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Windows 7 wird wie versprochen....

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  1. Re: Linux Erfahrungsbericht

    Autor: nimda 23.11.08 - 10:58

    1.) So weit ich mich vage erinnere, geht es in dem Artikel um Windows, Keine Ahnung, wieso plötzlich ein Linuxthread daraus wird.

    2.) Wofür benötigt ein reines Serverbetriebssystem, was Linux nun einmal ist, eine Webcam? Wie dumm muss jemand sein, der dies versucht?

  2. Re: Windows Erfahrungsbericht

    Autor: spanther 23.11.08 - 10:59

    knorkenkoo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also unter Windows XP (SP3 alle updates)
    > funktionieren nicht mal meine USB 2.0 Hubs
    > (Gigabyte EP35-DS3 Board) und wie root_tux_linux
    > schrieb ist es immer ein riesen Kampf alle Treiber
    > zu installieren. Mein alter Agfa Scanner will
    > garnicht unter XP. Unter Linux geht es.
    > Unter Linux funktioniert hier ALLES ohne Stress
    > und Frickelein.
    > Mal von dem Frickeln beim Updaten von Windows und
    > dem Installieren von dem Stress unter Windows die
    > "Basisapplikationen" zu installieren abgesehen.
    > Nach dem zehnten Programm das man installiert hat,
    > laufen schon zig verschiede Update-Dienste
    > (Google, Apple, Microsoft, etc.) die Quasi alle
    > das gleiche machen.
    >
    > Es hängt halt nunmal vom eigenen System ab ob
    > Linux oder Windows Out-Of-The-Box besser laufen.
    >
    > Wenn alles läuft, dann ist Linux *DEFINITIV*
    > einfach für den Endbenutzer. Alleine was die
    > Installation von Programmen angeht.
    > Natürlich darf man keine 3rd Party Repositories
    > reinfrickeln usw. und muss sich mit dem
    > zufriedengeben, was in den Repositories ist. Aber
    > das deckt ja in 99.9% der Fälle alle Bedürfnisse.
    >
    > Gerade etwa Ubuntu hat das etwa mit der mp3 und
    > Flash Unterstützung doch gut gelöst. Dieses
    > dümmliche Gejammer, dass mp3 nicht geht ist doch
    > armselig. Die Leute sollten mal 2 Sekunden ihr
    > Gehirn einschalten und sehen, dass es an
    > SOFTWAREPATENTEN liegt und nicht am Dogmatismus
    > der Distributoren.... Ansonsten kauft man sich
    > halt ein Suse und hat direkt die Unterstützung.
    >
    >

    Man kann sich ebenso ein Ubuntu kaufen bzw. auf der Ubuntu-Seite selbst ein Paket kaufen! Da kriegst du dann eine freischaltung und kannst zB. ein Linux DVD Player runterladen durch Partner Repos :-)
    Der hat dann auch alle richtigen Codecs und ist kein libdvd Gebastel was manchmal zickt.
    Dafür brauchst du kein SUSE

    Bei Spielen allerdings bist du aufgeschmissen meistens und Photoshop kann Gimp auch nicht ersetzen...

