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Da wird auch die Software scheisse sein

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  1. Da wird auch die Software scheisse sein

    Autor: ein HSDPA-Smartphone mit Googles Betr 05.12.08 - 18:40

    bei diesem Billigdreck

  2. Re: Da wird auch die Software scheisse sein

    Autor: TeaTimer 05.12.08 - 18:50

    Uhh da kann ja wer die Klappe aufreißen ^^'
    magst nen Fisch? verfehlen kann man nicht ;)

  3. Re: Da wird auch die Software scheisse sein

    Autor: auweia 05.12.08 - 19:14

    Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom? Vielleicht einfach nochmal den Artikel lesen, schön langsam. Falls nötig ruhig mal von Mutti helfen lassen, oder für sich selbst laut lesen.

  4. So wie die Bananensoftware für iphone?

    Autor: NeeNee 05.12.08 - 19:41

    Apple announces Top 10 iPhone App downloads of 2008

    http://www.mobilecrunch.com/2008/12/02/apple-announces-top-10-iphone-app-downloads-of-2008/

  5. Re: So wie die Bananensoftware für iphone?

    Autor: haha 06.12.08 - 10:40

    soll einfach keiner mehr sagen, das iphone sei ein business handy... top ten apps praktisch nur bescheuerte games.

  6. Re: So wie die Bananensoftware für iphone?

    Autor: Private Paula 06.12.08 - 12:26

    Das liegt eher daran, dass - das ist mein Eindruck - eher Kinder sich das iPhone kaufen, und darauf nur am daddeln sind. Bei meinem ersten Blick in den AppStore war ich schockiert, dass 50% der Titel in der Kategorie 'Spiele' zu finden waren.

    Obwohl Apple eine Qualitaetssicherung hat, und nicht alles in dem AppStore lassen moechte, ist der groesste Teil der Applikationen einfach nur Mist.

    Das hat aber nichts mit dem Mobiletelfon oder dem Betriebssystem zu tun, sondern eher damit, wer da programmieren will. Und beim iPhone scheint es eher so zu sein, dass der Anteil der unter 15jaehigen Softwarentwickler beim iPhone besonders hoch ist.

    Richtig gute Software, auch fuer Businessanwender, macht bestenfalls 1% im iTunes Store aus... ):

  7. Re: So wie die Bananensoftware für iphone?

    Autor: so-isses 06.12.08 - 15:45

    Wenn man die Werbung im Fernsehen sieht, die eigentlich auf den Normalanwender und Business-User abzielt, ist es erstaunlich, dass offenbar Kinder bzw. Jugendliche die Masse der Käufer bilden. Eigentlich aber auch logisch, denn das iphone ist eine wirklich gelungene Kombination aus Handy und PSP (portable PS2).

    Um den Business-Markt zu erreichen, muss Apple zwei Dinge ändern:

    1.) iphone Business-fähig machen.

    Das werden die bestimmt mit dem nächsten iphone-Modell versuchen. Gerüchten zufolge soll es ein aufklappbares Doppel-Touchdisplay sein. Oder ein Macbook für die Westentasche mit eingebautem Handy.

    2.) Windows-Support (ggf. auch Linux)

    Es kann nicht angehen, dass man iphone-Apps nur auf Macs entwickeln darf. Wer den Business-Markt erreichen will, muss auf deren Standards eingehen. Das fängt schon bei so simplen DIngen wie der Tastaturbelegung an. Das ist ein Faktor, der mich bisher vom Kauf eines Macbooks abgehalten hat.

    Aber Zweifel sind angebracht. Dass Apple z.B. die neuen Macbooks nur noch mit Glossy Display anbietet, ist ein klares Indiz dafür, dass Apple sich aus dem Profisektor zurückzieht und nur noch den Entertainment-Markt im Blick hat.

  8. Re: So wie die Bananensoftware für iphone?

    Autor: Patrick_Bateman 06.12.08 - 16:08


    > Das hat aber nichts mit dem Mobiletelfon oder dem
    > Betriebssystem zu tun, sondern eher damit, wer da
    > programmieren will. Und beim iPhone scheint es
    > eher so zu sein, dass der Anteil der unter
    > 15jaehigen Softwarentwickler beim iPhone besonders
    > hoch ist.

    Das iPhone macht sich eben augenscheinlich auf dem Schulhof besser als im Business-Alltag. Meine Erfahrungen stützen diese These.

