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Technisch unbrauchbar

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  1. Re: gefährliches Halbwissen

    Autor: roesti 21.11.08 - 13:50

    Und du hast gerade das Thema, (dick und fett "TECHNISCH unbrauchbar") in dem wir beide gerade diskutieren nicht so recht verstanden. Es geht hier nicht um Moral, Gesetz oder anderes, sondern dass es einfach keinen Sinn hat, sowas zu tun. Auch heutzutage kann ich mir nicht vorstellen, dass es sehr einfach ist im INTERNET an Kinderpornographie zu kommen, oder bist Du zufällig schonmal drüber gestolpert? Oder findet man das bei Google? Ich glaube kaum. Somit werden Leute, die danach wirklich suchen nicht gerade so dämlich sein, dass sie nicht Wissen was ein DNS- oder Proxyserver ist. Es gibt keine sinnvolle TECHNIK, um so etwas zu verhindern, es gibt nur die Möglichkeit STRAFRECHTLICH dagegen vorzugehen, und da das scheinbar der lieben Regierung ebenfalls zu viel Aufwand bedeutet, verschwendet man STEUERGELDER, die effektiv absolut nichts erreichen werden und können, um diesen "Markt" einzuschränken. Tut mir Leid, da kann man sein Geld gleich das Klo hinunterspülen :-)

    Es hat hier jeder verstanden, dass Kinderpornographie verwerflich, rechtlich illegal und zu verhindern ist. So gehts aber nicht, dass scheinst Du nur nicht akzeptieren zu wollen. Das ist wie, wenn der Finanzminister vorschlägt: Wir haben die Lösung für die Weltfinanzkrise gefunden! Jeder muss sich nur das Gesicht rosa anmalen, und das ist das Problem gelöst. Und du wärst dann derjenige der Hurra schreien würde "Ja, endlich jemand, der was gegen die Finanzkrise tut, das WIE ist mir ja egal, auch wenns schwachsinnig ist, aber ich bin der Meinung, allein der Wille sollte schon genügen, um diesem Herren in allen Belangen zuzustimmen."

  2. Re: und genau da liegt der Hase begraben

    Autor: :-) 21.11.08 - 13:53

    Du gehst jetzt aber von "gesicherten" Grenzen aus. Sich ein Bild von einem nackten Mädchen anzuschauen, ist nicht verboten, du kannst ja deine Tochter anschauen und sie auch fotografieren...

    Es geht hier aber um die öffentliche Verteilung solcher Materialien. Und vor allem, wie das Material entstanden ist.

    Es ist doch wohl ein Unterschied, ob du deiner Frau ein Urlaubsbild von deiner nackten Tochter per e-mail schickst, oder ob durch kriminelle Organisationen solche Bilder (per Gewaltanwendung) verteilt werden.

    Die Definition von Kinderpornografie lässt schon alleine die Darstellung einer nackten Minderjährigen nicht zu.

    Wenn du also schreibst, niemand würde einfach mal so im Internet nur ein nacktes Mädchen anschauen wollen, dann irrst du dich. Das Problem ist halt, niemand kann sagen wie das Bild zustande gekommen ist.

    Wenn es um die Darstellung sexueller Handlungen geht, oder gar eindeutiger, aufreizender Stellungen, dann wird die Sache deutlicher. Danach sucht man aber nicht "zufällig". Und genau das sind dann die Leute, die sich eh schon in einem "geschlossenen Verteiler-Ring" befinden.

    Sucht entsteht durch Einstieg und Gewöhnung.



  3. Re: gefährliches Halbwissen

    Autor: :-) 21.11.08 - 14:19

    Mit deinem Posting hast du deine einfache Sichtweise für jedermann erkennbar beschrieben. Aber so einfach denkt eben nicht jeder.

    Dass man nicht einfach bestimmte Internetseiten verbietet und dann glaubt, das Problem Kinderpornografie sei gelöst, das wird kein einziger Politiker annehmen, davon darfst du ausgehen. Damit unterstellst du anderen deine eigene Vereinfachung.

    Hier geht es um die systematische Herausnahme von Materialien aus dem Bereich eines einfachen, zu einfachen, öffentlichen Bereiches.

    Früher standen Prostituierte am Straßenrand, dass die heute nicht mehr da stehen, heißt ja nicht, dass die Prostitution abgeschafft sei.

    Ein entscheidendes Kriterium für harte Pornografie ist nunmal, dass die Anbieter damit Geld verdienen wollen. Dadurch entsteht eine Hürde, wenn die vom Abnehmer genommen wurde, dann besteht ein Beweis für Missbrauch durch den Abnehmer. Denn er zahlt ja nicht für das empfangene Material, sondern er finanziert die Anbieter damit. Er wird zum stellvertretenden Täter.

