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  5. › Fujitsu Stylistic ST6012…

1700 €

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  1. 1700 €

    Autor: GUEST 17.12.08 - 12:14

    und schon ist das ganze in den Sand gesetzt *_* wer gibt über 1000€ für ein langsames Gerät aus dessen Mobilittä "zweifelhaft" ist?!
    Produkt desinger müsste man sein...

  2. Re: 1700 €

    Autor: ja 17.12.08 - 12:19

    es gibt angeblich auch leute, die sich n mac book air gekauft ham :-)

  3. Re: 1700 €

    Autor: cnewton 17.12.08 - 12:29

    GUEST schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > wer gibt über 1000€ für ein langsames Gerät aus
    > dessen Mobilittä "zweifelhaft" ist?!


    Die Zielgruppe, die mit diesem Gerät angesprochen wird!

  4. Re: 1700 €

    Autor: indeed 17.12.08 - 12:50

    also nicht nur für ebooks lesen verwendbar, sondern noch für...?

  5. Re: 1700 €

    Autor: klaro 17.12.08 - 12:57

    War das jetzt ernst gemeint? :D

  6. Tatsächliche Anwendungsszenarien

    Autor: Horschd 17.12.08 - 13:06

    Das ist ja wieder sehr tiefsinnig hier. Das ist kein 08/15-Gerät für den x-beliebigen Anwender udn es geht auch nicht in erster Linie um das Gerät, wo die Geiz-ist-Geil-Mentalität im Vordergrund steht.

    All die Anwendungsfälle, die bisher mit Kladde und (Blei-)Stift ausgeführt wurden, können mit diesem Gerät inituitiv digitalisiert werden. Mehrseitige Checklisten mit mehrfachen Durchschlägen (von denen meist ab dem zweiten keiner mehr lesbar ist) können digital erfasst, digital übertragen und digital weiterverarbeitet werden. Nix mehr mit manueller Nacherfassung mit "Interpretationsfehlern".

    Klassische Anwendugsgebiete sind z.B. Schadensgutachter der Versicherungen vor Ort (Stichwort Hagelschaden Begutachtung), Öl-/Gas-/Elektrizitäts- und Forstwirtschaft (Pipelines, Leitungen, Forstbestand), Retail (Regalmanagement), Meinungsforschung (Umfragen), etc.

    Neuer ist da der Healthcare-Bereich, z.B. Patientenbefragung/-aufklärung, Visite, etc.

    Hier spielt der Kaufpreis im Vergleich zum positiven Effekt durch Prozessoptimierung bzw. Fehlervermeidung eine völlig untergeordnete Rolle.

    Und schon mal versucht, ein Notebook im Gehen oder Stehen zu bedienen? Eher schwierig.

  7. Re: Tatsächliche Anwendungsszenarien

    Autor: olleIcke 17.12.08 - 13:57

    Was is mit Zeichnern?
    Wacoms Cintiq (http://www.wacom-europe.com/index2.asp?pid=90&lang=en) is sicher besser in der Verarbeitung aber das is nur nen Zeichenpad mit Monitor. Das hier is nen kompletter mobiler Computer!

  8. Re: Tatsächliche Anwendungsszenarien

    Autor: klaro 17.12.08 - 14:02

    Ein Tablet-PC hat leider nicht so gut für's (professionelle) Zeichnen geeignet, weil die Empfindlichkeit und Abtastrate deutlich geringer ist, wie bei einem guten Grafik-Tablet. Von der Display-Qualität mal abgesehen...

  9. Re: Tatsächliche Anwendungsszenarien

    Autor: Denkstörung 17.12.08 - 14:03

    na weniger die zeichner, sondern die bauleiter, prüfing. oder statiker vor ort.
    als zeichner kannst mit nem stift und nem monitor wenig(er) anfangen, den die dazu benötigten CAD-Programme sind ein wenig komplizierter in der handhabung.
    möglich wärs zwar, aber umständlich

  10. Re: Tatsächliche Anwendungsszenarien

    Autor: StylisticUser 17.12.08 - 14:11

    Mir gings auch mal so wie euch.
    habe vor etwa 5 jahren einen artikel bei heise.de über das vorgängermodel gelesen (St5010) und mir auch gedacht "naja, ob das alles so funktioniert. für was soll das gut sein?"
    Dann kam plötzlich ein bekannter mit so einem ding an. der hatte zufällig in einer firma ein projekt damit am laufen.
    Und dann habe ich das potenzial von einem slate-tablet erst richtig durchschaut.
    Ein paar wochen später hatte ich einen...
    Anwendungsgebiet: hauptsächlich für mein studium.
    Ich habe meine gesamten manuskripte der letzten 5 jahre auf dem gerät. anstatt dicke ordner mit mir rumzuschleppen habe ich nur mein geliebtes tablet. und das hat sich bisher beim lernen für jede prüfung bemerkbar gemacht, schließlich kann ich meine handgeschriebenen mitschriften direkt nach schlagworten durchsuchen und bin so wesentlich effektiver.
    ganz ehrlich wenn das apple modbook nicht noch teurer wäre als der stylistic, hätte ich mir ein solches geholt.

    vor einem halben jahr habe ich mir dann wieder einen gekauft, zwar kein neugerät, sondern über ebay-amerika günstig einen messerückläufer.
    zum surfen habe ich mir auch einen iPod touch geholt. aber der liegt nur noch im auto zum musik hören.
    es ist halt so, apple behauptet zwar man hätte das komplett internet auf dem iPhone, bzw iPod Touch, aber bei flash & co ist schluss.
    wenn ich unterwegs surfen will verbinde ich mein tablet per bluetooth mit dem handy und habe echtes Internet.
    der weg direkt ein umts modul einzubauen find ich daher super.
    das design vom neuen model find ich nicht schlecht.
    eigentlich schade dass ich mir erst einen st5112 geholt habe...