  3. Re: Windows Erfahrungsbericht

    Autor: spanther 23.11.08 - 11:05

    ätzender witzbold schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > linux-erfahrungsbericht:
    >
    > Ubuntu: versucht, zu installieren. zerschredderte
    > im vorbeigehen eine windows-partition (andere
    > platte, die garnicht bearbeitet
    > wurde...offensichtlich fehler im partitionstool),
    > startete danach nicht, da GRUB nicht wollte.
    > mehrere versuche blieben erfolglos. GRUB bricht
    > sofort ladevorgang ab, weil er das installierte
    > ubuntu nicht findet (bzw den kernel...vmlinuz
    > liegt dort, wo es immer liegt...GRUB ist mist,
    > nach 12 jahren immernoch...). ubuntu ist
    > offensichtlich nicht kooperativ und nicht
    > installierbar.
    >
    > Suse: installation reibungslos aber langsam. GRUB
    > will nicht so recht. lilo läuft, muss aber von
    > hand reingefrickelt werden. diverse scripte kaputt
    > oder nicht funktionsfähig. installation von
    > GK-treibern dank sax2 und yast2 eine qual (sax2
    > kann IMMERNOCH nicht richtige xorg.conf
    > erstellen). yast2 zerlegt die host.conf und auch
    > gleich noch rc.conf, danach geht nix mehr. suse
    > ist immernoch so mies wie die erste version, die
    > ich mir seinerzeit gekauft hatte (suse 5.3 anno
    > 1997).
    >
    > Zenwalk: installation erfreulich schnell. bootet
    > und dank lilo (immernoch um längen besser als
    > GRUB...) auch ohne kickstart durch bootstick
    > und/oder CD. installation von GK-treiber ruiniert
    > das gesamte system, selbiges ist nichtmehr
    > startfähig und hängt sich beim booten auf.
    > rettungsversuche schlagen fehl (schreibrechte für
    > config-files fehlen, selbst chroot und/oder chown
    > bringen nix, kann xorg.conf nicht per livecd
    > ändern).
    >
    > Fedora: hängt sich beim booten wegen
    > PCMCIA-treibern auf (desktop hat kein PCMCIA...).
    > unbrauchbar. aber schnieke grafik beim booten,
    > wirklich toll...
    >
    > Fazit: habe vor mehr als 10 jahren das erste mal
    > linux installiert. distris sind genauso mies wie
    > damals, nichts läuft einwandfrei. dazu kommen jede
    > menge bugs und lächerliche fehler. die systeme, so
    > sie denn mal laufen, sind instabil (zenwalk,
    > suse), häßlich(ubuntu) oder beides
    > (fedora,mint,mepis).
    >
    > man darf sich immernoch ne neue freetype-lib
    > basteln, weil der bytecode-interpreter
    > ausgeschaltet ist und die schriften aussehen wie
    > hingeschissen. man darf sich immernoch jedes mal
    > einen neuen kernel bauen, weil der mitgelieferte
    > ein schlechter witz ist. man darf immernoch per
    > hand die wichtigsten funktionen zum laufen
    > bringen, weil die configtools nicht richtig laufen
    > (yast2, zenpanel usw). man darf auch gleich ganze
    > pakete wieder deinstallieren, weil die programme
    > nicht richtig laufen (gerne zb mysql, postgresql
    > oder auch apache). dann darf man sich das ganze
    > aus den sourcen neu bauen. was für ein spass. so
    > modern und apart im jahre 2008.
    >
    > wenn jemand sich das antun will, bitte. ich muss
    > arbeiten und das geht mit windows noch am
    > schnellsten. jeder linux-versuch endet nach einem
    > tag unnützer arbeit und einem nicht
    > funktionierendem system. zumindest bei mir. wusste
    > nicht, dass ein älteres nforce-board, 4600er X2
    > und 3 festplatten sowie eine ATI-grafikkarte ein
    > derartiges hindernis für ein so modernes
    > betriebssystem darstellen. was für grauen bietet
    > sich wohl dem, der ein dual-board mit 2
    > quadcore-CPUs und 16GB RAM sein eigen nennt?
    > vermutlich explodiert das ganze und sorgt für
    > großflächige verseuchung.
    >
    > windows dagegen? installation mit allen nötigen
    > programmen etwas über eine stunde. dann kann
    > produktiv gearbeitet werden. fehler? jede menge,
    > fallen aber selten wirklich auf (in 7 jahren xp 1
    > bluescreen aber einige hundert abstürze und/oder
    > freezes bei linux...).
    >
    > habe mittlerweile sämtliche größeren linux-distris
    > durch. einzig slackware ist halbwegs brauchbar.
    > bringt zwar keinerlei configtools mit, aber
    > immerhin gibts eben auch kein yast, dass einem die
    > wichtigsten files kaputtkonfiguriert. dafür darf
    > man dann bei slackware jede noch so kleine
    > einzelheit händisch erledigen. komischerweise
    > läuft dann aber alles stabil, sogar mit ATI-gk.
    > trotzdem keine alternative, weil der aufwand nicht
    > gerechtfertigt ist.
    >
    > ergo: entweder man nutzt windows und ist produktiv
    > oder man nutzt linux und installiert ( bzw
    > konfiguriert, kompiliert, repariert...).
    >
    > solaris ist nett, besser als jedes linux. stabil
    > und alles klappt reibungslos. kosten tuts auch
    > nichts. wäre also eine alternative. ansonsten:
    > OS/2 war so schlecht nicht und aros ist auch ein
    > netter versuch.
    >
    > nichts gegen linux an sich. die idee dahinter ist
    > löblich. die ausführung allerdings weniger.


    OpenSolaris ist ein Traum! Das habe ich einmal installiert und es lief so sauber und flüssig. Das hat mich wirklich beeindruckt und es wirkte Windows ebenbürdig. Leider aber mangelt es an Hardware Support und auch Programme gibt es eher weniger dafür :-(

    Die Community ist leider auch so klein...

    OpenSolaris wäre wirklich etwas das mir sehr gefallen könnte :-/

  4. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: spanther 23.11.08 - 11:08

    Michael41a schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es war interessant, Deinen Beitrag zu lesen. Die
    > Probleme, die Du teilweise hattest, sind meist
    > leicht zu lösen. Nur man muß halt wissen, wie es
    > geht. Das bedeutet Google-Suche und kann dauern
    > und nerven. Hat man die Lösung gefunden, sind es
    > oft nur zwei, drei Klicks, und die Sache ist
    > eingerichtet. Aber wie gesagt, ehe man weiß, wie
    > es geht, vergehen oft Stunden oder Tage. Das finde
    > ich etwas traurig. Gerade für Anfänger ist das
    > nervig.
    >
    > Aber wenn man es kann, dann sind viele Sachen
    > einfach toll. Mal ein Beispiel: Eine komplette
    > Neuinstallation, mit allen Programmen die man
    > braucht und alle Einstellungen (Lesezeichen, Mails
    > usw.) dauert bei mir (Debian) etwa eine halbe
    > Stunde (Stichwort Mirror, /home auf separate
    > Partition, alle Programme mittels *.sh-Datei
    > installiert). Bei Windows ist immer ein ganzer Tag
    > drauf gegangen.
    >
    > Mein Tip: Verliere Linux nicht ganz aus den Augen.
    > Die erste Zeit habe ich es auch wieder und wieder
    > von der Festplatte gehauen und geschworen: "Nie
    > wieder!!". Irgendwann (mit Hilfe von Freunden)
    > klappte es dann doch, und heute habe ich kein
    > Windows mehr - sprich, ich bin nicht mehr
    > abhängig.
    >
    >