    Grüße
    Pat Bateman

  9. Re: So wie die Bananensoftware für iphone?

    Autor: Keimax 06.12.08 - 22:26

    Über den Schulhofalltag kann ich jetzt nicht soviel berichten, aber dass das Iphone "DAS No.1 Gadget" in Mittelstandsbetrieben ist, sehr wohl.

  10. Re: So wie die Bananensoftware für iphone?

    Autor: fabsn 07.12.08 - 05:28

    ja aber nicht in der hinsicht: das optimale smartphone für deinen job, dass die zeit erspart etc.

    sondern eher:wow wie toll,ein touchscreen! du kannst sogar videos gucken und spiele spielen!

    --

    das iphone erreicht halt eine andere zielgruppe als gedacht. für business halt im endeffekt eher ungeeignet (keine tastatur, wenig software tc) aber als "gadget" fü jugendliche und erwachsene die spaß dran haben (und leider auch die die nur angeben) ideal.
    ist ja nicht schlecht, nur halt anders als gedacht.

  11. Und das ist gut so.

    Autor: oni 07.12.08 - 12:51

    Wenn der Anteil der unter 15-jährigen Entwickler bei Apple besonders groß ist, dann tun sie wenigstens was vernünftiges.
    Es muss nicht immer nur alles stur schnörkel- und spaßlos auf den Business-Alltag geeicht werden. Technik darf gut und gern auch zum Unterhalten da sein, und das gilt auch für Mobiltelefone!

    Meine Erfahrungen in Hinsicht auf Apple sind übrigens die, dass deren Produkte durch alle Schichten hindurch gießkannenartig verteilt sind. Keiner, den ich kenne, gibt damit irgendwie an. Im Gegenteil, es sind bei mir bisher _ausnahmslos_ die anderen gewesen, die mein Applezeugs so toll fanden. Es ist allerdings häufig so, dass die Besitzer dieser Produkte sie auch einfach ohne es zu hinterfragen immer und überall nutzen. Das iPhone kommt eben raus aus der Tasche, wenn ich wissen will, wann und wo die nächstbeste Straßenbahnverbindung zu einem bestimmten Ziel losgeht. Da gucke ich nicht, ob das rumtippen auf dem Gerät für irgendwen anders angeberisch aussieht. Wenn ich mein iBook mithabe und irgendwo in einem gastrobetrieb sitze und gerade einen Geistesblitz in Richtung Arbeit bekomme, dann klappe ich das eben schnell auf und schreib das nieder. Wenn die Gedanken dann zu sprudeln beginnen, schreib ich auch schonmal eine Stunde.
    Diese Benutzungsweise wird allerdings sehr häufig von außenstehenden falsch interpretiert, die denken (sofern man das so nennen kann) gleich völlig unreflektiert: "Guck mal, der holt in der Öffentlichkeit ein Appleprodukt raus, was für ein Angeber..." - Was die Gründe dafür sind, kann ich nicht sagen, die sind sicher vielfältig. Aber es liegt sicher auch daran, dass Apple nicht gerade preislich in der Medion-Schiene rangiert und dass darüberhinaus die Geräte oftmals in der falschen Klasse verglichen werden. Der iMac ist eben ein All in One, der kann nicht mit einer Selberschraubkiste verglichen werden. Der Mac Pro ist eine Xeon-Workstation, ein Vergleich mit einem Gamer-PC ist hier sinnlos. Und die Apple-Notebooks gehören eher der Klasse der Thinkpads an, die preislich gar nicht so sehr viel neben den Apples liegen. Das fassen viele aus verschiedenen Gründen nicht und denken "der 800 Euro-PC vom Mediamarkt hat aber 3GHz und der Apple nur 2,6 für 2000 Euro, das muss überteuerter Yuppie-Müll sein".

    Kurzum: Lasst die Mac-Nutzer ihre Macs nutzen, die wenigsten davon sind Angeber, ihre Benutzungsart sieht aufgrund gesellschaftlicher Verwurzelungen nur nach Angeben aus.

  12. Re: Und das ist gut so.

    Autor: WindowWidow 07.12.08 - 19:24

    Du hast ja so recht aber die Leute werden halt schnell neidisch und denken, man will angeben, wenn man sein iPhone in der Ubahn rausholt um die Nachrichten zu lesen anstatt wie blöd durch die gegend zu schauen und diese, meistens, unglaublich hässlichen Visagen in der U6 zu betrachten.