  4. Re: gefährliches Halbwissen

    Autor: :-) 21.11.08 - 14:35

    Dein Normalbegriff ist etwas verschwommen. Wenn du Konsequent sein willst, musst du die Ansicht des Papstes übernehmen. Der sagt ganz einfach: Sex dient ausschliesslich der Fortpflanzung innerhalb einer Ehe. Alles andere ist verboten.

    Danach darf es auch keine Prostitution geben. Aber sie gibt es. Und nicht jeder "Täter", der schon mal diese Dienstleistung in Anspruch genommen hat, wird sich selbst als anormal verstehen.

    Über Neigungen können wir hier stundenlang diskutieren, auch über gleichgeschlechtlichen Sex.

    Eines sollte aber klar sein: man muss das Einverständnis des anderen haben. Und genau das kann ich nicht wissen, wenn ich mit mir unbekannten Leuten konfrontiert werde, das gilt auch für Nacktbilder von Erwachsenen (woher kann ich sicher sein, dass die Bilder nicht illegal verteilt werden?), für Prostituierte, die möglicherweise zur Arbeit gezwungen werden, usw.

    Bilder von nackten Kindern sind dabei nur ein Teil dieses Komplexes.


  5. Re: gefährliches Halbwissen

    Autor: Jakelandiar 21.11.08 - 14:52

    Dass die Hartgesottenen über andere "Vertriebswege" ihre Ware erhalten, ist ein anderes Thema. Natürlich kann ich einen Brief an die Firma Mayer schicken und in dem Brief ist der eigentliche Brief mit der Adresse -siehe oben- enthalten. Das ist dann Aufgabe des BKAs und nicht mehr die Aufgabe eines Netzbetreibers.

    --------------------------------------------------------------

    Sry aber du hast es kein bisschen verstanden.

    Das sind keine anderen Vertriebswege und es ist weder schwer noch kompliziert.

    Dazu kommt das sehr viele leute die Proxys sowieso benutzen aus anderen gründen so eine sperre nichtmal bemerken würden.

    Wenn du einen Proxy einstellst oder z.B. Tor installierst, machst du das einmal.

    Und es ist extrem einfach.

    Einfach in den Verbindungseinstellungen z.B. vom Firefox einen Proxy eintragen und fertig.

    Du gibst weiterhin deine adressen normal in die leiste oben ein.
    Es gibt keinen unterschied zu vorher.

    Keinen den man merkt vom bendienen des Browsers her.

    ABER: Z.B. dein Toller Telekomserver sieht nicht die Adresse die du oben im Browser eingibst, denn nun greifen die Proxy einstellungen und rufen die seite des eingestellen Proxys auf, sagen dem welche seite du haben willst und der Proxy nimmt von seinem Standort verbindung mit der entsprechenden seite auf, und schickt dir das ergebnis der seite.

    Es hat nix mit anderen vertriebswegen oder sonstigem zu tun.

    Proxy gehören zur nomalen welt dazu und wurden aus ganz anderen gründen erfunden und gibt es schon wohl seit anfang des internets.

    Große firemen z.B. haben wohl alle einen eigenen Proxy. Die funktionieren aber noch anders und am browser muss nix eingestellt werden... sobald du irgendwas im Browser aufrufst geht das bei denen immer über den Proxy.

    Wird da z.B. benutzt um mithilfe des Proxys seitenaufrufe zu verhindern oder seiten zwischenzulagern wenn mehrere leute die haben wollen wird die nich neu aus internet sonder aus dem speicher geholt z.B.

    Du siehst das hat GARNIX mit irgendwelchen anderen Vertriebswegen für hartegsottene zu tun und warscheinlich wird jeder der sich solche seiten anschaut schon heute proxy server nutzen um seine identität zu verschleiern. Die werden also noch nichtmal bemerken wenn irgendwo eine sperre eingebaut werden sollte.


    Und viele nutzen proxys bzw. Tor gegen die Voratsdatenspeicherung.

    Das is alles kein aufwand und bekommt jeder user nach einmal googlen hin.

  6. Re: gefährliches Halbwissen

    Autor: roesti 21.11.08 - 15:07

    Du bist mein Lieblingsforentroll hier :)
    Du gehst auf keine Argumente ein, sondern lenkst die Diskussion dann einfach weiter auf andere Themen. Erst hast Du keine Ahnung von Proxy-Servern, und nun erzählst Du bzw. erklärst mir, wann eine sexuelle Handlung legal ist oder nicht. Und selbst das noch völlig daneben.