    Du bist dann aber auch kein Computer Videospieler richtig?
    Und das schlimme bei Linux. Es gibt soviele "Lösungen" welche wenn man sie dann macht nicht komplett funktionieren...
    Also da erstmal die wirklich richtige zu finden lol
    Das kann schon nervig sein besonders wenn man sich an den Grafiktreibern versuchte und deswegen nun beim Start immer das System Freezed...

    OpenSolaris ist toll :-) Leider noch weniger gesupportet als Linux ...

  5. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: Michael41a 23.11.08 - 11:31

    spanther schrieb:

    > Du bist dann aber auch kein Computer Videospieler
    > richtig?

    Ich weiß nicht genau, was Du meinst. Video-DVDs gucke ich schon, Spiele spiele ich allerdings nicht. Bestenfalls mal Torcs.

    > Das kann schon nervig sein besonders wenn man sich
    > an den Grafiktreibern versuchte und deswegen nun
    > beim Start immer das System Freezed...

    Bei Grafik habe ich Nvidia, und da gibt es 3D-Treiber.

    Probleme gab es früher, als ich noch am Computer Kabel-TV geschaut habe. Meiner Meinung nach konnte man alle Linux-TV-Programme in die Tonne hauen (kdetv brachte mein System zum Stillstand, xawtv ist pottenhäßlich und tvtime hat noch nicht einmal eine Senderliste). Aber mache ich heute nicht mehr.

  6. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: Der Kaiser 23.11.08 - 12:36

    > Spiele spiele ich allerdings nicht.
    Das ist auch unter Windows nicht immer so einfach wie dargestellt (ständig steigende Hardwareanforderungen, Patches für Spiele). Deswegen kaufen sich die meisten eine Spielekonsole. Deswegen wird "Spiele spielen auf dem PC" für Windows _und_ Linux immer unwichtiger.

    > Probleme gab es früher, als ich noch am Computer Kabel-TV geschaut habe. Meiner Meinung nach konnte man alle Linux-TV-Programme in die Tonne hauen (kdetv brachte mein System zum Stillstand, xawtv ist pottenhäßlich und tvtime hat noch nicht einmal eine Senderliste).
    Seh ich genauso. Die Funktionalität ist in Linux vorhanden, die GUI ist für den Arsch.

    > Aber mache ich heute nicht mehr.
    Das kenn ich irgendwie. :\

    Du kannst mit Linux _theoretisch_ alles machen, _praktisch_ sind die Einstiegshürden zu hoch.

    Weil das System keine einfache Möglichkeit bietet das umzusetzen was man will, begnügt man sich zum Schluss mit dem was es mitbringt. Irgendwie Ziel verfehlt. :(

  7. Re: Windows Erfahrungsbericht

    Autor: Atze Albers 23.11.08 - 12:43

    > man darf sich immernoch ne neue freetype-lib
    > basteln, weil der bytecode-interpreter
    > ausgeschaltet ist und die schriften aussehen wie
    > hingeschissen.

    Das ist ein lizenzrechtliches Problem, das du mit Windows genauso hättest, würde Microsoft sein Betriebssystem verschenken. Für eine Binärdistribution des Interpreters werden halt Lizenzgebühren fällig. Vorschlag: KAUF dir mal eine Distri, da könnte der Interpreter drin sein, oder benutz eine sourcebasierte Distribution wie Gentoo, da bleiben dir viele lizenzrechtliche Kastrierungen erspart, weil sie eben oft nur für kompilierte Binärpakete gelten.

    Aber den freien Projekten ans Bein pissen, weil sie einem nicht für lau Pakete anbieten, die sie selbst teuer bezahlen müssten, grenzt schon an Frechheit.

    > fallen aber selten wirklich auf (in 7 jahren xp 1
    > bluescreen aber einige hundert abstürze und/oder
    > freezes bei linux...).

    Das halte ich entweder für ein Gerücht, oder du hast sehr kaputte Hardware am Start (eigentlich das einzige, was einen Vanilla-Kernel in die Knie zwingt), oder du hast dir deinen Kernel mit binären Witztreibern wie dem von Ati verhunzt. Dann gehen die Freezes zu 100% auf Ati's Konto. Aber schön dass das dann gleich auf "Linux" zurückfällt. Kann die Kernelentwickler schon verstehen, dass sie Binärtreiber raushaben wollen aus dem Kernel, die Dinger sind ja Rufschädigung pur.

