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  5. › Kühlt der Notebookdeckel bald…

Wie löst man folgende Probleme:

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  1. Wie löst man folgende Probleme:

    Autor: erge 04.12.08 - 13:08

    Die Wärme entsteht im Body, nicht im Deckel - CPU, GPU, Festplatte, Chipsatz, etc

    deswegen muss das warme Wasser über eine flexible Leitung

    Gummidichtungen und Co. werden über die Zeit porös oder sonstwie undicht. Bei Desktoprechnern ist der WaKü-Betreiber dewegen recht häufig mit der Wartung der WaKü beschäftigt. Bei einem Laptop will ich davon nichts wissen. Das Ding soll einmal gekauft einfach funktionieren. Das ist bei flexiblen Schlachverbindungen aber nicht der Fall!

  2. Re: Wie löst man folgende Probleme:

    Autor: synergie 04.12.08 - 13:11

    wer sagt denn dass das leistungssystem aus felxiblen material sein muss? kupfer o.ä. könnte, klug verbaut, dem alptop sogar eine steifere struktur geben.

  3. Re: Wie löst man folgende Probleme:

    Autor: erge 04.12.08 - 13:16

    Wenn es vom Body zum Deckel übertragen werden soll... muss es irgendwie flexibel sein. Ich bin nun kein Heizungsbauer, aber eine steife Struktur kann es nicht leisten dass man den Deckel dann auf und zu klappen kann. Wenn du da ne Lösung kennst würde mich das sehr interessieren.

  4. Re: Wie löst man folgende Probleme:

    Autor: synergie 04.12.08 - 13:21

    1cm Durchmesser Kupferrohre lassen sich problemlos in einen 90° winkel biegen. du meinst wohl den teil an den schanieren der zwangsweise felxibel sein muss. auch dafür gibt es lösungen, schuast du z.B. hier:
    http://www.auco-shop.de/prod_flexrohre.html?gclid=CLPX-8L5ppcCFYwh3godoUypDA

  5. Re: Wie löst man folgende Probleme:

    Autor: lalalulu 04.12.08 - 18:25

    Jedes mechanische Teil geht irgendwann mal kaput. Darum versucht man ja auch in Zukunft auf SSDs zu setzen. Warum man jetzt aber Pumpen und dergleichen einbauen will, ist mir ein Rätsel.

  6. Re: Wie löst man folgende Probleme:

    Autor: my2cents 04.12.08 - 22:20

    ne wasserkühler, der keine luft brauch hat aber auch seine vorteile. mein lüfter zieht, da ich ihn viel auf sofa und im bett benutze nen haufen staub rein. der verstopft die kühlrippen, und alle 6 monate kann ich den auseinanderbasteln und da ne ganze matte staub von den kühlrippen abziehen. sonst kommt da keine luft mehr raus, die cpu wird viel heißer und der lüfter dreht selbst bei kleinsten belastungen auf und wird laut wie ein fön...
    das ganze prob hätte man bei genannter passiver wasserkühlung nicht.

    mechanische teile versagen mit der zeit, klar. aber so ein gelenk ist nicht wirklich stark belastet. wenn das ein paar mal pro tag bewegt wird klappt das schon, und durch den wärmefluss durch ds transportierte wasser wird das immer auf relativ konstanten temperaturen gehalten.

    es muss ja kein flexibler schlauch sein, sondern kann ja eine drehbare rohrverbindung direkt in der drehachse des notebook-deckels integrieren (so in der art http://www.laeufer-ag.de/1/armaturen/drehrohre/ ).

    was ich denke, dass es ein größeres problem ist, ist einen druckausgleichsbehälter (wegen temperaturbedingten volumenänderungen) in den ohnehin schon vollgestopften notebook-gehäusen unterzubringen

  7. IDIOT!

    Autor: IdiotenAuftreiber 04.12.08 - 22:27

    Da hab ich ja mal wieder einen schönen Idioten aufgetrieben! Der ItiotenAuftreiber gibt dir folgende Antwort: Der Deckel eines Laptops muss sich nur in eine Dimension bewegen, es findet nur eine Drehung um eine einzige Achse statt. Es gibt eine seit hunderten von Jahren eingesetzte Lösung, die ganz ohne irgendwelche flexiblen Schläuche auskommt. Denke nurmal an alte nach links und rechts schwenkbare Wasserhähne oder den Ausleger eines Betonpumpfahrzeuges. Das Gelenk des Screens könnte hohl sein und solange es exakt genug gearbeitet ist und mittels moderner Materialien, kann man darin Flüssigkeiten leiten, ohne das irgend etwas ausläuft und ohne Materialverschleiß.

  8. Re: Wie löst man folgende Probleme:

    Autor: j. goodman 04.12.08 - 22:31

    irgendwie kann das kein geschlossenes system sein denn sonst würde man kein wasser einsetzen. wasser ist der einzige stoff der inkompressibel ist, warum sollte man sich mit gewalt das problem mit druckausgleichsbehältern antun? das zeug aus den kühlschränken sollte es doch wesentlich besser tun.

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