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Windows 7 wird wie versprochen....

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  1. Re: Windows 7 wird wie versprochen....

    Autor: taudorinon 23.11.08 - 22:45

    spanther schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ähm lol xD
    > Ich HABE über den Tellerrand geschaut und das
    > schon lange! :)
    > ICh SELBST bin Linux Fan jedoch gebe ich auch ganz
    > klar die Schwächen des Systems zu und versuche
    > nicht sie zu verstecken.
    > Treiber zu installieren ist zB. viel schwerer.
    > Wenn Windows langsamer wird dann muss man halt
    > kaputte oder fehlerhafte (da nicht rausgelöschte
    > Einträge nach Benutzung und Deinstallation von
    > Software) Einträge in der Registry mit CCleaner
    > wieder aufräumen! Windows selbst macht das nicht
    > automatisch aus dem ganz einfachen Grund da es ja
    > eben NICHT vergessen will was mal installiert
    > wurde. Damit Shareware bzw. Demos eben auch nicht
    > unendlich oft neu installiert werden können,
    > sondern das System weis "das wurde doch schon
    > benutzt und seine Zeit ist abgelaufen" :)

    Kurze Zwischenbemerkung - Registry aufräumen kann auch unwerwünschte Nebeneffekte haben.

    >
    > Gerade in Bleeding Edge Distros ist mir schon des
    > öfteren der X Server abgeschmiert und das lag ganz
    > sicher nicht an mir...
    > Unter den stabileren ist mir das nämlich garnicht
    > passiert. Diese hatten allerdings dann oftmals da
    > sie zu alt waren ein Hardwareproblem. Alle
    > möglichen Dinge gingen nicht von Haus aus und
    > mussten nachgefügt werden...
    >
    > Auch wenn du das ungerne liest es ist nun einfach
    > mal Fakt...

    Klar, Bleeding Edge ist nicht gerade Anfängerfreundlich und selbt bei Ubuntu gab es mal ein fehlerhafte X Update. Ich lese das nicht ungern und bin mir der Schwächen auch bewusst.

    >
    > Entweder up to date und damit aber ziemlich
    > verbuggt je nachdem oder aber stabil dafür aber
    > veraltet...
    >

    Es gibt auch Distributionen die diesen Spagat relativ gut hinbekommen.

    > Zumal wenn ein Programm in den falschen Ordner
    > reinschreiben will was bitte kann denn Windows
    > dafür? Der Installer macht doch den Fehler es
    > falsch zu kopieren und der wurde NICHT von
    > Microsoft geschrieben...

    Ich geb auch nicht Mircrosoft die Schuld, aber die Möglichkeit ist einfach vorhanden. Das kann mir bei Linux auch passieren wenn ich von Fremdquellen installier. Aber das Paketsystem puffert hier schon ziemlich gut ab.

    >
    > InstallShield schreibt immer in die richtigen rein
    > und ist in Windows beigefügt. 3rd Party Routinen
    > liegen natürlich nicht mehr in der Hand von MS.

    s.o.

    >
    > Ich hatte schon des öfteren gerade bei den jungen
    > Distributionen welche auf Aktualität setzen dass
    > mir dort nach einem Update X nicht mehr
    > funktionieren wollte...
    >
    > Da musste man dann extrem vorsichtig sein wann man
    > was patcht. Linux ist nur "gut" verwendbar wenn
    > man eine stabile Distro nimmt welche aber ältere
    > Hardware voraussetzt. Ansonsten hast du
    > Inkompatibilitätsprobleme wenn du neuere Kernel
    > nutzt mit den alten Programmen. Natürlich gibts
    > auch Backports welche aber auch nicht immer gut
    > fürs System sind...
    >
    > Darum eben ist eine stabile Distro dann doch
    > wieder eher was für Server. Diese brauchen nicht
    > aktuell sondern nur sicher zu sein. Da müssen
    > hauptsächlich nur deine Applikationen drauf laufen
    > welche nichtmal X benötigen und sogar
    > selbstkompiliert werden können bei Bedarf. Für
    > Desktops (wenn alles Problemlos laufen soll und
    > man einen aktuelleren PC nutzt) muss man dann
    > schon eine eher verbuggte instabilere nehmen wie
    > zB. Ubuntu damit vieles out of the Box
    > funktioniert.
    >
    > Das alles ist zusammengefasst ziemlich heikel und
    > gerade einfachen Anwendern die eben nicht in der
    > PC Welt leben, ist sowas nicht zumutbar...
    >
    > Für erfahrenere Anwender die nach Alternativen
    > suchen gerne aber nicht für blutige Anfänger. Die
    > werden sonst nämlich verzweifeln daran bei einigen
    > Dingen welche einfach nicht machbar sind ohne
    > Fachwissen.

