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Wie schlimm es aussieht

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  1. Wie schlimm es aussieht

    Autor: PowerpointÖkonom 01.12.08 - 13:04

    zeigt die "enable"-Serie der Financial Times Deutschland. Dort werden fünf Existenzgründer rund um die Uhr von Beratern für ein Jahr begleitet. Und nach einem Jahr sehen die Ergebnisse für alle der fünf ausgewählten Unternehmen nicht gerde top aus. Und normale Existenzgründer können sich einen solchen Beraterstab gar nicht leisten. Gerade die HartzIV-Angstgründer wird das noch deutlich treffen, das wir dann für viele in der Privatinsolvenz enden.

    Das Positive daran? Dass es genau so politisch gewollt ist.

  2. Re: Wie schlimm es aussieht

    Autor: .02 Cents 01.12.08 - 13:27

    Ich habe das mal ein wenig durchgestöbert, kann das Fazit aber nicht teilen. Ich persönlich finde zwar schon die allgemeine Ausrichtung da auf dieses ganze 'Web 2.0' Zeug und Werbung im speziellen etwas fragwürdig - aber so richtig schlecht klingt das Fazit nicht.

    Im übrigen: Ich kenne genug Berater, die mit ihrer Beratung über den Stundensatz vor allem selbst helfen. Einen Berater zu finden, der einem wirklich zeigen kann, wo es lang geht, wenn man so etwas macht wie 'Innovation' ist unmöglich - wenn es einen solchen Berater gäbe, dann könnte man kaum von Innovation reden. Was dann bleibt ist ein bischen Hilfe in BWL u.ä., und ansonsten etwas coaching.

    Es besteht einfach ein Risiko bei solchen Gründungen - es sind nur die wenigsten Unternehmen, die auch nach 50 Jahren noch existieren. Du spielst da sicher auf die 'Ich AG' an - im wesentlichen kann ich das aber nicht nachvollziehen. Im wesentlichen finanziert die Bundesanstalt das Risiko, und mittlerweile sollte da die Praxis ja auch so sein, das man zumindest so was ähnliches wie einen Geschäftsplan oder ein Konzept vorlegen muss, bevor man das genehmigt bekommt.

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