  11. Re: Tatsächliche Anwendungsszenarien

    Autor: olleIcke 17.12.08 - 14:13

    Nix is unmöglich. Ich denke auch eher an Kreative.
    Photoshop, Painter, Maya, Munbox und zBrush würden sich schon bedienen lassen. Stell ich mir zumindest sehr cool vor statt mit nem Block mit nem TabletPC im Park zu sitzen und zu zeichnen, zu modeln.

  12. Re: Tatsächliche Anwendungsszenarien

    Autor: Denkstörung 17.12.08 - 14:28

    sind das aber dann zeichner oder designer? bzw künstler oO
    ich bin jetzt von dem reinem konstruktiven zeichner ausgegangen.

  13. Re: Tatsächliche Anwendungsszenarien

    Autor: Denkstörung 17.12.08 - 14:34

    *von dem reinen konstruktiven zeichner

  14. Re: Tatsächliche Anwendungsszenarien

    Autor: .02 Cents 17.12.08 - 16:06

    insbesondere in der Lehre ist sowas super einsetzbar. Natürlich muss man den Unterricht / Vortrag entsprechend darauf ausrichten, aber das gilt für alle Medien - das Meidum alleine macht keinen guten Vortrag ... Gerade wenn es nicht um reinen Frontal Unterricht geht. Aber auch da kann man im Vortrag bestimmte Dinge dann direkt am Bildschirm in der Präsentation erarbeiten etc.

    Ich habe selber an einigen Schulungen teilgenommen, in denen das recht wirkungsvoll eingesetzt wurde. Das ist auf jeden Fall in jeder Hinsicht besser, als Flipchart / Tafelanschrieb o.ä. irgendwas zu entwickeln. Ich persönlich ziehe wegen der besseren / breiteren zwar die Geräte vor, die noch eine Tastatur haben, da ich Workshops / Vorträge und ähnliches nur am Rande durchführe, möchte aber diese ganzen Touch Funktionen nicht mehr missen ...

  15. Re: Tatsächliche Anwendungsszenarien

    Autor: Mac Jack 17.12.08 - 16:10

    Hat das Ding jetzt eigentlich mittlerweile einen aktiven Digitizer oder läuft die Eingabe noch immer über Touchscreen? Die Auflösung und Handhabung von einem aktiven Digitizer ist einfach nicht mit einem Touchscreen zu vergleichen.
    Naja, scheint einen aktiven Digitizer zu haben

    * The president is a duck? *

  16. Re: Tatsächliche Anwendungsszenarien

    Autor: Wookie 17.12.08 - 18:40

    Bei FSC gab es nur mal ein Modell der P-Serie mit Touchscreen - Stylistic und Lifebook T sind schon immer mit aktiven Digitizer vom Wacom. Touch hat zwar auch seine Vorteile beim surfen, aber sowas kommt mir nur als Dual-Mode (also Touch und Digitizer) ins Haus.

  17. Re: 1700 €

    Autor: ChriO 17.12.08 - 19:12

    Wenn man über die Anschaffung eines Tablets nachdenkt, lohnt sich auch ein Blick auf diese Website (englisch): http://www.tabletpcreview.com/

  18. Re: 1700 €

    Autor: darkfate 17.12.08 - 20:47

    Ich habe einen Stylistic der seinerzeit auch 1500 gekostet hat und bin sehr zufrieden. Habe über 8 Stunde Akku (WLAN=off, Helligkeit=Mittel)

    Benutze ihn überall.. Im Zug zum lesen, im Feld als Feldrechner. Im Bett als DVD Player.

    Vor allem bietet Fujitsu 5 Jahre Garantie... damit habe ich mir für die nächsten 5 Jahre allen Ärger vom Hals geschafft.

    Leistungstechnisch sind diese Stylistics wirklich eher mager... juckt mich aber wenig, da ihr Nutzungsspektrum sehr groß ist.

    Wenn die Garantie abgelaufen ist, werde ich mir grad mal wieder so ein Ding holen...


    Ahja das Zubehör für dieses Gerät ist anscheindend Gold wert.

    Ledertasche ~200€
    Docking Station ~200€

    usw...

  19. Re: Tatsächliche Anwendungsszenarien

    Autor: slatenutzer 18.12.08 - 07:34

    Ich selbst habe mir ein gebrauchtes ST4121 gekauft und habe damit dne immer mit mir herumgetragenen Notizblock abgelöst. Schon ab zwei drei Büchern lohnt sich das Mitführen schon. In meiner Tätigkeit als Ingenieur ist es herrlich immer alle Ideen und Skizzen digital zur Weiterverarbeitung zur Verfügung zu haben. auch die Möglichkeit der Protokollführung und dabei vor allem die Möglichkeit direkt zwischen Skizze und Texteingabe wie auf dem Papier zu wechseln ist phänomenal.

    Meine Wunsch wäre ein langlaufendes, lüfterloses, 1kg wiegendes Slate in A4-Format.

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