    Linux ist geht sicher nicht immer die einfachsten Wege und erfordert schon etwas Einarbeitung von den Anwendern. Dafür versteht man auch was man verändert hat und warum. Ob man sich darauf einlässt oder nicht ist eine persönliche Entscheidung. Wenn man sich darauf einlässt kann man auch mit einem Linux glücklich werden.

    Das ändert natürlich nichts daran das man auch mit einem Windows glücklich werden und mit dessen Vorteilen (und evtl. auch Nachteilen) leben. Die weite Verbreitung von Windows bringt natürlich einige Vorteile, die gerade einem Anfänger das Leben erleichtern können (z.B. Hardware, Spiele, kommerzielle Software).

  2. Re: Windows Erfahrungsbericht

    Autor: taudorinon 23.11.08 - 22:53

    spanther schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > wand deine Meinung ist sehr einseitig und schönend
    > ...
    > Bleib mal realistisch damit man dich auch wieder
    > ernst nehmen kann.

    Leider ist die Meinung von ätzender witzbold auch nicht gerade sehr objektiv.

  3. Re: kompliziert

    Autor: Spalter 23.11.08 - 23:12

    spanther schrieb:
    > Und da nur dieses was er seit Jahrzehnten genutzt
    > hat auch die ganze Software aus Läden (Ob Spiel
    > oder Anwendung) unterstützt wie auch alle Geräte
    > auf dem Markt ist Linux für ihn noch weniger eine
    > Alternative.

    Gerade für solche Personen ist Linux eine Alternative. Anwendern soll dieser Updatezwang, Viren überall, Abstürze, usw usf erspart bleiben. Wenn er umbedingt bei seinem Photoshop bleiben will, kein prob, Wine und dann läuft es sogar schneller als unter Windows (siehe benchmarks).

  4. Re: Kernel Panic

    Autor: WinnerXP 23.11.08 - 23:13

    Schon mal Ubuntu probiert? Läuft auf vielen Notebooks ganz gut.

  5. So wahr, so wahr

    Autor: Aktivist 23.11.08 - 23:18

    WasauchimmerPrügler schrieb:
    >
    > Microsoft sollte allerdings
    > davon absehen, weitere, als die angekündigten
    > Features zu integrieren und sich lieber aufs
    > Ausmüllen konzentrieren. Und das am besten die
    > nächsten 3 Versionen lang, damit da irgendwann ein
    > technisch modernes Produkt draus wird ...

    Das ist der Kernpunkt. Sie sollten sich auf Sicherheit, Stabilität, Schnelligkeit und geringeren Ressourcenverbrauch konzentrieren. Vista sollte ja die Sicherheit angehen, aber das ist nicht genug! Die könnten echt einiges von Linux lernen, dass alle vier Bereiche unter einen Hut gebracht hat.

  6. Re: Linux Erfahrungsbericht

    Autor: WinnerXP 23.11.08 - 23:24

    Kann sein, dass Ubuntu beim Update einen neuen Kernel installiert hast. Dann musst du make + installieren natürlich wiederholen. Aber hast schon recht, Hardware einbinden ist unter Vista sicher einfacher.

  7. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: Ricardo I 23.11.08 - 23:25

    Du bist ja hart!
    Ich bin vollkommen vorurteilsfrei an die Software rangegangen.

