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Windows 7 wird wie versprochen....

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  1. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: taudorinon 24.11.08 - 20:56

    Flying Circus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wer hat eigentlich das Gerücht in die Welt
    > gesetzt, GNU/Linux wolle Windows ersetzen? Es ist
    > ein prima System für Leute, die unter die Haube
    > sehen und selbst dran drehen wollen.
    > Mit ein wenig Neugier und Lernbereitschaft kriegt
    > man nach meiner Erfahrung alles hin.
    > Die "einfachen Möglichkeiten" sind außerdem
    > Definitionssache. ;-)
    >

    Leier denken wohl viele Menschen, das wenn man mit etwas das selbe machen kann, muss es auch gleich funktionieren.

  2. Re: Linux macht probleme

    Autor: taudorinon 24.11.08 - 21:11

    Ubuntu - Vista - XP User schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Jetzt kann man sich fragen, wie man diesem Problem
    > begegnet. Indem man (siehe Post von
    > LingLingAbschalter) anderer Leute Meinung einfach
    > niedermacht, oder echten Support anbietet. Das
    > richtet sich nicht gegen Dich! Leider ist es aber
    > so, dass viele gewillte Umsteiger an zwei Punkten
    > scheitern.
    > 1. eigenes Unvermögen
    > 2. kombiniert mit schlechtem / nicht vorhandenem
    > Support

    Das sind leider auch oft Leute die denken sie spielen in einer höheren Liga weil sie es geschafft haben ein Linuxsystem aufzusetzten.

    >
    > Wie bereits beschrieben, scheitern viele der sog
    > "gewillten Umsteiger" bei Problemen doch daran
    > diese für ein Forum (als Beispiel) richtig zu
    > beschreiben. Dies deshalb weil schon beim
    > Installieren ein gewisses Grundwissen
    > vorausgesetzt wird.
    >
    > Definitiv richtig. Aber bis es soweit ist (richtig
    > aufgesetzt), wird vom User relativ viel Fach- und
    > Hintergrundwissen verlangt. Die Lernkurve ist
    > meiner Meinung nach zu hoch.

    Bei den gängigen Distributionen habe ich in letzter Zeit festgestellt, das ein einfaches Bestätigen ausreicht. Bereits meine erste Mandrivainstallation 2005 war relativ einfach über grafisches Menü erledigt, bei dem die Eingaben sehr gut beschrieben waren. Problematisch wird es tatsächlich bei unfreien Treibern bzw. nicht unterstützter Hardware.

    >
    > Dies ist aber nicht deshalb so, weil Linux per se
    > kompliziert ist, sondern weil Windows durch seine
    > Verbreitung eine höhere Sensibilität / Visibilität
    > bei den Benutzern hat. Die meisten die privat mit
    > Linux / OSX / Windows arbeiten haben (leider) bei
    > ihrer Arbeit immer noch ein Windowssystem und
    > deshalb die ganze "Einarbeitung" schon hinter
    > sich.

    So sieht es aus, auch ich muss bei der Arbeit Windows benutzen.

  3. Re: Windows 7 wird wie versprochen....

    Autor: Archlinux.org 24.11.08 - 22:23

    Dateisystem EXT3 gegenueber NTFS.

  4. stimmt beides...

    Autor: humppa 25.11.08 - 00:05

    Ich habe exakt beide Erfahrungen durchgemacht, sowohl mit Ubuntu (bei mir gabs Probleme mit einem NVIDA Treiber was zum regelmäßigem Freeze geführt hat). Unter Vista ging kein einziges USB Gerät was sich auch nicht mit Supportfirmen regeln ließ. Hab dann nach einer Woche rumprobieren wieder XP installiert.
    Dann kam die Lösung, hab mir einen Mac gekauft und siehe da, es ging einfach alles von Anfang an und ich war beeindruckt wie durchdacht und einfach doch alles sein kann. Ich musste nur einen Bruchteil von der Software installieren die man normalerweise unter Windows braucht wenn man das System neu aufgesetzt hat (Firewall, Spybot SD, AV Guard, Winamp, Winrar, Deepburner bzw. Nero, Miranda, VLC Player, Firefox, Thunderbird, OpenOffice um nur das wichtigste zu nennen).

