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Windows 7 wird wie versprochen....

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  1. Re: kompliziert

    Autor: wand 23.11.08 - 00:07

    Er will nicht beides haben.

    Er hat ein System installiert, von dem er keine Ahnung hat, und festgestellt, daß er, um ein paar Spezialdinge zu machen, ein paar Handgriffe lernen muß. Das will er nicht. Sich dann zu beschweren ist inakzeptabel. Entweder er ist bereit zu lernen, oder er muß bei dem bleiben, was er schon über die Jahrzehnte kennengelernt hat.

  2. Re: kompliziert

    Autor: root_tux_linux 23.11.08 - 00:37

    Linux zu kompliziert schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also wenn ich einen Schrank will suche ich mir
    > einen bei Ikea aus und lass ihn mir anliefern.
    > Das ding ist dann inerhalb von 20 Minuten
    > aufgebaut und das Thema hat sich für mich
    > erledigt.
    >
    > Genaus beim Betriebsystem, da will ich was
    > fertiges haben was einfach out of the Box
    > funktioniert ohne das man alles selbst zusammn
    > kompilieren muss.

    Funktioniert doch alles Out Of The Box wenn man nicht jeden inkompatibeln Scheiss zusammen kauft!

    > Und solch ein fertiges Betriebystem gibt es von
    > Microsoft und Apple, Linux ist halt was für
    > Heimwerker die gerne ihre gesamte Freizeit damit
    > verbringen irgendwas zusammenzuschrauben.

    Apple und PC? Ganz finster!

    > Ich hab jedoch keinen Bock meine gesamte Freizeit
    > vorm PC abzuhängen und irgendwelche Treiber zu
    > kompilieren, da kauf ich lieber windows denn da
    > funktioniert alles einwandfrei mit einem einfachen
    > Doppelklick.

    Tut es das?
    Frag ich mich tatsächlich wieso Vista ein Flopp ist und XP ist so veraltet das es nicht mal die gängisten Treiber neuer Hardware bereitstellt geschweide diese von CD laden kann.

    Ist ja auch toll wenn man jedesmal für FakeRAID ne neue Installations CD erstellen muss.

    > Und jetzt kannst mir erzählen wasste willst nen
    > doppelklick auf ne Exe ist einfacher und schneller
    > als Kompilierorgien mit abhängigkeitsproblemen
    > etc.

    Oh ja wahnsinn!

    Man klickt auf eine *.deb oder eine *.rpm dann poppt gdeb o.ä. auf und fragt nach dem Passwort, dieses gibt man ein und klickt auf OK und die Abhängigkeiten werden aus'm Netz gezogen.

    Windows ist da viel einfacher, man muss nur jeden Treiber einzeln suchen, jede Software einzeln suchen, alles einzeln installieren, massig Neustarts und natürlich alles einzeln up2date halten.

    Beim Deinstallieren darf man alles einzeln deinstallieren und noch den Datenmüll (nicht gelöschte Ordner, Treiber usw usf) von Hand löschen.

    Wenn man UAC aktiv hat klickt man solange das einem die Hand abfällt und dank UAC starten Programme beim Start nicht automatisch.

    Ohja also deaktivieren wir UAC damit der Schutz den die MS'ler aus der Unix/Linux Welt geklaut haben nichtig ist.


    > Ok Linux hat halt den Vorteil das man alles
    > individuell anpassen kann, zumindest wenn man weis
    > wie.
    > Ich jedoch bevorzuge einfache standardisierte Ware
    > die einfach nur funktioniert ohne große
    > Zeitinvestition.

    Na dann bleib doch bei deinem Windows...

    Windows kannte bis Vista sogut wie keine Schutzfunktion, in Vista wurde die so beschissen umgesetzt das niemand diese will.

    Vor Vista:
    Standardmässig Computeradmin
    Runas und Eingeschränkte Konten gingen mit 90% der Software ned
    Standardmässig Dienste aktiviert die potentiell gefährlich sind ohne das man sie braucht.
    Firewall erst mit XP SP1.
    usw usf.

    MS selbst sagt ja das Vista ein Flopp ist und nun verkaufen sie Vista S.E. und ihr seid so dämlich und bezahlt dafür.

  3. Re: Kernel Panic

    Autor: kann ich nicht nachvollziehen 23.11.08 - 01:01

    Hmmm, Ubuntu ist auch nicht der Weiheit letzter Schluss.
    Ich verwende es auch nicht, da es für mich besser geeignete Distributionen gibt.
    Bei PCLinuxos hat zumindest bei meinem NC6000 Hibernate ohne Probleme funktioniert. Ich verwende z.Zt. aber Pardus, da es an anderer Stelle bei mir hackte.

    Schönes Wochende noch!

  4. Re: Kernel Panic

    Autor: kann ich nicht nachvollziehen 23.11.08 - 01:03

    lol, da haben Sie mich aber voll erwischt. *daumen hoch*

    Schönes Wochenende noch!

  5. Re: Linux Erfahrungsbericht

    Autor: Jooo Oo 23.11.08 - 01:46

    Das Problem der ganzen Sache ist, dass viele Hardwarehersteller ihre Treiber hüten und nur kompilierte Windowsversionen rausrücken. Mit etwas Glück hat man noch 'n Mac OS X Treiber irgendwo dabei, aber dann war's das auch schon: Linux wird in der Regel einfach übergangen bzw. vergessen.

