Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ubuntu Privacy Remix: Sichere Ubuntu…

Und was mache ich damit?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Und was mache ich damit?

    Autor: oldschool 24.11.08 - 10:47

    Solitär spielen???

  2. Re: Und was mache ich damit?

    Autor: aw45 24.11.08 - 10:55

    Habe ich mir auch gerade gedacht.

    Im BIOS IDE, SATA, USB, ... ganz ausschalten, Netzwerkkabel ziehen und die normale Ubuntu-CD im Live-Modus booten sollte aufs Gleiche rauskommen...

  3. Re: Surf-PCs ?

    Autor: Siga 24.11.08 - 10:55

    Evtl Surf-PCs oder sowas.
    Z.B. für ein InternetCafe oder im Arbeitsamt oder was auch immer.

  4. Re: Surf-PCs ?

    Autor: Schlaumeier 24.11.08 - 10:58

    ohne Zugriff auf das Netzwerk wird das aber ein sehr eintöniges Surferlebnis ;-)

  5. Re: Surf-PCs ?

    Autor: No Name 24.11.08 - 11:03

    Also ich surfe gerne auf der 127.0.0.1 :D

  6. Ich möchte mal sehen, ...

    Autor: 1st1 24.11.08 - 11:06

    Ich möchte mal sehen, wie du ohne IDE, SATA, USB, ... das System von einer CD bootest.

    Aber dieses System ist nicht sicher, denn es unterstützt Tastaturen., Mäuse und andere Eingabegeräte, und Monitore und Drucker zur Ausgabe. Das muss auch noch weg.

  7. Re: Surf-PCs ?

    Autor: 1st1 24.11.08 - 11:10

    127.0.0.1 lässt aber darauf schließen, dass ein TCP/IP-Stack vorhanden ist. Ist es aber hoffentlich nicht, denn der könnte ja nicht sicher sein. (So wie es gerade bei Vista ist)

  8. Re: Ich möchte mal sehen, ...

    Autor: aw45 24.11.08 - 11:11

    > Ich möchte mal sehen, wie du ohne IDE, SATA, USB, ... das System von einer
    > CD bootest.
    Jaa, natürlich nur die Kanäle, wo Festplatten dranhängen.

  9. Re: Surf-PCs ?

    Autor: fritz09 24.11.08 - 11:44

    1st1 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > 127.0.0.1 lässt aber darauf schließen, dass ein
    > TCP/IP-Stack vorhanden ist. Ist es aber
    > hoffentlich nicht, denn der könnte ja nicht sicher
    > sein. (So wie es gerade bei Vista ist)

    Und 127.0.0.1 wurde schon gehackt!!!1elf

    http://www.stophiphop.com/modules/news/article.php?storyid=184

  10. Re: Surf-PCs ? Ok, keine SurfPCs

    Autor: Siga 24.11.08 - 11:49

    Ok, Netzwerk gibts ja auch nicht. Habe ich überlesen.

    Aber da kann man fast genau so gut auch Knoppix, Grml o.ä. nutzen.
    Die Unterschiede zu anderen LiveCDs hätten in der News-Meldung also klarer benannt werden können/sollen.

    LernRechner damit die Leute keinen Unfug machen können, wären u.U. auch noch eine Möglichkeit, aber dann geht halt nur die beigelegte Ubuntu-Software. Z.B. für Ubuntu-Trainings-Boot-Camps. SCNR.

    Man muss ja auch Daten reinkriegen. Nur selbstgetipptes per TrueCrypt dürfte etwas wenig sein. Siehe auch "Wo werden Daten gespeichert"-Thread.

    Um im Zug die geheime Bilanz oder gekaufte individualisierte E-Books/E-Magazines seuchenfrei zu lesen o.ä. wäre die Distro geeignet. Aber dazu müsste die Truecrypt-Verschlüsselt auf die CD gebrannt werden oder Truecrypt-Sticks mountbar sein, worüber dann auch Schadsoftware eindringen könnte.

    Oder BD/HD-DVDs mit Linux anschauen, weil das unter Linux in non-HDCP/non-AACS/non-SuperCrypto-Chains ja verboten ist.

