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  5. › Wer welches Linux braucht

Gentoo fehlt

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  1. Gentoo fehlt

    Autor: Gentooler 25.12.08 - 12:39

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gentoo_Linux

  2. Re: Gentoo fehlt

    Autor: aqualuk 25.12.08 - 12:40

    Hab mich mir auch gedacht ... :(

  3. Re: Gentoo fehlt

    Autor: onkel lom 25.12.08 - 12:45

    Ihr wollt doch nicht ernsthaft behaupten, dass Gentoo was für unerfahrene User oder Windows-Umsteiger ist, oder? ;)

    Kompilierst du noch, oder arbeitest du schon? Gentoo :D

    im Ernst, schöne Distro, nur zu pflegebedürftig.

  4. Re: Gentoo fehlt

    Autor: aqualuk 25.12.08 - 12:47

    Für Anfänger ist die nichts, aber LFS wird ja auch genannt, und das benutzt nun wirklich niemand ernsthaft.

  5. Re: Gentoo fehlt

    Autor: Gentooler 25.12.08 - 12:50

    onkel lom schrieb:

    > im Ernst, schöne Distro, nur zu pflegebedürftig.

    Nö. Nicht pflegebedürftiger als andere Distros
    auch.

  6. Re: Gentoo fehlt

    Autor: Onkel lom 25.12.08 - 12:54

    Ein bissl Haarspalterei, aber definitiv pflegebedürftiger als ein Debian oder Ubuntu. Alleine die ganze Kompiliererei geht mir da auf den Senkel, andererseits hat man dadurch wirklich ein bleeding edge system.

    Kann man sich drüber streiten, mein Fall ist es nicht. Linux ist bei mir eh eher auf Servern zu finden, und da eignet sich Gentoo nur bedingt für.

  7. Re: Gentoo fehlt

    Autor: skythe 25.12.08 - 12:59

    onkel lom schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ihr wollt doch nicht ernsthaft behaupten, dass
    > Gentoo was für unerfahrene User oder
    > Windows-Umsteiger ist, oder? ;)

    Man haette Gentoo trotzdem gleich neben Linux From Scratch erwaehnen koennen. Zumal sie von wesentlich mehr Leuten als LFS genutzt wird.

  8. Re: Gentoo fehlt

    Autor: onkel lom 25.12.08 - 13:01

    OK, stimmt auch wieder. Hätten eigentlich beide nichts in so einer Auflistung von "benutzerfreundlichen" Distros zu suchen.

  9. Re: Gentoo fehlt

    Autor: Gentoo_user 25.12.08 - 13:02

    Ich setze mein (64-bit) Gentoo auf drei Rechnern seit vielen Jahren ein (z.B. auf dem Laptop von dem auch ich gerade schreibe).
    Ich bin vollstens zufrieden damit es ist sehr pflegeleicht und es funktioniert auch praktisch alles. So bleeding edge wie manche immer behaupten ist es aber leider nicht mehr immer.
    Da ich aber gerne teste, ob ich auch wirklich alle benoetigten module im neuen Kernel habe boote ich neue kernels nur vor Ort (nicht remote). Daher benutze ich im Rechenzentrum eher Debian.

    Ich habe durch Gentoo sehr viel ueber Linux und andere Distributionen gelernt.

  10. Re: Gentoo fehlt

    Autor: Gentoo_user 25.12.08 - 13:05

    Wo steht das mit den benutzerfreundlichen distros?
    Der Artikel heisst doch:" Wer welches Linux braucht" und nicht Linux fuer DAUs.

  11. Re: Gentoo fehlt

    Autor: Onkel lom 25.12.08 - 13:07

    Ich hab ja nichts gegen Gentoo an sich gesagt, ist auch ein schönes System, wenn man den die Lust, Zeit und die Musse hat, sich dahinterzuknien. Dass es auch ein wenig aufschlussreicher als andere Systeme ist, leuchtet auch ein, da es dem User sehr viele Freiheiten bei der Konfiguration lässt und ihn dafür sehr stark in die Pflicht nimmt.

    Es eignet sich aber wie gesagt nur bedingt für Server, wo es eher auf leichte Wartbarkeit und stabile, getestete Software ankommt. Das ist ein Punkt, wo RedHat und Debian punkten und Gentoo für mich nicht ernsthaft in Frage kommt.