    Es gibt ja auch mehrere "Doppelclickformate" (.deb / .rpm), die ähnliche Funktionen haben wie die .exe. Das Problem ist nur, dass .exe sehr unberechenbar ist: Wie oft habe ich mir schon mit 'ner .exe plötzlich eine Toolbar dazuinstalliert, die keinen Uninstaller dabei hat, im Softwaremanager auftaucht und sich auch nicht entfernen lässt, wenn ich das eigentliche Programm, was mir diese Toolbar eingeschleppt hat, deinstalliere? Die Probleme gibt es dank dem Paketmanager nicht.

    Noch zu den Treibern und der Softwareproblematik: Würden mehr Firmen ihre Software bzw. Treiber auch für Linux schreiben (oder gar Quelloffen machen), gäbe es diese ganze Problematik nicht. Die Linux'ler werden eben immer auf den Holzweg gezwungen, weil es keine andere Möglichkeit gibt. Würden mehr Softwaregruppen ihre Software an Linux anpassen, müsste man auch keine Eigenarbeit mehr reinstecken und es würde sein wie bei Windows. Gute Beispiele: Opera Browser (wird als .deb und .rpm Paket angeboten, runterladen, doppelklick und es läuft) oder auch schon viele Treiber (Ubuntu fragt mich nach einer Installation immer, ob der Treiber für meine ATI 4850 installiert werden soll - ich klicke "ja" und er läuft auch).

    Fazit: Hersteller, schreibt eure Software auch für Linux, sodass man nicht auf den Holzweg gezwungen wird, wie z.B. Windows-wlan-.inf-Treiber mit ndiswrapper zu verwenden - gäbe es das als Paket, würde das alles entfallen.


    Linux zu kompliziert schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Meine Erfahrungen mit Linux:
    >
    > Neue Webcam gekauft:
    >
    > Unter Windows => CD einlegen Doppelklick auf
    > .exe
    >
    > Unter Linux:
    >
    > 1.CD durchsuchen, keine Linux treiber dabei
    > 2.Google suchen
    > 3.Supportforen beiträge durchlesen
    > 4.Im Forum um Hilfe fragen
    > 5.Tar.gz Datei runterladen
    > 6.Tar.gz Datei entpacken
    >
    > Tja und dann hat man nen haufen sorucefiles im
    > Ordner mit denen der Anfänger nix anzufangen
    > weis.
    >
    > Also:
    >
    > 7. Wiki Forenrecherche wies funktioniert (was ist
    > root ? compiler ?)
    > 8. "make" eingeben (Fehlermeldung da GCC auf
    > Ubuntu nicht vorinstalliert.
    > 9. Forenrecherche nach Fehlermeldung
    > 10. GCC und abhängigkeiten installieren
    > 11 "make" eingeben, kaffe trinken gehen wärend es
    > compiliert.
    > 12 "make install" eingeben.
    > 13 Webcam Funktioniert ;) (endlich !!!)
    >
    > 14 Updates für Ubuntu runterladen, nach Update
    > funktionierte webcam nicht mehr.
    >
    > Entnervt aufgegeben und wieder Windows Vista
    > installiert, siehe da webcam läuft out of the
    > Box.
    >
    > Das mag sicherlich an den Herstellern liegen das
    > die Treibersituation so kompliziert ist, aber ein
    > nutzer mit durchschnittlichen Kentnissen scheitert
    > spätestens bei Punkt 7.
    > Linux ist halt was für Profis und Informatiker,
    > ich für meinen teil habs lieber gern einfach und
    > unkompliziert deswegen bleib ich bei Windows.
    >


  6. Linux ist ein benutzerfreudliches OS...

    Autor: oscs 23.11.08 - 02:07

    ...es ist nur etwas eigensinnig bei der Wahl seiner Freunde.

  7. Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: Ricardo I 23.11.08 - 02:16

    Hallo, ich darf hier auch mal meine Erfahrungen mit Linux schildern:
    Also ich habe Ubuntu und Kubuntu getestet.
    Hardware war sehr Linux-Freundlich: IBM Thinkpad T40 und Lenovo Thinkpad T61.

    Installiert habe ich nichts - lediglich die Live-CD laufen lassen.

    Also nach dem Start ist das System viel schneller als Windows!!!
    Die ganze Hardware wurde erkannt. (Fingerprint nicht getestet, ist auch nicht so wichtig).
    Begeistert war ich von der WLAN-Funktion: alles viel schneller und sogar insg. einfacher als die sehr bequeme ThinkVantage Software.

    Scrollen durch PDFs ist ein Traum - keine Verzögerung, zu keiner Zeit! Ich nutze unter Windows den Foxit Reader und der ist längst nicht so fix!

    Firefox war auch drauf, aber hier gibt es massive Probleme:
    kein Flash!!! OK, kann man ja schnell installieren?? NEIN!!! Für Linux gibt es 4 oder 5 verschiedene Versionen - entpacken, ausprobieren usw... ZU KOMPLIZIERT!!! Ich habs geschafft, aber das ist eine Qual! Nichts für normale Benutzer.

    Ein weiteres Problem: Linux kann nach der Installation keine MP3-Dateien abspielen!!! WAS SOLL DAS??? Einen Benutzer interessiert nicht die Philosophie des Systems, sondern die Funktionalität! Ich hab es nach 30 Minuten nicht zum Laufen bekommen und aufgegeben. Und sowas wie .ogg ist keine Alternative - hab das mal bei Wikipedia gesehen, das wars auch schon.