  8. Re: Also ich weiss nicht...

    Autor: Ricardo I 23.11.08 - 12:53

    Hm, ich kenne das nur von Tradind-Systemen und kleinen Servern.
    Meist dann RAID1 oder RAID10.

    aber gut, hab wieder was gelernt. :-)

  9. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: spanther 23.11.08 - 13:11

    Der Kaiser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Spiele spiele ich allerdings nicht.
    > Das ist auch unter Windows nicht immer so einfach
    > wie dargestellt (ständig steigende
    > Hardwareanforderungen, Patches für Spiele).
    > Deswegen kaufen sich die meisten eine
    > Spielekonsole. Deswegen wird "Spiele spielen auf
    > dem PC" für Windows _und_ Linux immer
    > unwichtiger.
    >
    > > Probleme gab es früher, als ich noch am
    > Computer Kabel-TV geschaut habe. Meiner Meinung
    > nach konnte man alle Linux-TV-Programme in die
    > Tonne hauen (kdetv brachte mein System zum
    > Stillstand, xawtv ist pottenhäßlich und tvtime hat
    > noch nicht einmal eine Senderliste).
    > Seh ich genauso. Die Funktionalität ist in Linux
    > vorhanden, die GUI ist für den Arsch.
    >
    > > Aber mache ich heute nicht mehr.
    > Das kenn ich irgendwie. :\
    >
    > Du kannst mit Linux _theoretisch_ alles machen,
    > _praktisch_ sind die Einstiegshürden zu hoch.
    >
    > Weil das System keine einfache Möglichkeit bietet
    > das umzusetzen was man will, begnügt man sich zum
    > Schluss mit dem was es mitbringt. Irgendwie Ziel
    > verfehlt. :(
    >

    Das stimmt. Allerdings gibt es eine schöne GUI für DVB-T :-)
    Nutz Kaffeine! Dort hast du eine Senderliste + Signalstärke alles gelistet. Kannst sie dir schön anordnen und sortieren alles in GUI.
    Kannst sogar Aufnahmen mit einem Klick auf das Diskettensymbol unten Links starten und auch wieder beenden. Das finde ich komfortabler als WinTV von Hauppauge :-)
    Auch da die Wiedergabe nicht ne Weile stehenbleibt während man Record wählt ^^
    Aufjedenfall ein prima Tool für Fernsehen auf Linux.

  10. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: Ricardo I 23.11.08 - 13:13

    Danke Michael, danke Ext.

    Also wenn ich die Chance habe, probiere ich eine echte Linux-Installation auf einem älteren System. Denn es gibt wirklich viele Vorteile, vor allem kontinuierliche Perfomance und sparsamen Umgang mit Ressourcen.

    Aber noch hoffe ich auf ein ausgereiftes Win7. Vista habe ich gegen ein XP-Downgrade ersetzt, der wichtigste Grund war allein die Akku-Laufzeit.
    Mein Laptop schafft mit XP bis zu 7 Stunden im Office-Betrieb.

  11. Re: Windows Erfahrungsbericht

    Autor: wand 23.11.08 - 13:20


    Zitat: "Ubuntu: versucht, zu installieren. zerschredderte im vorbeigehen eine windows-partition"

    *lol* Wie hast du das hin bekommen? Ich habe mindestens schon 40 bis 50 Installationen von Linux hinter mir auf entsprechend vielen Rechnern (mit unterschiedlichen Distributionen) und noch nie ein derartiges Problem gehabt. Im Gegenteil. Ich tippe hier auf klassischen Anwenderfehler.

    Zitat: "GRUB ist mist, nach 12 jahren immernoch...)"

    Jepp, Software ist Mist weil du nicht damit umgehen kannst. Is klar.

    Zitat: "ubuntu ist offensichtlich nicht kooperativ und nicht installierbar."

    Jepp, Ubuntu ist Mist weil du nicht damit umgehen kannst. Is klar.

    Zitat: "Fazit: habe vor mehr als 10 jahren das erste mal linux installiert. distris sind genauso mies wie damals, nichts läuft einwandfrei."

    *lol* Scheinst in 10 Jahren nicht viel dazu gelernt zu haben.

    Zitat: "dazu kommen jede menge bugs und lächerliche fehler. die systeme, so sie denn mal laufen, sind instabil (zenwalk, suse), häßlich(ubuntu) oder beides (fedora,mint,mepis)."

    Instabil, häßlich. Ah, nur ein dummer Troll.

    Zitat: "man darf sich immernoch ne neue freetype-lib basteln, weil der bytecode-interpreter ausgeschaltet ist und die schriften aussehen wie hingeschissen. man darf sich immernoch jedes mal einen neuen kernel bauen, weil der mitgelieferte ein schlechter witz ist. man darf immernoch per hand die wichtigsten funktionen zum laufen bringen, weil die configtools nicht richtig laufen (yast2, zenpanel usw). man darf auch gleich ganze pakete wieder deinstallieren, weil die programme nicht richtig laufen (gerne zb mysql, postgresql oder auch apache). dann darf man sich das ganze aus den sourcen neu bauen. was für ein spass. so modern und apart im jahre 2008."

    Was für ein völliger Unsinn.

