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Wozu der LiFeP?
Autor: Wirtschaft 08.12.08 - 14:05
Das ganze könnte man genauso mit Bleibatterie für weniger anbieten, denn bei einem stationären Gerät sind Dinge wie Energiedichte eher sekundär.
Das Panel sollte auch genug ausspucken um die Selbstentladung auszugleichen und schupps ist man unter der 1000€/$-Grenze.
Aber so eine gute Idee, wenn man ein passendes Finanzierungsmodell(wie hier schon angesprochen Werbung, welche dann noch auf den Client transportiert werden will) findet. -
Re: Wozu der LiFeP?
Autor: Siga 08.12.08 - 15:22
Evtl für Bonzo-Firmen die einfach so ein Ding als "Repeater" aufs Dach packen und keinen Strom legen brauchen.
So richtig klein ist es nicht. Gewicht, Wind-Druck usw. muss man auch einkalkulieren. Im Obi die Solarzellen für 15 Volt/Autobatterie/Camping-Wagen waren iirc 40cm * 75cm und auch nicht wirklich klein.
Oder kleine Firmen die irgendwas nicht per Kabel vernetzen wollen (Industrie/GewerbePark). Handwerker rasieren einem die **** (wie Eric Cartman sagen würde) bzw. fressen einem die Haare vom Kopf.
Solar klingt öko, aber effizient ist es u.U. nicht. früher hat man Uhren per Federn aufgeladen/aufgezogen. Sowas per kleinen mini-WindRad wäre auch nett. Oder Wasser hochpumpen, Regen fangen (wieviel Energie steckt wohl im/läuft wohl durch ein Regenrohr eines 100 m^2 Daches) und die Gravitation irgendwie dazu kriegen, hocheffizient Strom zu produzieren.
Hier gehts nicht um Städte mit Strom versorgen sondern Kleingeräte wie MeshNetze.



