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Hauptsache, man kann am PC das tun, was man möchte.

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  1. Hauptsache, man kann am PC das tun, was man möchte.

    Autor: Matthias_1983 25.12.08 - 12:38

    Mahlzeit und frohe Weihnachten an alle!

    Die Golem-Auswahl der Distributionen ist mir ehrlich gesagt zu klicki-bunti-lastig.

    Natürlich sind die Distributionen bei DistroWatch ganz oben zu finden, einsteigerfreundlich und modern.
    Aber seinen richtigen Reiz kann GNU/Linux mit openSuse, Fedora und Ubuntu nicht entfalten, da man durch die vielen GUIs - ähnlich wie unter Microsoft Windows - von systemnahen Komponenten und Handlungswegen ferngehalten wird.

    Ja, auch Einsteiger und reine PC-Benutzer ohne viel KnowHow sollen sich unter GNU/Linux zurechtfinden, dafür sind die Distributionen okay.
    Aber die fast 40jährige Geschichte von MULTICS über UNICS/Unix bis zum Minix-Derivat GNU/Linux in den frühen 90ern und die ganze Faszination lernt man so nicht kennen.

    Man muss nicht um jeden Preis mit GNU/Linux arbeiten um ein guter Mensch oder ein Profi zu sein.
    Man kann auch mit Microsoft Windows glücklich werden und sein.
    Und wenn man sich die geschichtliche Entstehung und Entwicklung der EDV/IT und Microsoft anschaut, war das was geschah und Microsoft tat nur folgerichtig.
    Andere Konzerne hätten sicherlich nicht anders gehandelt.

    Fast-Monopolisten haben es immer schwer und sind der Prügelknabe "der Nation".
    Aber wenn so ein Monopol zerbricht, Menschen auf Alternativen ausweichen stellen sich auch dort haarsträubende Fehler und Macken ein.

    Wer mal wirklich in die GNU/Linux-Welt eintauchen möchte, dem empfehle ich GNU/Linux Slackware, GNU/Linux Debian.
    Diese Distributionen sind "alt", stabil und belassen GNU-Tools, Linux-Kernel, Softwarepakete und weiteres nahezu im Urpsurngszustand!
    Dies ist für mich ein sehr wichtiger Faktor.
    Dazu ein gutes Fachbuch.

    Nein, in 1 Woche wird man dadurch nicht zum Linux-Experten, sowas kommt erst nach monatelanger und jahrelanger Erfahrung.

    Wer dann noch Lust auf mehr hat, sollte sich an LFS wagen.

    Viel Spaß und weiterhin besonnene Weihnachtsstuden.
    Matthias

  2. Re: Hauptsache, man kann am PC das tun, was man möchte.

    Autor: Flake 25.12.08 - 12:46

    slackware und debian werden auf der letzten seite nochmal hervorgehoben ;) ... das passt schon mit dem Artikel :)


    meine persönliche Erfahrung... über ubuntu einsteigen .... große (einsteigerfreundliche)community und sehr einsteigerfreundlich auch vom System
    und von dort ist es dann nur ein Katzensprung zu debian :) .... welchen man wagen kann, wenn man sich von ubuntu "eingedrängt" fühlt ...


    tjo .. und nach debian ... steht dann logischerweise LFS an ... vll noch über gentoo ...

    ich selber habe den letzten schritt noch nicht getan ... aber er steht wohl in nächster zeit an :)

  3. Re: Hauptsache, man kann am PC das tun, was man möchte.

    Autor: onkel lom 25.12.08 - 12:47

    Full ACK, sprichst mir aus der Seele!

  4. Re: Hauptsache, man kann am PC das tun, was man möchte.

    Autor: aqualuk 25.12.08 - 12:50

    Lol genau so habe ich es auch gemacht.

    Ubuntu --> Debian testing (ohne vorinstallierte DesktopEnvironment) --> Gentoo

    Aber mit Gentoo bin ich eigentlich ganz glücklich. LFS ist mir aber zu doof, da hat man ja nicht mal einen Paketmanager.

