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Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

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  1. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: linux-macht-glücklich 26.12.08 - 20:35

    Nur mal speziell auf Nvidia Treiber, das klappt mit Sidux sehr gut aus dem smxi Script heraus.

    Damit mach ich alle 2-4 Wochen seit ca. 2 Jahren ein dist-upgrade, neuer Kernel usw. und eben Nvidia Treiber upen ohne grosse Probleme oder Aufwand. paarmal bischen was lesen (sicherheitsdhalber), Tasten drücken, abwarten fertig.

    Das aktualisieren der Programmdatenbank und das runterladen mach ich in KDE mit Hermes (upgrade Wächter), so ist die Zeit auf der Konsole viel kürzer.

    Generell würd ich sagen als auch ehemaliger semi pro Windowser, das lieber vergessen und ganz schnell kapieren das Linux anders ist und funktioniert.

    Mein jetziges Linux ist auch nicht das vom ersten Versuch, von daher würde ich raten systematisch und logisch ran zu gehen, wenn man von vorne herein spätere Wechsel durch Erfahrung und dazulernen bedingt, vermeiden will.

    Zum Glück gibt es ja viele Live CDs wo man vorab schon mal seine HW testen kann und es gibt haufenweise Material im Netz zu allen Aspekten von Linux.
    Geht meine HW, gibts die SW die ich brauche, gefällt mir wie eine bestimmte Distri funktioniert, welche ist schneller und schlanker oder fetter, ist mir das wichtig?

    Was passiert bei Updates, kann und will ich eine Installation viele Jahre hindurch aktuell halten, bei welchen Distries geht das am schmerzlosesten usw.. usw..

  2. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: linux-macht-glücklich 26.12.08 - 20:49

    Was die geniale Performance angeht (Gentoo), zählt Sidux bekanntermaßen mit zu den schnellsten.

    Also bei Reviews im Internet oder Testberichten oder in Foren hört man das immer wieder und ich hab es inzwischen bis runter auf einen P3 450 schon auf vielen verschiedenen Rechnern selbst erlebt auch im Vergleich zu einem parallel noch vorhandenen XP und sehe das auch so.

    Sidux ist aber für neuere CPUs optimiert!

    Ubuntu User staunen und selbst Leute die Debian direkt nutzen (Sidux ist ja Debian SID) sind oft überrascht das es noch schneller ist.

    Ich hatte vorher auch 4 Jahre Debian SID pur/direkt und hab das auch erlebt das mit Sidux nochmal schneller wurde.

    Grad haben sie am bootprozess noch etwas gefeilt (mit der grade erschienenen 2008-4), das hab ich auch gemerkt, auch bei der Laptopinstallation meiner Schwester war es deutlich spürbar.

    Natürlich sind die meisten von der Distri die sie für sich gewählt haben begeistert sonst hätten sie sie nicht gewählt, aber jeder "muss" für sich selbst sehen ob sie auch zu ihm und seinen Erfordernissen und Vorstellungen usw.. passt.

  3. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: linux-macht-glücklich 26.12.08 - 21:01

    Also Sidux und Gentoo kann man was Neueinsteiger Hürden bzw. Linux Anfänger Tauglichkeit angeht wohl nicht auf eine Stufe stellen.

    Ich hab mich eine Zeit lang für Gentoo interessiert und etwas informiert, daher meine ich das beurteilen zu können.
    Bei mir hat dann die Bequemlichkeit und Sidux gesiegt.


  4. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: Glupschauge 26.12.08 - 21:09

    gnomefresser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Na die Antwort ist doch wohl klar. Wer in der Lage
    > ist, sie zu bedienen, wird nicht durch diesen
    > Artikel hier angesprochen. Selbst Sidux ist nichts
    > für Anfänger, auch wenn die Liebhaber betonen, wie
    > einfach doch alles ist.


    Jetzt mal, ohne einen Flamewar starten zu wollen... oder doch? *fg*

    Meinen ersten Kontakt zu Linux hatte ich mit SuSE. Das war irgendeine 6.x IIRC. Hab's sehr schnell wieder verworfen, weil es mich einfach überforderte. Jahre später kam ich dann mal auf die Idee Linux zu nutzen. Keine Ahnung, wie weil Linux da nicht übermäßig gehyped wurde. Im Internet empfahl mir dann irendjemand Gentoo, was mir aber alle möglichen Websites ausreden wollten.

