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In Redmond nichts Neues

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  1. In Redmond nichts Neues

    Autor: Zynicki 21.11.08 - 19:37

    Was ja eigentlich nicht so schlecht ist. Sehr vernünftig von Microsoft, sich bei der nächsten Version darum zu kümmern, ihr Brot- und Butter-Produkt zu entrümpeln. Allerdings glaube ich kaum, dass dazu eine Version ausreicht. Die nächsten 3 Versionen müssten aus reinen Optimierungen bestehen, um nur annähernd an Linux oder Mac OS X heranzureichen. Aber Windows-Verwender wollen lieber neue Features, als optimale zeitgemäße APIs, die flexibel und zukunftssicher sind. Dieser eigenartige Menschen-Schlag zieht es vor 20 Jahr alte Programme mit einem neuen OS verwenden zu können, anstatt die nächsten 20 Jahre ein modernes OS zu haben, dass keine Prozessorpower für Unsinn verbrät, sicher ist und nicht nervt. Nennt man so etwas nicht »merkbefreit«?

  2. FULL-ACK

    Autor: Zustimmi 21.11.08 - 19:58

    Volle Zustimmung! Im Grunde ist es die übertrieben Orientierung an Kunden, die mit gefährlichem Halbwissen bewaffnet, Dinge fordern, die nicht im Sinne eines stabilen und modernen OS sein können.

  3. Re: In Redmond nichts Neues

    Autor: gutsy 21.11.08 - 20:54

    ich stimme grundsätzlich zu, schlage aber "merkbefreit" als unwort des jahres vor. was für eine scheußliche wortschöpfung

  4. FULL-ACK

    Autor: Zustimmi 21.11.08 - 21:00

    kT

  5. Re: NO-ACK

    Autor: Uxmal 22.11.08 - 03:05

    Naja durch was als "Kundenorientierung" könnte sich MS denn sonst noch auf dem Markt halten? Wenn sie das nicht machen würden, dann könnte man ja sagen dass MS genauso "langsam" wäre wie diverse OS-Produkte. Also kippt man permanent unfertige Features ins OS und die Kunden ärgert es "nur" dass das System nicht ganz stabil läuft, aber permanent innovative neue Features bietet!

  6. Re: NO-ACK

    Autor: Zustimmi 22.11.08 - 14:38

    Du scheinst die Entwicklung der letzten Jahre bei den "anderen" Betriebssystemen irgendwie nicht so ganz verfolgt zu haben. Eben diese von dir als "Langsamkeit" fehlinterpretierte Einstellung macht es seit einigen Jahren möglich, dass neue Features schneller und sauberer in die "anderen" Betriebssysteme implementiert werden können.
    Das beste Beispiel ist dummer Weise Mac OS X: In den ersten Versionen ist außer unter der Haube kaum was passiert. Allerdings ermöglichen diese Umbauten nun Features, die du in dieser Qualität in Windows kaum kostengünstig implementiert bekommst.
    Ein Nebeneffekt guter Plattformarbeit ist übrigens: Alle Entwickler profitieren von diesen Unter-der-Haube-Features. Microsoft handelt seit Jahren nicht mehr nach einer Devise, die sie selbst einmal geprägt haben: "Eat your own dogfood". Apple und die OpenSource-Community allerdings machen das sehr fleißig ...

  7. 100% ACK

    Autor: Der Chefkoch 23.11.08 - 14:51

    k.T.

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