    Zitat: "wenn jemand sich das antun will, bitte. ich muss arbeiten und das geht mit windows noch am schnellsten. jeder linux-versuch endet nach einem tag unnützer arbeit und einem nicht funktionierendem system. zumindest bei mir."

    Wie immer das gleiche: Bei Unvermögen sind immer die anderen Schuld. Is klar.

    Zitat: "windows dagegen? installation mit allen nötigen programmen etwas über eine stunde."

    *lol* Also wirklich ein Troll. Die letzte Windows-Installation dauerte bei mir mit aller Anwendungssoftware komplett 2 Tage.

    Zitat: "dann kann produktiv gearbeitet werden."

    Ja, nach 2 Tagen.

    Zitat: "fehler? jede menge, fallen aber selten wirklich auf (in 7 jahren xp 1 bluescreen aber einige hundert abstürze und/oder freezes bei linux...)."

    Meine Fresse. Manche updates werden unter Windows zwangsinstaliert, dabei einfach sämtliche Prozesse abgeschossen und das System mitten beim Arbeiten zwangsneugestartet. Danke Microsoft. IE frißt Resourcen und gibt sie nicht mehr frei, selbst bei aktuellem Patch-Level, so daß das System sich selbst frißt. Danke Microsoft. I/O-Performance mies dank falschem Caching-Konzept, aber das ist nix neues. Danke Microsoft. Abstürzende Explorer-Prozesse, die mitunter sämtliche Anwendungen mit in den Tod reißen, sind auch normal. Danke Microsoft.

    Ich behaupte mal: Du bist nur ein Troll.

    Zitat: "habe mittlerweile sämtliche größeren linux-distris durch. einzig slackware ist halbwegs brauchbar. bringt zwar keinerlei configtools mit, aber immerhin gibts eben auch kein yast, dass einem die wichtigsten files kaputtkonfiguriert. dafür darf man dann bei slackware jede noch so kleine einzelheit händisch erledigen. komischerweise läuft dann aber alles stabil, sogar mit ATI-gk. trotzdem keine alternative, weil der aufwand nicht gerechtfertigt ist."

    In der Tat: Nur ein Troll.

    Zitat: "ergo: entweder man nutzt windows und ist produktiv oder man nutzt linux und installiert ( bzw konfiguriert, kompiliert, repariert...)."

    Nur ein Troll. In Punkto Summe Installation+Wartungsaufwand kommt unter dem Strich das gleiche raus.

    Zitat: "nichts gegen linux an sich. die idee dahinter ist löblich. die ausführung allerdings weniger."

    Nur ein Troll.

  12. Re: Linux Erfahrungsbericht

    Autor: wand 23.11.08 - 13:21

    ad 2) du mußt noch einiges über die IT-Welt lernen. Bitte schau ein bischen über deinen Tellerrand! Tut dir gut!

