Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Backup-Programm verwandelt sich…

Synchronisierungssoftware für Linux?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Synchronisierungssoftware für Linux?

    Autor: IT-Konsolidierer 23.12.08 - 09:28

    Gibt es eine gescheite Synchronisierungssoftware für Linux (Suse)?

    Ich will keine Backup-dateien, sondern einefach nur die Ordner auf ner anderen Festplatte quasi spiegeln. habe diverse Software ausprobiert, aber nichts richtiges gefunden.

    Danke für die Hilfe schonmal.

  2. Re: Synchronisierungssoftware für Linux?

    Autor: rsync 23.12.08 - 09:32

    rsync mit chronjob ^^

  3. Re: Synchronisierungssoftware für Linux?

    Autor: usp 23.12.08 - 09:32

    Dann probiere mal rsync aus.

  4. Re: Synchronisierungssoftware für Linux?

    Autor: oni 23.12.08 - 09:55

    rsync --delete --progress --stats --compress --recursive --times --perms --links quellordner zielordner

  5. Re: Synchronisierungssoftware für Linux?

    Autor: Netspy 23.12.08 - 09:59

    Schau dir doch mal Dropbox an.

    http://www.getdropbox.com/

    Gibt’s für Win, Mac und Linux und synchronisiert ein Verzeichnis zwischen beliebigen Rechnern. Das Ganze wird auch noch online gesichert. 2 GB sind kostenlos, 50 GB gibt’s für zahlende Kunden.

    Funktioniert bei mir zwischen 3 Macs absolut problemlos.

  6. Re: Synchronisierungssoftware für Linux?

    Autor: usp 23.12.08 - 10:02

    Stimmt, nur um einige wenige Arbeitsdateien aktuell halten wäre das eine gute Alternative. Läuft bei mir auch auf Mac, Windows und Linux problemlos. Daten werden verschlüsselt auf Amazon S3 gespeichert, für nicht allzu wichtige Daten sollte das reichen.

  7. Re: Synchronisierungssoftware für Linux?

    Autor: Streuner 23.12.08 - 10:03

    Das Standardtool ist rsync. Wenn du noch eine Grafische Oberfläche dazu willst, solltest du Unison probieren.

  8. Re: Synchronisierungssoftware für Linux?

    Autor: Streuner 23.12.08 - 10:05

    Für Sicherheitskritische Daten sollte man nie auf Externe Dienstleister ausweichen. Dropbox ist eine Blackbox. Keiner (ausserhalb der Firma) weiss ob der Hersteller Zugriff auf die Daten haben oder nicht.

  9. Re: Synchronisierungssoftware für Linux?

    Autor: Netspy 23.12.08 - 10:10

    Streuner schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Für Sicherheitskritische Daten sollte man nie auf
    > Externe Dienstleister ausweichen.

    Wie machst du das dann in einem kleinen Büro mit der Datensicherung? Hast du einen garantiert feuerfesten und hitzeresistenten Tresor, in dem du die tägliche Datensicherung aller Rechner ablegen kannst?

    Sicherlich geht man mit einem Online-Backup auch ein gewisses Risiko ein aber da Dropbox die Daten bei S3 ablegt, sehe ich da nicht so ein großes Problem und fühle mich sicherer, als wenn ich meine Backups nur hier im Schrank liegen habe. Außerdem ist es sehr bequem, ohne zusätzlichen Server auf allen Rechnern einen einheitlichen Datenbestand zu haben.

  10. Re: Synchronisierungssoftware für Linux?

    Autor: Netspy 23.12.08 - 10:13

    usp schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Stimmt, nur um einige wenige Arbeitsdateien
    > aktuell halten wäre das eine gute Alternative.

    Das läuft auch bei vielen und großen Dateien ganz vernünftig. Hab jetzt ca. 5 GB in meiner Dropbox und arbeite da auch mit teilweise 100 MB großen Dateien ohne irgendwelche Probleme.

  11. Re: Synchronisierungssoftware für Linux?

    Autor: col 23.12.08 - 10:26

    schau Dir mal Unison an. Wird zwar nicht mehr groß weiter entwickelt, funktioniert aber seit vielen Jahren stabil.

