1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mit Schall gegen Piraten

Kostet viel, bringt nix

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Kostet viel, bringt nix

    Autor: Kapitän Iglo 19.11.08 - 18:19

    Die Piraten setzen einen Schalldichten Kopfschutz auf und Ruhe ist. Das einzige was wirken würde ist es die Schiffe mit millitärische Geschützen auszustatten und ein paar Soldaten mit an Bord zu nehmen.
    Pirat nähert sich -> Feuer frei.
    Pirat flüchtet -> Verfolgung aufnehmen und deren Schiffe versenken.
    Pirat tot -> Mission erfüllt.
    Solange die mit dem Leben davonkommen hört das nie auf, der ideal Fall wäre das jeder versuchte Überfall mit dem Tode sämtlicher beteilgter Piraten endet. Keine Gefangene, keine Gnade!

  2. Re: Kostet viel, bringt nix

    Autor: Quizzler 19.11.08 - 18:42

    Adolf wir lieben dich, dich und dein ... *summ di dumm*

  3. Re: Kostet viel, bringt nix

    Autor: Kapitän Iglo 19.11.08 - 18:50

    Ging ja flott: http://de.wikipedia.org/wiki/Godwins_Gesetz

    Na wenigstens hast du damit bewiesen das ich vollkommen Recht habe.

  4. Re: Kostet viel, bringt nix

    Autor: Peter Spitz 19.11.08 - 18:56

    Immer dieser Adolf Quatsch...
    Was haben harte, aber durchaus gerechte und vor allem gerechtfertigte Strafen bitte mit Hitler zu tun? Piraten, die mit Gewalt Frachtschiffe entern und durch wehrhafte Matrosen getötet werden, weil sie sich und ihr Schiff beschützen wollen, sind vergleichbar mit den unschuldigen Opfern der Nazis? Interessant...

  5. warum Piraten?

    Autor: irgendwer 19.11.08 - 19:17

    Vielleicht sollte man sich mal vor Augen halten wieso diese Leute Piraten sind.
    Es war sicherlich nicht ihr Wunschberuf weil sie Pirates of the Caribbean geguckt haben. Sie sind arm und werden es auch bleiben. Ebenso sind ihre Nachkommen dazu verdammt arm zu bleiben. Und wißt Ihr was? Unsere Steuern sichern deren Armut.

    Man darf allerdings nicht vergessen, daß es hier um Verbrecher geht. Aber in welchem zivilisierten Land werden Verbrecher gejagt um sie zu erlegen?
    Die Schallwaffen werden schon länger benutzt und sind nix Neues. Sie waren bisher wohl nur nicht so weit verbreitet.

  6. Re: warum Piraten?

    Autor: Despot 19.11.08 - 19:23

    Und weil sie so arm sind nur etwas zum Essen wollen verlangen sie auch nur Lösegelder im XX(X) Millionen Bereich. Hey, schon hab ich Mitleid mit denen.

  7. Re: warum Piraten?

    Autor: friede 19.11.08 - 22:29

    wir sollten die jungs einsammeln und mit ihnen darüber reden. vielleicht ist einfach nur was in ihrer kindheit schief gegangen.

  8. Re: warum Piraten?

    Autor: TestABob 20.11.08 - 02:25

    Aha...du weisst also wie es in Somalia zugeht?

    Ja?

    "Pro-Kopf Einkommen: nicht bekannt, aber mit Sicherheit zu den Geringsten weltweit zählend."

    http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Laender/Somalia.html

  9. Re: warum Piraten?

    Autor: titrat 20.11.08 - 12:09

    > Vielleicht sollte man sich mal vor Augen halten
    > wieso diese Leute Piraten sind.

    Auch ein Mörder hat fast immer einen Grund, und wenn es reine Mordlust ist. Dadurch wird es aber nicht besser.

    > Es war sicherlich nicht ihr Wunschberuf weil sie Pirates of the Caribbean geguckt haben. Sie sind arm und werden es auch bleiben. Ebenso sind ihre Nachkommen dazu verdammt arm zu bleiben.

    Daher sollen wir Piraterie erlauben, oder wie stellst Du Dir das vor?
    Hier fühlen sich auch viele relativ gesehen "arm", trotzdem erlauben wir auch hier keine Piraterie.

    > Und wißt Ihr was? Unsere Steuern sichern deren Armut.

    Hast Du Belege für diesen Unsinn? Eine gern zitierte Mär, die dadurch nicht wahrer wird.
    Die einzige Art und Weise, auf der wir die Armut dort "sichern", sind medizinische Programme und das Bohren von Wasserstellen, da diese Maßnahmen zu den enormen Bevölkerungswachstum dort unten beitragen, was zu den dortigen Kriegen und nicht abnehmender Armut führt.

    > Man darf allerdings nicht vergessen, daß es hier um Verbrecher geht.
    > Aber in welchem zivilisierten Land werden Verbrecher gejagt
    > um sie zu erlegen?

    Die haben Granatwerfer und Panzerfäuste, nicht Taschenmesser. Das angreifende Boot versenken und ein Gummiboot hinterherwerfen wäre durchaus angemessen.

    Der Zweck ist nicht das "erlegen", aber wirksame Gegenmaßnahmen muss es geben - hast Du bessere Ideen als die Piraten frei gewähren zu lassen?
    Das "verdiente" Geld wird auch weniger fürs Überleben dienen, sondern eher in Waffenkäufe und weitere Piratenboote "investiert".