  13. Re: Und das ist gut so.

    Autor: Der Kaiser 08.12.08 - 02:30

    > Im Gegenteil, es sind bei mir bisher _ausnahmslos_ die anderen gewesen, die mein Applezeugs so toll fanden.
    ACK! Kenn ich von mir. Ein Kumpel hat einen iPod-Touch* und ich durfte damit herumspielen. :P Hat Spass gemacht. :D

    *ohne Internet ist ein iPod-Touch ziemlich sinnlos (kein Internet, keine Börse, Wetter, E-Mail)

    > Es ist allerdings häufig so, dass die Besitzer dieser Produkte sie auch einfach ohne es zu hinterfragen immer und überall nutzen. Das iPhone kommt eben raus aus der Tasche, wenn ich wissen will, wann und wo die nächstbeste Straßenbahnverbindung zu einem bestimmten Ziel losgeht. Da gucke ich nicht, ob das rumtippen auf dem Gerät für irgendwen anders angeberisch aussieht.
    Sähest ja auch ziemlich doof dabei aus.

    > Wenn ich mein iBook mithabe und irgendwo in einem gastrobetrieb sitze und gerade einen Geistesblitz in Richtung Arbeit bekomme, dann klappe ich das eben schnell auf und schreib das nieder.
    Für Notizen hab ich Zettel und Stift dabei. Wenn ich keinen Bock darauf hab, benutz ich mein Handy als Notizblock (SMS an mich selbst).

    > Wenn die Gedanken dann zu sprudeln beginnen, schreib ich auch schonmal eine Stunde.
    Hatte ich zwar schon lange nicht mehr, aber kennen tue ich das auch. ^^ Workflow ist was feines. :)

    > Die Apple-Notebooks gehören eher der Klasse der Thinkpads an, die preislich gar nicht so sehr viel neben den Apples liegen.
    Ich würde mir eher ein Thinkpad holen wenn ich die Knete hätte.

    > Kurzum: Lasst die Mac-Nutzer ihre Macs nutzen, die wenigsten davon sind Angeber, ihre Benutzungsart sieht aufgrund gesellschaftlicher Verwurzelungen nur nach Angeben aus.
    Teils, teils. Manche brauchen einen Mac um ihr Ego zu "stabilisieren".

  14. Re: Und das ist gut so.

    Autor: oni 08.12.08 - 10:44

    Der Kaiser schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > > Wenn ich mein iBook mithabe und irgendwo in
    > einem gastrobetrieb sitze und gerade einen
    > Geistesblitz in Richtung Arbeit bekomme, dann
    > klappe ich das eben schnell auf und schreib das
    > nieder.
    > Für Notizen hab ich Zettel und Stift dabei. Wenn
    > ich keinen Bock darauf hab, benutz ich mein Handy
    > als Notizblock (SMS an mich selbst).
    >

    Das wär mir zu wenig (160 Zeichen) und/oder zu teuer (mehr als 160 Zeichen). Warum Geld ausgeben, wenn ich das Notebook aufklappen und das dort gleich runterschreiben kann?

    > > Wenn die Gedanken dann zu sprudeln beginnen,
    > schreib ich auch schonmal eine Stunde.
    > Hatte ich zwar schon lange nicht mehr, aber kennen
    > tue ich das auch. ^^ Workflow ist was feines. :)
    >

    Die meisten/besten Ideen hab ich nicht auf Arbeit, sondern unterwegs.

    > > Die Apple-Notebooks gehören eher der Klasse
    > der Thinkpads an, die preislich gar nicht so sehr
    > viel neben den Apples liegen.
    > Ich würde mir eher ein Thinkpad holen wenn ich die
    > Knete hätte.

    Das kommt halt auf den Nutzer an. Von der reinen Hardware fände ich ein Thinkpad auch besser, aber ich möchte gern OSX haben.

    >
    > > Kurzum: Lasst die Mac-Nutzer ihre Macs
    > nutzen, die wenigsten davon sind Angeber, ihre
    > Benutzungsart sieht aufgrund gesellschaftlicher
    > Verwurzelungen nur nach Angeben aus.
    > Teils, teils. Manche brauchen einen Mac um ihr Ego
    > zu "stabilisieren".
    >

    Vielleicht gibt's die auch. Mir sind aber keine bekannt.

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