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Leider ein schlechtes Release...

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  1. Leider ein schlechtes Release...

    Autor: Hearse1 10.12.08 - 19:08

    Sorry, aber wie kann man DAS auf die User los lassen? Es gibt noch soooo viele Bugs... Alleine die Sammlung ist eine Katastrophe, mit Compilations (oder allgemein Alben mit Tracks verschiedener Artists) kommt Amarok überhaupt nicht zurecht! Oder Alben die aus mehreren CDs bestehen... mir fehlen die Worte was Amarok gerade aus meinen Brandenburgischen Konzerten gemacht hat deshalb hier ein Bild...

    http://img386.imageshack.us/img386/742/amarokrp8.png

    Interessant, Antichrist Warzone von Bach kannte ich jetzt noch nicht, kenn das nur von einer anderen Band... die bei mir in einem ganz anderen Ordner auf einer ganz anderen Platte liegt....

    Und das sind jetzt nur 2 Beispiele...

  2. Re: Leider ein schlechtes Release...

    Autor: Anonymer Nutzer 10.12.08 - 19:18

    Ich muss dir Recht geben. Hab ne ganze Zeit lang immer Amarok 2 kompiliert und probiert. Der Player waren einfach so unausgereift, dass ich vor einer Woche wieder all den KDE4 Kram entsorgt und mir Amarok 1.4 wieder installiert habe.

    War ne sehr gute Entscheidung :-)

  3. halt passend zu KDE4

    Autor: New Jack Hustler 10.12.08 - 19:27

    Ich bleibe auch bis auf weiters bei KDE 3.5 mit Amarok 1.4

  4. Re: Leider ein schlechtes Release...

    Autor: myElrond 10.12.08 - 22:29

    Hat jemand zufaellig in Amarok2 das Aequivalent zum "Context" Tab gefunden?

  5. Re: Leider ein schlechtes Release...

    Autor: HawkBln 11.12.08 - 00:22

    So wie das Bild aussieht, scheint in den Metadaten nicht die CD-Nummer erfasst zu sein.

  6. Re: Leider ein schlechtes Release...

    Autor: itachi 11.12.08 - 02:46

    LOL, ein fan von Klassik der auch Metal hört (oder is das die Musik von deinem Sohn, Bruder etc?). Gefällt mir. Metaller haben halt nen breiteren Musikgeschmack. Hat meine Theorie schön bestätigt .. obwohl besagte Band (denke mal die heißt 1349 .. zumindest was mir google zu Antichrist Warzone ausgespuckt hat), für mich wie Lärm klingt. Immortal find ich is da schon auf den melodischeren Pfaden (zumindest mit At the heart of Winter, Damned in Black & co).

  7. Re: Leider ein schlechtes Release...

    Autor: TheLostTracks 11.12.08 - 08:12

    Hearse1 schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > Interessant, Antichrist Warzone von Bach kannte
    > ich jetzt noch nicht, ...


    Das sind die hidden Tracks. Als Bach die CD brannte hat er aus versehen eine Multisession daraus gemacht.

    Bitte leite die Tracks an das Bundesamt für Strahlenschutz weiter.

  8. Re: Leider ein schlechtes Release...

    Autor: ProContribute 11.12.08 - 08:17

    Dann setz Dich hin und unterstütze die Entwicklung aktiv indem Du die Dich störende Bugs behebst. Mich kotzt diese ständige Nörgelei einfach an.

  9. Selber

    Autor: gnomefresser 11.12.08 - 08:23

    Nänänänänä. Er beschreibt Fehler und du wirfst ihm vor, grundlos zu meckern und zu mäkeln. Das einzige, das hier nervt, sind Leute wie du mit faktisch fehlender Frustrationstoleranz und dämlichen Belehrungen.

  10. Re: Selber

    Autor: don't feed the troll 11.12.08 - 09:13

    ...

  11. Re: Leider ein schlechtes Release...

    Autor: michael6270 11.12.08 - 09:46

    Wieso? Klassik und Metal passen doch recht gut zusammen. Zwar fehlt den meisten Metallern leider die jahr(zehnt)elange Ausbildung am Instrument, wie es in der Klassik üblich ist, aber Anleihen findet man kreuz und quer durch alle Stilrichtungen des Metals: Therion*, Metallicas Orchester-Album, der Subway to Sally-Gitarrist hat da einiges studiert, Haggard... Vom kompositorischen her sollte man noch so Bands wie Helloween oder Rhapsody erwähnen, die auf ihren Gitarren die ein oder andere Etüde runterdudeln.

    * Nun, gut - am Anfang war das, was Johannsson an seinem Rechner komponierte, aus anatomischen Gründen nicht spielbar, aber jeder fängt mal klein an...