    Der Fairness halber: auch beim mac steckt der Teufel im Detail, z.b. muss man erst einen Treiber für NTFS Schreibfähigkeit installieren was nervt, die hauseigene Zip Funktion ist zu beschränkt und unter Tiger habe ich auch ab und an mal eine Kernelpanic erlebt.

    Computer benötigen halt immer etwas Bearbeitung durch den User.

  5. Re: Windows Erfahrungsbericht

    Autor: trident 25.11.08 - 02:12

    ätzender witzbold schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > linux-erfahrungsbericht:
    >
    > Ubuntu: versucht, zu installieren. zerschredderte
    > im vorbeigehen eine windows-partition (andere
    > platte, die garnicht bearbeitet
    > wurde...offensichtlich fehler im partitionstool),
    blabla

    > startete danach nicht, da GRUB nicht wollte.
    > mehrere versuche blieben erfolglos. GRUB bricht
    > sofort ladevorgang ab, weil er das installierte
    > ubuntu nicht findet (bzw den kernel...vmlinuz
    > liegt dort, wo es immer liegt...GRUB ist mist,
    > nach 12 jahren immernoch...). ubuntu ist
    > offensichtlich nicht kooperativ und nicht
    > installierbar.
    >
    blub

    armer Troll

  6. Lachhaft :)

    Autor: root_tux_linux 25.11.08 - 04:55

    Is klar du hast jede Distrubtion durch und bei jeder nur 1 Tag verbracht und jede wollte nicht richtig bei dir funzen.

    Is klar und ganz schlimm ist ja Apache, Mysql etc oder gar Server HW genau dort wo Linux von allen Profis geliebt wird.

    Dann noch so seltsame "Fedora hängt sich bei PCMCIA Treiber auf mein Desktop hat aber kein PCMCIA".
    Seitwann werden Treiber für nichtvorhandene Hardware geladen?

    "in 7 jahren xp 1 bluescreen aber einige hundert abstürze und/oder freezes bei linux..."
    Is klar und XP haste sicher auch 1x vor 7 Jahren installiert. ;)


    Ganz witzig ist dann noch dein Solaris Kommentar.

    Solaris unterstüzt noch weniger Hardware für x86 als Linux oder gar FreeBSD, trotzdem funktioniert da anscheinend alles?

    Genau so seltsam ist das Solaris zum Teil die selbe Software nutzt und trotzdem funktioniert da anscheinend wieder alles?

    Noch seltsamer ist das Solaris auch sogut wie keine Frontends (klick klick) bietet doch da ist der Aufwand nicht zu gross?


    Jaja, sehr logisch. ;)

  7. Re: Lachhaft :)

    Autor: spanther 25.11.08 - 06:15

    root_tux_linux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Is klar du hast jede Distrubtion durch und bei
    > jeder nur 1 Tag verbracht und jede wollte nicht
    > richtig bei dir funzen.
    >
    > Is klar und ganz schlimm ist ja Apache, Mysql etc
    > oder gar Server HW genau dort wo Linux von allen
    > Profis geliebt wird.
    >
    > Dann noch so seltsame "Fedora hängt sich bei
    > PCMCIA Treiber auf mein Desktop hat aber kein
    > PCMCIA".
    > Seitwann werden Treiber für nichtvorhandene
    > Hardware geladen?
    >
    > "in 7 jahren xp 1 bluescreen aber einige hundert
    > abstürze und/oder freezes bei linux..."
    > Is klar und XP haste sicher auch 1x vor 7 Jahren
    > installiert. ;)
    >
    > Ganz witzig ist dann noch dein Solaris Kommentar.
    >
    > Solaris unterstüzt noch weniger Hardware für x86
    > als Linux oder gar FreeBSD, trotzdem funktioniert
    > da anscheinend alles?
    >
    > Genau so seltsam ist das Solaris zum Teil die
    > selbe Software nutzt und trotzdem funktioniert da
    > anscheinend wieder alles?
    >
    > Noch seltsamer ist das Solaris auch sogut wie
    > keine Frontends (klick klick) bietet doch da ist
    > der Aufwand nicht zu gross?
    >
    > Jaja, sehr logisch. ;)