    Ich hab's trotzdem gemacht und damals gab es noch keinen Installer oder ähnliches. Gentoo war ziemlich jung, aber es war ausgezeichnet dokumentiert. Die Installation hat eine ganze Weile gedauert und ich wusste nicht immer genau, was ich tat. Jedenfalls war es das beste, was ich in meinem Leben gemacht habe. Auch, wenn ich schon lange kein Gentoo mehr verwende ist es IMO DAS Einteigersystem. So eine Lernkurve hat man sonst nirgends.

    Im Übrigen war ich damals ca. 12 Jahre alt und ich bin sicherlich kein Genie. Falls sich jemand GNU/Linux wirklich mal ansehen möchte, dann kann ich nur den Ratschlag geben ein Minimalimage zu laden und den Instruktionen für die Installation zu folgen. Egal, ob du bei Gentoo bleibst oder zu einer anderen Distributionen, BSD oder sonst wohin wechselst. Wenn du mit Gentoo anfängst erleichterst du dir den weiteren Weg.

  5. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: Der Kaiser 26.12.08 - 21:17

    > Hmm, unter der Englischen adresse (.com) gibts nur nen fehler bei der seite.
    >
    > Auf der deutschen wiederum ist nur die 2008er version zu finden :(
    http://www.pclinuxos.com/index.php?option=com_ionfiles&Itemid=28
    ftp://ftp.belnet.be/mirror/pclinuxonline.com/live-cd/english/preview/

  6. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: Gnomefresser 26.12.08 - 21:41

    Mache ich ja auch nicht. Aber Sidux und Gentoo gehören beide nicht auf die Stufe der Anfängerdistris.

  7. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: Gnomefresser 26.12.08 - 21:43

    Und da sprichst du einen wichtigen Punkt an. Wenn ich noch ein Schüler mit Zeit wäre, dann würde ich mir das auch mal angucken.

  8. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: Belhazar 26.12.08 - 21:59

    Das ist einer der Punkte die ich davor auch schon meinte.

    Aufgrund meines beschäftigungsverhältnisses habe ich nicht die zeit mir erst alles von grund auf zu kompilieren usw.

    Wie schon vorhergehend jemand das beispiel mit dem auto sagte: Ich will eine distri die erst mal "fährt" wenn man sie anlässt, später dann wirds sie "gemoddet" bzw auf die eigenen bedürfnisse umgestellt.
    Ich bin gerne bereit mich durch diverse Foren zu wühlen, handbücher zu lesen usw wenn ich ein spezielles problem lösen will/etwas größeres vorhabe. Allerdings will ich nicht erst ein Handbuch lesen müssen um zu wissen wo man den Zündschlüssel reinsteckt ;)

  9. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: allo 26.12.08 - 23:16

    gentoo ist für Leute mit Geduld und anpassungswillen.

    Sidux ist ein Top-Tip. Und Arch ist einfach schön schnell und schlank. Weiß nicht was du gegen diese Distris hast.

  10. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: PCLOS 26.12.08 - 23:20

    Mhhhh, bei mir ist alles in Ordnung...die Links auf der Seite bieten mir alle eine .iso Datei an. Keine Ahnung wo bei dir das Problem liegt.

    Kaiser hat auch noch mal auf die richtige Seite verlinkt.
    Nur das .iso ziehen und als image auf CD brennen und den Rechner vom CD-Laufwerk neu booten...

    Ich hoffe das klappt noch.

    LG

  11. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: allo 26.12.08 - 23:22

    Aber wie schon gesagt "Eigentlich habe ich GARKEIN Durchblick"

  12. Das "Gentoo ist kompliziert"-Märchen

    Autor: Gentoo, jawoll! 27.12.08 - 02:03

    > In deinem Fall bist du schon am Grafiktreiber
    > gescheitert. Gentoo und Arch ist nichts für dich.