  12. Re: Leider ein schlechtes Release... (wechsel nach Win)

    Autor: ctx144k 11.12.08 - 10:02

    jaja... die uebliche Argumentationsschiene...
    (und ja, ich habe bugfixes geschrieben und sie den Paket-Betreuern geschickt das sie diese einpflegen moechten - keine, oder Monatespaeter-Reaktionen)

    nach 8jahren KDE-Erfahrungen bin ichs einfach satt mich von einem Release aufs naechste vertroesten zu lassen. Ewig muss man sich mit Bugs, schlechter usability oder vollgeprofften Menüs rumschlagen.

    Gnome ist einfach zusehr beschraenkt, und die ganzen Window-Manager erfüllen nicht die Anforderungen eines Desktop-Envroiments..

    Folglich bin ich wieder zurück in die Windows-Welt - mit Virenscanner, XP-Firewall, ordentlich konfiguriertem Router sowie im usermode das System auch halbwegs sicher.

    Fehlende Desktop-Funktionalitaeten lassen sich in vielen Bereichen durch Freeware, oder Software-Investitionen von ein paar Eurs nachrüsten.
    Der Desktop laeuft seither erstaunlich rund ;-)
    Störened ist einzig das das System Closed-Source ist, und die Aktivierung...

    Generelles Linux-Problem:
    ===========================
    dadurch das alle Programme bis hin zu den Desktop-Applikationen dynamisch gegen libs gelinkt werden sind alle Programm-bestandteile voneinander abhaengig. Dadurch ist auf aelteren Distributoren praktisch eine einzelne Programmaktualisierung nur mit erheblichen aufwand möglich.
    Probiert einfach mal unter SuSE7.3 Gnome 2.24, oder php 5.2 mit odbc/pgsql/db2-support und den entsprechendem apache-modulen einzukompilieren (jeweils rpm-basiert).

    Zum Vergleich: unter Win habe ich eine ueber Jahre stabile Plattform. Selbst auf einem 8Jahre alten Win2000 kann ich ohne Probleme Firefox3/OpenOffice3 pder auch apache2/php5 oder was auch immer installieren.

    Gruss,
    Andre

  13. Re: Leider ein schlechtes Release... (wechsel nach Win)

    Autor: AlexTheGreat 11.12.08 - 11:40

    > nach 8jahren KDE-Erfahrungen bin ichs einfach satt mich von einem
    > Release aufs naechste vertroesten zu lassen. Ewig muss man sich mit
    > Bugs, schlechter usability oder vollgeprofften Menüs rumschlagen.

    Hast du schon mal KDE 4 gesehen? Da gehören die vollgeprofften Menüs der Vergangenheit an und es wurde auch viel an die Usability getan. Wenn du KDE wirklich seit 8 Jahren kennen würdest, wüßtest du im übrigen das sich in der Zeit viel getan hat. Momentan sieht es ja so aus, als ob die richtigen Entscheidungen für ein besseres KDE als je zuvor getroffen wurden.

    > dadurch das alle Programme bis hin zu den Desktop-Applikationen
    > dynamisch gegen libs gelinkt werden sind alle Programm-bestandteile
    > voneinander abhaengig. Dadurch ist auf aelteren Distributoren
    > praktisch eine einzelne Programmaktualisierung nur mit erheblichen
    > aufwand möglich.
    > Probiert einfach mal unter SuSE7.3 Gnome 2.24, oder php 5.2 mit
    > odbc/pgsql/db2-support und den entsprechendem apache-modulen
    > einzukompilieren (jeweils rpm-basiert).

    SuSE 7.3 ist glaube ich aus dem Jahr 2001 und PHP 5.2 ist aus diesem Jahr. Da liegen schon ein paar Generationen dazwischen. So recht vergleichen läßt sich das also nicht. Bekommst du eigentlich noch Sicherheitsupdates für deine Distribution? Eher nicht... Also vielleicht solltest du das Update doch mal "wagen". Der Unterschied zwischen einem SuSE 7.3 (Kernel 2.4, GLibC) und openSuSE 11.0 (Kernel 2.6, GLibC) ist so ungefähr wie ein Windows 95 mit Windows XP.
    Wenn du aktuelle Software verwenden möchtest, dann mußt du halt auch die Abhängigkeiten aktualisieren. Das ist bei Windows das gleiche. Nur kommen da die aktualisierten Bibliotheken über SPs oder Updates in das System oder der Installer deiner Applikation bringt sie mit. Beispiele: DircectX, MSXML, ODBC und bestimmt noch einiges mehr. Aber auch das muß nicht unbedingt immer funktionieren und am Ende läuft deine Applikation gar nicht unter deiner OS weil dir irgendein Update fehlt.
    Außerdem sehe ich die Verwendung von dynamischen Bibliotheken als ein Vorteil. Was wäre der denn besser? Alle Biblioteken statisch linken und dadurch jedes Programm die KDE, Mozilla, GTK Bibliotheken in den Speicher lädt, obwohl sie nur einmal gebraucht werden? Sicher nicht.