    Der Paket-Manager ist nicht intuitiv, hab auch keine Hilfe-Datei gefunden.
    Ein ICQ-kompatibler Client war vorinstalliert - das ist Top! Hat auch sofort funktioniert!
    OpenOffice war auch dabei - nicht aktuell, aber hat funktioniert und das sehr schnell.
    Die Festplatte und die Live-CD waren fast die ganze Zeit ruhig - sehr nett!

    Für meinen Blackberry gibt es natürlich keine Unterstützung, hab ich auch nicht erwartet. Aber hier hat Outlook leider ein Alleinstehungsmerkmal! Naja, auf eine tolle Software wie Mobipocket muss man bei Linux wohl auch verzichten.

    Skype habe ich nicht getestet, dürfte aber laufen. Jedenfalls gibt es da für die gängigsten Linux Versionen jeweils einen passenden Download.

    Videos werden idR nicht abgespielt. VLC hab ich leider vollkommen vergessen - ist aber bei Windows zwar funktional, aber sehr unkomfortabel. Hier nur eine Not-Lösung, wenn nichts mehr geht. Bei Windows geht man auf Chip.de, besorgt sich ein Codec-Pack und alles funktioniert. Bei Linux nicht so einfach.

    Ein grundsätzliches Problem ist auch das Datei-System. Kann natürlich auch Gewöhnungssache sein, aber warum ist es nicht möglich, einfache Verknüpfungen zu erstellen und diese als c: d: usw. zu bezeichnen - das würde den Umstieg erleichtern.

    Weiterer Linux-Vorteil: kein Antivirus und keine Externe Firewall (bei Windows wohl obligatorisch) bremsen den PC aus.

    Den Drucker habe ich nicht angeschlossen. Gibt es denn für Linux Software wie FinePrint, die mehrere Seiten auf ein Blatt Papier bringt? Das ist mir schon wichtig. Kann gern auch im Druckertreiber enthalten sein, aber dann bitte auch ausgereift.

    Die Software Babylon möchte ich natürlich auch nicht missen - unter Linux (aber auch unter Windows) gibt es nichts gleichwertiges!

    Weitere wichtige Funktionen, die ich nicht getestet habe: Daten-CDs brennen, Film-DVDs abspielen. Wie ist es bei Linux?

    Die Konsole habe ich nicht benutzt und ich erwarte von einem guten System, dass man die im Alltag nie benötigt!

    Naja, mein Fazit:

    Linux taugt durchaus als Zweitsystem auf einem älterem Laptop. Oder als PDF- Office- und Internet-System.
    Als vollwertiges Betriebssystem ist es natürlich nicht nutzbar. Zum einen werden hier wichtige Programme und Funktionen nicht angeboten, zum anderen ist der Erstaufwand für eine Wunschkonfiguration nach einer Insallation ungleich höher und schließlich erfordert das System eine längere Umgewöhnung und Einarbeitung.

  8. Kann ich nur Zustimmen

    Autor: Zustimmer 23.11.08 - 02:21

    Wenn bei Windows Vista zB eine Karte nicht läuft, heißt es, die Hersteller seien Schuld

    Wenn bei Linux zB eine Karte nicht läuft, heißt es, Linux sei Schuld


  9. Ihr habt beide recht.

    Autor: Ricardo I 23.11.08 - 02:42

    Für ein RAID-System ist wahrscheinlich Win Server 2008 am besten. Es gab da eine Anleitung, wie man es als Desktop-System einrichtet und als besseres Vista nutzt. (Hab mich nicht getraut, obwohl es natürlich unter MSDNAA gratis ist.) - Naja, nicht einfach, aber für so einen Fall muss man auch unter Linux ewig nach der passenden Version oder Distribution suchen.

    RAID ist aber nichts für Normal-User. Eine Webcam schon. ;-)

  10. Re: Windows Erfahrungsbericht

    Autor: knorkenkoo 23.11.08 - 04:01

    Also unter Windows XP (SP3 alle updates) funktionieren nicht mal meine USB 2.0 Hubs (Gigabyte EP35-DS3 Board) und wie root_tux_linux schrieb ist es immer ein riesen Kampf alle Treiber zu installieren. Mein alter Agfa Scanner will garnicht unter XP. Unter Linux geht es.
    Unter Linux funktioniert hier ALLES ohne Stress und Frickelein.
    Mal von dem Frickeln beim Updaten von Windows und dem Installieren von dem Stress unter Windows die "Basisapplikationen" zu installieren abgesehen.
    Nach dem zehnten Programm das man installiert hat, laufen schon zig verschiede Update-Dienste (Google, Apple, Microsoft, etc.) die Quasi alle das gleiche machen.

    Es hängt halt nunmal vom eigenen System ab ob Linux oder Windows Out-Of-The-Box besser laufen.

    Wenn alles läuft, dann ist Linux *DEFINITIV* einfach für den Endbenutzer. Alleine was die Installation von Programmen angeht.
    Natürlich darf man keine 3rd Party Repositories reinfrickeln usw. und muss sich mit dem zufriedengeben, was in den Repositories ist. Aber das deckt ja in 99.9% der Fälle alle Bedürfnisse.