    Naivität und freudvolles Wohlwollen helfen hier sicher nicht allein weiter, sondern verschärfen und fördern nur das Problem.

  10. Re: Kostet viel, bringt nix

    Autor: nkn 20.11.08 - 12:25

    damit stellst Du die Juden und die anderen unter Adolf getöteten Personen den Piraten gleich, was aus Sicht dieser Opfer eine ziemlich üble Aussage ist.
    Du solltest Deinen Standpunkt dazu vielleicht noch einmal überdenken und auch, ob man mit derartigen Vergleichen inflationär umgehen kann, wenn man der Rolle der damaligen Opfer gerecht werden möchte.

    Was den Einsatz von Waffen bezüglich der bekämfpung des Piratenproblems betrifft, wird man wohl nicht umhinkommen, Waffen einzusetzen, die auch von denen verstanden werden, von denen die Gewalt ausgeht. Alles ander wäre Schüsse in die Luft und gefährden nur noch mehr Unschuldige.

  11. Re: Kostet viel, bringt nix

    Autor: Captain 20.11.08 - 21:38

    Kapitän Iglo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Piraten setzen einen Schalldichten Kopfschutz
    > auf und Ruhe ist. Das einzige was wirken würde ist
    > es die Schiffe mit millitärische Geschützen
    > auszustatten und ein paar Soldaten mit an Bord zu
    > nehmen.
    > Pirat nähert sich -> Feuer frei.
    > Pirat flüchtet -> Verfolgung aufnehmen und
    > deren Schiffe versenken.
    > Pirat tot -> Mission erfüllt.
    > Solange die mit dem Leben davonkommen hört das nie
    > auf, der ideal Fall wäre das jeder versuchte
    > Überfall mit dem Tode sämtlicher beteilgter
    > Piraten endet. Keine Gefangene, keine Gnade!


    da würde ich eher ein paar U-Boote nehmen *gggg

  12. Re: warum Piraten?

    Autor: joachim12 21.11.08 - 00:27

    Was ein Blödsinn zu versuchen sie auf dem Wasser zu erwischen oder dingfest zu machen...
    Alle dieser "Piraten" haben schließlich Häfen und eine Infrastruktur.

    Es liegt an der Politik sich mal mit Onkel Somalia etc ordentlich zu unterhalten und zu unterstützen im Kampf gegen jene Kräfte.

  13. Re: Kostet viel, bringt nix

    Autor: Jessi<3 08.02.09 - 18:57

    Das bekämpft höchstens das Symptom, nicht die Ursach : die Somalische Regierung!
    >außerdem is deine Sichtweise voll krank, wohl zuviele Ego Shooter gespielt?!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SySS GmbH, Tübingen, Frankfurt am Main, München, Wien (Österreich)
  2. Mediengruppe Pressedruck, Augsburg
  3. LOG Hydraulik GmbH, Wörth an der Isar
  4. Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, Münster

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,15€
  2. (-75%) 4,99€
  3. 4,32€
  4. 4,25€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Energiewende: Norddeutschland wird H
Energiewende
Norddeutschland wird H

Japan macht es vor, die norddeutschen Bundesländer ziehen nach: Im November haben sie den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft beschlossen. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. Aber das Ende der Förderung von Windkraft kann das Projekt gefährden.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Energiewende Brandenburg bekommt ein Wasserstoff-Speicherkraftwerk
  2. Energiewende Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung
  3. Energiewende Nordländer bauen gemeinsame Wasserstoffwirtschaft auf

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  2. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad
  3. Apex Pro im Test Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch
  3. Consumer Electronics Show Die Konzept-Messe

  1. Stuttgart: Vodafone bringt LTE im UMTS-Bereich in die U-Bahn
    Stuttgart
    Vodafone bringt LTE im UMTS-Bereich in die U-Bahn

    Stuttgart erhält besseres Netz in der U-Bahn durch LTE bei 2.100 MHz. Vodafone hat hier die Projektführung. Der Bereich war eigentlich für den UMTS-Betrieb vorgesehen.

  2. Gegen Huawei: Telefónica Deutschland setzt auf Open-RAN-Architektur
    Gegen Huawei
    Telefónica Deutschland setzt auf Open-RAN-Architektur

    Auch wenn Telefónica Deutschland Huawei verteidigt, will man gerne unabhängig werden. Dafür will der Konzern auch in Deutschland Open RAN einsetzen.

  3. 10-nm-Prozessor: Intel-Benchmarks zeigen Ice-Lake-Rückstand
    10-nm-Prozessor
    Intel-Benchmarks zeigen Ice-Lake-Rückstand

    Eigentlich wollte Intel demonstrieren, wie viel besser die eigenen Ultrabook-Chips verglichen mit AMDs (alten) Ryzen-Modellen abschneiden. Dabei zeigt sich aber auch, dass die 10-nm-Ice-Lake-Prozessoren zumindest CPU-seitig langsamer sind als ihre 14-nm-Comet-Lake-Pendants.


  1. 19:02

  2. 18:14

  3. 17:49

  4. 17:29

  5. 17:10

  6. 17:01

  7. 16:42

  8. 16:00