    Der Paketmanager ist überhaupt nicht selbsterklärend! Klar kann man alles lernen, aber warum ist so ein wichtiges Tool nicht nutzerfreundlich gemacht?

    Ich ich habe den Eindruck gewonnen, die Linux-Programmierer sind zu wenig markt- und kundenorientiert. OK, die haben auch nicht so riesige Marketing-Budgets wie Microsoft und Apple, aber wenn das Produkt gut und der Kundennutzen überragend (oder zumindest überdurchschnittlich) ist, dann klappt es auch mit der Massenverbreitung. Es geht nicht darum, was der Programmierer will, sondern was dem Kunden nützt!

    Zu MP3/ogg: die Qualität stelle ich doch nicht in Frage, aber die Verbreitung und Akzeptanz.
    .wma ist doch auch OK, hat sich aber auch nicht durchgesetzt.
    ogg erinnert mich irgendwie an betamax. :-D

    Zum Thema Verkaufsversion: Für Unternehmen mag es eine gute Alternative sein. Ich bekomme jede Win-Version gratis von MSDNAA. Und dass Linux kostenlos ist ist wohl der größte unstrittige Konkurrenzvorteil dieser Software. Aber viell. sind die Bezahlversionen wirklich ausgereifter - ich weiß es nicht.

    Zum Thema nicht unterstützte aber notwendige Software:
    Wie gesagt:
    * Blackberry Synchronisation
    * Damit verbunden Outlook (ist auch nicht das beste, aber eben das bekannteste und universell unterstützte)
    * Mobipocket
    * Babylon (war zu teuer und zu gut, um darauf ersatzlos zu verzichten)

    Zum Thema Dateisystem gebe ich dir Recht.

    Eigentlich könnte man sagen: XP hat doch alles, was will man noch.
    Aber dass ein total überteuerter neuer Rechner damit kaum schneller läuft als ein 5 Jahre alter will ich nicht begreifen!

    Ich werde Linux noch eine Chance geben. Viell. mit ein bisschen Hilfe aus dem Freundeskreis - ich will ein schnelles Zweitsystem auf dem Laptop!

  8. Re: Linux macht probleme

    Autor: ja 24.11.08 - 01:55

    Mein Lexmark-Drucker und bspw. Wiggles (PC-Spiel) funktionierten unter Windows XP einwandfrei, unter Vista ueberhaupt nicht. Toll, was?

    Wenn sich einer eine Wii kauft, erwartet er btw. auch nicht, dass seine PS2-Spiele darauf laufen. So ist das nunmal bei unterschiedlichen Plattformen.

  9. Fanatisch

    Autor: wand 24.11.08 - 09:45

    Wie blöd ist das denn? Wenn ich dem Vorposter durch die Blume sage, daß er einiges Verpaßt hat, weil Linux schon recht lange nicht mehr als reines Server-System gesehen werden kann, ist es also "fanatisch"?

    Ich bin immer wieder fasziniert, was für seltsame Leute hier im Netz unterwegs sind. *Kopfschüttel*

  10. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: taudorinon 24.11.08 - 10:05

    Ricardo I schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Du bist ja hart!
    > Ich bin vollkommen vorurteilsfrei an die Software
    > rangegangen.

    Tut mir leid wenn meine Reaktion etwas hart war, aber es gibt leider so oft derart einseitige Meinungen die einfach oberflächlich und ohne Hintergrundwissen über Linux herziehen oder Mythen verbreiten, das manche meiner Antworten auch oberflächlich werden.
    Ich wollte dich wirklich nicht persönlich angreifen.

    >
    > Der Paketmanager ist überhaupt nicht
    > selbsterklärend! Klar kann man alles lernen, aber
    > warum ist so ein wichtiges Tool nicht
    > nutzerfreundlich gemacht?