  5. Re: Hauptsache, man kann am PC das tun, was man möchte.

    Autor: Flake 25.12.08 - 12:54

    naja.. aber speziell das ist ja der reiz dabei ;) ... das man wirklich mal sein wirklich eigenes System zusammenbastelt, und nicht von irgendwelchen distributions-erstellern abhängig ist....

    aber wie gesagt.. dafür muss man schon sehr viel Zeit ... und auch zugegeben, etwas langeweile/bzw. große Neugier haben :)

  6. Re: Hauptsache, man kann am PC das tun, was man möchte.

    Autor: Jajaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa 25.12.08 - 13:04

    Matthias_1983 schrieb:

    > Man muss nicht um jeden Preis mit GNU/Linux
    > arbeiten

    Richtig. Ich arbeite lieber mit Linux. ;)

  7. Re: Hauptsache, man kann am PC das tun, was man möchte.

    Autor: aqualuk 25.12.08 - 13:05

    Im Moment fehlt mir dafür leider die Zeit :(

  8. Re: Hauptsache, man kann am PC das tun, was man möchte.

    Autor: txt.file 25.12.08 - 13:35

    Bin auch den Weg über Ubuntu gegangen. Dort wurde es mir zu blöd (zumindest als OS) also hab ich nun ein Debian sid/experimental. läuft super.

    Mittlerweile hab ich mich so schön an Debian gewöhnt, dass ich keine Lust habe mich erst wieder in Gentoo einzuarbeiten. Würde mich zwar schon reizen, aber ich bleibe jetzt lieber bei Debian.

    Hat mal wer ne ungefäre %-Zahl was man durch Gentoo und gute Einstellungen an Geschwindigkeit rausholen kann? Schließlich wird ja meist einiges was man nicht braucht mit installiert, was man aufgrund von Abhängikkeiten nicht deinstallieren kann.

  9. Re: Hauptsache, man kann am PC das tun, was man möchte.

    Autor: Flake 25.12.08 - 13:44

    ich denke mal so an effektive cpu-zeit whrend des arbeitens wird man kaum was rausbekommen :(

    aber was ganz klar besser sein wird sind:
    Bootzeiten
    Speicherbelastung


    und ob man diese so benötigt ... ist halt ne frage: ich glaube zu Gentoo und co motiviert hauptsächlich der Reiz der kompletten Kontrolle .... nicht wirklich, was dabei hinten raus kommt ;)

  10. Re: Hauptsache, man kann am PC das tun, was man möchte.

    Autor: Matthias_1983 25.12.08 - 13:51

    Ach, ja richtig! Ohne die GNU-Tools die in den 80ern unter Initiator Richard Stallmann entwickelt wurden, gäbe es gar keine Linux-Distributionen.
    Linus Torvalds lieferte 1991 nur den Kernel, ohne die GNU-Tools "cd", "ls", "(b)ash", etc. die den UNIX-Pendants nachempfunden wurden hätte es nie ein GNU/Linux-Betriebssystem gegeben.
    Auch Du nutzt diese GNU-Tools täglich, es sei denn, Du hast eigene UNIX-Nachempfindungen programmiert :-).

    Schade, dass dies viele Leute nicht wissen / erwähnen.
    Ca. 30% der Software einer GNU/Linux-Distribution stammen von der GNU (Foundation).

  11. Re: Autos schrauben ist aufwendig

    Autor: Siga 25.12.08 - 13:52

    Computer sollen tun was man will. Am Auto schraubt man auch nicht ständig herum. Und wen interessiert es, das es -0/-Z früher nicht gab. Oder das mv nicht rekursiv lief. usw. Damit hat mans zu tun wenn man PurePosix und AIX/Solaris u.ä. commands hat und sich die GNU(nicht linux)-Tools zieht um sich nicht die Finger wund zu proggern. Tja. Bei Banken proggern (unter UNIX, nicht Linux-Laues-Leichtes-Leben-GNU-Tools) oder als PHPler-Armuts-Ghetto-Progger.