    Jo, weil Gentoo ja so unglaublich kompliziert ist.
    Statt von Hand den Treiber zu installieren oder extra irgendwelche exotischen Repositories einzubinden, genügt unter Gentoo ein simples "emerge nvidia-drivers", das ist wirklich umständlich. :-D

    Gentoo ist _nicht_ kompliziert, man muss nur bereit sein das Handbuch zu lesen. Die Selbstkompiliererei kostet zwar Zeit, aber mein Gott, auf einem Desktoprechner schiebt die CPU eh zu 99% der Zeit pure Langeweile.
    Für diesen Preis erkauft man sich aber zwei entscheidende Vorteile, die Gentoo jeder Binärdistribution voraus hat:
    1. Viele rechtliche Einschränkungen gelten nur bei der Verbreitung von Binärpaketen. Beliebtes Beispiel: Das patentierte "volle" Hinting bei kantengeglätteten Schriften lässt sich in Freetype nur selbst einkompilieren. Bei kostenlosen Binärdistributionen (wie's bei kommerziellen aussieht weiß ich nicht, die könnten das ja theoretisch lizenzieren) kriegst du immer nur das Arme-Leute-Hinting, das Linux allgemein den Ruf der vermatschten Schriftarten verpasst hat. MP3-Support ist bei einigen Distris auch einsteigerfeindlichstes Gebastel.
    2. Die Paketauswahl ist enorm, weil ein Ebuild für den Distributor eben schneller erstellt ist als ein vorkompiliertes Paket. Kein umständliches Einbinden externer Repositories, die einem das stabile Paketmanagement der Distribution verwässern.

    Dazu kommen die fließenden Updates. Ich muss nicht jedes halbe Jahr meine Daten killen und eine komplett neue Version meiner Distri aufspielen, sondern halte die erste und einzige Installation über Jahre aktuell. Ich kann jede Version von jedem Paket installieren wie's mir passt, und muss nicht auf "das neueste Ubuntu" umstellen, weil's für meine Version eben keine neueren Pakete mehr gibt.
    Die Installation ist mit dem Handbuch ein Kinderspiel, und nein, man muss am Anfang ÜBERHAUPT NICHT wissen, was all die Flags und Pakete und Optionen bedeuten. Hält man sich an die Defaults kriegt man ein sehr ausgewogenes Desktop-System, das Ubuntu & Co in absolut nichts nachsteht. Will man dann aber doch mal irgendwas mehr an seine Bedürfnisse anpassen:
    a) Ubuntu: Essig. Friss oder stirb.
    b) Gentoo: Kein Problem. Ein bisschen Dokumentation lesen und ab die Post.

    So bekommt man - auch und besonders als Anfänger - ein flexibles System, das man sich Schritt für Schritt anpassen kann und bei dem man seine Linuxkenntnisse ganz wunderbar häppchenweise ausbauen kann.

    Als ich vor Jahren mit Linux anfing, ging das so:
    1. Debian: An der Installation gescheitert.
    2. Mandrake: Lief, aber wurde sehr schnell nervig, weil hier was nicht richtig lief, da was nicht richtig tat, und man eigentlich nicht viel mehr tun konnte als sich ein bisschen hilflos durch die schlechten Konfigurationstools zu klicken, ohne auch nur ansatzweise zu verstehen was die denn tun sollten, würden sie überhaupt funktionieren.
    3. Gentoo: Installation dank sehr guter Doku ein Kinderspiel. Permanente AHA!-Erlebnisse die Lust auf mehr machten. Portage ist _genial_, sorry aber da kommt keine andere Paketverwaltung ran.
    Klar, Gentoo schmeißt dir wie jede andere Distribution auch mal ganz gerne ein paar Steine in den Weg.
    Aber der Unterschied ist: Bei Gentoo kannst du die Steine mit Forum, Doku und ein bisschen Lesebereitschaft selbst aus dem Weg räumen. Bei Ubuntu & Co kannst du dich nur auf die nächste Version vertrösten und Frust schieben.

    Und genau deshalb kotzt mich dieses pauschale "Gentoo ist nix für Anfänger!" extrem an. Gentoo ist meiner Ansicht nach perfekt für Anfänger, die ernsthaft auf Linux umsteigen wollen. Ubuntu & Co sind ganz nett zum Reinschnuppern, mehr aber auch nicht. Mich würde es nerven, jedes halbe Jahr meine mühsam eingerichtete Installation, wo alles gerade so halbwegs läuft, wegschmeißen zu müssen und wieder bei Null anzufangen.