    Vieleicht fehlt einfach noch die große Nutzergemeinde die die Anforderungen neu definiert. Auch wenn sich Linux langsam verbreitet wird es doch hauptsächlich von versierten Benutzern eingesetzt die etwas mehr als das Basiswissen über Computer mitbringen. Deshalb waren bisher die Programme absolut ausreichend, da besonder die grafische Software oft nur Aufsätze für die Konsolenprogramme sind. Deshalb kann man natürlich sagen das es sicher noch an vielen Ecken an Nutzerfreundlichkeit fehlt. Den meisten Benutzern und Entwicklern fällt das jedoch nicht auf, und besonders bei Dokumentationen und Hilfen fehlt auch mal die Manpower.

    >
    > Ich ich habe den Eindruck gewonnen, die
    > Linux-Programmierer sind zu wenig markt- und
    > kundenorientiert. OK, die haben auch nicht so
    > riesige Marketing-Budgets wie Microsoft und Apple,
    > aber wenn das Produkt gut und der Kundennutzen
    > überragend (oder zumindest überdurchschnittlich)
    > ist, dann klappt es auch mit der
    > Massenverbreitung. Es geht nicht darum, was der
    > Programmierer will, sondern was dem Kunden nützt!

    Das "Problem" der Linux-Programmierer ist das sie (besonders im privaten Bereich) eben nicht für den Massenmarkt sondern für ihren Spaß programmieren. Es geht eben nicht um den kommerziellen Absatz sondern um die eigenen Anforderungen. In der Regel bilden sich zwar Projekte, an denen mehrere mitarbeiten und auch Wünsche von Außen einfließen, aber das ist immer noch nicht zu vergleichen mit kommerziellen Firmen wie Appel oder Microsoft.
    Was die Massenverbreitung von Microsoft betrifft, darf man auch nicht vergessen das hier das geschickte Marketing (fast jeder Neu-PC wird mit vorinstalliertem Windows verkauft) von MS deutlich Mitgeholfen hat. Und MacOSX ist auch nicht gerade so verbreitet wie einem die ganze Appelwerbung (Ipod oder Iphone) vermitteln will.
    Die große Verbreitung von Linux liegt dagegen z.B. im Server- oder Emdebbed-Bereich.


    >
    > Zu MP3/ogg: die Qualität stelle ich doch nicht in
    > Frage, aber die Verbreitung und Akzeptanz.
    > .wma ist doch auch OK, hat sich aber auch nicht
    > durchgesetzt.
    > ogg erinnert mich irgendwie an betamax. :-D

    Ja, leider gewinnt nicht immer das beste Produkt.

    >
    > Zum Thema Verkaufsversion: Für Unternehmen mag es
    > eine gute Alternative sein. Ich bekomme jede
    > Win-Version gratis von MSDNAA. Und dass Linux
    > kostenlos ist ist wohl der größte unstrittige
    > Konkurrenzvorteil dieser Software. Aber viell.
    > sind die Bezahlversionen wirklich ausgereifter -
    > ich weiß es nicht.

    Ich weiß leider auch nicht ob bei deiner Version dann die gängigen Codecs dabei sind. Bei Linux ist es einfach auch eine Lizenzfrage und wenn man die Distribution kostenlos verteilen will kann man eben nicht unbedingt die Lizenzkosten zahlen um die Codecs beizulegen.


    > Zum Thema nicht unterstützte aber notwendige
    > Software:
    > Wie gesagt:
    > * Blackberry Synchronisation
    > * Damit verbunden Outlook (ist auch nicht das
    > beste, aber eben das bekannteste und universell
    > unterstützte)
    > * Mobipocket
    > * Babylon (war zu teuer und zu gut, um darauf
    > ersatzlos zu verzichten)

    Das ist der Knackpunkt, bei dem ich dir uneingeschränkt Recht geben muß. Zwar kann man per Wine das ein oder andere Programm zum laufen bringen, das funktioniert aber auch nicht immer sehr toll. Gerade bei kommerzieller Software ist hier Linux eindeutig im Nachteil. Wenn einem die Programme der Distri nicht ausreichen der hat hier wirklich Probleme.