    Es geht nicht um Ansichten, wer welche Vorlieben toleriert. Zumal es relativ egal ist, was ein gewisser Papst sagt, da seine Religion erstens nicht zur "Erhabenen" über allen Religionen der Welt ernannt wurde und schon gar keine Gesetze machen kann und darf, Gott(? *g*) sei Dank. Es geht hier aber um Gesetze, und laut GESETZ ist Kinderpornographie eben verboten, und Verstoße müssen geahndet werden. Aber anstatt dass sie geahndet werden, wird einfach präventiv versucht durch schwachsinnige technische Blockaden, die absolut nichts bringen, das ganze einzuschränken. Es ist einfach der falsche Ansatz. Bringt null, fertig.

    Da muss man nicht drüber philosiphieren was illegal, legal, oder vermeintlich illegal ist, wenn man den situationsbedingten Hintergrund nicht kennt.

    Fakt ist: Die werte Frau Familienministerin redet von (technischen) Dingen, von denen sie keine Ahnung hat, aber Hauptsache die Masse der Bevölkerung wird beruhigt, zwar bringt es effektiv Null, aber vielleicht kann man dem Steuerzahler durch ein neues Gesetz noch ein wenig mehr Geld abzwacken mit der "Scheinsicherheit gegen Kinderpornographie". Wir haben die Vorratsdatenspeicherung doch auch nur um Terrorismus zu bekämpfen *lach*

  7. Re: gefährliches Halbwissen

    Autor: roesti 21.11.08 - 15:13

    Ich glaube, Du hast aber das Internet nicht ganz verstanden. Ich greife dein Beispiel mit den Prostituierten auf. Wenn man das ummünzt, dann wäre es so, dass die Prostituierten garnicht von der Straße entfernt werden können und weiterhin da stehen können (dabei spielt es jetzt keine Rolle, ob das "realistisch" ist, aber es geht ja um den Vergleich zum Internet), stattdessen macht man sie "unsichtbar", aber man kann sie weiterhin sehen mit "sichtbarmachenden Brillen", die alle 2m irgendwo frei auf der Straße verteilt rumliegen und kostenlos ohne Bedenken mitgenommen werden dürfen.

  8. Re: Deshalb sollen ja die Proxies ueberwacht werden ...

    Autor: Flying Circus 21.11.08 - 15:19

    Geeek schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Vielleicht habe ich den Artikel ja falsch
    > verstanden

    Nein

    > Deutschland kann eh nicht International Proxys
    > überwachen und erst recht nicht alle dies gibt.

    Natürlich nicht. Zumal, wenn ich mir die Flitzpiepen anschaue, die so etwas dann machen sollen ...

    > Ich glaube allerdings das du gar nicht so genau
    > weist, was Proxys sind:

    CyberMob schreibt des öfteren am Thema vorbei. Nicht drüber wundern.

  9. Re: Technisch unbrauchbar

    Autor: Bishop06 21.11.08 - 16:24

    Flying Circus schrieb:
    > a) Whitelisten betreiben (100% sicher, halt ein
    > wenig aufwendig *g*)
    > b) Versuchen, Proxy-Zugriffe zu filtern (jaja,
    > c) Generell den Rüssel in den gesamten
    >
    > Alles Blödsinn. Aber erzählt das mal den Nasen,
    > die das planen.

    Eine Moeglichkeit hast du, wie unsere superklugen Polit-Tiger natuerlich uebersehen...

    Bevor ich etwas verbiete sollte ich im Rahmen einer vernuenftigen Bildungspolitik dem Kindlein erzaehlen, wie schlimm solche Bildlein sind. Weil "Was Haenschen nicht lernt..." Schau dir die Pisa-Studien an! Und dann schau weiter, was in unseren "Verbesserungsanstallten" so abgeht. Wenn ich hoere, dass die jetzt die Nutzung von Festplatten, DVD und Videokassetten in der entsprechenden Anstalt verbieten wollen... Hallo? Wie kann unter Aufsicht gestellten Kinderschaendern ermoeglicht werden, organisiert mit Kinderpornos zu dealen?

    Klar, das Internet zu filtern ist da ja bequemer. Was ich auf meinem Polit-Tiger-Laptop nicht sehen kann, gibt es auch nicht.




  10. Re: gefährliches Halbwissen

    Autor: :-) 21.11.08 - 16:47

    Und du glaubst, weil du deinen Rechner einmal als Proxy-Server eingerichtet hast, bist du jetzt der absolute King, der obendrein jederzeit selber Schlenker zu anderen Aspekten machen darf, aber höchst empfindlich reagiert, wenn andere das mal tun. Das sieht wirklich behandlungsbedürftig aus.