  13. Das "Nur Gentoo ist anpassbar"-Märchen

    Autor: sn4fu 27.12.08 - 08:40

    Was du schreibst ist nicht richtiger, als wenn andere schreiben, Gentoo waere zu kompliziert.

    Gentoo ist nicht anpassbarer, als Debian, Ubuntu oder sonst eine Distribution und auch die Moeglichkeit Sourcecode selbst zu kompilieren ist kein Alleinstellungsmerkmal, das funktioniert auch sehr gut unter jeder anderen Distribtion sobald die Pakete der Entwicklungswerkzeuge installiert sind.
    Sourchen selbst zu kompilieren ist allerdings die absolute Ausnahme, da es in 99% aller Faelle einfach keinen Grund gibt sich diese Arbeit zu machen, Strom dafuer zu verheizen (Idle oder volle Auslastung bringt auf akutellen Rechnern ganz schnell eine verdopplung der Leistungsaufnahme mit) und obendrein auf den Rechner zu warten weil die Installation durch den Compiler-Lauf locker 10x solange dauern kann.
    Die angebliche hoehere Optimierung von Gentoo ueberzeugt mich nicht, ich kenne keine reprodzierbaren objektiven Messungen, die Gentoo einen echten Vorteil bescheinigen, wobei man diese ueberall sehen, hoeren und lesen muesste wenn durch die ganze Compilerei mehr als 5% rauszuholen waeren.
    Schlankheit durch "wegcompilieren" von unbenoetigten Funktionen lasse ich im Zeitalter von Terabyte-Festplatten (und gigbyteweise Arbeitsspeicher) auch nicht gelten, da interessiert mich einfach nicht ob das Firefox-Binary ein paar Kilobyte an Code fuer Gnome- oder KDE-Intergration mitschleppt obwohl bei mir keines von beidem laeuft. Allein die Vorstellung bei der testweisen Umstellung des Desktops wegen der hohen Optimierung dann auch gleich noch Firefox (und alle moeglichen anderen Programme) nochmals compilieren zu muessen... nein danke, die paar kilobyte Overhead sind allein schon fuer die moegliche Flexibilitaet gut inverstiert.

    Fuer Anfaenger ist Gentoo in 90% der Faelle sicher auch nicht geeignet, ausser man gehoert zu jener 10% der Menschheit die mit perfekt funktionierenden Loesungen nicht zufrieden sind, die nur dann gluecklich sind, wenn sie in einer Baustelle "leben". Fuer diesen Typus Mensch ist Gentoo das Himmelreich, denn das ist quasi eine halbautomatisierte Dauerbaustelle.
    Wer seinen Computer einfach nur benutzen moechte, vielleicht mal auf die schnelle eben ein neues Programm installieren und ausprobieren will und vor allem wer nur einen PC besitzt und darauf angewiesen ist, dass dieser funktioniert, dem kann ich von Gentoo nur abraten, denn ohne einen 2. Rechner auf dem man grade bei der Installation nebenher in Howto und Wiki blaettern kann, macht die Gentoo-Installation sicher keinen Spass.

    Die optimale "Lerndistribution" ist Gentoo ebenfalls nicht, dafuer bist du sogar persoenlich ein Vorzeigebeispiel. Gentoo enthaelt soviel Spezifika die man nur in und fuer Gentoo braucht und auch nur dort brauchen kann, dass man als Gentoo-User eine Menge Gentoo-Wissen sammelt und dabei Allgemeinwissen ueber Linux gewissermassen verpasst, weil dies in der Gentoo-Welt kaum praktische Anwendung hat.
    Du bist der Ansicht, dass man unter anderen Distributionen aufgeschmissen ist, wenn man Programme und Funktionen nicht als fertiges Paket geliefert bekommt und man diese Distributionen alle paar Monate neu installieren muss um auf den neusten Stand zu kommen.
    Beides ist grundfalsch, es ist absolut kein Prolbem Software selbst zu compilieren und auch unter zuhilfenahme des Paketmanagers zu installieren, sowie aeltere Installationen auf akutelle Releases upzudaten. Letzteres kann zwar auch schief gehn, aber das ist bei umfangreichen Softwareaktualisierungen auf Live-Systemen immer ein Spiel mit dem Feuer, Gentoo-User sitzen nur seit der Installation im Feuer und finden das toll... deswegen faellt dies dort weniger stark auf.

    snafu

  14. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: sn4fu 27.12.08 - 09:26

    Belhazar schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hmm hat denn wer für folgende Anwendungsarten eine
    > Empfehlung einer Distri?