    Von daher ist die Forderung nach "jeder soll assembla können und darin shell-plugins proggern" etwas übertrieben.
    Insbesondere weil die persöndliche Lebenszeit begrenzt ist.

    python lernen schadet aber nicht. Erst python, dann weiss man, wieso man php total verachten muss.

    Aber die KlickyDistros sind irgendwie umständlich. Speziell wenn man nicht weiss, wo man was findet und welches Tool wofür ist.

    Auch bei spezial-Distros/Knoppix/... habe ich keine Lust und keine Übersicht, was wofür ist.
    OT: Klingt zwar blöd, aber eine HTML-Übersichtsseite (auf der LiveCD, nicht nur irgendwo im Web) mit ScreenShots und schneller Navigation wäre u.U. hilfreich.
    grml macht einen auf Pro und CMD-Only, aber es hat vernünftige lesbare verständliche Fehlermeldungen/Infos dessen, was beim Booten passiert, obwohl es für "Pros-Only" sein soll. Daran könnten die DAU-Distros sich ein Beispiel nehmen. Oder DSL(oder Puppy) kann HOME an CD-RW anhängen. Tausend Kleinigkeiten die die kleinen Appliances haben, für die sich die Klicky-DIstros-Wir-Laufen-Nur-auf-2GIgaByte-4GigaHerz-8Cores/Threads-Rechnern fette Scheiben von abschneiden könnten.
    Z.B. Bootbarkeit über tftp/dhcp u.ä. Früher waren Live und Install-CD/DVD auch unterschiedlich. Was soll der Unfug denn...

  12. Re: Hauptsache, man kann am PC das tun, was man möchte.

    Autor: Lars123 25.12.08 - 14:07

    Ich habe 2 Jahre mit Gentoo gearbeitet. Es ist meiner Ansicht nach ganz nett um tiefer ins System einzusteigen, Geschwindigkeitsvorteile sind eher nicht zu erwarten. Die Geschwindigkeit hängt nämlich nicht nur von den Compilerflags ab sondern von vielen Faktoren. Dein Debian ist ja bereits für verschiedene Architekturen vorhanden, z.B. amd64 oder 686er...
    Du kannst Dir ja auch unter Debian ein Paket selber kompilieren und verschiedene Compilerflags ausprobieren. Was häufig geschieht, ist daß die Größe des fertigen Programms mit der "Erhöhung" der Flags ansteigt, was somit zu erhöhtem Speicherbedarf führt. Ich will damit sagen, daß es sehr schwer ist für ein Programm genau das Optimum zu finden und wenn man es gefunden hat, heißt das noch lange nicht, daß es auch für jeden anderen Code optimal wäre. Wie gesagt, zum Lernen sind gentoo und erst recht LFS klasse aber wenn man irgendwann gelernt hat und das System zum arbeiten nutzen möchte, macht es keinen Sinn mehr Stunden für einen Kompilerlauf zu investieren.
    Ich hatte damals einen Pentium2/~500MHz, der brauchte für Mozilla bestimmt 10-15 Stunden! Das geht heute zwar zügiger aber selbst 1-2 Stunden stehen nicht im Verhältnis ;-)

  13. Re: Hauptsache, man kann am PC das tun, was man möchte.

    Autor: ddzzd 25.12.08 - 14:29

    Irgendwann kommt man in ein Alter wo man nicht mehr so viel frickeln möchte und geht wieder zurück zu einer bequemeren Distri wie OpenSuse oder Kubuntu bei der man nach der Installation ohne noch viel anzupassen arbeiten kann.

    Ansonsten wird verkauft nicht jede Firma Software welche eine unberechtigte Kopie einer anderen Software darstellt und noch nicht einmal im eigenen Besitz ist. Ganz zu schweigen von den anderen Verfahren um Microsoft welches sich zu keiner Zeit um Urheberrecht und Co gekümmert hat (solange es nicht um Kopien der eigenen Podukte ging) und dafür dann regelmäßig aus der Kaffeekasse die "Strafen" bezahlte.

