 Sekunden nach Release ein Update hinten rein zu schieben?

    > toll.

    Deine Dummheit?

    > und von hand tuts ja auch nicht, weil nix deb pakete ich finde.

    Dann pack das Scheiß-tar.gz von mozilla.org nach /usr/local und mach ein "ln -s /usr/local/firefox/firefox /usr/local/bin/firefox" und halt die Schnauze

    > wann kommt der mischt? junge

    Wann er da ist
    Arrogantes Arschloch selten dämliches!

  14. Es gibt eine Lösung!

    Autor: ei0r 13.11.08 - 17:20

    Wie man an dieser aggressiven Antwort sehen kann, sind Linux-Benutzer offensichtlich eine Meute von Grenzdebilen, Fanatikern und taxifahrenden Studenten. Wer sich derlei Angriffen - sowohl auf die Sicherheit des Systems als auch auf die eigene Würde und Integrität nicht länger ausgesetzt sehen möchte, dem kann hiermit empfehlen:

    Internet Explorer 8 Beta 2

    Seit dem Erscheinen dieser Version im August gab es erst 1 Sicherheitsupdate. Natürlich setzt dies auch ein vernünftiges Betriebssystem voraus. Bei Windows sind die Zeiten zum Glück lange vorbei, in denen man eine Konsole zum unbedingten Funktionieren des Systems benötigte. Dort funktionieren Updates einfach anwenderfreundlich.

  15. Re: Es gibt eine Lösung!

    Autor: Flying Circus 13.11.08 - 17:24

    ++ So viel beißende Ironie am späten Nachmittag ist mir einen Applaus wert. :-)

  16. Re: Es gibt eine Lösung!

    Autor: ei0r 13.11.08 - 17:37

    Es ist zwar sehr überspitzt formuliert, aber ich meine das durchaus so. Ich entschuldige mich natürlich umgehend dafür, dass du meinen Post falsch ausgelegt haben könntest.

    Hauptsache alles läuft :)

  17. Re: Es gibt eine Lösung!

    Autor: EierFöhner 13.11.08 - 17:41

    Boa, der war ja noch besser! Dafür ein dickes Doppel-Plus!!!

  18. Re: Es gibt eine Lösung!

    Autor: Wodar 14.11.08 - 00:03

    Schade das die Heise Deppenwelle auch jetzt hier brandet.

  19. Re: Es gibt eine Lösung!

    Autor: ei0r 14.11.08 - 02:02

    Ja, ich fühle mich zunehmend unwohl unter den Linux-Verfechtern.

  20. Re: Es gibt eine Lösung!

    Autor: ums eck scheisser 14.11.08 - 02:07

    gute Nacht Ihr Weichbirnen

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