    Solaris unterstützt weniger Hardwaretreiber das ist richtig. Daran ist aber die restriktive GPL schuld welche ein Export in andere Lizenssysteme nicht erlaubt, und die Firmen welche für Solaris nichts rausbringen. Den Desktop von OpenSolaris habe ich allerdings schon ausprobiert und er läuft um einiges flüssiger. Mir gefällt die Stabilität und die kommt wohl davon das bei Solaris weniger "Ich back mir mein eigenes Ei" Personen Mitglied sind, sondern man viel mehr gemeinsam erledigt und auf Stimmigkeit anstatt Streit aus ist. Somit wird dann gemachtes auch viel sauberer programmiert und Ressourcen werden weniger verschwendet. Anstatt x Leute an ein und derselben Lösung mit verschiedenen Wegen sitzen wobei jede dieser nicht perfekt ist, sitzen bei Solaris alle an einem gemeinsamen Projekt und helfen sich gegenseitig den Code mehr und mehr zu verbessern (ähnlich Microsoft oder Apple). Dafür ist diese Applikation dann aber auch komplexer und besser brauchbar für alle gewollten Anwendungsgebiete. Der Code ist dabei auch sauberer geschrieben und besser gewartet da mehr Leute an selbigem sitzen.

  8. Wers glaubt...

    Autor: root_tux_linux 25.11.08 - 09:50

    Dir ist schon bekannt das es mehrere "Derivate" von OpenSolaris gibt?
    Also backt sich doch jeder sein eigenes Ei genau wie bei Linux, *BSD.

    Versteh mich nicht falsch, Solaris mag ein gutes System sein aber auf nem aktuellen Rechner (x86, x86_64) kannste das Ding knicken.

    Wieso soll jetzt die GPL schuld sein? Sun hätte doch auch einfach nicht auf die CDDL setzen können.

    Zur Codequalität kann ich nur sagen das es schon mehrere Studien gab Linux Vs. propiertäre Unixe und Linux hatte jedesmal die Nase vorn.

    Zitat: "Einem veröffentlichten Whitepaper zufolge, weist Linux eine deutlich niedrigere Fehlerquote als andere kommerzielle Betriebssysteme auf. Bei Linux ließen sich im Schnitt nur 0,1 Fehler je 1000 Zeilen Code finden, während bei Closed Source-Betriebssystemen zwischen 0,6 und 0,7 Fehler gefunden wurden.

    Leider verschweigen die Experten, mit welchen Betriebssystemen sie Linux genau verglichen haben. Mögliche Kandidaten wären unter anderem etwa Suns Solaris, IBMs AIX oder HP-UX."


    Davon abgesehen wird in OpenSolaris immer wie mehr Zeugs von Linux übernommen oder solche Zwitter wie Nexenta entwickelt.

    Zitat: "Phoronix berichtet über mehr Details des Projekts Indiana. Suns OpenSolaris Entwickler implentieren bewährte Sachen aus der Linux Welt. So soll OpenSolaris binär und ohne Registrierung vertrieben werden, apt-get/yum und die Repositories werden auch nicht fehlen und zudem wird viel vom Linux Userland übernommen. Die mangelnde x86 Hardware Untersützung werde sich bei einer grossen Userzahl auch erübrigen, denn die Hersteller würden dann Solaris Treiber veröffentlichen. Ein wichtiger Hintergrund zu dieser Story über Ian Murdock. Er war der Gründer von Debian GNU/Linux, war Chef beim Linux Standard Base und hat generell einen wichtigen Beitrag zu F/OSS geleistet. Nun ist er bei Sun Microsystems als Manager in der Abteilung "Operating system platform strategy". Er muss nun der harten Linux Konkurrenz entgegenwirken."


