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Und für was soll sowas gut sein?

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  1. Und für was soll sowas gut sein?

    Autor: tdeckung gemacht, die wichtig ist für 05.12.08 - 16:24

  2. Re: Und für was soll sowas gut sein?

    Autor: AchimE 05.12.08 - 16:28

    Stromerzeugung
    Mach dich mal schlau: http://www.iter.org/

  3. Re: Und für was soll sowas gut sein?

    Autor: Antworter 05.12.08 - 16:29

    Damit du auch in Zukunft, wenn Öl und Kohle aus, sind deinen PC betreiben und hier dumme Kommentare schreiben kannst.

  4. Re: Und für was soll sowas gut sein?

    Autor: soso 05.12.08 - 16:31

    Dich hat es nicht zu interessieren da bei dir der Strom doch aus der Steckdose kommt. Andere wüssten das uns das Uran ausgeht, das Öl bald weg ist, und wir wenn wir nicht zurück in die Steinzeit wollen eine andere möglichkeit der Energiegewinnung brauchen.

    Und Energie kann man durch die Fusion von Wasserstoff zu Helium erzeugen, das zeigt uns schon die gute alte Sonne.

  5. Re: Und für was soll sowas gut sein?

    Autor: I pee urine 05.12.08 - 16:38

    Frau Ypsilanti hat gesagt, daß wir nur erneuerbare Energiequellen wie Solarenergie und Wind- und Wasserkraft brauchen.

    Du willst doch hoffentlich nicht Frau Ypsilanti als inkompetent hinstellen?!

  6. Re: Und für was soll sowas gut sein?

    Autor: :-) 05.12.08 - 16:59

    Mal in die Zukunft schau...

    Kohlekraftwerke gibt es nicht mehr. Jedes Industrieland hat Fusionsstrom und zwar gleich mehrere 1000 Petawatt pro Kraftwerk.

    Wohnungen und Straßen werden elektrisch beheizt, alle Autos fahren elektrisch, usw.

    Ob sich die Erde dabei nicht auch erwärmt? Aber vielleicht gibt es dann überall "Entlüftungsrohre", die senkrecht mehrere Kilometer in den Himmel ragen und die heiße Luft ins Weltall jagen :-)


  7. Tja

    Autor: tja 05.12.08 - 17:04

    Genau, da hilft nur

    1.) einsparen oder
    2.) weniger Menschen werden,

    selbst wenn die Quelle unendlich wäre. Die zweite Lösung ergibt sich übringes von selbst wenn die erste nicht aktiv betrieben wird :-)

    Oder halt doch regenerative Quellen ... auch wenn ich nur sehr ungern mit Frau Y. mal einr Meinung bin.

  8. Viel Spass damit: <°))))oo-<<

    Autor: fettfleisch 05.12.08 - 17:17

    bla blubb

  9. Sorry, war fuer den Troll ueber Dir bestimmt

    Autor: fettfleisch 05.12.08 - 17:17

    bla blubb

  10. Re: Und für was soll sowas gut sein?

    Autor: Number1 05.12.08 - 17:19

    Die einzige richtige Antwort!

  11. Für nichts außer die Grundlagenforschung

    Autor: Tomahawk 05.12.08 - 18:03

    > Damit du auch in Zukunft, wenn Öl und Kohle aus, sind deinen
    > PC betreiben und hier dumme Kommentare schreiben kannst.
    Kernfusion ist keine Lösung für unser Energieproblem.
    1.) Kernfusion funktioniert einfach nicht. Die arbeiten jetzt schon seit Jahrzehnten daran. Ich habe schon von mehr als einem Physik-Professor gesagt bekommen, dass das Geld besser in andere Gebiete fließen sollte.

    2.) Auch beim Fusionsreaktor wird radioaktives Material anfallen, vor dem unsere physikalisch unbeleckte Bevölkerung diese Heidenangst hat. Ich bin mir nicht sicher, ob nicht dann doch (nach all den Entwicklungskosten) bei einem hypothetischem Fusionsreaktor diese grünen Spinner demonstrieren würden.

    Merke:
    Nicht jede heute nicht funktionierende Sache ist morgen automatisch gut!

  12. Re: Für nichts außer die Grundlagenforschung

    Autor: Mac Jack 05.12.08 - 18:11

    Welches radioaktive Material meinst du? Helium? ^^
    Radioaktive Strahlung ist kein Material

    * The president is a duck? *

  13. Re: Für nichts außer die Grundlagenforschung

    Autor: laZee 05.12.08 - 18:12


    > 1.) Kernfusion funktioniert einfach nicht. Die
    > arbeiten jetzt schon seit Jahrzehnten daran. Ich
    > habe schon von mehr als einem Physik-Professor
    > gesagt bekommen, dass das Geld besser in andere
    > Gebiete fließen sollte.

