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Problem: HartzIV + urbane Stadtrandgebiete...

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  1. Problem: HartzIV + urbane Stadtrandgebiete...

    Autor: Konkurssichere Anlage 20.11.08 - 16:30

    ...in Ballungszentren wie bspw. Berlin-Neukölln o.ä.:
    der typische, dort lebende Bundesbürger mit geringem bis gar nicht vorhandenem Bildungsstand ist halt kein Internetuser, der etwas wissen will, über die Welt - nein, denn die lässt er sich schön bei Arabella Kiesbauer, Fr. Kallwas & Co erklären: dort erfährt er zwar nichts neues, kann aber seinen (fetten) Arsch platt sitzen und noch eine Tiefkühlpizza in sich reinschieben - ganz im Sinne von "der dumme deutsche Michel zahlt ja für mich". Aufgeklärt wird der informierte Bundesbürger, sprich internet-fähige Bundesbürger, dann auf den Web-News-Seiten, die uns berichten, wie die freundlichen Herren in den urbanischen Randgebieten deutscher Ballungszentren erst letzte Nacht wieder einen unserer Deutschen-Michel-Freunde in der UBahn tot geschlagen haben:
    Hartz'er/Assi-Stadtgebiete sorgen also für die geistige Vermüllung mit fatalen Folgen wie bspw. übermässiger Gewalt - das ganze dann noch verbunden mit Fladen-Fleisch-Mahlzeiten (die auch etwas Salat und ein Dressing enthalten) oder - im Idealfall - mit Tiefkühlkost, führt zu einer Umschichtung der Bildung auf ein Niveau, wie es die Berliner/Neuköllner jeden Tag erleben: nämlich null-Niveau.

  2. Re: Problem: HartzIV + urbane Stadtrandgebiete...

    Autor: rider_nh 21.11.08 - 10:04

    hehe... insgesamt ist wohl eher das problem, dass auch viele der "ich-schwör!"-lan's einfach nur einen hauptschulabschluss haben, wenn überhaupt, und generell einfach ungebildet sind; rumhängen und leute anpöbeln ist halt "cooler"

  3. Re: Problem: HartzIV + urbane Stadtrandgebiete...

    Autor: panfred 21.11.08 - 12:05

    Also, dass die Ursache der sozialen Verelendung der ohne Zweifel fragwürdige Genuss von Pizza und Hamburgern beim Fernsehen sein soll, erscheint mir doch weit hergeholt.

    Zu meines Vaters Zeiten, im Hessischen, gingen die Leute davon aus, dass vielmehr Nietenhosen und Negermusik ursächlich die totale Verrohung der Jugend begründeten.

    Beide sicherlich originellen Ansätze der oligokausalen Erkenntnissuche halte ich für etwas zu simpel gestrickt und bin versucht, von Gerichtsshowniveau zu sprechen.

    Außerdem sind die großen Geländewagen alles schuld, weiß man doch!




  4. Re: Problem: HartzIV + urbane Stadtrandgebiete...

    Autor: Konkurssichere Anlage 21.11.08 - 16:43

    Fakt ist, dass die Gesellschaft auf Grund der Wissenskluft immer schneller dümmer wird: dies lässt sich - allen voran - in Grosstädtischen Randbezirken ala Neukölln erkennen: Ghettostylerkids, ohne jegliche Artikulationsfähigkeit stehen auf öffentlichen Plätzen rum und belästigen Passanten.
    Auf der anderen Seite gibts die Hartz'ler, eine Gruppe der gesellschaftlichen Randbereiche, die nichts anderes zu tun haben, als sich auf Kosten des Deutschen-Michels volllaufen zu lassen.
    Dass keine dieser beiden Gruppen irgendwie mit dem Internet in Kontakt kommen WILL, ist doch klar?

  5. Re: Problem: HartzIV + urbane Stadtrandgebiete...

    Autor: Werner_P 21.11.08 - 17:05

    Hier wird doch Ursache und Wirkung vertauscht.
    Benachteiligte Gruppen haben eine Ursache in der Gesellschaft. Und diese ist dafür verantwortlich die Ursachen zu beseitigen.
    Es ist doch nicht die Tatsache, dass Benachteiligte nicht das Internet nutzen wollen, sondern, dass es Ihnen schlichtweg aus den verschiedensten Gründen versagt wird.
    An dieser Stelle den Opfer zum Täter zu machen ist schlichtweg unhaltbar.

  6. Re: Problem: HartzIV + urbane Stadtrandgebiete...

    Autor: rumpumpel 21.11.08 - 17:41

    Ach herjeh...was ist das denn für eine polemische Stammtischlogik?
    Klingt alles recht ungebildet was sie da von sich geben.
    Kleiner Tipp:"Bildung kommt nicht von BILD und subjektives Wahrnehmen führt nie zu Fakten!"

  7. Re: Problem: HartzIV + urbane Stadtrandgebiete...

    Autor: BlaBlaBlaaaaaaaaaaaaaaaaaaa 21.11.08 - 20:38

    Blöööööööödsinnnnn! Die meisten geistieg Verarmten haben nartürlich auch kein Geld für einen Computer! Während man für 50 Euro einen Fernseher bekommt braucht man für einen Computer ca. 300 Euro! Und während ein Ungebildeter 10 mal so hart arbeitet wie ein gebildeter Bürger, wird er wohl kaum Zeit für die Aufwendigkeit eines Computers investieren können, denn wer satt werden will hat keine Zeit für Computer sondern arbeitet fürs nötigste im Leben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Für Schwachköpfe und Ignoranten die vom Arm sein keine Ahnung haben. Wer kein Geld hat interessiert sich nicht für Bildung sondern für Essen und Wohnung!

  8. folglich: Verfettung von Kinder durch Computerspiele und Bildschirmparken

    Autor: metareger 22.11.08 - 16:57

    Die Verfettung der Kinder passiert also, folgend auf dieser Aussage, auf dem untätig sein in ihrem Leben, welches sie schon durch die Eltern vorgelebt bekommen?

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