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Google ist echt super!

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  1. Google ist echt super!

    Autor: matzmutz 10.12.08 - 11:59

    Was die alles kostenlos hergeben ist echt ein Traum.
    Ich finde jeder sollte Google unterstützen so gut wie es nur geht und nicht schlecht machen.
    Kann man eigentlich auch Geld an Google spenden? Würd ich nämlich echt machen. Ohne Google wäre ich nämlich aufgeschmissen!

  2. Re: Google ist echt super!

    Autor: Alternativ: kos 10.12.08 - 12:15

    > Ohne Google wäre ich nämlich aufgeschmissen!

    In der Tat, aber deshalb muss ich den Verein weder mögen, noch ihm Geld Schenken.

  3. Re: Google ist echt super!

    Autor: Thunderwave 10.12.08 - 12:18

    Die haben sowieso schon genug Geld, denen brauch man nix spenden... dann lieber den Leuten von Wiki. Ohne die wär ich auch aufgeschmissen.

  4. Re: Google ist echt super!

    Autor: indeed 10.12.08 - 13:00

    nutze chrome als browser, schicke einfach alle deinen persönlichen daten an google, das ist dennen schon Bezahlung genug. Die machen das schon zu Geld, keine Sorge ;)

  5. Re: Google ist echt super!

    Autor: all-belongs-to-KSA 10.12.08 - 13:51

    Ich habe jetzt alle Laufwerke (sogar meine eigene Dateien!) freigegeben - aber mein Windows zeigt kein User Google. Wie muss ich das machen? Ich habe jetzt erstmal auf "jeder" gestellt.

    Aber jeder ist nicht was ich will ich will es nur für Google ! und für KSA (siehe suchmaschine @ golem.de)

  6. Re: Google ist echt super!

    Autor: ick 10.12.08 - 14:09

    watt ist los?

  7. Re: Google ist echt super!

    Autor: if i 10.12.08 - 15:48

    ick schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > watt ist los?


    Sein brain.exe hat n Virus

  8. Erfolgreichste OSS-Firma der Welt

    Autor: so-isses 10.12.08 - 16:59

    Google könnte man als die erfolgreichste Opensource-Firma der Welt bezeichnen. Denn sie verdient ihr Geld nicht mit Anwendungen und Hardware wie Apple und MS, sondern mit INFORMATIONEN. Daher können sie es sich leisten, viele Eigenentwicklungen gratis anzubieten (siehe Android), vieles sogar als OSS (siehe Google Code).

    Wenn ich die Entwickler-Konditionen für Android mit denen von iphone vergleiche, dann liegen Lichtjahre dazwischen. Bei Apple darf man iphone-Apps nur mit Macs entwickeln (wie kleinkariert!), bei Google ist man völlig frei (Mac, WIndows, Linux - egal) und kann sich sogar seine Handy-Modelle frei aussuchen, sofern sie Android unterstützen.

    Die Firmenphilosophie von Google ist eine völlig andere als bei Apple und MS. Während Apple seinen Besitz drakonisch mit DRM, eigener Hardware etc. verteidigt und MS schon wesentlich moderater ist, zeigt sich Google völlig offen und kundenorientiert. WEIL sie im Interesse der Kunden handeln, greift man gerne auf deren DIenste zu.

    Auch das Firmenklima soll bei Google phantastisch sein. Kein Wunder, dass Google unter Informatikern als Adresse Nr. 1 gilt. Kein Wunder, dass die besten IDeen dort umgesetzt werden. Dagegen soll es (wenn ich nicht falsch informiert bin) bei MS und Apple ziemlich diktatorisch zugehen.

    So genug der Lobrede :-) Ich hoffe, dass Google nicht irgendwann überheblich wird! Dann könnte sich das Blatt nämlich schnell wieder wenden.