    Halb-OT PS: puppylinux iirc (kann auch grml oder sonsteine mini-distro gewesen sein) kann auf CD-RWs das Homeverzeichnis speichern und beim Herunterfahren hinten als neue Session dranhängen.

  11. Re: Surf-PCs ? Ok, keine SurfPCs

    Autor: Der Kaiser 24.11.08 - 13:37

    > Puppy Linux iirc (kann auch grml oder sonsteine mini-distro gewesen sein) kann auf CD-RWs das Homeverzeichnis speichern und beim Herunterfahren hinten als neue Session dranhängen.
    Richtig, das war Puppy Linux.

  12. Re: Surf-PCs ? Ok, keine SurfPCs

    Autor: gollo 24.11.08 - 15:34

    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Man muss ja auch Daten reinkriegen. Nur
    > selbstgetipptes per TrueCrypt dürfte etwas wenig
    > sein. Siehe auch "Wo werden Daten
    > gespeichert"-Thread.

    An Internet-System z.b. GPG-verschlüsselte Mailanhänge (oder verschlüsselte Mail als Plaintext) speichern, und sie später im UPR-System in den geöffneten Container kopieren und *dort* entschlüsseln. Beim Verschicken genau andersrum. So können sensible Daten mit anderen ausgetauscht werden, ohne das sie jemals ein Netzwerkkabel oder ein Datenträger unverschlüsselt zu Gesicht bekommt.
    Was man sich sonst noch so alles per USB-Stick in das Live-CD-System holt, kann ja jeder selbst entscheiden.

    Ich verstehe die Website so, dass das auch nicht für jedermann gedacht ist, sondern für Leute, die besonderen Wert auf die Vertraulichkeit ihrer Daten legen müssen und dafür auch ein paar Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen.

    > oder Truecrypt-Sticks mountbar
    > sein, worüber dann auch Schadsoftware eindringen
    > könnte.

    Die Entwickler weisen auf der Website ja ausdrücklich darauf hin, dass das System *keine* absolute Sicherheit bietet und nennen sogar eine Reihe möglicher Angriffe: http://www.privacy-cd.org/index.php?option=com_content&view=article&id=63&Itemid=84&lang=de

    Aber das System zieht die Mauer für Bundestrojaner & Co. eine gute Ecke höher und das finde ich schon einen ziemlich guten Schutz. Und wer den nicht braucht/nicht zu brauchen glaubt, braucht es ja nicht zu benutzen.

  13. Re: Surf-PCs ? Ok, keine SurfPCs

    Autor: Siga 24.11.08 - 19:19

    gollo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Siga schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > > Man muss ja auch Daten reinkriegen. Nur
    ...
    > Was man sich sonst noch so alles per USB-Stick in
    > das Live-CD-System holt, kann ja jeder selbst
    > entscheiden.
    Mag ja suspekt erscheinen, aber für mich sind CDs, DVDs, Floppy-Disks, Wechselfestplatten, USB-Platten, USB-Cardreader mit CompactFlashes/SDKarten/SonyMemSticks, USB-Sticks! alles "Wechseldatenträger".

    Der NewsArtikel erklärt halt nicht, wie Daten rein/rauskommen.


    > Ich verstehe die Website so, dass das auch nicht
    > für jedermann gedacht ist, sondern für Leute, die
    > besonderen Wert auf die Vertraulichkeit ihrer
    > Daten legen müssen und dafür auch ein paar
    > Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen.
    KeyBoard-Logger, Kameras. Aber im Prinzip schon interessant.

    > schon einen ziemlich guten Schutz. Und wer den
    > nicht braucht/nicht zu brauchen glaubt, braucht es
    > ja nicht zu benutzen.
    Die Angriffe sind vielfältig und sicher im Web unterwegs sein oder unterwegs Emails lesen sind auch relevant aber andere Probleme.
    Man muss jeweils das richtige Werkzeug nutzen, aber wofür die Distro konkret gut ist, wurde aus dem NewsArtikel nicht klar.

