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Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

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  1. Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: gnomefresser 26.12.08 - 04:35

    Wieder so eine Gegenüberstellung, die alles wichtige gerade nicht nennt, sich aber bemüht, Unterschiede herauszufinden, wo keine sind. Bestenfalls steht ein Linux-Anfänger genauso schlau da wie vorher, eher aber zieht er die falschen Schlüsse.

    Deshalb zum mitschreiben:

    Fedora ist in der Tat am aktuellsten was Kernel und Softwarezusammenstellung angeht. Hört sich erstmal ganz toll an, hat aber seine Tücken, denn neue Software ist fehleranfälliger. Deshalb haben zum Beispiel Fedora 8 und 9 gehörige Probleme gemacht. Da war im Internet Lesen angesagt.

    Suse ist die Einsteigerdistribution schlechthin. Wenn man alle Arbeit abgeben möchte, dann ist man mit Suse und dem Konfigurationswerkzeug Yast perfekt bedient. Wenn man aber auch nur einen Schritt vom vorgegebenen Weg wegtritt, etwa durch das Hinzunehmen eines weiteren Softewarepools (dem sogenannten Repo), dann geht der Ärger los.

    Ubuntu ist in dem Sinne robust, daß man dort schlecht etwas verpfuschen kann. Die Aktualität der Programme reicht auch aus. Innerhalb der halbjährlichen Veröffentlichungszyklen ändert sich nicht viel. Allerdings hat Ubuntu im Vergleich (!) zu den beiden anderen die schlechter Hardwareunterstützung. Das ein oder andere Konfigurationswerkzeug für Anfänger fehlt auch. Weiterhin dauert die Behebung von Softwarefehlern, wenn sie doch mal bestehen, recht lange. Ein absoluter Pluspunkt ist die Wikipedia von Ubuntu. Etwas vergleichbares hat Suse im deutschsprachigen Raum nicht.


    Von Gentoo, Arch und Sidux bitte die Finger weg.

  2. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: herRrscher 26.12.08 - 07:39

    Was hast du gegen vernünftige Distris wie Gentoo, Arch und Sidux???
    Allesamt besser als die hier vorgestellten(für Fortgeschrittene)!

    Gruß, herRrscher
    http://www.whylinuxisbetter.net/index_de.php?lang=de
    Arch Linux - Take control!
    --> http://archlinux.de | http://archlinux.org <--

  3. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: gnomefresser 26.12.08 - 11:25

    Na die Antwort ist doch wohl klar. Wer in der Lage ist, sie zu bedienen, wird nicht durch diesen Artikel hier angesprochen. Selbst Sidux ist nichts für Anfänger, auch wenn die Liebhaber betonen, wie einfach doch alles ist.

  4. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: Belhazar 26.12.08 - 12:01

    Hmm hat denn wer für folgende Anwendungsarten eine Empfehlung einer Distri?

    Bin Langjähriger Windowsnutzer und würde gern langfristig umsteigen. Bin im großen und ganzen "Semiprofessioneller" was den Umgang mit Windows angeht. D.h. ich mache bei uns daheim die komplette Netzwerkverwaltung, Nutzerkontenadministration, Druckerverwaltung und auch solche "Spielereien" wie die Bootreihenfolge, Registry Einträge bearbeiten usw.

    Traue mir also auch was zu, hatte bisher mal Ubuntu angetestet. Da bin ich aber erstmal ziemlich mit auf die schnauze gefallen um es mal so zu sagen: Hatte versucht mit der typischen Logik "Treiber von der Nvidiaseite runtergeladen und installieren" was natürlich nicht funzte. Ich dann im Internet nachgelesen, wollte mit Sudo und co installieren aber klappte trotzdem alles nichts :(

    Hat da wer ne empfehlung für mich?

  5. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: root_tux_linux 26.12.08 - 12:01

    Gibt auch Leute die was lernen wollen und da ist Gentoo, Slackware und Arch am besten geeignet sofern man nicht gleich LFS will.

    Fazit: Erwähnen sollte man sie :-P

  6. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: gnomefresser 26.12.08 - 12:15

    Da du ja lernwillig bist, bist du eigentlich bei jeder Distri gut aufgehoben. Du hast jetzt am Anfang ein wenig Pech gehabt, weil du nicht wußtest, wo du suchen mußt. Das legt sich aber, glaube mir.

    Ich selbst bin Partei - das ist wohl bei jedem so. Ich benutze alles auf Basis von Debian, also Ubuntu, Sidux, Etch. Für dich könnte Sidux durchaus was sein, denn Sidux hat ein vortreffliches Installations- und Updateskript. Und der große Vorteil ist, daß du im dortigen Forum fragen kannst und in 99 % der Fälle eine Antwort bekommst. Das kannst du bei Ubuntu vergessen, da dort das Forum zu überlaufen ist.
    http://www.sidux.com/PNphpBB2-index-c-2-sid-02e5ab0c480bd222473fa70037142773.html

    Ansonsten halt - und das ist wie gesagt ganz parteiisch - immer was auf Basis von Debian. Fedora ist mir zu innovationsfreudig. Das neue Soundsystem hatte z.B. vor einem Jahr nur Ärger gemacht. Und außerdem ist es bei Fedora teilweise frickelig, alle Multimediaformate zum Laufen zu bringen.