  14. Re: Leider ein schlechtes Release... (wechsel nach Win)

    Autor: Jakelandiar 11.12.08 - 13:52

    AlexTheGreat schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > SuSE 7.3 ist glaube ich aus dem Jahr 2001 und PHP
    > 5.2 ist aus diesem Jahr. Da liegen schon ein paar
    > Generationen dazwischen. So recht vergleichen läßt
    > sich das also nicht. Bekommst du eigentlich noch
    > Sicherheitsupdates für deine Distribution? Eher
    > nicht... Also vielleicht solltest du das Update
    > doch mal "wagen". Der Unterschied zwischen einem
    > SuSE 7.3 (Kernel 2.4, GLibC) und openSuSE 11.0
    > (Kernel 2.6, GLibC) ist so ungefähr wie ein
    > Windows 95 mit Windows XP.

    Er hat aber ein 8 Jahre altes Windows 200 erwähnt und kein Windows 95 das weitaus älter ist als SuSE 7.3.

    AUnd genau das bemängelt er doch. Unter SuSE 7.3 das schon alt ist ist es extrem umständlich PHP5.2 zu installieren, wenn es denn überhaupt nöglich ist.

    Bei seinem Windows 2000 das 8 Jahre alt ist, kann er einfach das neue PHP5.2 und Apache 2 installieren ohne aufwand und Probleme.

    Wenn ein system läuft und einem das gefällt behält man es in der Windows welt. Wie du aber nun schön sagst ist das wohl in der Linuxwelt unüblich und wenn man neuere sachen nutzen will, MUSS man sein komplettes system upgraden.

    Und genau das wird von vielen (mir auch ^^) bemängelt. Warum muss ich nur weil ich php5.2 z.B. benutzen möchten noch 20 andere sachen updaten, die ich nicht updaten will und wo es dann auf einmal probleme mit wieder anderen anwenungen gibt die mit den neuen versionen nicht mehr zurecht kommen und die ich dann auch noch updaten müsste?

  15. Re: Leider ein schlechtes Release... (wechsel nach Win)

    Autor: efew 11.12.08 - 15:26

    Ich weis echt nicht wo hier das Problem ist.

    Fein unter linux ist alles mit einnanter verlinkt. Aber :
    Wieso sollten Opensource entwickler das rad ständig neu erfinden ?

    Unter windows ist das anders, jeder Entwickler baut seine eigenen welten auf,
    und wo zu führt das ? Vista startet eine installation nicht unter 15 GB hhd und bietet nicht mal ein vernünftiges bild- bearbeitungsprogramm.

    In der Linuxwelt gibts Distris mit 50 MB und bieden mit Officeanwendungen, Bildbearbeitungsprogrammen alles was man braucht.

    Ein anterer grund für die extrem größe von Windoff ist das WinVista immer noch zumteil 20 Jahre alten Code enthällt. Und ein System alle 3 Jahre mal komplett upzudaten ist echt keine schwierigkeit. Es schadet ja auch der Systemsicherheit nicht.

    Und ich denke nicht das win2000 mit dual und quadcore maschinen mit 8gb was anzufangen weiß

  16. Re: Leider ein schlechtes Release... (wechsel nach Win)

    Autor: AlexTheGreat 11.12.08 - 17:29



    > Bei seinem Windows 2000 das 8 Jahre alt ist, kann er einfach das
    > neue PHP5.2 und Apache 2 installieren ohne aufwand und Probleme.

    [...]

    > Und genau das wird von vielen (mir auch ^^) bemängelt. Warum muss ich
    > nur weil ich php5.2 z.B. benutzen möchten noch 20 andere sachen
    > updaten, die ich nicht updaten will und wo es dann auf einmal
    > probleme mit wieder anderen anwenungen gibt die mit den neuen
    > versionen nicht mehr zurecht kommen und die ich dann auch noch
    > updaten müsste?