    Appliance-Based-Computing wäre nett. Dank virtualisierender CPUs ja heute kein Problem mehr.
    Aber Sicherheit interessiert kaum jemanden ausser IBM die sich und ihre Kunden (Banken) schützen wollen. Alle anderen sind egal.
    Aber "deren Armut ist mit egal" geht nicht, weil es jedermanns Armut an Sicherheit ist. Aber auf solch einem Level ist wenig diskutieren. Lieber ein paar Landesbanken-hundertillionen verschwenden und einen Saufen gehen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Radeberger Gruppe KG, Dortmund, Frankfurt am Main, Berlin
  2. K+S Aktiengesellschaft, Kassel
  3. BRUNATA-METRONA GmbH & Co. KG, München
  4. J. Schmalz GmbH, Glatten bei Freudenstadt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Seasonic Focus Gold 450 W für 46,99€ statt über 60€ im Vergleich)
  2. 92,60€
  3. (aktuell u. a. Notebooks)
  4. 999€ (Vergleichspreis 1.111€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Physik: Den Quanten beim Sprung zusehen
Physik
Den Quanten beim Sprung zusehen

Quantensprünge sind niemals groß und nicht vorhersehbar. Forschern ist es dennoch gelungen, den Vorgang zuverlässig zu beobachten, wenn er einmal angefangen hatte - und sie konnten ihn sogar umkehren. Die Fehlerkorrektur in Quantencomputern soll in Zukunft genau so funktionieren.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    DIN 2137-T2-Layout ausprobiert: Die Tastatur mit dem großen ß
    DIN 2137-T2-Layout ausprobiert
    Die Tastatur mit dem großen ß

    Das ẞ ist schon lange erlaubt, aber nur schwer zu finden. Europatastaturen sollen das erleichtern, sind aber ebenfalls nur schwer zu finden. Wir haben ein Modell von Cherry ausprobiert - und noch viele weitere Sonderzeichen entdeckt.
    Von Andreas Sebayang und Tobias Költzsch

    1. Butterfly 3 Apple entschuldigt sich für Problem-Tastatur
    2. Sicherheitslücke Funktastatur nimmt Befehle von Angreifern entgegen
    3. Azio Retro Classic im Test Außergewöhnlicher Tastatur-Koloss aus Kupfer und Leder

    Vernetztes Fahren: Wer hat uns verraten? Autodaten
    Vernetztes Fahren
    Wer hat uns verraten? Autodaten

    An den Daten vernetzter Autos sind viele Branchen und Firmen interessiert. Die Vorschläge zu Speicherung und Zugriff auf die Daten sind jedoch noch nebulös. Und könnten den Fahrzeughaltern große Probleme bereiten.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Neues Geschäftsfeld Huawei soll an autonomen Autos arbeiten
    2. Taxifahrzeug Volvo baut für Uber Basis eines autonomen Autos
    3. Autonomes Fahren Halter sollen bei Hackerangriffen auf Autos haften

    1. Load Balancer: HAProxy 2.0 bringt Neuerungen für HTTP und die Cloud
      Load Balancer
      HAProxy 2.0 bringt Neuerungen für HTTP und die Cloud

      In der neuen LTS-Version 2.0 liefern die Entwickler des Open-Source-Load-Balancers HAProxy unter anderem mit einem Kubernetes Ingress Controller und einer Data-Plane-API aus. Auch den Linux-Support hat das Team vereinheitlicht.

    2. Huawei: USA können uns "nicht totprügeln"
      Huawei
      USA können uns "nicht totprügeln"

      Huawei ist viel stärker von dem US-Boykott betroffen als erwartet, räumt der Gründer ein. Doch trotz hoher Umsatzeinbußen werde der Konzern in ein paar Jahren gestärkt aus den Angriffen hervorgehen.

    3. Freier Videocodec: Realtek stellt ersten SoC mit AV1-Decoder vor
      Freier Videocodec
      Realtek stellt ersten SoC mit AV1-Decoder vor

      Der Chiphersteller Realtek hat ein SoC für Set-Top-Boxen vorgestellt, das einen AV1-Decoder enthält. Es ist der erste Chip mit Hardware-Unterstützung für den freien Videocodec. Geräte damit sollten 2020 verfügbar sein.


    1. 15:35

    2. 14:23

    3. 12:30

    4. 12:04

    5. 11:34

    6. 11:22

    7. 11:10

    8. 11:01