  13. Re: Windows Erfahrungsbericht

    Autor: spanther 23.11.08 - 13:36

    wand schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Zitat: "Ubuntu: versucht, zu installieren.
    > zerschredderte im vorbeigehen eine
    > windows-partition"
    >
    > *lol* Wie hast du das hin bekommen? Ich habe
    > mindestens schon 40 bis 50 Installationen von
    > Linux hinter mir auf entsprechend vielen Rechnern
    > (mit unterschiedlichen Distributionen) und noch
    > nie ein derartiges Problem gehabt. Im Gegenteil.
    > Ich tippe hier auf klassischen Anwenderfehler.
    >
    > Zitat: "GRUB ist mist, nach 12 jahren
    > immernoch...)"
    >
    > Jepp, Software ist Mist weil du nicht damit
    > umgehen kannst. Is klar.
    >
    > Zitat: "ubuntu ist offensichtlich nicht kooperativ
    > und nicht installierbar."
    >
    > Jepp, Ubuntu ist Mist weil du nicht damit umgehen
    > kannst. Is klar.
    >
    > Zitat: "Fazit: habe vor mehr als 10 jahren das
    > erste mal linux installiert. distris sind genauso
    > mies wie damals, nichts läuft einwandfrei."
    >
    > *lol* Scheinst in 10 Jahren nicht viel dazu
    > gelernt zu haben.
    >
    > Zitat: "dazu kommen jede menge bugs und
    > lächerliche fehler. die systeme, so sie denn mal
    > laufen, sind instabil (zenwalk, suse),
    > häßlich(ubuntu) oder beides (fedora,mint,mepis)."
    >
    > Instabil, häßlich. Ah, nur ein dummer Troll.
    >
    > Zitat: "man darf sich immernoch ne neue
    > freetype-lib basteln, weil der
    > bytecode-interpreter ausgeschaltet ist und die
    > schriften aussehen wie hingeschissen. man darf
    > sich immernoch jedes mal einen neuen kernel bauen,
    > weil der mitgelieferte ein schlechter witz ist.
    > man darf immernoch per hand die wichtigsten
    > funktionen zum laufen bringen, weil die
    > configtools nicht richtig laufen (yast2, zenpanel
    > usw). man darf auch gleich ganze pakete wieder
    > deinstallieren, weil die programme nicht richtig
    > laufen (gerne zb mysql, postgresql oder auch
    > apache). dann darf man sich das ganze aus den
    > sourcen neu bauen. was für ein spass. so modern
    > und apart im jahre 2008."
    >
    > Was für ein völliger Unsinn.
    >
    > Zitat: "wenn jemand sich das antun will, bitte.
    > ich muss arbeiten und das geht mit windows noch am
    > schnellsten. jeder linux-versuch endet nach einem
    > tag unnützer arbeit und einem nicht
    > funktionierendem system. zumindest bei mir."
    >
    > Wie immer das gleiche: Bei Unvermögen sind immer
    > die anderen Schuld. Is klar.
    >
    > Zitat: "windows dagegen? installation mit allen
    > nötigen programmen etwas über eine stunde."
    >
    > *lol* Also wirklich ein Troll. Die letzte
    > Windows-Installation dauerte bei mir mit aller
    > Anwendungssoftware komplett 2 Tage.
    >
    > Zitat: "dann kann produktiv gearbeitet werden."
    >
    > Ja, nach 2 Tagen.
    >
    > Zitat: "fehler? jede menge, fallen aber selten
    > wirklich auf (in 7 jahren xp 1 bluescreen aber
    > einige hundert abstürze und/oder freezes bei
    > linux...)."
    >
    > Meine Fresse. Manche updates werden unter Windows
    > zwangsinstaliert, dabei einfach sämtliche Prozesse
    > abgeschossen und das System mitten beim Arbeiten
    > zwangsneugestartet. Danke Microsoft. IE frißt
    > Resourcen und gibt sie nicht mehr frei, selbst bei
    > aktuellem Patch-Level, so daß das System sich
    > selbst frißt. Danke Microsoft. I/O-Performance
    > mies dank falschem Caching-Konzept, aber das ist
    > nix neues. Danke Microsoft. Abstürzende
    > Explorer-Prozesse, die mitunter sämtliche
    > Anwendungen mit in den Tod reißen, sind auch
    > normal. Danke Microsoft.
    >
    > Ich behaupte mal: Du bist nur ein Troll.
    >
    > Zitat: "habe mittlerweile sämtliche größeren
    > linux-distris durch. einzig slackware ist halbwegs
    > brauchbar. bringt zwar keinerlei configtools mit,
    > aber immerhin gibts eben auch kein yast, dass
    > einem die wichtigsten files kaputtkonfiguriert.
    > dafür darf man dann bei slackware jede noch so
    > kleine einzelheit händisch erledigen.
    > komischerweise läuft dann aber alles stabil, sogar
    > mit ATI-gk. trotzdem keine alternative, weil der
    > aufwand nicht gerechtfertigt ist."
    >
    > In der Tat: Nur ein Troll.
    >
    > Zitat: "ergo: entweder man nutzt windows und ist
    > produktiv oder man nutzt linux und installiert (
    > bzw konfiguriert, kompiliert, repariert...)."
    >
    > Nur ein Troll. In Punkto Summe
    > Installation+Wartungsaufwand kommt unter dem
    > Strich das gleiche raus.
    >
    > Zitat: "nichts gegen linux an sich. die idee
    > dahinter ist löblich. die ausführung allerdings
    > weniger."
    >
    > Nur ein Troll.


    wand deine Meinung ist sehr einseitig und schönend ...
    Bleib mal realistisch damit man dich auch wieder ernst nehmen kann.

  14. Re: Linux Erfahrungsbericht

    Autor: spanther 23.11.08 - 13:36

    wand schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ad 2) du mußt noch einiges über die IT-Welt
    > lernen. Bitte schau ein bischen über deinen
    > Tellerrand! Tut dir gut!


    Bitte sei du nicht so voreingenommen fanatistisch für etwas sondern bleibe sachlich und unparteiisch...

  15. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: Der Kaiser 23.11.08 - 13:38

    > Nutz Kaffeine!
    Ich nutz ein Linux* mit einer GUI basierend auf dem Gnome Toolkit. Gxine scheint glaube ich das gleiche zu können.

    *momentan ist das Puppy Linux ^^, xorg funktioniert nicht. <.< benutz deswegen xvesa. :\

    >Die Funktionalität ist in Linux vorhanden, die GUI ist für den Arsch.
    >
    > Du kannst mit Linux _theoretisch_ alles machen, _praktisch_ sind die Einstiegshürden zu hoch.
    >
    > Weil das System keine einfache Möglichkeit bietet das umzusetzen was man will, begnügt man sich zum Schluss mit dem was es mitbringt. Irgendwie Ziel verfehlt. :(
    Das war eher allgemeiner Unmut über Linux.

    Muss auch mal motzen..

  16. Re: Linux Erfahrungsbericht

    Autor: Der Kaiser 23.11.08 - 14:01

    > Bitte sei du nicht so voreingenommen _fanatistisch_ für etwas sondern bleibe sachlich und unparteiisch...
    Das heisst fanatisch. ^^

    Ich bezweifel das Menschen okjektiv sein können. In Grenzen? Ja. In allem? Nein.