  12. Re: Gentoo fehlt

    Autor: onkel lom 25.12.08 - 13:09

    Lies dir doch mal alleine den Einleitungssatz durch. ;)

    Eigentlich fehlt aber wirklich ein "Linux 4 1337 h4xx0rs" Abschnitt, aber dann wird der Artikel ja uninteressant für die meisten Leser *gg*

  13. Re: Gentoo fehlt

    Autor: Gentooler 25.12.08 - 13:15

    Onkel lom schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich hab ja nichts gegen Gentoo an sich gesagt, ist
    > auch ein schönes System, wenn man den die Lust,
    > Zeit und die Musse hat, sich dahinterzuknien.

    Das ist nicht viel anders als bei Debian auch.

    Das Compilieren geschieht ja auch nicht so,
    daß man damit viel Arbeit hat, sondern es
    wird vom "Paketsystem" übernommen und
    geschieht automatisch.

    Man benötigt lediglich mehr Zeit als bei
    z.B. Debian, bis das Paket compiliert ist.
    Dafür kann man das Paket aber auch feiner
    an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

    > da es dem User
    > sehr viele Freiheiten bei der Konfiguration lässt
    > und ihn dafür sehr stark in die Pflicht nimmt.

    Eigentlich nicht. Man kann die Standard-
    einstellungen übernehmen. Man muß ja nicht
    alles ins letzte konfigurieren.

    > Es eignet sich aber wie gesagt nur bedingt für
    > Server, wo es eher auf leichte Wartbarkeit und
    > stabile, getestete Software ankommt. Das ist ein
    > Punkt, wo RedHat und Debian punkten und Gentoo für
    > mich nicht ernsthaft in Frage kommt.

    ;)

    Ich verwende Gentoo als Produktivsystem auf
    dem Server. Bisher konnte ich keine schwierige
    Wartbarkeit, Instabilität oder "ungetestete"
    Software feststellen.

  14. Re: Gentoo fehlt

    Autor: Gentooler 25.12.08 - 13:17

    onkel lom schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Lies dir doch mal alleine den Einleitungssatz
    > durch. ;)
    >
    > Eigentlich fehlt aber wirklich ein "Linux 4 1337
    > h4xx0rs" Abschnitt, aber dann wird der Artikel ja
    > uninteressant für die meisten Leser *gg*

    Gerade für Gentoo gibt es sehr gute Anleitungen,
    die auch Anfängern stark entgegenkommen. Man muß
    für eine Installation eigentlich nur Schritt
    für Schritt die Anleitung befolgen.

    Eine Distribution, die mit ein paar Klicks
    installiert ist wie Ubuntu ist das natürlich
    nicht.

  15. Re: Gentoo fehlt

    Autor: onkel lom 25.12.08 - 13:20

    Gentooler schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Onkel lom schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hab ja nichts gegen Gentoo an sich
    > gesagt, ist
    > auch ein schönes System, wenn man
    > den die Lust,
    > Zeit und die Musse hat, sich
    > dahinterzuknien.
    >
    > Das ist nicht viel anders als bei Debian auch.
    >
    > Das Compilieren geschieht ja auch nicht so,
    > daß man damit viel Arbeit hat, sondern es
    > wird vom "Paketsystem" übernommen und
    > geschieht automatisch.
    >
    > Man benötigt lediglich mehr Zeit als bei
    > z.B. Debian, bis das Paket compiliert ist.
    > Dafür kann man das Paket aber auch feiner
    > an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

    Richtig, dem ist aber wiederum hinzuzufügen, dass ich einfach auch keine Lust habe, selbst die Standardpakete stundenlang kompilieren zu lassen. Und ich weiss, dass es die Stages gibt, damit geht aber wiederum auch der Sinn der Distro ein wenig verloren ;)

    > > da es dem User
    > sehr viele Freiheiten bei
    > der Konfiguration lässt
    > und ihn dafür sehr
    > stark in die Pflicht nimmt.
    >
    > Eigentlich nicht. Man kann die Standard-
    > einstellungen übernehmen. Man muß ja nicht
    > alles ins letzte konfigurieren.

    Siehe oben. Das ist ja meiner Meinung nach die grosse Stärke von gentoo, mit den Flags sich die Pakete passend zurechtkonfigurieren zu können.

