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Windows 7 wird wie versprochen....

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  1. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: taudorinon 26.11.08 - 11:01

    Der Kaiser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Übrigens, unter Windows habe ich exakt einen
    > Kernel. Nimm oder friß.
    > Distribution X mit Kernel X. Ist nicht viel
    > anders.

    Aber Distribution X mit angepasstem Kernel X oder Distribution X mit Kernel X, Y oder Z (z.B. bei Debian möglich)ist anders.



  2. Re: Mal im Ernst Windows und Linux sind gut!

    Autor: Kaan 27.11.08 - 06:19

    Unter Linux schmeckt mein Kaffee besser und meine Zigaretten stopfen sich von selbst, dafür läuft unter Windows mein Software Raid und meine ATI HD4760 fehlerfei.

    So haben beide Systeme seine vor und nachteile

    Sorry wegen schreibfehler, hab kein Word drauf :)

  3. Re: Mal im Ernst Windows und Linux sind gut!

    Autor: MacherMann 27.11.08 - 07:24

    spanther schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > trolljäger2 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich finds immer wieder lustig wie Leute sich
    > über
    > Windows und Linux aufregen, solche
    > Deppen...
    >
    > Jeder normale nicht Troll
    > und fachmänische IT'ler
    > weiß das beide
    > Systeme Top.
    >
    > *mal ein 'sind' schenke* :-)
    > Das sollte jedem Informatiker klar sein das beide
    > Systeme ihre Vorteile und auch Nachteile haben.
    > Jetzt warte ich nurnoch auf den nächsten Troll der
    > mir kommt mit "Aber in Linux überwiegen die
    > Vorteile" oder ähnlichen Dreck :-)


    Seit wann sind denn Informatiker fähig, ein gutes Betriebssystem zu erkennen? Ich selbst setze Linux nur sparodisch ein. Allerdings benutze ich Software aus dem Hause Microsoft seit über zehn Jahren nicht mehr. Also komme ich jetzt nicht mit pro Linux, nur mit: Microsoft produziert schon immer nur billigst zusammengekleisterte Low-Budget-Software! Discount-Qualität für den Massenmarkt! Die sind früher eine geschmacklose Studienabbrecher-Frickelbude gewesen, die den Deal ihres Lebens Mamis Connections verdankt, und bis heute hat sich an deren Firmenkultur nichts geändert! Nimm einen tollen Programmierer, gib ihm nen Job bei Microsoft und er wird nurnoch Schrott produzieren! Die Unternehmens(un)kultur von denen lässt es nicht anders zu. Punkt!

  4. Re: Mal im Ernst Windows und Linux sind gut!

    Autor: spanther 27.11.08 - 11:16

    MacherMann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Seit wann sind denn Informatiker fähig, ein gutes
    > Betriebssystem zu erkennen? Ich selbst setze Linux
    > nur sparodisch ein. Allerdings benutze ich
    > Software aus dem Hause Microsoft seit über zehn
    > Jahren nicht mehr. Also komme ich jetzt nicht mit
    > pro Linux, nur mit: Microsoft produziert schon
    > immer nur billigst zusammengekleisterte
    > Low-Budget-Software! Discount-Qualität für den
    > Massenmarkt! Die sind früher eine geschmacklose
    > Studienabbrecher-Frickelbude gewesen, die den Deal
    > ihres Lebens Mamis Connections verdankt, und bis
    > heute hat sich an deren Firmenkultur nichts
    > geändert! Nimm einen tollen Programmierer, gib ihm
    > nen Job bei Microsoft und er wird nurnoch Schrott
    > produzieren! Die Unternehmens(un)kultur von denen
    > lässt es nicht anders zu. Punkt!


    sporadisch meinst du *g*
    Die Entstehungsgeschichte von Microsoft kenne ich aber selbst auch, joar danke dafür :P

  5. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: Flying Circus 27.11.08 - 11:45

    Der Kaiser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hab ich das behauptet? Nein.

    Das gilt auch weiter unten - dann sag, was Du meinst. Dann gibt es keine Mißverständnisse. ;-)

    > Ich meinte damit das es schön wäre ein freies System (im Sinne von
    > Bier und Freiheit) zu haben das ein unfreies System
    > ablösen würde. Es wäre sehr demokratisch.

    Die Möglichkeit hat man jetzt schon. Die, die bei Windows bleiben wollen, erreicht man nur, wenn man einen Windows-Klon erzeugt. Und darauf habe ich keinen Bock.