  17. Re: Linux Erfahrungsbericht

    Autor: spanther 23.11.08 - 14:04

    Der Kaiser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Bitte sei du nicht so voreingenommen
    > _fanatistisch_ für etwas sondern bleibe sachlich
    > und unparteiisch...
    > Das heisst fanatisch. ^^
    >
    > Ich bezweifel das Menschen okjektiv sein können.
    > In Grenzen? Ja. In allem? Nein.

    Das ist mir doch egal ob du das anzweifelst. Ich bin trotzdem vollkommen objektiv :-)

    Das heist objektiv nicht okjektiv ;-)

  18. Re: Kernel Panic

    Autor: robinx 23.11.08 - 14:24

    das ist garnicht so schwer, durfte auch schon das ein oder andere linux "retten" ;)
    Hab schon oft genug erlebt wie personen meinten mit Partion Magic (oder vergleichbarem) an den Partitionen rum zu spielen und dann wunderten sie sich über "Kernel panic can't find root"

  19. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: taudorinon 23.11.08 - 22:17

    Ricardo I schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Firefox war auch drauf, aber hier gibt es massive
    > Probleme:
    > kein Flash!!! OK, kann man ja schnell
    > installieren?? NEIN!!! Für Linux gibt es 4 oder 5
    > verschiedene Versionen - entpacken, ausprobieren
    > usw... ZU KOMPLIZIERT!!! Ich habs geschafft, aber
    > das ist eine Qual! Nichts für normale Benutzer.

    Wenn man sich an sein Paketmangement hält gibt es genau eine Version, die durch den Paketmanager isntalliert wird und auch von diesem aktuell gehalten wird.
    Linux ist kein Windows, und deshalb sollten statt irgendwelcher Zipdateien aus dem Internet lieber die Distributionseigene Paketverwaltung (bei (K)Ubuntu Synaptic bzw. Adept) benutzt werden.


    >
    > Ein weiteres Problem: Linux kann nach der
    > Installation keine MP3-Dateien abspielen!!! WAS
    > SOLL DAS??? Einen Benutzer interessiert nicht die
    > Philosophie des Systems, sondern die
    > Funktionalität! Ich hab es nach 30 Minuten nicht
    > zum Laufen bekommen und aufgegeben. Und sowas wie
    > .ogg ist keine Alternative - hab das mal bei
    > Wikipedia gesehen, das wars auch schon.

    Wenn dich nur die funktionalität interessiert dann solltest du eine Verkaufsversion benutzten. Dort sind im Kaufpreis auch die Lizenzen für die Codecs enthalten. Bei der kostenlosen Version muss halt die einmalige installation eben dieser in Kauf genommen werden.
    Und warum sollte .ogg keine Alternative sein? Nur weil du etwas nicht kennst, ist es noch lang nicht schlecht. Der Support bei MP3-Playern sieht zwar noch mager aus, aber das ändert nichts an der Qualität des Codecs.
    Außerdem, woher weißt du das Linux nach der Installation keine MP3s abspielen kann, wenn du nur die Live-CD benutzt hast. Ich kann mich daran erinnern, das Ubuntu die Installation unfreier Software und Codecs mal im Setup angeboten hat.

    > Videos werden idR nicht abgespielt. VLC hab ich
    > leider vollkommen vergessen - ist aber bei Windows
    > zwar funktional, aber sehr unkomfortabel. Hier nur
    > eine Not-Lösung, wenn nichts mehr geht. Bei
    > Windows geht man auf Chip.de, besorgt sich ein
    > Codec-Pack und alles funktioniert. Bei Linux nicht
    > so einfach.

    Die meisten Codecs werden über den Paketmanager aus den unfreien Quellen angeboten.


    >
    > Ein grundsätzliches Problem ist auch das
    > Datei-System. Kann natürlich auch Gewöhnungssache
    > sein, aber warum ist es nicht möglich, einfache
    > Verknüpfungen zu erstellen und diese als c: d:
    > usw. zu bezeichnen - das würde den Umstieg
    > erleichtern.

    Weil das Dateisystem für Linux einfach anders aufgebaut ist. Ich sehen das vorgaukeln von einem Windows Dateisystem als großen Nachteil an. Als Benutzer ist man sowieso nur im eigenen Home-Ordner unterwegs. Wenn man in einem der anderen Ordner was machen muss, wird man sich als Umsteiger sowieso informieren.
    Überhaupt lässt sich ein Umstieg ohne Einarbeitung sowieso nicht realisieren. Linux ist nicht Windows und will es nicht sein. Wer also ein Linux benutzen will muss auch etwas Wille zum dazulernen mitbringen.


    > Die Konsole habe ich nicht benutzt und ich erwarte
    > von einem guten System, dass man die im Alltag nie
    > benötigt!

    Ein gutes System bietet auch eine Konsole an, weil sie unter Umständen eben einfacher wie ein grafisches System ist.
    Ich habe schon oft Konsolenbefehle per copy-and-paste aus dem Internet geholt. Dauert ein paar Sekunden und ist einfacher wie über ein Tutorial rauszufinden welche Buttons ich drücken muss und welche Eingaben zu erledigen sind. Ich benutze gerne grafische Oberflächen und habe wenig Ahnung von der Konsole, aber ich habe fesgestellt, das eine Zeile Konsole mehr bewirken kann wie 10 min. klicken.

