1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Telekom-Tarifrunde: Verdi fordert 8…

Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

    Autor: BWL Student 11.12.08 - 14:44

    Gewerkschaften schaden der wirtschaft mit ihren ungerechtfertigen Forderungen mehr als jede Finanzkrise.

    Denn die von den Gewerkschaften erzwungenen Löhne sind eine Verzerung des freien Marktes der dafür sorgt das Firmen in Deutschland nicht mehr konkurenzfähig sind und Arbeitsplätze abbauen müssen.
    Es wäre also höchst sinvoll die Gewerkschaften und alle Mindestlöhne abzuschaffen, dann wird es auch zu einem stärkeren Wirtschaftswachstum kommen in dessem Zuge die Löhne on ganz alleine immer weiter steigen werden.

    Aber deutschland ist selbst schuld wenn es immer weiter bergab geht, man überlässt dem Markt einfach nicht mehr die Freiheit sich selbst zu organisieren.
    Deswegen wird Deutschland immer ärmer und andere länder mit einer freien Marktwirtschaft haben immer mehr erfolg.

    Also weg mit den ganzen zu teuren Sozialsystemen, viel mehr sollte der Staat sich darauf konzentrieren das Eigentum zu schützen und sich sonst nicht weiter in das Leben der Menschen einzumischen.

  2. Re: Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

    Autor: liquidsky 11.12.08 - 14:52

    Da du als Student noch nie richtig in einer Firma gearbeitet hast ausser als Praktikant einen Sessel zu pfurzen ist das klar das so eine scheisse von dir kommt. Die Gewerkschaften machen wesentlich mehr als Verhandlungen über den Lohn. Aber wie ich merke willst du lieber wie in der industriellen Revolution leben.

    Aber mal wieder typisch. Wenn es dem Markt gut geht soll sich der Staat nicht einmischen. Geht es ihm schlecht rufen alle nach dem Staat.

  3. Re: Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

    Autor: gschaftlhuber 11.12.08 - 15:00

    > Die Gewerkschaften machen wesentlich mehr als Verhandlungen
    > über den Lohn.

    Ja, z.B. auf Firmenkosten in Brasilien in den Puff gehen, sich private Reise bezahlen lassen, Dienstwagen bezahlen lassen, mit dem Kapital plüngeln um die eigenen Pründe zu sichern, die Entstehung neuer Arbeitsplätze verhindern, die eigenen Mitarbeiter wie Sklaven behandeln. Das alles und noch so viel mehr...

  4. Re: Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

    Autor: BWL Student 11.12.08 - 15:17

    Warum geht es dem dem Markt schlecht ?

    Ich will es dir erklären, ganz einfach deshalb weil der Markt nicht frei ist weil des Staat sich dauernd irgendwo einmischt und steuern erhebt die dann an Faulenzer verteilt werden ( siehe Hartz4 ).

    Was die Finanzkrise angeht ja es ist ganz normal das mal eine Firma Pleite geht und das ist auch gut so denn dann können andere bessere und inovativere Firmen den Markt übrnehmen und die gesamte Gesellschaft profitiert von der Krise.
    Aber nein der Staat hält die alten Zombies mit Milliarden an Steuergeldern am Leben und verhindert so das der Markt sich selbst bereinigt indem neue bessere Firmen die position der konkurs gegangenen einehmen.

    Das hat schon Milton Freeman in den 50ern ganz richtig erkannt, aber soweit sind unsere Politiker eben nicht, immer noch Sozialismus und Protektionismus um die WIrtschaft zu gängeln.

  5. Re: Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

    Autor: BWL Student 11.12.08 - 15:21

    Ja ein par schwarze Schafe gibts immer und da ist es nur gerecht wenn diese im Knast landen.

    Nur leider versuchen die Linken Demagogen und Tatsachenverdreher immer die verfehlungen einzelner der ganzen Branche anzulasten.
    Aber das macht mir nichts aus den die Linken haben wesentlich mehr am Stecken als alle kriminellen Firmenbesitzer zusammengerechnet.

    Man denke nur mal an den Stalinistischen Massenmord, Mao lies Millionen verhungern und in Nordkorea sterben die Menschen immer noch wie die Fliegen da die Sozialistische Mißwirtschaft nicht in der Lage ist die Menschen zu ernähren.
    Kube importiert 70% der Lebensmittel ha ha und überlebt auch nur weil Chavez das Land mit Öl Milliarden unterstützt.

    Es gibt also keine Alternative zum Kapitalismus denn der Kapitalismus ist das gerechteste Wirtschaftsystem das es jemals gab.

  6. Re: Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

    Autor: Linguist 11.12.08 - 15:30

    Du nix Student.
    Du nix mehr schwaenzen Deutschunterricht, sonst nie Student.
    Word!

