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  5. › Intel schließt Entwicklung…

amd....

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  1. amd....

    Autor: jopp 10.12.08 - 11:53

    was sony bei spielekonsolen ist, das is amd bei cpus:)

    (also unbrauchbar)

  2. Wer es besser wissen will als dieser Herr...

    Autor: Insider 10.12.08 - 13:15

    Nun haben sie es scheinbar geschafft, die "Technologieführer". Ich habe mir bereits bei der letzten tollen Ankündigung von 32nm die Mühe gemacht:

    https://forum.golem.de/read.php?98,1553714,1554000#msg-1554000

    Um meine Frage zum Schluss des obigen ein wenig zu bekräftigen:

    sind CPUs mit geringerer Leistungsaufnahme bei gleichem Takt herausgekommen?

    auch zum gleichen Preis (wenn schon Wafer-Platz gespart wird)?

    oder wurde in größere Caches investiert (von der Stromverbrauchs-Warte gesehen), die noch Mal wie viel Mehrleistung bringen?

    oder braucht man größere Caches nur um schnellere FSBs zu unterstützen und den zunehmend stockenden Datenverkehr zwischenzulagern?

    Ich sehe keinen dramatischen Leistungszuwachs mit 45nm bei den Blauen, erst recht nicht pro Watt oder $. Jedenfalls nicht begründet in der Technologie, so wie sie mit 45nm eingesetzt wird. Würde mich wundern, wenn 32nm den Kunden zugute kommt, der Umwelt oder den Wiederverkäufern. Wer davon was hat... bleiben ja nicht viele.

    Bevor man hier posted sollte man sich Gedanken machen, ob dieselbigen irgendeinen interessieren. Da muss man sich eine Meinung bilden, nicht nur eine haben. Und die sollte auf aktuellen Gegebenheiten beruhen, die sich nunmal ständig ändern. AMD nutzt die Vorteile von 45nm anders, sie gibt sie Kunden weiter. Nicht ohne Selbstzweck, würde niemand tun, aber es sit nicht schwer das zu erkennen, macht man sich schlau (auch falls man das schon sein sollte).

  3. Re: Wer es besser wissen will als dieser Herr...

    Autor: ColdZero 10.12.08 - 14:20

    Richtig.
    so wie ich das mitbekomme und höre bzw lese baut AMD auf der 45nm immer und immer weiter aus sowie auf anderen NM CPUs! zum fast selben preis, weil keine großen investitionen in neuentwicklungen gesteckt wurden. AMD entwickelt langsamer aber dafür effizient. Ich denke AMD wird im endeffekt gleichziehen mit Intel, wie schon immer.
    AMD baut FÜR den Kunden! Intel hauptsächlich für sich alleine und ne menge geld ins haus zu kriegen. ich meine man schau sich 2 Dualcores an einmal Intel einmal AMD mit der selben leistung, wer ist günstiger? AMD!

    man merke an der entwicklung von AMD das sie den Dualcore rausgebracht haben, fast zeitgleich mit Intel, man wunderte sich WARUM die später kamen als intel. Ca. ein Halbes jahr später kam die antwort. da war direkt der Quad-Core da. Intel musste shcnell nachziehen und so kam es zu einigen fehlern bei den Quads von Intel.

    Könnte drauf wetten das AMD wieder nebenher nochwas entwickelt bzw weiterentwickelt und intel erstmal wie bei den Quads im glauben ließe das sie ja vorsprung haben.

    So zu guter letzt sage ich nur noch "Warten und Tee trinken"

    Gruß Cold

  4. Re: amd....

    Autor: coffee 10.12.08 - 14:59

    das könnte man auch von deinem kommetar behaupten...

  5. Re: Wer es besser wissen will als dieser Herr...

    Autor: nOne 11.12.08 - 02:41

    Ich stimme den vorgegangen Kommentaren zu.
    Bevor man irgend eine Meldung kommentiert, sollte man sich mit dem Inhalt beschäftigen und das Hintergrund wissen mitbringen. Wenn beides von nebensächtlichem Intresse ist, gilt dies: "Schnauze halten! Informieren! Lernen!"

    Intel hat derzeit klare Vorteile und schnellere Taktraten im Externen Bussystem, die meist mit höheren Kosten einhergehen!
    Wer sich schon die Mühe macht und das Geld im Hinterhalt so locker sitzen, der kann mal sein I-System auf die AMD Externen Bussystem Taktraten mal runterdrehen, und via CPU-Tweak die SSE4 ausschalten, dann wollen wir mal sehen, wer schneller ist & weniger kostet ;-)
    Es bringt einfach nichts, Äpfel mit Birnen zu vergleichen, wenn bitte immer gleiche Angaben der Taktraten der Hersteller mit gleichen Taktraten der anderen Hersteller, bei gleichen Gegebenheiten.

    Intel hat zwar etwas mehr in die Lehrbücher geschaut, aber deren interner Cache liegt weiterhin bei zwischen 16KB(Intel Centrino2; AtomCPU) und 64KB(Q-Edition) Direkt Data Executed(Cache) (DDEC)! Diese befinden sich vor dem größeren Cache (128KB - 12MB Cache für alle Cores! = 1,5MB - 4MB pro Core, oder Kern)
    Je mehr Adressraum benötigt wird, desto größer muss auch der direkt ausführbare Adressraum sein, ansonsten kann die CPU die im Cache befindlichen Daten nicht abrufen, Datenverluste, währen die Folge.