    > Hab ich geschrieben:
    > >> _praktisch_ sind die Einstiegshürden für Newbies
    > zu hoch.

    Das ist Deine persönliche Meinung. Ich sehe das anders. Nach wie vor.

    > > Dann nenn Beispiele.
    > Webcams. Treiber nicht in git -> nicht im
    > Kernel -> selber kompilieren.

    Ok. Wer allerdings auf aktuelle Distributionen setzt, hat dieses Problem nur noch sehr eingeschränkt. Alles kann man eben nicht haben.

    > > Von Drittanbieter-Repositories schon mal
    > > gehört? Schon mal von fertig angebotenen Paketen
    > > gehört?
    > Hab ich.

    Das ist fein. Damit erübrigt sich dann häufig das kompilieren ...

    > Kein gangbarer weg für einen Newbie, ->
    > kompilieren -> Paket bauen.

    Wenn Du meinst. Du unterschätzt mE den "Newbie". Gerade das Kernel kompilieren ist kein Hexenwerk. Das habe ich als Linux-Anfänger hinbekommen.

    > Du hast meine Aussage nicht wiederlegt:
    > >> Unter Linux _musst_ du kompilieren wenn
    > du:
    >> *die Software nicht im Repository
    > vorhanden ist

    In welchem? Deswegen verwies ich auf verschiedene Repositories.

    > Ich hab vom Kernel gesprochen. Was die Software
    > angeht gilt meine Aussage zu den Repositories.

    Die falsch ist. Es gibt mehreresolche, in aller Regel. Dann gibt es noch fertige Pakete. Daß man wirklich mal kompilieren muß, dürfte die Ausnahme sein.

    Was den Kernel angeht, was willst Du da mit "verschiedenen Architekturen", für die man "Kernel bauen" müsse? Z.B. Debian gibt es fix und fertig für diverse Architekturen. Ohne, daß Du Dir nen Kernel dafür backen mußt - das wäre dann auch cross-compiling.
    Auf wievielen Architekturen läuft eigentlich z.B. Windows? *g*

    > > Deine Richtlinien treffen exakt auf Dich zu.
    > Ich habe nichts anderes behauptet.

    Dann gibst Du zu, daß man da anderer Meinung sein kann? Fein.

    > > Genau. Lassen wir das ganze inviduelle
    > > Anpassen auf ein System einfach. Alles Dreck. *g*
    > Auch das hab ich nicht behauptet.

    Dafür ist kompilieren gut. Abgesehen davon, daß sich das Problem häufig nicht stellt, weil die Distributoren verschiedene Architekturen bereits unterstützen. Und wer einen totalen Exoten fährt und deswegen cross-compiling betreiben muß, der dürfte Kummer eh gewöhnt sein. Da läuft dann nämlich kein Windows drauf.

    > Klar frisst Virtualisierung/Emulation Leistung,
    > aber wenn man sich damit auf eine Architektur
    > beschränkt und dafür Kompatibilität zwischen den
    > Distributionen bekommt dürfte das sogar
    > ausreichend schnell laufen.

    Was hast Du eigentlich mit den Architekturen? Die gängigen werden von jeder Distribution unterstützt. Bei den absoluten Exoten läuft kein Windows drauf. Von daher würde ich da eher nicht von einem unbeleckten Newbie ausgehen.

    > >> verschiedene Versionen von
    > Bibliotheken
    > Öhhh ...
    > libc5? libc6? ulibc? dietlibc?

    Nochmal: schreib gleich, was Du meinst, dann hat man keine Probleme, Dich zu verstehen. Was ist jetzt eigentlich Dein Punkt da oben? ulibc und dietlibc sind für Spezialanwendungen gedacht, die braucht der Normalanwender grad mal gar nicht. libc5 und libc6, das merkt der Normalanwender genauso wenig.

    > Unnützer Ressourcenverbrauch?

    Wie oft muß man denn kompilieren? Siehe oben. Und komm mir nicht schon wieder mit den "Architekturen", die "nicht unterstützt" würden.

    > > Sagt Dir das Wort "Module" etwas?
    > Treiber. Features sind was anderes.

    Dann sag, was Du meinst. Wenn Du von "Features" redest, habe ich keinen Plan, was Du eigentlich willst.

    > Schick wäre es wenn der Kernel Features handhabt
    > wie Module.
    >
    > Stelle dir einen Kernel vor in dem du on-the-fly
    > so gut wie _jedes_ Feature (Scheduler,
    > Speicherverwaltungseinheit, ...)
    > hinzufügen/entfernen könntest wie du es brauchst.