    Gerade etwa Ubuntu hat das etwa mit der mp3 und Flash Unterstützung doch gut gelöst. Dieses dümmliche Gejammer, dass mp3 nicht geht ist doch armselig. Die Leute sollten mal 2 Sekunden ihr Gehirn einschalten und sehen, dass es an SOFTWAREPATENTEN liegt und nicht am Dogmatismus der Distributoren.... Ansonsten kauft man sich halt ein Suse und hat direkt die Unterstützung.

  11. Also ich weiss nicht...

    Autor: root_tux_linux 23.11.08 - 05:16

    Jedes Mainboard hat heutzutage FakeRAID also ist es wohl Standard. Oder nicht?

    Komplettkisten für Game setzen auch in 90% der Fälle auf RAID 0.


  12. Re: Windows Erfahrungsbericht

    Autor: ätzender witzbold 23.11.08 - 07:47

    linux-erfahrungsbericht:

    Ubuntu: versucht, zu installieren. zerschredderte im vorbeigehen eine windows-partition (andere platte, die garnicht bearbeitet wurde...offensichtlich fehler im partitionstool), startete danach nicht, da GRUB nicht wollte. mehrere versuche blieben erfolglos. GRUB bricht sofort ladevorgang ab, weil er das installierte ubuntu nicht findet (bzw den kernel...vmlinuz liegt dort, wo es immer liegt...GRUB ist mist, nach 12 jahren immernoch...). ubuntu ist offensichtlich nicht kooperativ und nicht installierbar.

    Suse: installation reibungslos aber langsam. GRUB will nicht so recht. lilo läuft, muss aber von hand reingefrickelt werden. diverse scripte kaputt oder nicht funktionsfähig. installation von GK-treibern dank sax2 und yast2 eine qual (sax2 kann IMMERNOCH nicht richtige xorg.conf erstellen). yast2 zerlegt die host.conf und auch gleich noch rc.conf, danach geht nix mehr. suse ist immernoch so mies wie die erste version, die ich mir seinerzeit gekauft hatte (suse 5.3 anno 1997).

    Zenwalk: installation erfreulich schnell. bootet und dank lilo (immernoch um längen besser als GRUB...) auch ohne kickstart durch bootstick und/oder CD. installation von GK-treiber ruiniert das gesamte system, selbiges ist nichtmehr startfähig und hängt sich beim booten auf. rettungsversuche schlagen fehl (schreibrechte für config-files fehlen, selbst chroot und/oder chown bringen nix, kann xorg.conf nicht per livecd ändern).

    Fedora: hängt sich beim booten wegen PCMCIA-treibern auf (desktop hat kein PCMCIA...). unbrauchbar. aber schnieke grafik beim booten, wirklich toll...

    Fazit: habe vor mehr als 10 jahren das erste mal linux installiert. distris sind genauso mies wie damals, nichts läuft einwandfrei. dazu kommen jede menge bugs und lächerliche fehler. die systeme, so sie denn mal laufen, sind instabil (zenwalk, suse), häßlich(ubuntu) oder beides (fedora,mint,mepis).

    man darf sich immernoch ne neue freetype-lib basteln, weil der bytecode-interpreter ausgeschaltet ist und die schriften aussehen wie hingeschissen. man darf sich immernoch jedes mal einen neuen kernel bauen, weil der mitgelieferte ein schlechter witz ist. man darf immernoch per hand die wichtigsten funktionen zum laufen bringen, weil die configtools nicht richtig laufen (yast2, zenpanel usw). man darf auch gleich ganze pakete wieder deinstallieren, weil die programme nicht richtig laufen (gerne zb mysql, postgresql oder auch apache). dann darf man sich das ganze aus den sourcen neu bauen. was für ein spass. so modern und apart im jahre 2008.

    wenn jemand sich das antun will, bitte. ich muss arbeiten und das geht mit windows noch am schnellsten. jeder linux-versuch endet nach einem tag unnützer arbeit und einem nicht funktionierendem system. zumindest bei mir. wusste nicht, dass ein älteres nforce-board, 4600er X2 und 3 festplatten sowie eine ATI-grafikkarte ein derartiges hindernis für ein so modernes betriebssystem darstellen. was für grauen bietet sich wohl dem, der ein dual-board mit 2 quadcore-CPUs und 16GB RAM sein eigen nennt? vermutlich explodiert das ganze und sorgt für großflächige verseuchung.

    windows dagegen? installation mit allen nötigen programmen etwas über eine stunde. dann kann produktiv gearbeitet werden. fehler? jede menge, fallen aber selten wirklich auf (in 7 jahren xp 1 bluescreen aber einige hundert abstürze und/oder freezes bei linux...).

    habe mittlerweile sämtliche größeren linux-distris durch. einzig slackware ist halbwegs brauchbar. bringt zwar keinerlei configtools mit, aber immerhin gibts eben auch kein yast, dass einem die wichtigsten files kaputtkonfiguriert. dafür darf man dann bei slackware jede noch so kleine einzelheit händisch erledigen. komischerweise läuft dann aber alles stabil, sogar mit ATI-gk. trotzdem keine alternative, weil der aufwand nicht gerechtfertigt ist.

    ergo: entweder man nutzt windows und ist produktiv oder man nutzt linux und installiert ( bzw konfiguriert, kompiliert, repariert...).

    solaris ist nett, besser als jedes linux. stabil und alles klappt reibungslos. kosten tuts auch nichts. wäre also eine alternative. ansonsten: OS/2 war so schlecht nicht und aros ist auch ein netter versuch.

    nichts gegen linux an sich. die idee dahinter ist löblich. die ausführung allerdings weniger.