  7. Re: Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

    Autor: Realist 11.12.08 - 15:31

    Ihr Idioten!! Was glaubt ihr denn, wie eure Löhne, die Löhne euer Eltern, euer Urlaub, der freie Samstag, soziale Absicherung etc. hergekommen sind? Mit Sicherheit nicht von den "guten" Firmen!!! Die wollen Profit um jeden Preis und so billig, wie möglich erreichen! Un noch was: Arbeitgeber sind ebenfalls in Gerwerkschaften!!!
    Unser gesamten politischens System sind aus Gewerkschaften hervogegangen: CDU und SPD!

    Also denkt mal gründlich nach wie euer Lebensstandard erreicht wurde!!

  8. Re: Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

    Autor: Echt mal 11.12.08 - 15:31

    Polemik ist die Wirtschaftsgrundlage der Zukunft! Ohne Faselei gab, gibt und wird es nie geben! Nie! Immer nie! So. Nun ist es raus.
    Er hat Recht, wo er Recht hat. Ein rollender Stein setzt keinen Most an. Nie!
    Der Staat darf sich nicht einmischen und Banken vor der Pleite retten! Das darf er nicht! Das ist, äh, Einmischung, wenn er sich einmischt.
    Leute, die nicht in der Lage sind, zu arbeiten, sollen gefälligst verhungern oder verdursten! Da darf der Staat nicht eingreifen! Das ist gegen die Natur. Jawohll!
    Freiheit den Dingen!
    /ironie off

    ernste Meinung: Der Student hat einen an der Waffel mit seiner Verallgemeinerung :-)

  9. Re: Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

    Autor: SuEllen 11.12.08 - 15:33

    Linguist schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Du nix Student.
    > Du nix mehr schwaenzen Deutschunterricht, sonst
    > nie Student.
    > Word!

    Nun ja: Es gibt ja noch die Leute, welche das Leben studieren. Und dann werden sie (Lebens)Künstler... ;-)

    http://@#$%&


  10. Re: Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

    Autor: liquidsky 11.12.08 - 15:35

    Wenn der Staat und alle Gewerkschaften sich raushalten würden dann sehe das so aus das man Montag bis Sonntags locker 12 Stunden arbeiten müsste. Einmal krank währe man entlassen. Du würdest einen Witz an Geld bekommen, grade genug um zu leben. Eine Rente brauchst du auch nicht da du dich vorher schon tot gearbeitet hast. Sowas wir Arbeitsschutz braucht man ja nicht da es zu teuer ist und nur unkosten macht. Das Problem ist nicht der Staat oder die Gewerkschaften sondern die geldgeilen Menschen die hinter den Firmen stehen und immer mehr Geld haben wollen. Ein freier Markt kann funktionieren alledings nur zu Lasten der Menschen die darin Leben. Ein schönes Beispiel dessen sind doch die Sonderwirtschaftszonen in China und anderen asiatischen Ländern. So würde das dann auch hier aussehen. Na dann Prost....

  11. Re: Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

    Autor: VWL Professor 11.12.08 - 15:35

    Wenn Du ein Realist bist dann wäre das der Beweis für Paralleluniversen.

  12. Re: Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

    Autor: ROFLROLF 11.12.08 - 15:39

    Der Student hat nicht nur einen an der Waffel, er hat außerdem keine Ahnung vom Wirtschaftswesen (wie auch, BWL Studenten sind eh zu nichts nütze außer hohle Phrasen zu dreschen und sich dafür noch toll zu finden), und scheint nicht zu realisieren was Kapitalismus an sich bedeutet: Wir leben auf Kosten anderer. Nicht mehr, nicht weniger.
    Erfolgreich würde der Kapitalismus erst werden, wenn wir die Menschen (Manager, BWL Studenten, Kasperköpfe und Vorstände), die den Hals nicht voll genug kriegen können, in einen großen Raum sperren und sofort vergasen/hinrichten lassen. Klingt zwar makaber, ist aber die beste Lösung.
    Mal als Erklärung für den Herrn Studenten: Es gibt Leute, die für faul sein Geld bekommen. Die bekommen dann Hartz 4. Es gibt Leute, die aufgrund Ihrer Herkunft aber fürs Faulsein und Scheiße erzählen so ein Heidengeld bekommen, dass man damit hunderttausende Arbeitslose durchfüttern bzw. mehr Arbeitsplätze schaffen könnte.
    Aber jaja, ich weiß schon. Als BWL-Student in der Vorlesung sitzen, zu begreifen wie gewirtschaftet werden muss und sich dabei über Papas vieles Geld freuen (die eigentlich Sozialschmarotzer) und von nix ne Ahnung haben - blödere Lebewesen findet man in keinem Tierpark!

