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Was für ein Top-Management

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  1. Was für ein Top-Management

    Autor: Eiertanz 14.11.08 - 06:40

    Wenn Chips dadurch gefertigt würden, dass tausende Mitarbeiter morgens mit einem Plastikeimerchen Sand und einem Schäufelchen losziehen und Chipförmchen damit bestücken, dann wäre das arbeits- und damit lohnintensiv und jeder Prozentpunkt würde das Endprodukt spürbar verteueren. Bei Infineon werden aber kapitalintensive Maschinen und teure Rohstoffe eingesetzt. Ob da die Mitarbeiter 2% oder 50% mehr Gehalt bekommen, macht gemessen an den Maschinen- Energie- und Rohstoffkosten nichts aus.

    Kein Wunder ist Infineon am abnibbeln, wenn sie solche Entscheider am Steuer sitzen haben. Da scheinen die gleichen Gründe eine Rolle zu spielen, die Schröder, Clement und Co. zu der Agenda 2010 trieb, nämlich auf Arbeitnehmer einzuprügeln, weil es Spaß macht.

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