    > > Es eignet sich aber wie gesagt nur bedingt
    > für
    > Server, wo es eher auf leichte
    > Wartbarkeit und
    > stabile, getestete Software
    > ankommt. Das ist ein
    > Punkt, wo RedHat und
    > Debian punkten und Gentoo für
    > mich nicht
    > ernsthaft in Frage kommt.
    >
    > ;)
    >
    > Ich verwende Gentoo als Produktivsystem auf
    > dem Server. Bisher konnte ich keine schwierige
    > Wartbarkeit, Instabilität oder "ungetestete"
    > Software feststellen.

    Dann sei froh damit ;) Ich benutze VMWare auf Linux Hosts, und da komme ich um RedHat/CentOS nicht herum. Ich ziehe bei Servern einfach Debian und RedHat vor, ich halte für mich persönlich nichts davon, erst alles lang kompilieren zu müssen für nen Server, ausserdem geht es mir eher um die Stabilität und Langlebigkeit eines Systems.

    Ist ein Glaubenskrieg, und als Friedenspfeife: Gentoo ist toll, wenn man Lust darauf hat ;)

  16. Re: Gentoo fehlt

    Autor: onkel lom 25.12.08 - 13:21

    Gentooler schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > onkel lom schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Lies dir doch mal alleine den
    > Einleitungssatz
    > durch. ;)
    >
    > Eigentlich fehlt aber wirklich ein "Linux 4
    > 1337
    > h4xx0rs" Abschnitt, aber dann wird der
    > Artikel ja
    > uninteressant für die meisten
    > Leser *gg*
    >
    > Gerade für Gentoo gibt es sehr gute Anleitungen,
    > die auch Anfängern stark entgegenkommen. Man muß
    > für eine Installation eigentlich nur Schritt
    > für Schritt die Anleitung befolgen.
    >
    > Eine Distribution, die mit ein paar Klicks
    > installiert ist wie Ubuntu ist das natürlich
    > nicht.

    jepp, aber ich glaube, darauf kam es den Verfassern des Artikels auch an. Mir würde zum Beispiel wiederum Suse nicht drauf kommen, wenn ich Yast sehe, wird mir schlecht.

  17. Arch Linux feht auch

    Autor: +-+ 25.12.08 - 14:04

    http://de.wikipedia.org/wiki/Arch_Linux

    + Fast genauso viele Möglichkeiten wie bei Gentoo
    + Super Packetmanager
    + Wer möchte kann sich alle Pakete auch selbst kompilieren
    + Einfacher Zugriff auf nutzer Erstellte Pakete
    + Man kann sehr einfach eigene Pakete erstellen
    + Schnell eingerichtet ( im vergleich zu Gentoo )
    + Immer Aktuell ( noch Kernel 2.6.27 )
    + Rolling-Release Distro
    + Kompetentes Forum

    - Leider nicht viele Prozessor-Architekturen (offiziell) unterstützt.
    Wenn der Paktetmanager portiert ist kann man aber fast alles
    kompilieren

    Alles in allem eine schöne Distribution für Menschen denen Gentoo zu viel Arbeit ist, die aber trozdem eine ihren Wünschen entsprechende Distribution möchten.

  18. Yoah Arch ist was feines :)

    Autor: root_tux_linux 25.12.08 - 14:10

    Hab ich neben Gentoo (Hauptkiste) auf dem HTPC...

    Arch ist was die Aktualität betrifft einiges schneller als Gentoo bei aktuellen Pakete bereitstellen.

  19. Re: Gentoo fehlt

    Autor: Lars123 25.12.08 - 14:29

    Ich frage mich, woher hier soviele Leute wissen, wieviele Leute welche Ditri benutzen ...!? Einige wissen sogar "Wer" welche Distri benutzt ...

  20. Re: Yoah Arch ist was feines :)

    Autor: jd 25.12.08 - 14:30

    hab arch auf meim laptop laufen, weil ich schnell was laufendes drauf brauchte und grad eben ne arch linux cd da war (und ubuntu wollt ich nicht).
    ist zwar ganz nett, aber ich kenn bisher keine distribution, mit der ich so viel ärger mit updates hatte. gentoo sagt mir wenigstens, wenn das format einer config geändert wurde bzw. bietet mir eine neue an. arch hat mir bereits mehrfach beim neustart mit dem xserver/gdm/gnome probleme gemacht, bishin, dass auf einmal fast alle gnome einstellungen weg waren.

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