    >
    > Naja, mein Fazit:
    >
    > Linux taugt durchaus als Zweitsystem auf einem
    > älterem Laptop. Oder als PDF- Office- und
    > Internet-System.

    Stimme ich zu.

    > Als vollwertiges Betriebssystem ist es natürlich
    > nicht nutzbar.

    Warum, Linux bietet einen Kernel, eine grafische Oberfläche und viel Anwendungssoftware für alle Anwendungsbereiche. Es ist durchaus als betreibssystem Nutzbar, wie zahlreiche Installationen (nicht nur Destkopsysteme) beweisen.

    > Zum einen werden hier wichtige
    > Programme und Funktionen nicht angeboten

    welche denn?

    > zum anderen ist der Erstaufwand für eine
    > Wunschkonfiguration nach einer Insallation
    > ungleich höher

    Warum, nur weil dir die Basisinstallation von Windows evtl. reicht, heißt das nicht das es im allgemeinen leichter zu konfigurieren oder einzurichten ist.
    Meine bisherigen Erfahrungen haben gezeigt das für mich eine Linuxinstallation mit Anwendungssoftware einschließlich Einrichtung deutlich schneller funktioniert als eine Windowsinstallation. Alleine die Windowsupdates und Treiberinstallation dauert schon ziemlich.

    > und schließlich erfordert das
    > System eine längere Umgewöhnung und Einarbeitung.

    Stimmt, wenn man von Windows kommt schon. Das liegt einfach daran, das Linux eine ganz anderen Aufbau hat. Wenn man aber ernsthaft wechseln will ist diese Einarbeitung relativ einfach und die Logik hinter Linux erschließt sich relativ schnell. Wenn man aber ein zweites Windows erwartet oder schon Vorurteile gegen Linux hat tut man sich ungleich schwerer.
    Bei konkreten Absichten sollten Umgewöhnung und Einarbeitung soweiso zweitrangig sein.
    Und wer noch nie mit einem Betriebssystem zu tun hatte, wird sich bei beiden schwer tun.

  20. Re: Windows 7 wird wie versprochen....

    Autor: taudorinon 23.11.08 - 22:27

    spanther schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Beibringen kann man einem jeden fast alles
    > allerdings kann ich durch Eigenerfahrung ganz klar
    > behaupten das Linux schwerer zu bedienen ist. Es
    > sei denn man hält sich wirklich nur an die
    > unterstützte Hardware was aber auch bedeutet man
    > kann nicht einfach mal in den Laden und kaufen was
    > man möchte...
    > Oder aber man spielt keine Computerspiele da
    > selbige meist nicht unter Linux funktionieren.
    > Fast alle Computerspieler sind bei Linux großteils
    > aufgeschmissen und nur in wenigen Fällen gibt es
    > Abhilfe. Daran ist Linux zwar nicht schuld aber
    > was bringt dem User ein System worauf nix geht?
    > Sachen aus den Repos gehen aber kommerzielle
    > Produkte? Eher meist nicht :-)

    Ich will garnicht schönreden, das es bei Linux noch einige Einschränkungen gibt. Gerade für Gamer ist Linux ein No-Go. Aber für bestimmte Anforderungen ist es auch ausreichend und eben gut Funktionstüchtig. Es werden viele Anwendungen angeboten die dem Privatanvender in der Regel auch ausreichen. In meinem Bekanntenkreis fragen mich auch viele bevor sie Harware oder Software kaufen, egal ob Win oder Linux.

    >
    > Das ding da mit HAL und erst jetzt war ja darauf
    > bezogen dass es somit auch eher Testing ist bzw.
    > noch im Anfangsstadium. Es ist also auf den
    > richtigen Stable Releases eher nicht zu finden
    > (zumindest nicht als ich das letzte mal nachsah).

    Sorry, bin jetzt einfach mal von Debian Stable ausgegangen, und das ist jetzt wirklich nicht die Referenz für die meisten aktuellen Distributionen. Da ist eben Debian Testing eher Stand der Dinge.

    >
    >
    > Lassen wir ein Fazit zusammenfassen:
    >
    > Wenn man auf vieles an Hardware verzichten will
    > und nur Hardware nach Liste kauft "dann" kann man
    > es out-of-the-Box verwenden und ist zufrieden.
    > Wenn man dann auch kein Computerspieler ist weil
    > die meisten Spiele aus dem Laden nicht gehen.
    >
    > Falls man mit einem der Punkte nicht leben kann
    > dann ist es nunmal eben nichts, oder eben nur als
    > Zweitsystem einsetzbar.

    Auf Hardware verzichten hört sich hart an, beim Hardwarekauf eingeschränkt zu sein passt besser. Ansonsten stimmt die Zusammenfassung schon.

    Meine eigene Erfahrung hat mir gezeigt, dass ich alle alltäglichen Aufgaben mit meinem Linux erledigen kann.


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