  13. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: Ext 23.11.08 - 08:10

    Zum Thema mp3 und Video, ein "sudo apt-get install ubuntu-restricted-extras" hätte es getan. Dazu musst man zwar leider in die Konsole, ist aber leider ne rechtliche Sache...
    Damit installiert das System die meisten Codecs und anderes Zeugs mit Linzenzen die es nicht erlauben würden es direkt mit dem System ausgeliefert zu werden (Unter anderem diverse MS-Schriftarten). Bei Suse-Linux sind diese nebenbei bereits dabei, Novell hat die nötigen Lizenzen.

    Drucker wäre sofort gegangen, mehrere Seiten auf einer ist genauso wie Druckqualität etc. nur ein einziger Mausklick. Ist im Druckertreiber enthalten ;)

    Daten brennen etc. wirst du sofort hinbekommen, das nötige Programm war sogar bereits installiert.

    Film-DVDs könnte etwas schwierig sein da es aus rechtlichen Gründen kein Opensource-Programm geben kann dass in der Lage wäre kopiergeschützte DVDs abzuspielen, da bleibt genauso wie unter Windows (Der wmp ist nicht kostenlos, nur daher geht es dort) entweder an einem propietären Player oder der Installation eines nicht ganz legalen Codecs aus Fremdquellen hängen.

    Bei Babylon wirst du wohl vorerst weniger Glück haben, es gibt zwar diverse Oberfläche für sane (Scantool) als auch ocr-Software genauso wie diverse Übersetzungstools aber halt nicht vorkonfiguriert in einem Paket.

  14. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: Michael41a 23.11.08 - 09:24

    Es war interessant, Deinen Beitrag zu lesen. Die Probleme, die Du teilweise hattest, sind meist leicht zu lösen. Nur man muß halt wissen, wie es geht. Das bedeutet Google-Suche und kann dauern und nerven. Hat man die Lösung gefunden, sind es oft nur zwei, drei Klicks, und die Sache ist eingerichtet. Aber wie gesagt, ehe man weiß, wie es geht, vergehen oft Stunden oder Tage. Das finde ich etwas traurig. Gerade für Anfänger ist das nervig.

    Aber wenn man es kann, dann sind viele Sachen einfach toll. Mal ein Beispiel: Eine komplette Neuinstallation, mit allen Programmen die man braucht und alle Einstellungen (Lesezeichen, Mails usw.) dauert bei mir (Debian) etwa eine halbe Stunde (Stichwort Mirror, /home auf separate Partition, alle Programme mittels *.sh-Datei installiert). Bei Windows ist immer ein ganzer Tag drauf gegangen.

    Mein Tip: Verliere Linux nicht ganz aus den Augen. Die erste Zeit habe ich es auch wieder und wieder von der Festplatte gehauen und geschworen: "Nie wieder!!". Irgendwann (mit Hilfe von Freunden) klappte es dann doch, und heute habe ich kein Windows mehr - sprich, ich bin nicht mehr abhängig.