    Welche Anwendungsarten du beschreibst wer du bist und was du unter Windows drauf hast, aber weder was du nun im Detail mit deinem Rechner machst, was du in Zukunft mit Linux machen willst und vor allem, und das ist eigtl. das wichtigste, dass du dir das selbst ehrlich beantwortest: Warum du zu Linux willst?


    > Hat da wer ne empfehlung für mich?

    Deine Anfrage war bischen arg allgemein gestellt, enstrechend versuch ich nur allgemeine Tipps zu geben:

    1. Willst du nur nen Windows-Ersatz weil die Vista nicht schmeckt, dann lass es vielleicht lieber, schau dass du dir ein XP fuer die naechsten 5 Jahre "seefest" machst... dann hast zumindest noch 5 Jahre "Schonzeit".

    2. Linux ist nicht Windows. Es ist auch nicht "so aehnlich", es ist anders und das wirds auch immer sein. Zur Zeit gibt's mal wieder die "Linux muss so einfach wie Windows sein"-Bewegung, die hat noch nie funktioniert und wird auch diesmal ned funktionieren, das einzige was dabei rauskommt sind Distributionen die auf der Oberflaeche ganz toll einfach sind, damit glauben dann die Umsteiger sie koennten morgen schon ihre Windows-Installation einstampfen, sobald sie's gemacht haben, merken dass doch noch irgendwas fehlt und bei Linux unter die Haube gucken (muessen), geht das grosse Heulen los, weil dann erst klar wird, dass sie im unbekannten Ausland gestrandet sind.

    3. Desktop-VMs sind deine besten Freunde. Ich hab meinen Umstieg mit Dual-Boot gemacht und ich sag dir es suckt... den Rechner runterfahren und neu booten zu muessen um von einem System ins andere zu kommen, verleidet anfangs ganz arg den Spass an Linux, ich glaub haett ich Linux nicht als Default-Booteintrag gesetzt, haett ich vermutl. irgendwann kapituliert... ach das soll uebriegens nicht heissen, dass ichs aufn ersten Anlauf geschafft hab, aber irgendwann hat man Windows 2 aufeinanderfolgende Zeitumstellungen "verschlafen", da wurd mir dann klar, dass ich die Partition nur noch aus Sentimentalitaet hab.
    Aber Back-to-Topic: Bleib bei Windows, hol dir z.b. http://www.virtualbox.org/ und probier darin versch. Distributionen aus.
    Wenn du was findest bei dem du dich hinreichend wohl fuehlst, dass du dir vorstellen koenntest Windows dafuer aufzugeben, dann dreh den Spiess um: Installier Linux direkt auf dem Rechner (am besten ne komplett neue Festplatte, dann kannst du ohne Aufwand zu deinem alten Setup zurueck) installier in Linux Virtualbox und installier darin dein Windows.
    Auf die Art und Weise solltest ziemlich fliessend von Windows Abschied nehmen koennen, so dass wenn mal was nicht klappt, Windows noch als Notanker zur Verfuegung steht.

    4. Zur Distribution werde ich keinen defintiven Vorschlag machen, aber ich moechte soviel dazu sagen, egal welche Distribution du letztenendes waehlst, du wirst dich ueber kurz oder lang mit der Shell, den wichtigsten Tools auf der Shell, manueller Software Installation (./configure; make; makeinstall) und Compilieren eines eigenen Kernels auseinandersetzten muessen, wenn du wie unter Windows dein eigener Admin sein willst, ansonsten bleibst du abhaengig wie du es unter Windows bereits bist, du tauschst nur die abhaengigkeit von Microsoft fuer die Abhaengigkeit von deinem neuen Distributor.

    snafu

  15. Re: Das "Gentoo ist kompliziert"-Märchen

    Autor: Ganzeinfach 27.12.08 - 09:58

    Vorweg, ich war 5 Jahre lang Gentoo User und bin jetzt wieder bei Opensuse, bzw Redhat ( beruflich )


    "Gentoo ist _nicht_ kompliziert, man muss nur bereit sein das Handbuch zu lesen. "

    Ja das ist aber schon aufwendig, wenn man erstmal die Installation drauf bekommen will bzw. dann wenn sich Änderungen ergeben, die einige Konfigänderungen nachsich ziehen.