    Je mehr Cache benötigt wird, desto größer wird auch der interne Direkt-Daten-Cache. Je feiner die Architektur wird, desto mehr Platz ist für andere Strukturen vorhanden, wenn man die Größe des Dies nicht verändert. AMD fehlen teilweise die Kunden, die zum einen selbst vergrault wurden durch zu langes Zögern und Verschieben, und zum anderen sind die meisten Verbraucher schon mit PCs versorgt, welche weiterhin ihren Dienst verrichten. Zum Anderen fehlt AMD teilweise das Geld um auf den 32 Nanometer Zug vor 2010 aufzuspringen! Erst Letztes Jahr hat AMD die 45 Nanometerstrukturen in die hauseigenen CPUs gelassen und kann diese fertigen. Bauliche Verzögerungen und Anleihen bei der Bundesregierung sind mit unter Gründe für das Warten auf eine weitere Genehmigung, eines neuen Labors. Vorangegangene Aufkäufe hatten das Unternehmen teilweise inliquide gemacht.

    Intel hüpft wie ein schneller Hase AMD zwar vorweg, aber AMD fährt wieder die Stachel ein und wird als erster über das Ziel spazieren...

    Der Northbridge Flaschenhals wird immer dünner! Wenn ich da an die Intel2 CPU zurückdenke, man man man, was hat Intel da geschwitzt, die Daten überhaupt heil auf die Datenbahnen zu schicken ;-)
    Nein mal wieder zurück zu den Fakten:
    Microsoft aggiert leider nicht so schnell wie Unix in Punkto Maximal-Bit-Systeme. Je höher die gleichzeitig zu verabeitende Anzahl von Bits ist, desto schneller(3% - 33% je Core) kann ein Ergebnis vorliegen. Je mehr Adressraum zur Verfügung stünde, desto mehr Geräte hätten Platz. Desto größer währe auch die Busadressierung der Northbridge ;-)

    Eine weitere Erläuterung für alle die es nicht wissen sollten:
    Je errechnetem Ergebnis stehen aber trotzdem nur die Hälfte des DDEC zur Verfügung, denn die anderen Ergebnisse müssen aus dem jeweilgen anderen Adressraum zurückgeholt werden. Hier für ist wieder eine Adresse nötig.
    Dies beruht auf einer der simpelsten Formeln: Eine Adresse in einem Raum, kann nur ein Ergebnis haben. Belegt aber einen Platz und refferrenziert diesen mit Strom = an!
    Beispiel:
    Core(ID)1
    ECX 0001 0000 - 0001 FFFF = Adressraum für den Externen Cache CPU-Kern1
    DCX 0001 0000 - 0001 FFFF = Abrufadresse für den DDEC CPU-Kern1 aus dem Externen Cache

    Core(ID)2
    ECX 0002 0000 - 0002 FFFF = Adressraum für den Externen Cache CPU-Kern2
    DCX 0001 0000 - 0001 FFFF = Abrufadresse für den DDEC CPU-Kern2 aus dem Externen Cache
    Jeder Core/Kern hat seinen eigenen internen Direkt-Daten-Abruf-Cache, greift jedoch auf einen gemeinsamen (externen) Cache zu!
    Deswegen kann nur (65536 * CoreID) + DCX = ECX richtig sein!

    Die CPU kümmert sich um die Platzvergabe und schiebt die Abrufadresse aus dem DCX(=DDEC) in den ECX(=External Cache), muss sich aber die refferrenzierte ECX Adresse behalten!

    Jedes angeschlossene Gerät benötigt wiederum eine Adresse im ECX! Diese Gegebenheit verringert die Ablagemöglichkeiten Eures Systems. Habt Ihr Euch schon mal gefragt, warum man nicht mehr wie 127 USB Geräte über einen USB Port laufen lassen kann? Ganz einfach; 128*2 = 256 = Hexadezimal 0100. Es wird aber nur nach einem Bytewert gesucht, nicht Long! Deswegen stünde in dem Adressraum drin, Kein Gerät vorhanden, Ergebnis = 0 (Nicht NULL(englisch)! Ansonsten würde der Adressraum nicht existieren!). Je Gerät würde eine Adresse für eine Anfrage im Adressraum benötigt, plus der jeweiligen Adresse für ein Antwort. Ein USB Gerät, ist ein Gerät welches auf einem 2-Adressen-System anstelle eines OneWay-Tickets(UMD33 UMD66 UMD100 UMD133) aufgebaut ist, hat aber die Macke: "Es benötigt je Anfrage und Antwort eine Adresse im Raum." Das Betriebssystem stellt jedoch pro möglichem USB-Host nur einen bestimmten Adressraum zur Verfügung. Bei USB beruht es leider weiterhin auf einem Bytewert*, dieser entspricht maximal 255 Adressen = 127 Geräte!
    * Ein Bytewert hat 256 mögliche Zustände. Diese sind von 0 bis 255 (hexadezimal = von 0x0 bis 0xFF), wenn man die Null mit zählt. Wenn ein Gerät vorhanden ist, wird ein Nullwert mittels 0 eingetragen, damit eine Ablage möglich ist. Die 0 enthält zwar keinen Wert, stellt aber den Platz bereit und verringert die maximale Anzahl um 1. Ergo 128*2-1 = 255 mögliche Zustände für ein Byte im Adressraum. Deswegen kann man maximal 127 USB Geräte mit einem USB Host nutzen.

    Programmierer Klugchiss:
    0=NULL ??? Niemals! NULL(englisch) ist ein Zustand und die 0 ist eine Ziffer(Nenne eine Null niemals eine Zahl! Sie repräsentiert den Zustand, das ein Platz vorhanden, aber deren Inhalt leer ist!). Deswegen kann 0 niemals NULL gleichstehen, denn eine 0 ist kein Zustand!

    SoKa
    nOne

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