  15. Re: Windows 7 wird wie versprochen....

    Autor: spanther 23.11.08 - 10:18

    taudorinon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > spanther schrieb:
    >
    > > (ironie)
    > Stimmt. Bei Windows brechen mir
    > da noch viel
    > schneller Programme auseinander
    > weil Dependencys
    > nicht aufgelöst werden
    > können :-)
    > Diese EXE Installer die immer
    > schon alle
    > Abhängigkeiten beinhalten sind
    > sowas von instabil
    > ;-)
    > Wenn man dann
    > updated bricht einem das ganze
    > System in zwei
    > Hälften und der Desktop startet
    > nicht mehr da
    > eine Abhängigkeit fehlte. :>
    > (/ironie)
    >
    > Genau, deshalb ist es auch egal wenn eine
    > .exe-Datei evtl. irgendwelche "Dependencys" die
    > mein System manipulieren, ausspionieren, langsmer
    > machen oder irgendwelche Drittprogramme
    > mitinstallieren.
    > Bei den gänigen Distributionen gibt es eigentlich
    > kaum noch Abhängikeitsprobleme. Die übliche
    > Software lässt sich zu 99% ohne
    > Abhängikeitsprobleme installieren, und das der
    > Desktop nicht mehr funktiert ist mir z.B. noch nie
    > passiert (hab schon viele Distributionen
    > probiert).
    >
    > > Natürlich lerne ich in 5 Minuten alle
    > benötigten
    > Commands damit ich das System auch
    > wirklich
    > beherrschen kann und nicht die Leute
    > im IRC Chat
    > Jahrelang nerven muss mit Fragen
    > wie man nun was
    > repariert. Wenn die dann mal
    > gnädig sind antworten
    > die sogar ;-)
    >
    > Naja, in den Einschlägigen Windowsforen werden
    > auch die üblichen Fragen gestellt (z.B. "Warum
    > wird mein Windows immer langsamer). Außerdem
    > bezogen sich die 5 Minuten auf das
    > Paketmanagement. Windows wirklich beherrschen
    > bedeutet auch mehr als per Doppelklick alle
    > möglichen Exe-Dateien auszuführen. Und nur weil
    > Windows alle möglichen Sachen selbständig mach, ob
    > man will oder nicht, heißt das noch lang nicht das
    > man es beherrscht.
    >
    > > Natürlich total ungeordnet!
    > Im Ordner
    > C:/Programme/ jede Software in ihrem
    > eigenen
    > Ordner :-)
    >
    > Und die persönlichen Einstellungen? Die sind mal
    > im Programmordner, mal im Anwendungsordner des
    > Benutzers oder ganz woanders. Es soll sogar
    > Programme geben, die sich direckt auf C:
    > installieren.
    >
    > > der Linux Paketmanager is da natürlich viel
    > besser
    > der mir dann sagt "Dependency couldn't
    > be
    > solved... aborted" wo ich zudem immer
    > darauf
    > angewiesen bin online zu sein :-)
    >
    > Man kann auch von anderen Quellen installieren,
    > sofern diese im Packetmanager eingetragen sind.
    > Oder man kann Pakete manuell isntallieren. Es gibt
    > sogar Programme die einfach in einem Ordner
    > gespeichert sind ohne sie über den Paketmanager zu
    > installieren (z.B. GoogleEarth). Es muss nicht
    > immer online sein, ist aber einfacher.
    >
    > > Die Installer ala InstallShield welche dann
    > die
    > Daten in ihre Ordner kopieren sind
    > natürlich auch
    > so schlecht.
    >
    > Hat keiner behauptet, es ging nur darum das die
    > Installationsroutine eben nicht immer gleich
    > funktioniert, sondern z.B. nicht in den Ordner
    > Programme schreibt, was inkonsistent wäre, da
    > dieser Ordner eben für eben diese gedacht ist.
    >
    > > Das funktioniert ja alles nicht.
    > Darum
    > verwenden es ja auch nur über 90% der
    >
    > Weltbevölkerung.
    >
    > Genau, und fossile Brennstoffe ist die beste
    > Methode zum Antrieb von Kraftfahrzeugen, da er von
    > über 90% der KFZ benutzt wird.
    >
    > Vor 500 Jahren war auch Aderlass die beste
    > Behandlungsmethode von Krankheiten.
    >
    > >
    > Wach auf und leb in der richtigen
    > Welt....
    >
    > Wach auf und schau mal über den Tellerrand...
    >


    Ähm lol xD
    Ich HABE über den Tellerrand geschaut und das schon lange! :)
    ICh SELBST bin Linux Fan jedoch gebe ich auch ganz klar die Schwächen des Systems zu und versuche nicht sie zu verstecken.
    Treiber zu installieren ist zB. viel schwerer.
    Wenn Windows langsamer wird dann muss man halt kaputte oder fehlerhafte (da nicht rausgelöschte Einträge nach Benutzung und Deinstallation von Software) Einträge in der Registry mit CCleaner wieder aufräumen! Windows selbst macht das nicht automatisch aus dem ganz einfachen Grund da es ja eben NICHT vergessen will was mal installiert wurde. Damit Shareware bzw. Demos eben auch nicht unendlich oft neu installiert werden können, sondern das System weis "das wurde doch schon benutzt und seine Zeit ist abgelaufen" :)

    Gerade in Bleeding Edge Distros ist mir schon des öfteren der X Server abgeschmiert und das lag ganz sicher nicht an mir...
    Unter den stabileren ist mir das nämlich garnicht passiert. Diese hatten allerdings dann oftmals da sie zu alt waren ein Hardwareproblem. Alle möglichen Dinge gingen nicht von Haus aus und mussten nachgefügt werden...

    Auch wenn du das ungerne liest es ist nun einfach mal Fakt...

    Entweder up to date und damit aber ziemlich verbuggt je nachdem oder aber stabil dafür aber veraltet...

    Zumal wenn ein Programm in den falschen Ordner reinschreiben will was bitte kann denn Windows dafür? Der Installer macht doch den Fehler es falsch zu kopieren und der wurde NICHT von Microsoft geschrieben...

    InstallShield schreibt immer in die richtigen rein und ist in Windows beigefügt. 3rd Party Routinen liegen natürlich nicht mehr in der Hand von MS.

    Ich hatte schon des öfteren gerade bei den jungen Distributionen welche auf Aktualität setzen dass mir dort nach einem Update X nicht mehr funktionieren wollte...

    Da musste man dann extrem vorsichtig sein wann man was patcht. Linux ist nur "gut" verwendbar wenn man eine stabile Distro nimmt welche aber ältere Hardware voraussetzt. Ansonsten hast du Inkompatibilitätsprobleme wenn du neuere Kernel nutzt mit den alten Programmen. Natürlich gibts auch Backports welche aber auch nicht immer gut fürs System sind...

    Darum eben ist eine stabile Distro dann doch wieder eher was für Server. Diese brauchen nicht aktuell sondern nur sicher zu sein. Da müssen hauptsächlich nur deine Applikationen drauf laufen welche nichtmal X benötigen und sogar selbstkompiliert werden können bei Bedarf. Für Desktops (wenn alles Problemlos laufen soll und man einen aktuelleren PC nutzt) muss man dann schon eine eher verbuggte instabilere nehmen wie zB. Ubuntu damit vieles out of the Box funktioniert.

    Das alles ist zusammengefasst ziemlich heikel und gerade einfachen Anwendern die eben nicht in der PC Welt leben, ist sowas nicht zumutbar...