    Ich kenne die Abhängigkeiten von PHP nicht. Aber wenn du diese Version verwenden willst, mußt du nun wohl oder übel alle Bibliotheken installieren, die PHP vorraussetzt. Das ist schließlich die Entscheidung der Programmierer gegen was sie ihre Programme linken. Also mache denen den Vorwurf und nicht GNU/Linux an sich. Im übrigen ist das bei Windows das Gleiche. Wenn ich meine Anwendung mit .NET 3.5 kompiliere um dessen Features zu nutzen muss dieses .NET installiert sein und es hilft kein .NET 2.0. So gesehen ist diese Diskussion ziemlicher Unsinn.
    Auch ist das Windows 2000 was er heute verwendet nicht mehr das, was im Jahr 2000 herauskam. Inzwischen wurden hunderte von Updates und Service Packs eingespielt, die auch den Betriebssystemkern betreffen und nicht nur Sicherheitslöcher stopften sondern auch Bibliotheken nachgerüstet haben. So wurde aus der Version 5.0 aus dem Jahre 2000 eine Version 5.x.x ( < 5.2 ).


    Wenn du wie geschrieben den Fall hast auf der einen Seite einer aktuelle Anwendungen nutzen zu wollen, die auch gegen akutelle Bibliotheken gelinkt ist und gleiczeitig alte Programme verwenden mußt, bleibt dir nichts weiter übrig als die beiden von einander zu isolieren. Entweder auf unterschiedlichen Rechnern, über Virtualisierung oder ev. geht es auch über Konfiguration. Schließlich kann man auch KDE3 und KDE4 auf einem System nebeneinander installieren (zumindestens mein openSuse 11.0 hat das so gemacht).


    > Wenn ein system läuft und einem das gefällt behält man es in der
    > Windows welt. Wie du aber nun schön sagst ist das wohl in der
    > Linuxwelt unüblich und wenn man neuere sachen nutzen will, MUSS man
    > sein komplettes system upgraden.

    Das mußt du auch bei Windows. Siehe DirectX, .NET, Java, ... Nur mit dem Unterschied das es z.B. DirectX 10 nicht für WinXP gibt. Ist das jetzt besser? Ich glaube nicht.



  17. Re: Leider ein schlechtes Release... (wechsel nach Win)

    Autor: ctx144k 11.12.08 - 19:17

    hallo,
    wetten ich installiere auf einem frisch installiertem Windows 2000 schneller aktuelle versionen von nero/winamp/mediaplayer10 als unter einem frisch installiertem suse7.3 ein aktuelles k3b/amarok1.4.x/kaffeine0.8.x?

    klar klicke ich unter win eine millionen mal auf setup, klar restarte ich 100mal meine maschiene... aber wetten ich bin am ende schneller, und kann effektiv den musikplayer nutzen?

    ==============

    wenn du sagst - wozu? dann vergleiche mal ein kaffeine/grafisches cdbrenn-prog/amarok aus suse73 zeiten mit xmms2/nero5/mediaplayer7 - du wirst feststellen das die suse73 versionen deutlich den linux-versionen unterlegen - oder halt verbuggt sind.
    das gleiche gilt selbst heute oft noch so, d.h. selbst alte programmversionen unter windows sind den aktuellen linux-versionen unterlegen, und wieso? featurietis - und ein bescheidenen bugfixing !

    Gruss,
    Andre

  18. Re: Leider ein schlechtes Release... (wechsel nach Win)

    Autor: ctx144k 11.12.08 - 19:34

    Jaja, ich habe KDE4.0 sowie KDE4.1 getestet...

    warum istdas so dermassen verbuggt? warum bekomme ich staendig crash-meldungen? alles neu entwickelt - ja und, ein Windows2000 hatte von anfang an nicht ansatzweise solche massen an programm-crashes...

    und wie gesagt das beobachte ich seit 8jahren inzwischen.... kicker-bug in v3.5.0 kmenuabstuertze in allen kde-versionen vor v3.5.0 - staendige crashes ins irgentwelchen apps wie kdevelop usw... crashes in kwrite in v3.1.x usw... - sorry

    und jetzt gruesst das mumeltier in v4.0/1
    aber ja ich weis mit v4.2 wird alles viel besser ;-)

    ================================

    Ich bestreite nicht das sehr viel getan wurde und wird (auch menuestrukturen usw)... - ich verstehe nur nicht warum nicht mal koordiniert wird WAS getan werden muss? - Sind 100 neue features noetig?

    ist/war dolphin noetig (haette eine anpassung der konqueror-menuesturkturen nicht gereicht?) -

    ist/war ein neuer media-palyer in kde4 noetig? wozu wenns kaffeine gibt?

    ist/war kedit/kwrite/kate noetig?
    ist/war das neue kmenu noetig?
    sind/waren die ganzen tollen desktop-effekte noetig?

    waere es nicht viel sinniger bestehende projekte zu stabiliesieren, und in evolutionaerer weise weiterzuentwickeln?

    statt dessen wurde alles neu entwickelt - ich wette in 3jahren wenn KDE4 wieder zuverlaessig und stable ist wird QT5 released... super...

    =====================================

    da nehme ich lieber mein windows - und habe die ganzen probleme nicht mehr...

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