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Ja, es wird viel gequatscht

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  1. Ja, es wird viel gequatscht

    Autor: UsqueAdFinitum 20.11.08 - 14:19


    in dieser Republik.

  2. Re: Ja, es wird viel gequatscht

    Autor: Merkbefreit 20.11.08 - 19:30

    Das viel gequatsche ist nicht das Problem, eher das in den Wind schlagen guter, sachkundiger Ratschläge durch unfähige Politiker (vermutlich gestützt von paranoiden Innenministern und Lobbyisten)

  3. Re: Ja, es wird viel gequatscht

    Autor: kawazu 21.11.08 - 08:11

    Merkbefreit schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das viel gequatsche ist nicht das Problem, eher
    > das in den Wind schlagen guter, sachkundiger
    > Ratschläge durch unfähige Politiker (vermutlich
    > gestützt von paranoiden Innenministern und
    > Lobbyisten)

    Bei den Lobbyisten hast Du leider Recht, ansonsten: Ich glaube nicht, daß die Politiker per se unfähig sind, allenfalls (siehe Äußerungen eines gewissen SPD-Innenexperten) arrogant. Das Problem ist, daß das Gros der Politiker dieser Tage in irgendeiner Form Juristen sind, die von anderen Fachgebieten nur beschränkt Verständnis haben. Das selbst ist erst einmal noch nicht schlimm (mein Wissen über Jura ist auch arg überschaubar). Problematisch ist aber, daß trotz dieser Unwissenheit in konkreten Sachfragen Entscheidungen getroffen werden, weil niemand die Politik zwingt, sich von Experten des jeweiligen Fachbereiches tatsächlich beraten zu lassen. Ich war vor einiger Weile auf einer CDU-Veranstaltung, bei der es in der Essenz auch um Sicherheit in Internet-Umgebungen ging, und die Begründungen, die dort für gewisse Forderungen vorgetragen wurden, waren aus technischer Sicht "abenteuerlich", um es milde zu formulieren. Problem nur, daß die Leute, die diese "abenteuerlichen Begründungen" vortragen, teilweise als die "Experten" in diesem Gebiet zumindest innerhalb von Kreis- oder Landesgruppen der Partei angesehen werden. Dann entstehen natürlich abenteuerliche Entscheidungen, die mit der tatsächlichen Realität nur bedingt vereinbar sind. Insofern müßten dort andere Mechanismen greifen, müßten Entscheidungen auf politischer Ebene zwingend durch technische Expertise untermauert und durch den einen oder anderen politisch unabhängigen Gutachter geprüft werden, bevor sie Umsetzung finden. Und es würde natürlich erfordern, daß die Entscheidungsträger gegenüber diesen Gutachtern weisungsgebunden sind, nicht deren Statements mit Überheblichkeit einfach "vom Tisch wischen" können...


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