    Suse hat sich spätestens mit 11 (jetzt 11.1) wieder gemausert. Aber hier geht mir Yast und Sax tierisch auf den Senkel. Beides sind Werkteuge, um das System einzurichten. Denen bist du auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, das kann zu Problemen führen. Und das Suseforum und -wiki ist (im Vergleich) das schlechteste von allen.

    Und auch du lasse bloß die Finger von Arch oder Gentoo. Beides sind feine Sachen, aber da gehst du richtig ins System.

  7. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: gnomefresser 26.12.08 - 12:16

    Klar, habe auch nichts gegen die Distris. Aber man muß gewillt sein, Zeit und Mühe zu investieren.

  8. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: Belhazar 26.12.08 - 12:20

    Erstmal danke für die Tipps, werde mir Sidux mal anschauen :)

    Gentoo ist doch eins der Hardliner Distris, welches komplett selbst kompiliert wird oder? Soll aber dafür auch mit genialer performance aufwarten können.

  9. Nachtrag

    Autor: gnomefresser 26.12.08 - 12:28

    Ansonsten wirst du immer wieder lesen, daß X oder Y auch ganz toll sein soll, also z.B. Linuxmint, Kanotix, Mepis, PCLinuxOS. Bei all diesen Distris ist man aber auf die Einsatzbereitschaft der zumeist recht wenigen Entwickler angewiesen. Das heißt, daß immer die Gefahr besteht, daß die Sache irgendwann einschläft. Das ist oft der Fall, da der Enthusiasmus der Leute immer schnell nachläßt. Im Gegensatz dazu sind die Vorteile, die sie bieten, im Desktopbereich vollkommen vernachlässigenswert.

    Und um die Übersicht abzuschließen. Es gibt mit Mandriva noch eine robuste, gut entwickelte Einsteigerdistri. Ich prophezeie aber, daß die Firma, die sie entwickelt, irgendwann den Laden dichtmacht. Weiterhin hat sie nun wirklich ein sehr schwach besuchtes deutsches Forum.

  10. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: gnomefresser 26.12.08 - 12:33

    Das Kompilieren sollte keinen schrecken, da es auch bei Gentoo nach gewissen Automatismen abläuft. Im Gegenteil, das Programm hierzu ist richtig gut. Aber es dauert seeehr lange. Weiterhin ist das Argument mit dem Geschwindigkeitsvorteil mal schlichter Unsinn. Jedes Paket bei Fedora, Ubuntu, Suse ist auf deinen Prozessor hin optimiert. Das einzige, wo man Geschwindigkeit rausholen kann, ist der Bootprozess und die Systemdienste, die im Hintergrund laufen.

  11. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: Belhazar 26.12.08 - 13:04

    Mal ne Frage wie sieht das denn aus bei Sidux mit Grafischen Elementen, habe mir da gerade mal ein paar screenshots von angeschaut?
    Hab da nämlich schon des öfteren von so tollen effekten wie Beryl oder Compiz Fusion gelesen.

    Mein System:

    Ahtlon X2 6000+ Windsor Kern
    2 GB DDR2 800 Ram
    Geforce 9600 GT
    250 GB Sata Festplatte

    Da fällt mir noch was ein: Wie sieht das aus mit RAID Treibern? Da ich mir im Januar 2x 500GB Backupfestplatten zulegen und die Raid 0 anschließen wollte (Mainboard-Raid MSI K9A2 Neo-F)

  12. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: Shmoo 26.12.08 - 13:48

    Belhazar schrieb:
    > Hat da wer ne empfehlung für mich?

    Ich gehe mit meinen Vorrednern nicht in jedem Fall d'accord.
    Wenn du wirklich was ueber Linux und das drumherum lernen willst empfehle ich andere Distributionen:

    Gentoo- und das aus verschiedenen Gruenden:
    - Das Handbuch ist klasse! An einigen Ecken gibts sicher Probleme mit dem Verstaendnis, aber durch ein bisschen nachdenken klaert sich das auch bald.
    Auch die Dokumentation unter gentoo-wiki.com sucht seinesgleichen- die ziehe ich immer wieder zu rate- auch wenn ich eine andere Distribution verwende.

    Nachteil ist tatsaechlich die relativ "lange" Wartezeit, die mich dann letztendlich zu Arch gebracht hat. Die Programme laufen durch die selberkompiliererei nicht schneller, aber du bekommst ein System, das ziemlich gut auf deine Beduerfnisse zugeschnitten ist. Was bringt dir mp3/ogg/ oder genereller Multimediasupport auf einem Webserver oder Einwahlrouter?
    Mit Gentoo lassen sich Abhaengigkeiten der Pakete untereinader sehr gering und damit das System schlank halten- allerdings um den Nachteil dass du ja am Anfang gar nicht wissen kannst was du so alles an deinem Rechner machen willst.
    Und es ist nervig ein KDE neu zu bauen, bloss weil du das passende Flag nicht gesetzt hast...