    Das der Kleine da nur trollt und keinen Plan hat sieht man auf den ersten Blick denn z.B. beschwert er sich über grub doch grub wird auch bei OpenSolaris eingesetzt, dann beschwert er sich über den Aufwand der bei Solaris grösser ist da man nochmehr auf die Hardware und Software achten muss usw usf.

  9. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: Der Kaiser 25.11.08 - 12:07

    > Wer hat eigentlich das Gerücht in die Welt gesetzt, GNU/Linux wolle Windows ersetzen?
    Ich nicht. Es wäre aber nicht schlecht wenn es das eines Tages tun würde.

    > Es ist ein prima System für Leute, die unter die Haube sehen und selbst dran drehen wollen.
    ACK!

    > Mit ein wenig Neugier und Lernbereitschaft kriegt man nach meiner Erfahrung alles hin.
    Streich das "ein wenig" und es ist das was ich sagen wollte.

    Ich hätte besser wohl schreiben sollen:
    > _praktisch_ sind die Einstiegshürden für [Newbies] zu hoch.

    > Die "einfachen Möglichkeiten" sind außerdem Definitionssache. ;-)
    Korrekt.

    Ich definiere "einfach" als das Gegenteil von dem hier: Software kompilieren, Fehler die dabei entstehen beheben, Abhängigkeiten auflösen.

    Unter Linux _musst_ du kompilieren wenn du:
    *spezielle Features des Kernels nutzen willst
    *"exotische" Hardware hast (gar nicht so ungewöhnlich)
    *die Software nicht im Repository vorhanden ist (je nach Distribution auch nicht so ungewöhnlich)

    Kompilieren ist in Ordnung wenn du:
    *einen Mini-Kernel haben willst
    *verschiedene Architekturen bedienen willst

    Am sonsten finde ich kompilieren heute nicht mehr zeitgemäss, weil es für die meisten Probleme bereits bessere Lösungen gibt:
    *Kompatibilität -> Virtualisierung/Emulation, verschiedene Versionen von Bibliotheken
    *Features entfernen/hinzufügen -> Plugins/Addons
    *Updates -> binäre Patches

    Ich finde kompilieren nimmt Zeit weg, die man für etwas anderes gut gebrauchen könnte.

    (Stell dir doch mal einen Kernel vor den du mit Plugins/Addons um Funktionen erweitern könntest. :P)

  10. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: El Barto 25.11.08 - 12:26

    Was nicht alles von Standartanwendern erwartet wird... Donnerwetter!

  11. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: Der Kaiser 25.11.08 - 13:10

    > Übrigens, der Punkt bei ".mozilla" steht für "versteckte Datei/Ordner". Um diese anzeigen zu lassen kannst du unter _Gmone_ STRG+H (hidden) drücken.
    Die grafische Oberfläche heisst Gnome. Am sonsten toller Beitrag! :)

  12. Re: Windows 7 wird wie versprochen....

    Autor: Der Kaiser 25.11.08 - 14:04

    > Die Massen wollen ein "klick, klick, funktioniert
    > System" !

    > die Masse will ein System das jeder kennt, damit auch der super Windowshacker von nebenann helfen kann.
    Die Masse will beides. *klick* *klick* wenn der "Hacker" von nebenan nicht verfügbar ist.

  13. FULLACK! (kwT.)

    Autor: Der Kaiser 25.11.08 - 14:08

    klein wenig Text:
    > @Ausschalter
    >
    > Mal ganz ehrlich. Da tut einer seine Meinung kund und macht dies nach seinem Ermessen/Vermögen so sachlich und neutral wie möglich und Dir fällt nichts besseres ein, als ihn dermassen zu beleidigen.
    >
    > Wie kannst Du erwarten, dass sich auf Deinem Niveau eine sachliche Diskussion entwickelt?
    >
    > ...
    >
    > Mir fehlen die Worte...