    Gibt Sachen, an denen wurde länger gearbeitet bis sie endlich funktionierten. Das soll das Gegenargument sein? Etwas schwach. Und Physik-Professoren sind sowieso oft sehr eigen.

    > 2.) Auch beim Fusionsreaktor wird radioaktives
    > Material anfallen, vor dem unsere physikalisch
    > unbeleckte Bevölkerung diese Heidenangst hat. Ich
    > bin mir nicht sicher, ob nicht dann doch (nach all
    > den Entwicklungskosten) bei einem hypothetischem
    > Fusionsreaktor diese grünen Spinner demonstrieren
    > würden.

    Wenn das Ölproblem schlimm genug wird, wird die Öffentlichkeit sogar nach "normalen" Kernreaktoren verlangen, ungeachtet der radioaktiven Abfälle. Spätestens, wenn es unangenehm wird, sei es vom Preis des Stroms oder von der Verfügbarkeit her. Und Heidenangst hat eine Bevölkerung nur wenn sie daraufhin durch die Medien geprägt wird.

    Gib dem Land mal 5 Jahre Pro-Atom Propaganda am Stück. Du wirst dich wundern, wie die Meinungen dann umschwenken werden.

    Ich kenne mich mit Fusionsreaktoren nicht gut aus, es fällt also auch Atommüll an. Mehr als bei heutigen Reaktoren? Wie ist das Verhältnis zur Energieausbeute? Wenn der Reaktor dieses Verhältnis verbessert, dann hat das Ganze m.E. sofort einen Sinn.

    Oder bist du so jemand, der allgemein was gegen Grundlagenforschung hat?

  14. Re: Für nichts außer die Grundlagenforschung

    Autor: laZee 05.12.08 - 18:14

    Was willst du damit sagen? Das kein Atommüll entsteht? Oder wolltest du nur durch "feine Unterscheidung" stänkern?

  15. Re: Für nichts außer die Grundlagenforschung

    Autor: Mac Jack 05.12.08 - 18:17

    Mit radioaktiver Strahlung kann man einige Pilzarten füttern, damit sie besser wachsen. Sinnvolle Verwendung von radioaktivem Müll, als Nährboden für diese Pilze mit viel Melanin :)

    Pilze kann man für allen Mist verwenden, die vertragen / absorbieren Radioaktivität und viele umweltschädliche bzw. giftigen Chemikalien.

    http://www.youtube.com/watch?v=XI5frPV58tY

    * The president is a duck? *

  16. Re: Für nichts außer die Grundlagenforschung

    Autor: Mac Jack 05.12.08 - 18:17

    Nö, das war auch eine Frage, welcher Atommüll entsteht denn?

    * The president is a duck? *

  17. Vollkommen falsch ...

    Autor: Gentoo_user 05.12.08 - 18:29

    ... Kernphysiker interessieren sich schon lange nicht mehr wirklich fuer die Deuteriom-Tritium-Reaktion.
    Im Grossen und Ganzen ist seit langer Zeit die grundlegende Physik bekannt.

    Inzwischen beschaeftigen sich eher die Ingenieure und Materialwissenschaftler damit die richtigen Materialien auszuwaehlen, damit man nicht staendig alles was zu heiss geworden ist austauschen muss. Das ist fuer einen Physiker wirklich keine Grundlagenforschung mehr denn es wird sicher keine neue Physik dabei entdeckt.

    An die anderen:
    Die Neutronen die aus der Reaktion kommen:
    d+t->alpha+n
    entweichen da sie nicht geladen sind aus dem Magnetfeld und reagieren mit der Wand. Dadurch wird diese leicht radioaktiv und beschaedigt. Auch diesen leicht Radioaktiven Muell gilt es zu entsorgen.
    (Aehnlich wie die radioaktiven Filter eines Kohlekraftwerkes ...)

  18. Du hast noch vergessen zu erwähnen

    Autor: Richard Rundheraus 05.12.08 - 18:46

    das Deine Arbeitgeber allein in Kernspaltung die Voraussetzung für eine strahlende Zukunft sehen.

  19. Re: Und für was soll sowas gut sein?

    Autor: Sharra 05.12.08 - 21:47

    Luft > Weltraum... Öhm okay dann wirds die Luft hier unten bald sehr dünn werden.

  20. Re: Und für was soll sowas gut sein?

    Autor: :-) 05.12.08 - 22:22

    Die Luft wird schon nicht wegfliegen, die Erde ist groß genug, sie zurück zu halten...

    Interessant ist eben das große Temperaturgefälle, damit ließe sich die Erde etwas abkühlen.

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