    Bidirektionale Syncronisation zwischen Verzeichnissen, die lokal oder sogar über SSH erreichbar sind.
    Unison nutzt die rsync libs und ssh als Transport.

    Ist auch für verschiedene Betriebsysteme verfügbar.
    Alles auch mit GUI.

  12. Re: Synchronisierungssoftware für Linux?

    Autor: IT-Konsolidierer 23.12.08 - 11:09

    rsync und unison hab ich probiert.
    Allerdings zeigt er mir nicht wirklich an, von wo nach wo synchronisiert wird.
    Da is nur ein pfeil in irgend eine Richtung. Hab keine Lust, das in die falsche Richtung synchronisiert...

  13. Re: Synchronisierungssoftware für Linux?

    Autor: IT-Konsolidierer 23.12.08 - 11:17

    Dropbox sieht sehr vernünftig aus.
    Allerdings habe ich keine Antwort gefunden, ob das synchronisieren ausschlisslich über das Web geht, oder ob ich das auch im Netzwerk zuhause machen kann.
    Weißt Du mehr?

  14. Re: Synchronisierungssoftware für Linux?

    Autor: Netspy 23.12.08 - 11:28

    Dropbox synchronisiert ausschließlich übers Netz. Hatte mich auch anfangs etwas gestört, jetzt finde ich es jedoch sehr praktisch. Die Vorteile sind, dass man ein automatisches Online-Backup und eine rudimentäre Versionsverwaltung gleich mit hat. Außerdem kann man einen neuen Rechner abgleichen, ohne dass der Rechner mit den geänderten Daten an oder in der Nähe sein muss. Dropbox ist (bei einer halbwegs schnellen DSL-Verbindung) auch mit Abstand das schnellste Programm beim Upload, was ich bisher gefunden habe. Da der Upload auch komplett im Hintergrund läuft und es auch nicht stört, wenn man den Rechner zwischendurch ausschaltet, läuft das alles ganz easy.

  15. Re: Synchronisierungssoftware für Linux?

    Autor: IT-Konsolidierer 23.12.08 - 11:31

    Da meine Files aber nur auf nen anderen Rechner sollen als Backup, und wesendlich größer als 2 GB sind wird das wohl nichts.

    Ist aber ein interresantes Tool zum Filesharing und storing, um überall Zugriff zu haben. Danke!

  16. Re: Synchronisierungssoftware für Linux?

    Autor: (Alternativ: kostenlos registrieren)2 23.12.08 - 12:10

    IT-Konsolidierer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da is nur ein pfeil in irgend eine Richtung. Hab
    > keine Lust, das in die falsche Richtung
    > synchronisiert...

    Ganz oben müsste normalerweise der Ort stehen...

  17. Re: rsync suckte

    Autor: Siga 23.12.08 - 16:52

    Rsync hatte früher sehr kleine "Fenster" weil es wohl für Quelltexte war und so um die 50-60 Byte-Blöcke verglichen hat. Bei langsameren Leitungen geht einem das schnell auf den Keks.
    Das sieht man mit vielen -v -v -v -Flags oder debug-Flags das endlos viele checksummen übertragen werden.

    Ich bin nicht sicher ob man die Window-Size (ich nenn das mal so) erhöhen konnte.

    Ich würde ja Megabyte große Windows nehmen und dann vierteln o.ä. so viel wie in einem TCP-Block passt. Also 16teln o.ä.
    Aber so schlau waren die damals iirc nicht.

    Ansonsten ist rsync ok. Man kann es auch zum archivieren nuzen wenn man das deleting-Level/Lösch-Tiefe (oder wie das hiess) auf 0-Files stellt.

    gnu-cp und da "cp -u" ist auf Shares vielleicht auch ok. Evtl muss man wegen differierender Uhren zusätzliche optionen nehmen. früher gabs die option vermutlich nicht.

    tar und ssh-pipe gehen auch wenn sich viel ändert.
    aber nur das "gute" Schily-Tar hat die echte "update"-option (ich glaub bei gtar geht die wirklich nicht).
    Ein find -newer ... -print0 | xargs -0 ... irgendwas tuts auch.
    Es gibt zig Möglichkeiten unter Unix. Man muss nur wollen.