    >
    > Zum Thema Dateisystem gebe ich dir Recht.
    >

    Danke ;-)

    > Eigentlich könnte man sagen: XP hat doch alles,
    > was will man noch.
    > Aber dass ein total überteuerter neuer Rechner
    > damit kaum schneller läuft als ein 5 Jahre alter
    > will ich nicht begreifen!

    Siehst du, mein (nur für mich gesprochen!!) Linux hat auch alles was ich brauche und läuft auf meinem alten (+3 Jahre) Rechner auch mit aktueller Software absolut flüssig.
    Natürlich hat XP auch alles was manche wollen, andere wiederum sehen vielleicht in einem anderen System Vorteile und wollen eben dieses. Frag doch mal einen eingefleischten OSX-Nutzer warum er nicht XP benutz. Der hat sicher auch seine Gründe ;-)

    >
    > Ich werde Linux noch eine Chance geben. Viell. mit
    > ein bisschen Hilfe aus dem Freundeskreis - ich
    > will ein schnelles Zweitsystem auf dem Laptop!

    Mir hat Ubuntuusers.de wirklich sehr beim Einstig geholfen. Die habe ein tolles Wiki und auch eine sehr aktive Community. Viel Glück beim zweiten Versuch.


  11. Re: Windows Erfahrungsbericht

    Autor: taudorinon 24.11.08 - 10:12

    spanther schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei Spielen allerdings bist du aufgeschmissen
    > meistens und Photoshop kann Gimp auch nicht
    > ersetzen...

    Sorry Offtopic, aber bei Photoshop frage ich mich manchmal ob den tatsächlich alle brauchen die dessen fehlende Unterstützung beklagen und vor allem, ob tatsächlich alle die das tun auch eine Lizenz gekauft haben.

    @spanther - Sorry, ist nicht gegen dich gerichtet, aber die Häufigkeit dieser Klagen ist einfach auffallend hoch, kann mich auch täuschen.

  12. Re: Fanatisch

    Autor: spanther 24.11.08 - 10:38

    wand schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wie blöd ist das denn? Wenn ich dem Vorposter
    > durch die Blume sage, daß er einiges Verpaßt hat,
    > weil Linux schon recht lange nicht mehr als reines
    > Server-System gesehen werden kann, ist es also
    > "fanatisch"?
    >
    > Ich bin immer wieder fasziniert, was für seltsame
    > Leute hier im Netz unterwegs sind. *Kopfschüttel*


    Manche Menschen sollten echt mal lernen sich einen Spiegel vorzuhalten...
    Les deinen Post nochmal bevor du weiterpostest...

  13. Re: Windows Erfahrungsbericht

    Autor: spanther 24.11.08 - 10:41

    taudorinon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > spanther schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei Spielen allerdings bist du
    > aufgeschmissen
    > meistens und Photoshop kann
    > Gimp auch nicht
    > ersetzen...
    >
    > Sorry Offtopic, aber bei Photoshop frage ich mich
    > manchmal ob den tatsächlich alle brauchen die
    > dessen fehlende Unterstützung beklagen und vor
    > allem, ob tatsächlich alle die das tun auch eine
    > Lizenz gekauft haben.
    >
    > @spanther - Sorry, ist nicht gegen dich gerichtet,
    > aber die Häufigkeit dieser Klagen ist einfach
    > auffallend hoch, kann mich auch täuschen.


    Keine Ahnung. Aufjedenfall liegt das Problem vor dass geliebte und bevorzugte Anwendungen oft nicht oder nur teilweise nutzbar sind. Sei es nun ein Videospiel oder aber eine Arbeitsanwendung.

    Windows ist solange nicht komplett ersetzbar wie der Markt sich großteilig an Windows orientiert.

  14. Mal im Ernst Windows und Linux sind gut!

    Autor: trolljäger2 24.11.08 - 10:48

    Ich finds immer wieder lustig wie Leute sich über Windows und Linux aufregen, solche Deppen...