    Für erfahrenere Anwender die nach Alternativen suchen gerne aber nicht für blutige Anfänger. Die werden sonst nämlich verzweifeln daran bei einigen Dingen welche einfach nicht machbar sind ohne Fachwissen.

  16. Re: Windows 7 wird wie versprochen....

    Autor: spanther 23.11.08 - 10:27

    taudorinon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > spanther schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Für die Leute die so erfahren sind dass sie
    > das
    > System wieder retten können und das
    > hingebogen
    > bekommen die könnten bei Windows
    > genauso ohne
    > Neuinstallation da wieder was
    > reparieren...
    > Das liegt nicht am System
    > sondern am Kenntnisstand
    > des Anwenders.
    >
    > Wenn bei Windows die grafische Oberfläche
    > überhaupt nicht mehr startet wird aber sehr schwer
    > mit Reparieren.
    >
    > > Die Automatik über HAL ist auch eher frisch
    > und
    > damals ging das noch nich so reibungslos
    > mit
    > Debian 3.1 ...
    > Auch Ubuntu zickte zu
    > 6.10 Zeiten noch rum...
    > Das hat sich erst vor
    > Kurzem ziemlich gebessert
    > jedoch sind diese
    > Neuerungen eben eher teils noch
    > aus dem
    > Testing Verzeichnis.
    >
    > Na und, wenn es jetzt so ist kann man es auch
    > jetzt so sagen. Ist doch toll wenn sich dinge
    > Verbessern. Auf den Win 98 fehlern wird doch auch
    > nicht mehr herumgeritten (auf jeden fall im Bezug
    > auf XP). Und das Debian Testing Verzeichnis ist
    > stabiler als manche Stabel-Version.
    >
    > > De Fakto ist und bleibt Windows das
    > leichtere
    > System. Unter Windows kann ein
    > Anwender
    > kinderleicht nen Treiber
    > installieren und Hardware
    > aus dem Laden
    > verwenden. Unter Linux gibts da
    > öfters mal
    > Stress und Hardwaretreiber zu
    > installieren
    > kann zur Qual werden...
    >
    > Wenn man kompatieble Hardware kauft (was leicht
    > auf der Seite der Distri herauszufinden ist) der
    > schließt die sie an und es funkioniert
    > Plug-and-play (sofern man keinen
    > selbstkompilierten Kernel benutzt). Da braucht man
    > nichtmal nen Treiber zu installieren.
    >
    > >
    > Linux ist nicht Massentauglich!
    >
    > Die Masse will ein System wo man sich nicht
    > groß
    > einarbeiten muss und wo man sich nicht
    > groß mit
    > auseinandersetzen braucht!
    >
    > Die Massen wollen ein "klick, klick,
    > funktioniert
    > System" !
    >
    > Fast, die Masse will ein System das jeder kennt,
    > damit auch der super Windowshacker von nebenann
    > helfen kann. Windows ist nur deshalb
    > Massentauglich weil es sich zu einer Zeit
    > durchsetzten konnte als es kaum Alternativen gab,
    > oder diese vom Markt verschwanden. Außerdem hat
    > die Marketingstrategie von Microsoft dafür
    > gesorgt, dass fast jeder Käufer eines Computers
    > mit Windows in Berührung kam. Dieser Strategie
    > sind die Hard- und Softwarehersteller natürlich
    > gefolgt und deshalb sind jetzt 90% der Benutzter
    > der Meinung außer Windows gibt es nichts anderes.
    > Jedem der das erste Mal mit einem PC in Berührung
    > kommt kann man ein Linux oder Mac-System geauso
    > einfach beibringen wie ein Windows.
    >


    Beibringen kann man einem jeden fast alles allerdings kann ich durch Eigenerfahrung ganz klar behaupten das Linux schwerer zu bedienen ist. Es sei denn man hält sich wirklich nur an die unterstützte Hardware was aber auch bedeutet man kann nicht einfach mal in den Laden und kaufen was man möchte...
    Oder aber man spielt keine Computerspiele da selbige meist nicht unter Linux funktionieren. Fast alle Computerspieler sind bei Linux großteils aufgeschmissen und nur in wenigen Fällen gibt es Abhilfe. Daran ist Linux zwar nicht schuld aber was bringt dem User ein System worauf nix geht? Sachen aus den Repos gehen aber kommerzielle Produkte? Eher meist nicht :-)

    Das ding da mit HAL und erst jetzt war ja darauf bezogen dass es somit auch eher Testing ist bzw. noch im Anfangsstadium. Es ist also auf den richtigen Stable Releases eher nicht zu finden (zumindest nicht als ich das letzte mal nachsah).

    Lassen wir ein Fazit zusammenfassen:

    Wenn man auf vieles an Hardware verzichten will und nur Hardware nach Liste kauft "dann" kann man es out-of-the-Box verwenden und ist zufrieden. Wenn man dann auch kein Computerspieler ist weil die meisten Spiele aus dem Laden nicht gehen.

    Falls man mit einem der Punkte nicht leben kann dann ist es nunmal eben nichts, oder eben nur als Zweitsystem einsetzbar.