    Arch wuerde ich tatsaechlich auch erst nach einer Einarbeitungszeit empfehlen, da es Philosophie ist direkt am System zu arbeiten, jedoch einiges anders ist als bei Ubuntu oder SuSE. Arch kommt aber bei mir gleich nach Gentoo.

    Als Anfaenger wuerde ich jedoch erstmal Ubuntu nehmen, vielleicht eher noch Kubuntu, da sich die KDE-Oberflaeche nach Windows vertrauter anfauehlt. Dazu gibt es einige nette Features deren Fehlen sich unter Windows dann bemerkbar machen. Wenn du neue Sachen magst, nicht auf den Funktionsumfang eines KDE3 angewiesen bist und technische Neuheiten, ein semantischer Desktop und die nahtlose Verzahnung vieler Komponenten magst ist KDE4 ein Blick wert.

    Fuer ubuntu giubts uebrigens auch eine Einsteigerdoku: ubuntuguide.de/org und das ubuntuusers.de/org/whatever...

    So long, viel Spass beim Umstieg
    Shmoo

  13. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: PCLOS 26.12.08 - 14:58

    Hi,

    wenn du von Windows weg willst kann ich dir PCLinuxOS nur ans Herz legen, das war zumindest für mich die Distri, die mich von Windows erlöst hat.

    Einziges Manko ist im Moment, dass das 2009er Release kurz bevor steht und das 2008er Release nicht so Bombe war, so dass man mit nem 2007er mit allen Updates echt gut fährt. Was wiederum zu einer echt langen Installation führt.

    Aber alles ist übersichtlich, auch für den Linuxneuling.
    Auf www.pclinuxos.de wird einem immer sauschnell geholfen.

    Das .iso gibt auf
    http://www.pclinuxos.com/index.php?option=com_ionfiles&Itemid=28

    Ich muss gnomefresser Recht geben in dem Punkt das PCLOS ein kleines Entwicklerteam hat und das es insgesamt bessere Distris gibt, aber zum Einsteigen hat mich keine glücklicher gemacht und PCLOS macht einem das lernen einfach, da man so gut wie nie selbst Handanlegen muss, dies aber darf. Müssen tut man nur wenn man von vielen Sachen immer die aktuellsten Sachen haben will.
    Ansonsten kann man alle wichtigen Treiber (Graka/Drucker/Wlan etc.) ganz einfach per Synaptic (dem Paketmanager) installieren.

    Also dann, viel Spaß mit welchem Linux auch immer vielleicht sehen wir uns im Forum.

    LG

  14. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: Belhazar 26.12.08 - 15:24

    Hmm, unter der Englischen adresse (.com) gibts nur nen fehler bei der seite.

    Auf der deutschen wiederum ist nur die 2008er version zu finden :(

  15. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: Ichsuper 26.12.08 - 15:29

    da du lernwillig bist lautet meine Empfehlung eindeutig Gentoo !

    Da lernst du etwas grundlegendes vom System, und nicht nur schwammiges so wie bei manch anderen Distributionen (weil da vieles automatisch abläuft)

  16. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: Lars123 26.12.08 - 15:31

    Die Gegenüberstellung war doch vollkommen in Ordnung!

  17. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: Belhazar 26.12.08 - 15:55

    DAs Problem daran ist aber das man bei solchen distris wie Gentoo erstmal nen ganzen Batzen Vorwissen haben muss soweit ich weiß.

    Ich hab bisher immer so verfahren das ich erstmal den umgang mit etwas beherrscht habe und dann in die materie gegangen bin, sprich den aufbau. Bei Gentoo ist es meines wissens nach aber genau umgedreht.

  18. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: LX 26.12.08 - 16:34

    > Von Gentoo, Arch und Sidux bitte die Finger weg.

    Das gilt natürlich nur für Anfänger. Wer weiß, was er tut und bestimmte Ziele verfolgt, kann mit diesen Linux-Varianten sehr gut zurechtkommen.

    Ansonsten gebe ich Dir Recht.

    Gruß, LX (Gentoo-Pinguin)

  19. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: Mal anders 26.12.08 - 16:42

    Moin !

    Für dein RAID würde ich dir entweder einen Hardware-Controller empfehlen oder du übergehst "galant" den Software-Controller des Mainboards und erstellst ein Software RAID.

    Wenn du deinen Mainboard RAID-Controller nutzen möchtest (FakeRAID), dann kannst du die Unterstützung mit dem Programm "dmraid" holen und einrichten - ich hatte damit eher Probleme. Du kannst auch ein klassisches Software-RAID einsetzen, das geht IMHO am besten mit "mdadm".

  20. Gentoo

    Autor: gnomefresser 26.12.08 - 18:13

    Meine Meinung ist, daß die Gentooler immer von einer anderen Voraussetzung ausgehen. Du und ich, wir wollen ein Auto fahren und es zu bedienen wissen. Gentooler wollen wissen, wie es funktioniert und wie sie es auseinander- und wieder selbst zusammenbauen können.

    In deinem Fall bist du schon am Grafiktreiber gescheitert. Gentoo und Arch ist nichts für dich.

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