    Jeder normale nicht Troll und fachmänische IT'ler weiß das beide Systeme Top.

  15. Re: Mal im Ernst Windows und Linux sind gut!

    Autor: spanther 24.11.08 - 10:51

    trolljäger2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich finds immer wieder lustig wie Leute sich über
    > Windows und Linux aufregen, solche Deppen...
    >
    > Jeder normale nicht Troll und fachmänische IT'ler
    > weiß das beide Systeme Top.


    *mal ein 'sind' schenke* :-)
    Das sollte jedem Informatiker klar sein das beide Systeme ihre Vorteile und auch Nachteile haben.
    Jetzt warte ich nurnoch auf den nächsten Troll der mir kommt mit "Aber in Linux überwiegen die Vorteile" oder ähnlichen Dreck :-)

  16. Re: Ich bin ein StandardNutzer - Meine Linux-ERfahrungen.

    Autor: Ekelpack 24.11.08 - 12:13

    Ricardo I schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Eigentlich könnte man sagen: XP hat doch alles,
    > was will man noch.


    Also ich bin Javaentwickler und damit auch ein Standardanwender.
    Ich könnte also auf jedem beliebigen OS programmieren, dass eine JRE hat.

    Im wesentlichen stellt sich allerdings nur die Wahl zwischen Windows und Linux und dort hat Linux ganz weit die Nase vorn.

    Zum einen kann ich direkt über "make" kompilieren, ich bin also nicht auf Ant oder ähnliches angewiesen.
    Ich kann im Makefile auf Softlinks zugreifen, so dass ich weder die JARs umbenennen, noch das Makefile anpassen muss.

    Ich kann "svn" direkt auf der Konsole benutzen. Ich brauche also kein Plugin, das man nur per Maus bedienen kann und das nicht einmal einfache Backports unterstützt.

    Ich kann ohne Aufwand direkt Sockets abhorchen, um zu schauen, ob mein Programm auch wirklich Daten auf die Reise schickt.

    Ich kann unter Linux mehrere JRE parallel installieren und damit echte Testläufe unter realen Bedingungen durchführen.

    Eigentlich spricht echt gar nichts für Windows....

  17. Namen wie "Linux","Windows" und "Mac(Apple)" ziehen Spamer an.

    Autor: --///-- 24.11.08 - 13:06

    Wie wärs mit einer News mit allen 3!

  18. Re: Windows 7 wird wie versprochen....

    Autor: Herb 24.11.08 - 13:41

    "Dafür sind Unixe technisch einfach haushoch überlegen."

    Mach doch mal 'n Beispiel. Reicht ja schon eines mit einfacher Überlegenheit.

  19. Re: Linux macht probleme

    Autor: Herb 24.11.08 - 13:46

    "Ach, aber deine Oma kann sich alleine Windows installieren und dann alle Treiber fuer ihre Hardware, die sie natuerlich bestens kennt, im Internet herunterladen und in der richtigen Reihenfolge installieren?"

    Na na na... nicht von deinem GrabbeltischOS auf Windows schließen!

  20. Re: Windows 7 wird wie versprochen....

    Autor: Herb 24.11.08 - 13:50

    "Windows hat wie ich immer vermutete nur so eine hohe Verbreitung erfahren, weil die Entscheider und Consultants es aus ihrer Jugend kannten, die sie damit verbrachten, sich gegenseitig Spiele auf ettlichen 3 1/2 Zöllern "auszuleihen". Wie auch ich. Nur das diese Menschen bemitleidenswerter Weise niemals den Mut aufbrachten, einen Blick über ihren Erfahrungshorizont zu werfen, der aus dem Installieren und Spielen von Spielen besteht, sowie aus der Verwendung ihrer Arbeitsplatzprogramme."

    Soso, Schwallbacke. Und dir wird ja auch vorgeworfen, dauernd mit dem Auto rumzufahren (immer der selbe Hersteller auch noch) und du hast dich *immer noch nicht* schlau gemacht, wie das Getriebe mit dem Motor zusammenarbeitet?

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