  9. Re: Dodgeball waz:Erfolgreichste OSS-Firma der Welt

    Autor: Siga 10.12.08 - 17:30

    Am deutlichsten wird es hier: Dodgeball-Gründer verlassen Google
    [16.04.2007, Original-Link: https://www.golem.de/0704/51704.html]
    Das war ein Dienst für Handies und die Gründer sind unzufrieden mit der Fortentwicklung.

    Google ist eigentlich Zeitschriften++. Zeitschriften bezahlen die Werbekunden und die Leser. Google bezahlen nur die Werbekunden und es liefert (proprietaristische!) Informationen aus.

    Auch das Mashup könnte problematisch sein.
    Ich will das alle GeoDienste alle Briefkästen/ZigarettenAutomaten/... kennen. ofdb/imdb, googleMaps/sonswasMaps/... haben unterschiedliche Datenbestände :-(

    Google ist allerdings fairer als andere die es nicht nötig haben. Teilweise sind die Datenschutzbestimmungen usw. aber auch nicht fair oder waren es nicht. Da gabs schon iirc mehrmals Ärger.
    Sowas macht einen unorganisierten Eindruck.

  10. Re: Dodgeball waz:Erfolgreichste OSS-Firma der Welt

    Autor: so-isses 10.12.08 - 19:09

    > Am deutlichsten wird es hier: Dodgeball-Gründer verlassen Google
    > Das war ein Dienst für Handies und die Gründer sind unzufrieden mit
    > der Fortentwicklung.

    Das war aber ein Problem der Gründer. Wenn man nicht weiß, ob Google sich auf die eigenen Vorstellungen einlässt (d.h. vertraglich fixiert), dann darf man sich anschließend nicht darüber beschweren, wenn der ARbeitgeber die Freiheit nutzt, es sich anders überlegen zu können.

  11. Re: Dodgeball waz:Erfolgreichste OSS-Firma der Welt

    Autor: Siga 10.12.08 - 23:01

    so-isses schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Am deutlichsten wird es hier:
    > Dodgeball-Gründer verlassen Google
    > Das war
    > ein Dienst für Handies und die Gründer sind
    > unzufrieden mit
    > der Fortentwicklung.

    > Das war aber ein Problem der Gründer. Wenn man
    > nicht weiß, ob Google sich auf die eigenen
    > Vorstellungen einlässt (d.h. vertraglich fixiert),
    > dann darf man sich anschließend nicht darüber
    > beschweren, wenn der ARbeitgeber die Freiheit
    > nutzt, es sich anders überlegen zu können.

    Die Frage ist aber, ob man bei so Aufkäufen sowas nicht auch an sowas denken muss. Bei Fußball/Sport/... ist es normal das Trainer/TeamLeader rulen und Entfernung den Kern des Unternehmens entfernt.
    Gleiches mit iirc Spielberg oder so einem FilmeMacher/Studio der seinen Aufkauf rückgängig macht und dazu iirc neulich von Indern finanziert wurde.
    Bei Fabriken mag es egaler sein. Bei Spiele-Entwicklerstudios, Sportteams(die werden eher nicht aufgekauft und fusioniert),... muss man da sehr vorsichtig sein. Das sind wohl eher geldverschwenderaktionen um die Kohle nicht an die Anleger auszahlen zu müssen.

    Wenn man nur zur Progger-Aquise aufgekauft wird, müsste man das korrekt mitteilen. Sowas ist ansonsten inkorrekt und führt zu Unzufriedenheit und somit zu schlechterer Arbeit. Das ist als ob man Tiefkühleis antauen lässt.
    Insbesondere wird beim Aufkauf ja auch großspurig gelabert und versprochen. Siehe Daimler/Chrysler, BMW/irgendwer,... .
    Und in USA ist das ja Arbeitstechnisch lockerer mit Hire/Fire. Also wäre "wir wurden verkauft und machen jetzt irgendwas anderes" auch nichts wirklich problematisches. Mannesmann ist jetzt Vodafone oder sowas. irgendwer(Preussag?) ist jetzt TUI...

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