  17. Re: kompliziert

    Autor: spanther 23.11.08 - 10:29

    Linux zu kompliziert schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also wenn ich einen Schrank will suche ich mir
    > einen bei Ikea aus und lass ihn mir anliefern.
    > Das ding ist dann inerhalb von 20 Minuten
    > aufgebaut und das Thema hat sich für mich
    > erledigt.
    >
    > Genaus beim Betriebsystem, da will ich was
    > fertiges haben was einfach out of the Box
    > funktioniert ohne das man alles selbst zusammn
    > kompilieren muss.
    > Und solch ein fertiges Betriebystem gibt es von
    > Microsoft und Apple, Linux ist halt was für
    > Heimwerker die gerne ihre gesamte Freizeit damit
    > verbringen irgendwas zusammenzuschrauben.
    > Ich hab jedoch keinen Bock meine gesamte Freizeit
    > vorm PC abzuhängen und irgendwelche Treiber zu
    > kompilieren, da kauf ich lieber windows denn da
    > funktioniert alles einwandfrei mit einem einfachen
    > Doppelklick.
    >
    > Und jetzt kannst mir erzählen wasste willst nen
    > doppelklick auf ne Exe ist einfacher und schneller
    > als Kompilierorgien mit abhängigkeitsproblemen
    > etc.
    >
    > Ok Linux hat halt den Vorteil das man alles
    > individuell anpassen kann, zumindest wenn man weis
    > wie.
    > Ich jedoch bevorzuge einfache standardisierte Ware
    > die einfach nur funktioniert ohne große
    > Zeitinvestition.

    Und um es nochmal dazu zu betonen "Die kommerzielle Software sei es nun Spiel oder Anwendung aus dem Laden unterstützt" :-)

  18. Re: Linux macht probleme

    Autor: spanther 23.11.08 - 10:34

    taudorinon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das nicht unbedingt, aber ich kann mir zahlreiche
    > Programme über die Paketverwaltung installieren
    > und ich kann bei mir vom Distributor empfohlene
    > Hardware kaufen.
    >
    > Natürlich schränkt der Gebrauch von Linux noch
    > etwas ein. Leider ist der Support von Hard- und
    > Softwareherstellern noch nicht soweit wie bei
    > Windows. Das kann sich leider nicht ändern solange
    > Linux wegen diesem Mangel an Support schlecht
    > geredet wird. Linux funktioniert als
    > Betriebssystem sehr gut und ist für die
    > alltäglichen Arbeiten sehr gut geeignet.


    Endlich mal jemand der zu der Wahrheit steht :-)

    Die freien Programme sind ja auch schön aber leider können sie nicht immer bei allem Abhilfe schaffen. Zum einen gibt es zB. kaum gute Musikmisch Software und zum anderen ist PulseAudio vor kurzem totaler Murks noch gewesen...

    Dann kann man eben nicht einfach nen PC nach Wunsch kaufen sondern muss penibel auf die eingebaute Hardware achten ob sie "geht".

    Der Punkt aber der Softwarehersteller liegt schwerer als der über die Hardwarehersteller. Hardwarehersteller richten sich nach dem Markt. Softwarehersteller bestimmen den Markt! Sie erzeugen Anwendungsprodukte welche genutzt werden müssen für alltägliche Dinge da es meist kein Ersatz für sie gibt. Selbige laufen nicht auf jedem OS. Erst wenn man diese Entwickler dazu bewegt auch für andere Plattformen zu entwickeln, bekommt man wenn dann immer mehr ihre Software auch auf Linux nutzen können und Linux eher nutzen auch die Hardwarehersteller dazu Linux mehr zu unterstützen. Hardwarehersteller muss man nämlich zwingen bevor sie sich ändern :-)

  19. Re: kompliziert

    Autor: spanther 23.11.08 - 10:39

    wand schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Er will nicht beides haben.
    >
    > Er hat ein System installiert, von dem er keine
    > Ahnung hat, und festgestellt, daß er, um ein paar
    > Spezialdinge zu machen, ein paar Handgriffe lernen
    > muß. Das will er nicht. Sich dann zu beschweren
    > ist inakzeptabel. Entweder er ist bereit zu
    > lernen, oder er muß bei dem bleiben, was er schon
    > über die Jahrzehnte kennengelernt hat.
    >


    Und da nur dieses was er seit Jahrzehnten genutzt hat auch die ganze Software aus Läden (Ob Spiel oder Anwendung) unterstützt wie auch alle Geräte auf dem Markt ist Linux für ihn noch weniger eine Alternative.

  20. Re: Kernel Panic

    Autor: spanther 23.11.08 - 10:43

    kann ich nicht nachvollziehen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hmmm, Ubuntu ist auch nicht der Weiheit letzter
    > Schluss.
    > Ich verwende es auch nicht, da es für mich besser
    > geeignete Distributionen gibt.
    > Bei PCLinuxos hat zumindest bei meinem NC6000
    > Hibernate ohne Probleme funktioniert. Ich verwende
    > z.Zt. aber Pardus, da es an anderer Stelle bei mir
    > hackte.
    >
    > Schönes Wochende noch!
    >
    >


    PCLinuxOS kann die Hardware meines Systems nicht ordentlich nutzen...
    Die Bildschirmauflösung lässt sich nicht richtig einstellen über die GUI und ich muss mit nem Shell Editor manuell in die xorg.conf meine Werte einhacken...
    Also sogesehen dem System meine Auflösung reinwürgen. Dann habe ich keinen Sound also müsste ich mich da auch noch kümmern. Das ist nervig und für mich Zeitverschwendung. Von daher nutze ich eher Ubuntu.

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