  14. Quatsch!

    Autor: root_tux_linux 25.11.08 - 14:18

    Ricardo I schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hallo, ich darf hier auch mal meine Erfahrungen
    > mit Linux schildern:
    > Also ich habe Ubuntu und Kubuntu getestet.
    > Hardware war sehr Linux-Freundlich: IBM Thinkpad
    > T40 und Lenovo Thinkpad T61.
    >
    > Installiert habe ich nichts - lediglich die
    > Live-CD laufen lassen.
    >
    > Also nach dem Start ist das System viel schneller
    > als Windows!!!
    > Die ganze Hardware wurde erkannt. (Fingerprint
    > nicht getestet, ist auch nicht so wichtig).
    > Begeistert war ich von der WLAN-Funktion: alles
    > viel schneller und sogar insg. einfacher als die
    > sehr bequeme ThinkVantage Software.

    fprint-demo + libpam_fprint

    > Scrollen durch PDFs ist ein Traum - keine
    > Verzögerung, zu keiner Zeit! Ich nutze unter
    > Windows den Foxit Reader und der ist längst nicht
    > so fix!
    >
    > Firefox war auch drauf, aber hier gibt es massive
    > Probleme:
    > kein Flash!!! OK, kann man ja schnell
    > installieren?? NEIN!!! Für Linux gibt es 4 oder 5
    > verschiedene Versionen - entpacken, ausprobieren
    > usw... ZU KOMPLIZIERT!!! Ich habs geschafft, aber
    > das ist eine Qual! Nichts für normale Benutzer.

    Hinzufügen ---> Flash
    Paketmanage ---> Flash

    Zu kompliziert? oO

    > Ein weiteres Problem: Linux kann nach der
    > Installation keine MP3-Dateien abspielen!!! WAS
    > SOLL DAS??? Einen Benutzer interessiert nicht die
    > Philosophie des Systems, sondern die
    > Funktionalität! Ich hab es nach 30 Minuten nicht
    > zum Laufen bekommen und aufgegeben. Und sowas wie
    > .ogg ist keine Alternative - hab das mal bei
    > Wikipedia gesehen, das wars auch schon.

    Schwachsinn!

    1. Sind bei Windows auch nicht alle Codecs drauf
    2. Poppt ein Fenster auf das fragt ob du die Codecs nachinstallieren willst

    > Der Paket-Manager ist nicht intuitiv, hab auch
    > keine Hilfe-Datei gefunden.
    > Ein ICQ-kompatibler Client war vorinstalliert -
    > das ist Top! Hat auch sofort funktioniert!
    > OpenOffice war auch dabei - nicht aktuell, aber
    > hat funktioniert und das sehr schnell.
    > Die Festplatte und die Live-CD waren fast die
    > ganze Zeit ruhig - sehr nett!

    Das ist normal bei Versionsorientierten Distrubtionen.

    > Für meinen Blackberry gibt es natürlich keine
    > Unterstützung, hab ich auch nicht erwartet. Aber
    > hier hat Outlook leider ein Alleinstehungsmerkmal!
    > Naja, auf eine tolle Software wie Mobipocket muss
    > man bei Linux wohl auch verzichten.
    >
    > Skype habe ich nicht getestet, dürfte aber laufen.
    > Jedenfalls gibt es da für die gängigsten Linux
    > Versionen jeweils einen passenden Download.

    Gibts

    > Videos werden idR nicht abgespielt. VLC hab ich
    > leider vollkommen vergessen - ist aber bei Windows
    > zwar funktional, aber sehr unkomfortabel. Hier nur
    > eine Not-Lösung, wenn nichts mehr geht. Bei
    > Windows geht man auf Chip.de, besorgt sich ein
    > Codec-Pack und alles funktioniert. Bei Linux nicht
    > so einfach.

    Genau das gleiche wie bei den MP3!
    Fenster popt auf und fragt ob die Codecs installiert werden sollen.

    > Ein grundsätzliches Problem ist auch das
    > Datei-System. Kann natürlich auch Gewöhnungssache
    > sein, aber warum ist es nicht möglich, einfache
    > Verknüpfungen zu erstellen und diese als c: d:
    > usw. zu bezeichnen - das würde den Umstieg
    > erleichtern.