  13. Re: Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

    Autor: sachichnix 11.12.08 - 15:49

    BWL Student schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Warum geht es dem dem Markt schlecht ?
    >
    > Ich will es dir erklären, ganz einfach deshalb
    > weil der Markt nicht frei ist weil des Staat sich
    > dauernd irgendwo einmischt und steuern erhebt die
    > dann an Faulenzer verteilt werden ( siehe Hartz4
    > ).

    OK, keine Steuern mehr.

    Das heist keine Exekutive und die freie Wirtschaft wird geplündert von der hungernden Masse.

    OK, so machen wir es.



    Schönen noch du Troll

  14. Re: Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

    Autor: Direktor Mang 11.12.08 - 16:00

    JA!!! Die Vorstände und Manager haben viiiiiiiiiieeeeeeel zu wenig! Da kann auf GAR KEINEN Fall was abgeknöpft werden. Wo kämen wir denn da hin? Im Vergleich mit Ländern, wo das Abzocken erlaubt ist. Der größte wirtschaftliche Schaden entsteht übrigens durch das unsägliche Verbot der Kinderarbeit!!!!!!!! Man sollte sich mal ein Beispiel an China nehmen, denn dort blüht die Wirtschaft!

  15. Re: Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

    Autor: Echt mal 11.12.08 - 16:00

    Äh, einige Anmerkungen:
    1. Nicht jeder ist ein Faulenzer, der Leistungen nach Hartz4 empfängt. Du hast es so zwar nicht geschrieben, aber es ist sehr nahe daran, dass man deine Formulierungen so verstehen kann.
    2. Nur, weil er sich BWL Student nennt, muss er es noch lange nicht sein. Also bitte nicht über alle BWL Studenten herziehen.
    3. Man findet im Tierpark oft blödere Lebewesen. Man darf nur nicht in den Käfigen oder Gehegen suchen.
    4. Dein Vergasungsvorschlag als "beste Lösung" ist auch das, wofür der BWL Student zu schreiben scheint: Anarchie. Also seid ihr beide gleich? :-)

  16. immer diese spießer-kommentare (kt)

    Autor: # 11.12.08 - 16:06

    .

  17. Re: Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

    Autor: IT Student 11.12.08 - 16:26

    > Schönen noch du Troll
    Nicht Troll! BWL Student!
    Das ist ein riesiger Unterschied,
    Der Troll weiß, kennt die Wahrheit, erzählt aber Blödsinn
    Der BWL Student kennt den Blödsinn und erzählt ihn auch

  18. Re: Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

    Autor: Karl Marx 11.12.08 - 16:48

    Laut der Theorie der Marktradikalen hat der Staat nur die Aufgabe das Eigentum dr Unternehmer (Kapitalisten) zu schützen.
    Wenn die Arbeiter verhungern oder verelenden dann hat das dem Staat egal zu BWL Student wollen nur eins nämlich zurück ins 19 Jahrhundert !

  19. Re: Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

    Autor: mordsspaß 11.12.08 - 17:20

    tja, und adolf nazi war kapitalist. zumindest hat er krupp oder auch die BMW-familie quandt sehr gefördert (selbige haben ALLES dem adolf und dem krieg zu verdanken...und toten juden, deren geschäfte man übernehmen konnte...). das gleiche gilt für viele andere unternehmerfamilien.

    auch die militärdiktaturen in argentienen, chile, spanien, griechenland oder auch paraguay waren kapitalistisch.

    zudem sollten wir nicht die vielen toten vergessen, die zb die pharmaindustrie verursacht (in dem sie armen menschen medikamente vorenthält...). die toten dürften mittlerweile den stalin-mao-polpot-pegel weit überschreiten. dazu die chemische industrie (verseuchung, lieferant für kampfgas), die autoindustrie (verkehrstote, klimawandel), die flugzeugindustrie (von wo fallen die bomben wohl runter?).

    ich halte BWLer für wenig intelligent, aber danke, dass du mich in meiner meinung bestätigst. hast du übrigens gewusst, dass die selbstmordrate bei BWLern höher ist als bei allen anderen berufsgruppen? liegt daran, dass sie in führungspositionen rutschen und dort dann derb überfordert sind. da bleibt dann eben nur ein ausweg. du kannst dir ja auch schonmal gedanken machen, wie du dann aus dem leben scheiden willst.

    wie wäre es mit dem strick? schnell (meistens...), kostengünstig (synergieeffekte...) und mit beachtlicher außenwirkung.

    oder doch lieber eine überdosis valium? schmerzlos, dafür eher langsam. kleinere schockwirkung aber dafür auch im liegen machbar.

    du kannst natürlich auch vom hochaus springen. unübertroffene außenwirkung, aber dafür jede menge schmutz. andererseits böte das wieder zusätzliche arbeit (irgendjemand muss deine überreste ja beseitigen und die blutflecken vom bordstein schrubben...).