    "Die Selbstkompiliererei kostet zwar Zeit, aber mein Gott, auf einem Desktoprechner schiebt die CPU eh zu 99% der Zeit pure Langeweile."

    Das Problem, man muss das permanent machen bei jedem Update etc. und es kommt auch ab und zu vor, dass das Kompilieren fehlschlägt und man dann evtl zuerst andere Paket neu emergen muss etc. ich kenne die Spielchen, für einen erfahrenen Anwender, Programmierer kein Problem, der erkennt anhand der Compiler Fehlermeldungen sofort was los ist, jemand anders muss sich dann ins Forum oder den IRC begeben.

    "Für diesen Preis erkauft man sich aber zwei entscheidende Vorteile, die Gentoo jeder Binärdistribution voraus hat:
    1. Viele rechtliche Einschränkungen gelten nur bei der Verbreitung von Binärpaketen. Beliebtes Beispiel: Das patentierte "volle" Hinting bei kantengeglätteten Schriften lässt sich in Freetype nur selbst einkompilieren. Bei kostenlosen Binärdistributionen (wie's bei"

    Falsch bei Opensuse musst du nur im zentralen Configtool Yast im rceditor "Byte Hinting "aktivieren nix von wegen kompilieren.

    "2. Die Paketauswahl ist enorm, weil ein Ebuild für den Distributor eben schneller erstellt ist als ein vorkompiliertes Paket. Kein umständliches Einbinden externer Repositories, die einem das stabile Paketmanagement der Distribution verwässern."

    Guck dir mal den Suse Buildservice an, da sind mindestens genausoviele Pakete enthalten:-)

    "Dazu kommen die fließenden Updates. Ich muss nicht jedes halbe Jahr meine Daten killen und eine komplett neue Version meiner Distri aufspielen, sondern halte die erste und einzige Installation über Jahre aktuell. Ich kann jede Version von jedem Paket installieren wie's mir passt, und muss nicht auf "das neueste Ubuntu" umstellen, weil's für meine Version eben keine neueren Pakete mehr gibt."

    Genau das ist der Hauptgrund, warum ich weg von Gentoo bin, diese fließenden Upgrades erfordern es, dass man permanent seine Configs nachziehen muss, wirklich sehr aufwendig. Es ist also nicht nur forteilhaft permanent die neueste Software einspielen zu können.


    "Die Installation ist mit dem Handbuch ein Kinderspiel, und nein, man muss am Anfang ÜBERHAUPT NICHT wissen, was all die Flags und Pakete und Optionen bedeuten. Hält man sich an die Defaults kriegt man ein sehr ausgewogenes Desktop-System, das Ubuntu & Co in absolut nichts nachsteht. Will man dann aber doch mal irgendwas mehr an seine Bedürfnisse anpassen:"


    Die Frage ist doch eher wer braucht wirklich die Vorteile die Gentoo bietet?

    Meiner Meinung nach:

    nur wenige Spezialisten, die ein eigenes System zusammenbauen möchten um ganz spezielle Anwendungsfälle abzudecken. Solche customizations gehen unter Gentoo sehr schnell. Im Gegensatz dazu müssen sie mehr Arbeit investieren um das System am laufen zu halten. Aber sowas geht auch mit anderen Distributionen, wie man an den vielen Knopper Derivaten sieht.

    Beruflich käme Gentoo für mich nicht in Frage. Ich betreue einige Enterprise Server die Dienste für hunderte von Usern bereitstellen, da muss ich sicher sein, dass ein Update keine Funktionalität verändert, was bei fließenden Upgrades aber passiert.



