1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Neue MacBooks: iTunes verweigert…

Ein weiterer Beweis, dass Apple auf dem absteigenden Ast ist

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ein weiterer Beweis, dass Apple auf dem absteigenden Ast ist

    Autor: Phil K. 20.11.08 - 14:05

    Als ich vor über 3 Jahren mein PowerBook kaufte, war der Mac noch ein stabiles Stück Hardware mit einem guten, einfach zu bedienenden Betriebssystem.
    Die neuesten Modelle zeigen aber deutlich wo die Reise bei Apple hin gehen soll. Man will hochpreisige Produkte mit miesen Produkteigenschaften an Leute verkaufen, die einen Mac haben wollen, um einen Mac zu haben.
    Dass die Dinger mit Designschwächen wie Hochglanz-Displays und DRM für den professionellen Einsatz immer unattraktiver werden, beweist das.

  2. Re: Ein weiterer Beweis, dass Apple auf dem absteigenden Ast ist

    Autor: XHess 20.11.08 - 15:34

    Da gebe ich Dir leider Recht!

    Ich habe bis dato nie einen Mac besessen jedoch auf Arbeit damit zu tun gehabt. Das war ein G5. Solides Stück Metall was auch noch den Leoparden das rennen beibrachte. Da ich viel mit Musik und auch Grafik zu tun habe schielte ich schon immer darauf mir mal einen zu kaufen, da das OS mir mehr Kreativität versprach (keine Treiberprobs, rumgefrickel, einstellungen etc.). Endlich kam der neue MacPro und damit fing es an.
    Wie kann man denn bitte von einer Generation auf die andere mal eben alle PCI Ports weglassen und nur noch auf PCIE setzen? Somit kann ich leider keine Hardware verwenden die ich noch in meinen WinPC habe ohne tausende Euro ausgeben zu müssen (TC Powercore, MAudio Soundkarte). Somit waren auf einen schlag alle Hoffnungen und der Wunsch nach einen Mac dahin. Soll ich nun die alte Hardware wegschmeissen oder Upgraden? Nein, dann bleibe ich lieber beim XP. Denn, man will es nicht glauben, aber damit kann man wunderbar produzieren. :-)

    Schade Apple, Ihr vergrault euch die Kunden selber!

    X.

    --
    Always look on the bright side of life!

  3. Re: Ein weiterer Beweis, dass Apple auf dem absteigenden Ast ist

    Autor: Laury 20.11.08 - 16:37

    Hat bei der Firma aber Tradition. Ich habe mal einen kaum ein Jahr alten Laserdrucker abstoßen müssen, weil die alte Druckerschnittstelle auf einmal uncool geworden war. Gleiches mit dem Diskettenlaufwerk. Heute ist das Geschichte, aber zur Einführung des iMacs eben nicht. SCSI - gleiches Thema, und jetzt Firewire.

  4. Re: Ein weiterer Beweis, dass Apple auf dem absteigenden Ast ist

    Autor: :-) 20.11.08 - 16:44

    Bis jetzt waren alle Displays von Apple nicht für DRM geeignet. Ich darf dich also so verstehen, dass Apple das nun ändern soll...


  5. Re: Ein weiterer Beweis, dass Apple auf dem absteigenden Ast ist

    Autor: :-) 20.11.08 - 16:47

    Laserdrucker, ein Jahr alt..., Schnittstelle nicht mehr zu gebrauchen? Was war das denn für eine?

  6. Re: Ein weiterer Beweis, dass Apple auf dem absteigenden Ast ist

    Autor: Laury 20.11.08 - 16:54

    Die alte Apple-Druckerschnittstelle, die so aussah wie der PS2-Stecker. Die fiel bei der Einführung des iMacs unter den Tisch zu Gunsten von USB. Macies können sich darüber unglaublich begeistern, wie innovativ das doch ist, alte Zöpfe abzuschneiden.

  7. Re: Ein weiterer Beweis, dass Apple auf dem absteigenden Ast ist

    Autor: :-) 21.11.08 - 12:00

    Das ist aber schon fast 20 Jahre her :-)

    Diese Industrie-Standardstecker D-Sub wurden damals tatsächlich für Mäuse, Tastaturen, Drucker und Apple-Talk verwendet.


  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Horváth & Partners Management Consultants, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Frankfurt
  2. TKI Automotive GmbH, Kösching, Ingolstadt
  3. Ziehm Imaging GmbH, Nürnberg
  4. SIZ GmbH, Bonn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Coronavirus und Karaoke: Gesang mit Klang trotz Gesichtsvorhang
Coronavirus und Karaoke
Gesang mit Klang trotz Gesichtsvorhang

Karaokebars sind gefährliche Coronavirus-Infektionsherde. Damit den Menschen in Japan nicht ihr Hobby genommen wird, gibt es nun ein System, das auch mit Mundschutz gute Sounds produzieren soll.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. Corona Gewerkschaft sieht Schulen schlecht digital ausgestattet
  2. Corona Telekom und SAP sollen europaweite Warn-Plattform bauen
  3. Universal Kinofilme kommen früher ins Netz

Ryzen 7 Mobile 4700U im Test: Der bessere Ultrabook-i7
Ryzen 7 Mobile 4700U im Test
Der bessere Ultrabook-i7

Wir testen AMDs Ryzen-Renoir mit 10 bis 35 Watt sowie mit DDR4-3200 und LPDDR4X-4266. Die Benchmark-Resultate sind beeindruckend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Renoir Asrock baut 1,92-Liter-Mini-PC für neue AMD-CPUs
  2. Ryzen Pro 4750G/4650G im Test Die mit Abstand besten Desktop-APUs
  3. Arlt-Komplett-PC ausprobiert Mit Ryzen Pro wird der Büro-PC sparsam und flott

Pixel 4a im Test: Google macht das Pixel kleiner und noch günstiger
Pixel 4a im Test
Google macht das Pixel kleiner und noch günstiger

Google macht mit dem Pixel 4a einiges anders als beim 3a - und eine Menge richtig, unter anderem beim Preis. Im Herbst sollen eine 5G-Version und das Pixel 5 folgen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Google stellt das Pixel 4 ein
  2. Android Googles Dateimanager erlaubt PIN-geschützten Ordner
  3. Google Internes Dokument weist auf faltbares Pixel hin

  1. Playstation 5: Dualsense verfügt über Akku mit 1.560 mAh Nennladung
    Playstation 5
    Dualsense verfügt über Akku mit 1.560 mAh Nennladung

    Der Akku im Gamepad der Playstation 5 verfügt über eine höhere Nennladung als bei der PS4. Ob das für längere Sessions reicht - unklar.

  2. Geofencing: Ausbremsen oder Abschalten von E-Scootern ist nicht erlaubt
    Geofencing
    Ausbremsen oder Abschalten von E-Scootern ist nicht erlaubt

    Laut Verleiher Voi dürfen E-Scooter-Anbieter nicht einfach über Geofencing das Tempo drosseln oder den Motor abschalten. Ankündigungen dazu seien nur ein Werbegag.

  3. Physik: Die Informationskatastrophe
    Physik
    Die Informationskatastrophe

    Die Menschheit produziert zur Zeit jährlich etwa 10 hoch 21 Bits an Informationen. Was passiert, wenn sich das weiter steigert?


  1. 18:19

  2. 17:56

  3. 17:34

  4. 17:17

  5. 17:00

  6. 16:31

  7. 15:35

  8. 15:08