    Linux ist nicht Windows

    > Weiterer Linux-Vorteil: kein Antivirus und keine
    > Externe Firewall (bei Windows wohl obligatorisch)
    > bremsen den PC aus.
    >
    > Den Drucker habe ich nicht angeschlossen. Gibt es
    > denn für Linux Software wie FinePrint, die mehrere
    > Seiten auf ein Blatt Papier bringt? Das ist mir
    > schon wichtig. Kann gern auch im Druckertreiber
    > enthalten sein, aber dann bitte auch ausgereift.
    >
    > Die Software Babylon möchte ich natürlich auch
    > nicht missen - unter Linux (aber auch unter
    > Windows) gibt es nichts gleichwertiges!

    Wine?

    > Weitere wichtige Funktionen, die ich nicht
    > getestet habe: Daten-CDs brennen, Film-DVDs
    > abspielen. Wie ist es bei Linux?

    K3B macht das sehr fein.

    > Die Konsole habe ich nicht benutzt und ich erwarte
    > von einem guten System, dass man die im Alltag nie
    > benötigt!
    >
    > Naja, mein Fazit:
    >
    > Linux taugt durchaus als Zweitsystem auf einem
    > älterem Laptop. Oder als PDF- Office- und
    > Internet-System.
    > Als vollwertiges Betriebssystem ist es natürlich
    > nicht nutzbar. Zum einen werden hier wichtige
    > Programme und Funktionen nicht angeboten, zum
    > anderen ist der Erstaufwand für eine
    > Wunschkonfiguration nach einer Insallation
    > ungleich höher und schließlich erfordert das
    > System eine längere Umgewöhnung und Einarbeitung.

    Jaja Auto fahren haste auch mit 1x angucken gelernt ;)



  15. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: Flying Circus 25.11.08 - 14:19

    Der Kaiser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich nicht. Es wäre aber nicht schlecht wenn es das
    > eines Tages tun würde.

    Damit es nachher so aussieht und funktioniert wie Windows? Igitt.

    [Neugier, Lernbereitschaft]
    > Streich das "ein wenig" und es ist das was ich
    > sagen wollte.

    Die Bemessung ist eben unterschiedlich.

    > Ich hätte besser wohl schreiben sollen:
    > > _praktisch_ sind die Einstiegshürden für zu
    > hoch.

    Für wen?

    > Ich definiere "einfach" als das Gegenteil von dem
    > hier: Software kompilieren, Fehler die dabei
    > entstehen beheben, Abhängigkeiten auflösen.

    Das ist nur noch selten nötig.

    > Unter Linux _musst_ du kompilieren wenn du:

    Ich lausche gespannt den Worten des Meister. *g*

    > *spezielle Features des Kernels nutzen willst

    Sehr spezielle. Und dann wird man in der Regel wissen, was zu tun ist. Sonst wüßte man eher nicht, was der Kernel so zu bieten hat. ;-)

    > *"exotische" Hardware hast (gar nicht so ungewöhnlich)

    Dann nenn Beispiele.

    > *die Software nicht im Repository vorhanden ist
    > (je nach Distribution auch nicht so ungewöhnlich)

    Von Drittanbieter-Repositories schon mal gehört? Schon mal von fertig angebotenen Paketen gehört? Nein? Nachschlagen.
    Übrigens gibt es z.B. unter Debian die Möglichkeit, selbst Pakete zu bauen. Andere wie Mandriva bieten das auch. Und das ist nicht sooo kompliziert.

    > Kompilieren ist in Ordnung wenn du

    ... wenn es mir paßt. Deine Richtlinien treffen exakt auf Dich zu.

    > *einen Mini-Kernel haben willst

    Ja.

    > *verschiedene Architekturen bedienen willst

    Da sollte das eigentlich nicht mal nötig sein.

    > Am sonsten finde ich kompilieren heute nicht mehr zeitgemäss

    Genau. Lassen wir das ganze inviduelle Anpassen auf ein System einfach. Alles Dreck. *g*

    > weil es für die meisten Probleme bereits bessere Lösungen gibt:
    > *Kompatibilität -> Virtualisierung/Emulation

    Frißt keine Leistung. Nein.

    > verschiedene Versionen von Bibliotheken

    Öhhh ...

    > *Features entfernen/hinzufügen -> Plugins/Addons

    Öhhh ...