  16. Re: Das "Nur Gentoo ist anpassbar"-Märchen

    Autor: Gentoo, jawoll! 27.12.08 - 10:33

    > Gentoo ist nicht anpassbarer, als Debian, Ubuntu

    Doch, weil es darauf ausgelegt ist.
    Du willst nicht abstreiten, dass Binärdistris in ihren Releasezyklen denken und aktuellere Pakete i.d.R. nur für die aktuellste Version ihre Distri bereitstellen, oder?
    Du landest bei Binärdistris sehr schnell in alternativen Repositories, ist jedenfalls meine Erfahrung.
    Und das händische Nachkompilieren dürfte einiges frickeliger sein als "emerge x". Werden die benötigten develop-Pakete automatisch installiert? Werden alle Abhängigkeiten sauber aufgelöst? Wie ist der Konfigurationsaufwand, wenn ich ein Paket selbst kompilieren will?

    > Sourchen selbst zu kompilieren ist allerdings die
    > absolute Ausnahme, da es in 99% aller Faelle
    > einfach keinen Grund gibt sich diese Arbeit zu
    > machen,

    "emerge x" ist keine Arbeit.

    > Strom dafuer zu verheizen (Idle oder volle
    > Auslastung bringt auf akutellen Rechnern ganz
    > schnell eine verdopplung der Leistungsaufnahme
    > mit)

    Ist ja nicht so, dass Gentoo-User 24 Stunden lang am kompilieren wären. Die meisten Pakete sind in wenigen Minuten gegessen, größere Brocken sind nicht die Regel sondern die Ausnahme.

    > und obendrein auf den Rechner zu warten weil
    > die Installation durch den Compiler-Lauf locker
    > 10x solange dauern kann.

    Öh, man muss doch bei der Installation nicht zuschauen? Der Rechner kann wunderbar im Hintergrund kompilieren, während man ganz normal seiner Arbeit nachgeht. Unsinniges Argument...

    > Fuer Anfaenger ist Gentoo in 90% der Faelle sicher
    > auch nicht geeignet, ausser man gehoert zu jener
    > 10% der Menschheit die mit perfekt
    > funktionierenden Loesungen nicht zufrieden sind,

    Ähem, nenn mir eine perfekt funktionierende Lösung?
    Ich hab mir sowohl Ubuntu als auch das vorletzte Fedora mal angeschaut. Meine Beobachtung ist eher die, dass sich die "hippen" Distributionen einen Versionswettlauf leisten, bei dem die "perfekt funktionierende Lösung" aber gehörig auf der Strecke bleibt. Hauptsache der neueste Kernel, Hauptsache das aktuellste Xorg mit den frischesten 3D-Effekten, wer braucht schon Stabilität. Und so machten Fedora und Ubuntu auf mich einen äußerst unausgegorenen Eindruck, weil eben einfach zu viele Bugs drin waren für eine "stabile Lösung".
    Früher wurden Gentoo-User als Bleeding-Edge-Freaks belächelt, mittlerweile ist es eine der konservativsten Distributionen überhaupt.

    > Wer seinen Computer einfach nur benutzen moechte,
    > vielleicht mal auf die schnelle eben ein neues
    > Programm installieren und ausprobieren will und
    > vor allem wer nur einen PC besitzt und darauf
    > angewiesen ist, dass dieser funktioniert, dem kann
    > ich von Gentoo nur abraten, denn ohne einen 2.
    > Rechner auf dem man grade bei der Installation
    > nebenher in Howto und Wiki blaettern kann, macht
    > die Gentoo-Installation sicher keinen Spass.

    Unsinn. Wozu ein zweiter Rechner? Versteh nicht was du meinst.

    > Die optimale "Lerndistribution" ist Gentoo
    > ebenfalls nicht, dafuer bist du sogar persoenlich
    > ein Vorzeigebeispiel. Gentoo enthaelt soviel
    > Spezifika die man nur in und fuer Gentoo braucht
    > und auch nur dort brauchen kann, dass man als
    > Gentoo-User eine Menge Gentoo-Wissen sammelt und
    > dabei Allgemeinwissen ueber Linux gewissermassen
    > verpasst, weil dies in der Gentoo-Welt kaum
    > praktische Anwendung hat.