    1. Jede größere Firma nutzt dies, aber nicht, um die Anfrageadresse zu verschleiern. Ich kann das auch bei mir hausintern so machen. Es ist aber stromsparender, nur einen Router laufen zu lassen, als gleich einen ganzen Rechner.
    2. Ein normaler Proxy-Rechner, der nicht verschlüsselt, lässt auch später noch die Anfrageadresse erkennen, es ist nur ein Schritt mehr bei der Rückverfolgung.
    3. TOR Systeme verschleiern beim Empfänger die Adresse des Anfragenden. Das geschieht, weil die Verbindung über mindestens drei Rechner läuft und jeder Rechner nur seine eigene Eingangs- und Ausgangsseite kennt. Der mittlere Rechner kennt nur den Rechner 1 und 3, der dritte Rechner nur die Zieladresse und die Adresse seines Vorgängers. Auch das lässt sich alles komplett rückverfolgen, wird für Strafbehörden aber deutlich komplizierter. Der Sinn dieses Systems soll ja auch ein anderer sein: Es soll dem Empfänger nur verheimlichen, werd da nun angefragt hat, mehr nicht.
    (Problem: Hast du deinen Rechner einem TOR-System freigegeben, so kann auch dein Rechner der 2. oder gar der 3. Rechner in der Anfrage eines anderen werden. Mit anderen Worten: Dein Rechner könnte somit auf eine bedenkliche Seiten zugreifen, ohne dass du davon Kenntnis hast. Formal warst du dann auf dieser bedenklichen Seite und das musst du dann erst mal beweisen, dass nicht du persönlich dort warst.
    4. Verschlüsselungen sind ein anderes Thema.

  11. Re: gefährliches Halbwissen

    Autor: :-) 21.11.08 - 16:54

    Zu kompliziert gedacht.

    Du kannst nur dann Daten von einem anderen (ausländischen) Rechner bekommen, wenn die Telekom-Rechner auch wissen, wo sie die Daten hinliefern sollen. Wie kämen sonst die angeforderten Daten an deine Internetsteckdose? Im Blindflug? Oder landen die bei dir, weil sie sich vom Gefühl her bei dir heimisch fühlen?


  12. Re: gefährliches Halbwissen

    Autor: DerEntwickler 24.11.08 - 23:27

    Ich habe mal die lange Diskusition mitgelesen und finde es wirklich amüsant :D (das du überhaupt nicht auf die Technischen Argumente/Fragen etc. eingehst sondern mit der Moral etc. argumentierst)

    Entweder du willst es nicht verstehen oder dir macht es einfach nur spaß andere Leute zu "nerven".

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Zu kompliziert gedacht.
    >
    > Du kannst nur dann Daten von einem anderen
    > (ausländischen) Rechner bekommen, wenn die
    > Telekom-Rechner auch wissen, wo sie die Daten
    > hinliefern sollen. Wie kämen sonst die
    > angeforderten Daten an deine Internetsteckdose? Im
    > Blindflug? Oder landen die bei dir, weil sie sich
    > vom Gefühl her bei dir heimisch fühlen?

    Nein die Telekom-Rechner wissen nur von welchem Rechner die etwas abholen müssen und an welchen Rechner die es "schicken" müssen. Mehr nicht, punkt und ende.

    Den Inhalt der gesendeten Daten können die nur mit nicht realistischen Aufwand überprüfen. Bei Proxies halt garnicht da die nicht an den Inhalt kommen, da er z. B. in stark verschlüsselten "Tunneln" abläuft.

    Es ist einfach nicht möglich!

    Ein Beispiel aus dem Leben:
    Mein kleiner Bruder (er ist 12 Jahre) hat mir vorkurzem stolz präsentiert das einpaar Sperren, die ich auf Wunsch meiner Eltern eingerichtet habe, mit einigen Simplen Tricks umgangen hat. (diese Sperren werden auch von sehr vielen Firmen für Ihre Netzwerke genutz) Desweiteren zeigte er mir Seiten (in dem er Proxies benutze) auf die ich so direkt (durch das eintippen in die Adressleiste) nicht kommen kann.

    Wenn ein Schüler der einfach nur aus Spaß Tricks ausprobiert etc. meinst du nicht auch das nur halbwegs interessierte Menschen auch sich besser informieren und dann auch diese "Vertriebswege" nutzen könnten?

    Es gibt heutzutage mehrere Tausend Anleitungen im Internet wie man Proxies konfiguriert, illegale Seiten erreichen kann und wie man sich am besten gegen "Abhören" absichern kann.

    Gruß
    Der etwas Genervte ENTWICKLER



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