    Für windows gibts viele kostenlose programme dafür. Taugen unterschiedlich gut. haben alle ihre pros und cons.

  18. Re: Synchronisierungssoftware für Linux?

    Autor: Kinch 23.12.08 - 22:07

    GTK-Oberfäche?

    Da steht sowas wie:


    Quelle Ziel

    Datei <= Datei

    Was ist daran nicht eindeutig?

  19. Re: Synchronisierungssoftware für Linux?

    Autor: Kinch 23.12.08 - 22:10

    Unison und Rsync haben jeodch andere Anwendungsgebiete. Unsion ist eine bidirektionale Synchronisierung und rsync nur unidirektional, und für Backups daher auch besser geeignet.

    Und für rsync gibt es grsync als GUI.

  20. UNISON ist die beste sync software unter linux

    Autor: Ubuntu_user! 24.12.08 - 00:02

    wenn man 2 ordner auf 2 verschiedenen rechnern syncronisieren will.
    Führt die syncronisation verschlüsselt durch und überträgt nur daten die auch wirklich geändert wurden.
    Angenommen du hast eine 10GB datei und änderst 100MB davon, dann werden auch nur diese 100MB übertragen.
    mfg

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Potsdam
  2. über Hays AG, Frankfurt am Main
  3. Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal GmbH, Rosenthal am Rennsteig, Arneburg
  4. thyssenkrupp Digital Projects, Essen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 2,49€
  3. (-75%) 9,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Timex Data Link im Retro-Test: Bill Gates' Astronauten-Smartwatch
Timex Data Link im Retro-Test
Bill Gates' Astronauten-Smartwatch

Mit der Data Link haben Timex und Microsoft bereits vor 25 Jahren die erste richtige Smartwatch vorgestellt. Sie hat es sogar bis in den Weltraum geschafft. Das Highlight ist die drahtlose Datenübertragung per flackerndem Röhrenmonitor - was wir natürlich ausprobieren mussten.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smart Watch Swatch fordert wegen kopierter Zifferblätter von Samsung Geld
  2. Wearable EU warnt vor deutscher Kinder-Smartwatch
  3. Sportuhr Fossil stellt Smartwatch mit Snapdragon 3100 vor

Projektmanagement: An der falschen Stelle automatisiert
Projektmanagement
An der falschen Stelle automatisiert

Kommunikationstools und künstliche Intelligenz sollen dabei helfen, dass IT-Projekte besser und schneller fertig werden. Demnächst sollen sie sogar Posten wie den des Projektmanagers überflüssig machen. Doch das wird voraussichtlich nicht passieren.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel


    5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
    5G-Auktion
    Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

    Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
    Eine Analyse von Achim Sawall

    1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
    2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
    3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

    1. Apple: Öffentliche Beta von iOS 13 und iPadOS erschienen
      Apple
      Öffentliche Beta von iOS 13 und iPadOS erschienen

      Apple hat nach der zweiten Entwickler-Beta nun auch die erste Beta von iOS 13 und iPadOS für interessierte Anwender bereitgestellt.

    2. Apple: Öffentliche Beta von MacOS Catalina ist da
      Apple
      Öffentliche Beta von MacOS Catalina ist da

      Apple hat mit der ersten öffentlichen Betaversion von MacOS 10.15 die erste Vorabversion seines künftigen Desktop-Betriebssystems veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung sind iPad-Apps, die auf dem Mac laufen, eine Dreiteilung von iTunes und vieles mehr.

    3. Refarming: Das wird nicht "das 5G, was sich viele erträumen"
      Refarming
      Das wird nicht "das 5G, was sich viele erträumen"

      5G muss in den richtigen Frequenzbereichen angeboten werden, um die volle Leistung zu bieten. Huawei spricht hier von 5G-Hype.


    1. 23:55

    2. 23:24

    3. 18:53

    4. 18:15

    5. 17:35

    6. 17:18

    7. 17:03

    8. 16:28