    > *Updates -> binäre Patches

    Die 50.000 Euro-Frage: was ist Paketmanagement und was hat es mit Updates zu tun.

    > Ich finde kompilieren nimmt Zeit weg, die man für
    > etwas anderes gut gebrauchen könnte.

    Das ist mit fast allem im Leben so.

    > (Stell dir doch mal einen Kernel vor den du mit
    > Plugins/Addons um Funktionen erweitern könntest.
    > :P)

    Sagt Dir das Wort "Module" etwas? Schon mal unter Linux einen proprietären Grafikkartentreiber installiert?

    Übrigens, unter Windows habe ich exakt einen Kernel. Nimm oder friß. Danke, da habe ich lieber die Möglichkeit zu kompilieren. Ich muß es ja nicht einmal tun.

    Sorry, aber Du hast nach meiner Einschätzung zu wenig Ahnung von der Materie, um Dich wirklich qualifziert dazu äußern zu können. Das soll kein Angriff sein.

  16. Stimmt nicht ganz!

    Autor: root_tux_linux 25.11.08 - 14:22

    Ext schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Zum Thema mp3 und Video, ein "sudo apt-get install
    > ubuntu-restricted-extras" hätte es getan. Dazu
    > musst man zwar leider in die Konsole, ist aber
    > leider ne rechtliche Sache...
    > Damit installiert das System die meisten Codecs
    > und anderes Zeugs mit Linzenzen die es nicht
    > erlauben würden es direkt mit dem System
    > ausgeliefert zu werden (Unter anderem diverse
    > MS-Schriftarten). Bei Suse-Linux sind diese
    > nebenbei bereits dabei, Novell hat die nötigen
    > Lizenzen.

    Paketmanager? Also keine Konsole notwendig!

    > Drucker wäre sofort gegangen, mehrere Seiten auf
    > einer ist genauso wie Druckqualität etc. nur ein
    > einziger Mausklick. Ist im Druckertreiber
    > enthalten ;)
    >
    > Daten brennen etc. wirst du sofort hinbekommen,
    > das nötige Programm war sogar bereits
    > installiert.
    >
    > Film-DVDs könnte etwas schwierig sein da es aus
    > rechtlichen Gründen kein Opensource-Programm geben
    > kann dass in der Lage wäre kopiergeschützte DVDs
    > abzuspielen, da bleibt genauso wie unter Windows
    > (Der wmp ist nicht kostenlos, nur daher geht es
    > dort) entweder an einem propietären Player oder
    > der Installation eines nicht ganz legalen Codecs
    > aus Fremdquellen hängen.

    libdvdcss2 & win32-codecs

    Einfach medibuntu repo hinzufügen!

    > Bei Babylon wirst du wohl vorerst weniger Glück
    > haben, es gibt zwar diverse Oberfläche für sane
    > (Scantool) als auch ocr-Software genauso wie
    > diverse Übersetzungstools aber halt nicht
    > vorkonfiguriert in einem Paket.


  17. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: Ekelpack 25.11.08 - 14:24

    El Barto schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was nicht alles von Standartanwendern erwartet
    > wird... Donnerwetter!


    Programmierer sind Standardanwender.
    Sie benutzen eine oder mehrere Softwarelösungen um ihren Job zu machen.
    Genau so wie jeder andere Bürowicht auch.

  18. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: Flying Circus 25.11.08 - 14:28

    Wer eine Standarte verwenden will, muß eben gewisse Anforderungen erfüllen. Man hat jemandem leicht das Auge rausgeholt mit so nem Ding.

  19. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: Der Kaiser 25.11.08 - 15:37

    > Damit es nachher so aussieht und funktioniert wie Windows?
    Hab ich das behauptet? Nein. Ich meinte damit das es schön wäre ein freies System (im Sinne von Bier und Freiheit) zu haben das ein unfreies System ablösen würde. Es wäre sehr demokratisch.

    > Für wen?
    Hab ich geschrieben:
    >> _praktisch_ sind die Einstiegshürden für [Newbies] zu hoch.