    schuss in den kopf ist ebenfalls immer wieder ein fröhliches unterfangen. sehr laut aber beachtliche wirkung nach außen. viel blut, zermatschter schädel. schnell ist es auch. nimm am besten eine .22er, die kugel wird dann nur in deinen schädel eindringen und kommt nichtmehr wieder raus. dafür prallt sie innen von der schädeldecke ab und verarbeitet dein hirn zu brei. muss mutti hinterher weniger wischen.

    vor den zug werfen ginge auch, ist aber unfair gegenüber dem lokführer. der arme kerl will dir nix böses und du würdest ihm ein trauma aufzwingen. also lieber nicht.

    erfrieren wäre momentan eine gute möglichkeit. du schläfst einfach nur ein. außenwirkung ist vorhanden aber eher klein. dafür gibts wenig schmutz. aber aufpassen, wo du erfrierst. wenn dich niemand findet und die temperaturen steigen, gibt deine leiche jede menge fiese gerüche von sich. du könntest allerdings einen duftspender in den gefrohrenen
    händen halten. da freut sich bestimmt auch der finder deiner leiche.

    das waren nur einige beispiele. laß dich blos nicht abschrecken, der tot steht dir bestimmt verdammt gut. besser zumindest als das leben. also, worauf wartest du noch?

  20. Re: Gewerkschaften schaden der Wirtschaft !

    Autor: BWL-Professor 11.12.08 - 17:41

    Der BWL-Student treibt auch auf Pro-Linux.de des Öfteren sein Unwesen, mit
    Behauptungen, OpenSource sei kommunistisch, usw.
    Nicht ernst nehmen!

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. INIT Group, Karlsruhe, Braunschweig
  2. dSPACE GmbH, Wolfsburg
  3. Deutsche Vermögensberatung AG, Frankfurt am Main
  4. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u.a. Lenovo Chromebook 14 Zoll für 199,00€, HP 17,3 Zoll für 222,00€)
  2. 91,99€ (Bestpreis!)
  3. (heute Logitech MK545 Advanced Tastatur-Maus Set für 44€ statt 61,99€ im Vergleich)
  4. (zu jedem Artikel aus der Aktion gibt es einen weiteren geschenkt)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Mikrocontroller: Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen
Mikrocontroller
Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen

Python gilt als relativ einfach und ist die Sprache der Wahl in der Data Science und beim maschinellen Lernen. Aber die Sprache kann auch anders. Mithilfe von Micro Python können zum Beispiel Sensordaten ausgelesen werden. Ein kleines Elektronikprojekt ganz ohne Löten.
Eine Anleitung von Dirk Koller

  1. Programmiersprache Python verkürzt Release-Zyklus auf ein Jahr
  2. Programmiersprache Anfang 2020 ist endgültig Schluss für Python 2

Minikonsolen im Video-Vergleichstest: Die sieben sinnlosen Zwerge
Minikonsolen im Video-Vergleichstest
Die sieben sinnlosen Zwerge

Golem retro_ Eigentlich sollten wir die kleinen Retrokonsolen mögen. Aber bei mittelmäßiger Emulation, schlechter Steuerung und Verarbeitung wollten wir beim Testen mitunter über die sieben Berge flüchten.
Ein Test von Martin Wolf


    1. Odo: Star-Trek-Darsteller René Auberjonois ist tot
      Odo
      Star-Trek-Darsteller René Auberjonois ist tot

      Star-Trek-Fans kennen ihn als Odo, in Boston Legal spielte er den Anwalt Paul Lewiston, zudem hatte er Rollen in mehreren Filmen des Regisseurs Robert Altman: Der US-amerikanische Schauspieler René Auberjonois ist in Los Angeles an einer Krebserkrankung gestorben.

    2. Silent Hill (1999): Horror in den stillen Hügeln
      Silent Hill (1999)
      Horror in den stillen Hügeln

      Golem retro_ Nebel, Rost und Sirenen sind die Zutaten, mit denen sich Silent Hill von anderen Gruselspielen der ersten Playstation-Generation absetzt - und natürlich mit einer in Echtzeit berechneten Spielwelt. Wir haben einen Retro-Ausflug in das beschauliche Städtchen unternommen.

    3. TV-Streaming: Zattoo Premium verliert Aufnahmefunktion
      TV-Streaming
      Zattoo Premium verliert Aufnahmefunktion

      Der TV-Streaming-Dienst Zattoo überarbeitet seine Abomodelle. Premium-Kunden verlieren die Aufnahmefunktion, ohne dass es dafür eine Preissenkung gibt. Diese gibt es dafür beim Ultimate-Abo.


    1. 10:09

    2. 08:59

    3. 08:43

    4. 07:38

    5. 07:20

    6. 17:32

    7. 15:17

    8. 14:06