  14. Re: Hauptsache, man kann am PC das tun, was man möchte.

    Autor: Flake 25.12.08 - 15:07

    Oo ... ok .. nen paar mehr satzzeichen und ich glaube, ich könnte dir zustimmen ;)

  15. Re: Hauptsache, man kann am PC das tun, was man möchte.

    Autor: linux-macht-glücklich 26.12.08 - 21:27

    ddzzd schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Irgendwann kommt man in ein Alter wo man nicht
    > mehr so viel frickeln möchte und geht wieder
    > zurück zu einer bequemeren Distri

    Da kann ich nur Zustimmen, für mich führte das allerdings zu Sidux, weil ich mit SuSE 1998 angefangen hatte, war ich für die nicht mehr offen und da ich vorher reines Debian hatte für *buntu auch nicht.

  16. Re: Autos schrauben ist aufwendig

    Autor: Der Kaiser 26.12.08 - 23:18

    > grml macht einen auf Pro und CMD-Only, aber es hat vernünftige lesbare verständliche Fehlermeldungen/Infos dessen, was beim Booten passiert, obwohl es für "Pros-Only" sein soll. Daran könnten die DAU-Distros sich ein Beispiel nehmen. Oder DSL(oder Puppy) kann HOME an CD-RW anhängen. Tausend Kleinigkeiten die die kleinen Appliances haben, für die sich die

    > Klicky-DIstros-Wir-Laufen-Nur-auf-2GIgaByte-4GigaHerz-8Cores/Threads-Rechnern fette Scheiben von abschneiden könnten.
    Exakt das ist der Grund weshalb Linux für mich noch nichts taugt. Alle diesen schönen Dinge (schlank/schnell/hübsch/einfach) sind in den Distributionen teilweise vorhanden, nur eine einzige Distribution die das alles hat gibt es noch nicht. :\

  17. Re: Autos schrauben ist aufwendig

    Autor: linux-macht-glücklich 27.12.08 - 17:53

    Der Kaiser schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Exakt das ist der Grund weshalb Linux für mich
    > noch nichts taugt. Alle diesen schönen Dinge
    > (schlank/schnell/hübsch/einfach) sind in den
    > Distributionen teilweise vorhanden, nur eine
    > einzige Distribution die das alles hat gibt es
    > noch nicht. :\

    Doch! Für mich ganz persönlich ist das Sidux Linux.

    Aber zumindest bei hübsch und einfach kann es individuell abweichen was man selbst dafür hält.


  18. Re: Autos schrauben ist aufwendig

    Autor: ilovephp 27.12.08 - 22:49

    Was ist denn bitte an PHP so schlecht?

  19. Re: Autos schrauben ist aufwendig

    Autor: Der Kaiser 28.12.08 - 18:07

    > Doch! Für mich ganz persönlich ist das Sidux Linux.
    Sidux ist schon ganz gut. Ich empfehle es jedem der ein aktuelleres Debian will.

    Für mich:

    Pro:
    *schnell, selbst von Live-CD
    *aktueller als Debian

    Contra:
    *nicht klein und schlank (so wie Puppy Linux)
    *wenig Konfigurationstools
    *KDE zentriert

    -------------------------------------------------------------------------
    In Zukunft: Grundeinkommen http://www.kultkino.ch/kultkino/besonderes/grundeinkommen

  20. Re: Autos schrauben ist aufwendig

    Autor: linux-macht-glücklich 28.12.08 - 18:39

    Der Kaiser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Contra:
    > *wenig Konfigurationstools

    Was fehlt denn, ich hab bisher nix vermisst.

    > *KDE zentriert

    Für mich ein eindeutiges grosse PRO :-)

    Die machen halt was sie kennen weil sie es nutzen.

    Xfce gibts aber inzwischen auch und wenn sich GNOME Auskenner und Betreuer finden, wird es das auch geben, entnehme ich einem Interview mit einem Siduxer das ich kürzlich gehört habe.

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