    > Dann nenn Beispiele.
    Webcams. Treiber nicht in git -> nicht im Kernel -> selber kompilieren.

    > Von Drittanbieter-Repositories schon mal gehört? Schon mal von fertig angebotenen Paketen gehört?
    Hab ich.

    > Nein? Nachschlagen.
    o.O

    > Übrigens gibt es z.B. unter Debian die Möglichkeit, selbst Pakete zu bauen. Andere wie Mandriva bieten das auch. Und das ist nicht sooo kompliziert.
    Kein gangbarer weg für einen Newbie, -> kompilieren -> Paket bauen.

    Du hast meine Aussage nicht wiederlegt:
    >> Unter Linux _musst_ du kompilieren wenn du:
    >> *die Software nicht im Repository vorhanden ist

    >> *verschiedene Architekturen bedienen willst
    > Da sollte das eigentlich nicht mal nötig sein.
    Ich hab vom Kernel gesprochen. Was die Software angeht gilt meine Aussage zu den Repositories.

    > Deine Richtlinien treffen exakt auf Dich zu.
    Ich habe nichts anderes behauptet.

    > Genau. Lassen wir das ganze inviduelle Anpassen auf ein System einfach. Alles Dreck. *g*
    Auch das hab ich nicht behauptet.

    >> weil es für die meisten Probleme bereits bessere Lösungen gibt:
    >> *Kompatibilität -> Virtualisierung/Emulation
    > Frißt keine Leistung. Nein.
    Klar frisst Virtualisierung/Emulation Leistung, aber wenn man sich damit auf eine Architektur beschränkt und dafür Kompatibilität zwischen den Distributionen bekommt dürfte das sogar ausreichend schnell laufen.

    >> verschiedene Versionen von Bibliotheken
    > Öhhh ...
    libc5? libc6? ulibc? dietlibc?

    >> Ich finde kompilieren nimmt Zeit weg, die man für
    >> etwas anderes gut gebrauchen könnte.
    >Das ist mit fast allem im Leben so.
    Unnützer Ressourcenverbrauch?

    > Sagt Dir das Wort "Module" etwas?
    Treiber. Features sind was anderes.

    Schick wäre es wenn der Kernel Features handhabt wie Module.

    Stelle dir einen Kernel vor in dem du on-the-fly so gut wie _jedes_ Feature (Scheduler, Speicherverwaltungseinheit, ...) hinzufügen/entfernen könntest wie du es brauchst.

    Aktivieren/deaktivieren geht schon, hinzufügen/entfernen noch nicht.

    (Weiss jemand wen ich mit dieser Idee ansprechen könnte? Klar, Torvalds, ich glaube aber nicht das der mir direkt zuhören würde. Und mit Mailinglists komm ich irgendwie nicht zu Recht. Weiss irgendjemand ein idiotensicheres Howto? ^^')

    > Übrigens, unter Windows habe ich exakt einen Kernel. Nimm oder friß.
    Distribution X mit Kernel X. Ist nicht viel anders.

    > Danke, da habe ich lieber die Möglichkeit zu kompilieren. Ich muß es ja nicht einmal tun.

    Es besteht doch wohl ein Unterschied ob du ein System anpassen _kannst_ oder _musst_ damit es tut was du willst. Es wöre schön wenn es bei Linux irgendwann zu dem Punkt käme wo du es anpassen _könntest_ (Wahl) aber nicht _müsstest_ (Zwang).

  20. Re: Windows 7 wird wie versprochen....

    Autor: Der Kaiser 25.11.08 - 17:07

    > Ich weis nicht wie ich es gut erklären soll aber wenn du mit dem Linux Desktop (GUI) arbeitest wirkt das einfach ein bisschen träge bzw. unsauber. Fenster die du bewegst ziehen nach oder überwischen und sehen dann kurz hässlich aus. So Grafikfehler halt bzw. trägeres refreshing des Desktops.
    Dann stimmt aber was nicht mit dem Treiber. Entweder ist der Treiber fehlerhaft oder du benutzt einen Treiber der die Hälfte über die CPU macht.

    Alternativ wäre noch das deine GUI rotzelahmarschig ist.

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