    Na also. Er packt Butter bei die Fische.
    Daß das nicht so trivial ist, wie Du Dir das vorstellst, ist klar, oder? Und - wozu überhaupt? Das große Vorbild Windows bietet derlei überhaupt nicht an. Warum sollte ein "Newbie" das überhaupt wollen?

    > (Weiss jemand wen ich mit dieser Idee ansprechen
    > könnte? Klar, Torvalds, ich glaube aber nicht das
    > der mir direkt zuhören würde. Und mit Mailinglists
    > komm ich irgendwie nicht zu Recht. Weiss
    > irgendjemand ein idiotensicheres Howto? ^^')

    Schreib es an die Kernel-Developer-Liste. Da erreichst Du die, die das Know-How haben, Deine Idee zu bewerten. Wunder Dich allerdings nicht, wenn Du ggf. eine etwas ruppige Antwort erhältst, der Umgangston ist dort etwas ... gewöhnungsbedürftig *g*

    > Distribution X mit Kernel X. Ist nicht viel
    > anders.

    Du-hast-die-Möglichkeit-das-zu-ändern. Und es gibt bei Distributoren sogar Kernel-Updates. Z.B. gerade bei Fedora. 9er installiert - Kernel 2.6.25-eppes. Update: Kernel 2.6.27-eppes.

    > Es besteht doch wohl ein Unterschied ob du ein
    > System anpassen _kannst_ oder _musst_ damit es tut
    > was du willst.

    Nochmal: Welcher Newbie (!!!!) braucht die von Dir beschriebenen Features? Gar ein Windows-Wechsler?

    > Es wöre schön wenn es bei Linux
    > irgendwann zu dem Punkt käme wo du es anpassen
    > _könntest_ (Wahl) aber nicht _müsstest_
    > (Zwang).

    Nochmal (zum allerletzten Male!), Du redest von "Newbies" die damit überfordert wären, solche Sachen wie den scheduler zu ändern. Einen scheduler kennt jemand, der Newbie ist, höchstens, wenn er mit nem englischen Kalender arbeitet. Woher soll er das kennen? Wenn er weiß, was das ist, weiß, warum er da was ändern will, dann hat er mit Sicherheit zumindest eine grobe Ahnung, was zu tun ist bzw. kann sie sich verschaffen. Und wer sich diese Ahnung verschafft, der kann ändern, was das Herz begehrt. Das ist für mich ein absolute Killer-Feature, das GNU/Linux für mich (und nur für mich spreche ich!) wesentlich besser macht als Windows.

    Wenn Du erreichen willst, daß "die Leute" alle zu Linux wechseln (weil das ja offen ist), dann wirst Du GNU/Linux so ändern müssen, daß es aussieht wie Windows. Anders erreichst Du die nicht, die schon meckern, wenn eine Zierleiste anders aussieht, als sie das gewohnt sind.
    Dann kann man auch gleich beim Original bleiben.

    Jeder andere wird die Bereitschaft zum Umlernen eben mitbringen (müssen). Ich habe das getan und bin dafür belohnt worden. Wer das nicht will, für den gibt es aus Redmond Software zum wirklich kleinen Preis. Dagegen ist doch absolut nichts einzuwenden - you get what you pay for. Das bezieht sich auch auf know-how. Will ich nicht lernen, wie was anderes funktioniert, muß ich bei dem bleiben, was ich kann.

    Für mich ist hier Ende der Diskussion, alles wesentliche ist gesagt.

  6. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: Flying Circus 27.11.08 - 11:49

    Mal davon abgesehen, daß die Distributionen Kernel-Updates anbieten. Manche häufiger, andere weniger häufig. Wer bleeding-edge-Distributionen einsetzt, hat in der Regel einen ziemlich aktuellen Kernel mit allem, was das Herz begehrt. Ohne deswegen ein komplett neues OS kaufen und installieren zu müssen.

  7. Re: Windows 7 wird wie versprochen....

    Autor: sys2007reloaded 16.12.08 - 16:00

    Anwendungen>Hinzufügen/Entfernen>Suche:JAVA> [X] OpenJavaEnviroment [OK]
    Passworteingabe ******** [OK] Java wird installiert ..... Folgende Anwendung wurde installiert: OpenJavaEnviroment Weitere Anwendungen installieren Schließen

    Was soll daran kompliziert sein?

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