    Ach, und Ubuntu vermittelt dir dieses Allgemeinwissen?
    Wohl kaum.
    Jede Distri hat ihre Eigenheiten, aber bei Gentoo muss/kann (Ansichtssache) man sich sehr oft mit Dingen beschäftigen, die andere Distris vor einem verstecken. Wenn's funktioniert ok, wenn nicht ist man wie ich bereits sagte sehr schnell aufgeschmissen.

    > Du bist der Ansicht, dass man unter anderen
    > Distributionen aufgeschmissen ist, wenn man
    > Programme und Funktionen nicht als fertiges Paket
    > geliefert bekommt und man diese Distributionen
    > alle paar Monate neu installieren muss um auf den
    > neusten Stand zu kommen.
    > Beides ist grundfalsch, es ist absolut kein
    > Prolbem Software selbst zu compilieren und auch
    > unter zuhilfenahme des Paketmanagers zu
    > installieren,

    Nun, da frag ich mich doch was einfacher ist. Gleich eine Distribution nehmen, die mir jederzeit die Wahl lässt, welche Paketversionen ich installieren will, oder eine einmal vorgekaute Distribution, für die dann irgendwann dank neuem Release der Support und Paketnachschub endet, nachträglich per Handgefrickel auf dem neuesten Stand halten.

    > sowie aeltere Installationen auf
    > akutelle Releases upzudaten. Letzteres kann zwar
    > auch schief gehn, aber das ist bei umfangreichen
    > Softwareaktualisierungen auf Live-Systemen immer
    > ein Spiel mit dem Feuer, Gentoo-User sitzen nur
    > seit der Installation im Feuer und finden das
    > toll... deswegen faellt dies dort weniger stark
    > auf.

    Es ist schon ein Unterschied, auf einen Schlag das komplette System auszutauschen, oder häppchenweise Brocken für Brocken umzustellen, wenn man gerade die Zeit dazu findet. Ich finde letzteres entspannter.

  17. Re: Das "Gentoo ist kompliziert"-Märchen

    Autor: Gentoo, jawoll! 27.12.08 - 10:41

    Geschmackssache. Ich find's angenehmer, hin und wieder ein bisschen Hirnschmalz in das Update eines kritischen Pakets zu investieren, und dafür meine einmal installierte Distribution über Jahre aktuell zu halten, als alle Jubeljahre den Rechner komplett neu aufsetzen zu müssen, weil der Support für die Distri ausläuft.

  18. Re: Das "Gentoo ist kompliziert"-Märchen

    Autor: Gnomefresser 27.12.08 - 11:12

    Also hier läuft mein Ubuntu seit 6.10 durch.

    Ansonsten habt ihr beide mir schon die Arbeit der Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile von Gentoo abgenommen. Ich bleibe bei meiner Auffassung, daß Gentoo nichts für Anfänger ist.

    - Wenn ich beim Kompilieren eh keine Flags setzen will oder kann, dann kann ich auch gleich Pakete nehmen, wo der Maintainer bzw. Distributor für mich mitgedacht hat. Und zeige mir mal bei einem Desktopsystem das Programm/Paket, das man von Hand nachjustieren muß? Ich persönlich hatte für mich noch nie den Wunsch, etwas "maßzuschneidern".

    - Bei welcher bedeutenden Distri scheitert man heute noch bei der Installation? Suse, FC, Ubuntu habe ich in 20 Minuten installiert. Bei Gentoo ist Lesen, Lesen, Lesen angesagt. Danach beim Kompilieren Zugucken, Zugucken, Zugucken.

    - Was heißt denn "richtig mit Linux auseinandersetzen"? Die Frage muß sich doch wohl jeder selbst beantworten. Deshalb komme ich auf mein Beispiel mit dem Auto zurück. Der eine will nur fahren, der andere basteln.

    - Das Forum von Gentoo findet seinesgleichen bestenfalls noch bei Sidux. Das Handbuch von Gentoo ist selbst dem Wiki von Ubuntu haushoch überlegen. Das sind beides wichtige Vorteile. Der Nachteil aber ist, daß Gentoo gerade erst dabei ist, wieder aus schweren Fahrwassern herauszukommen, da bei der Verwaltung und Pflege der Distribution alles drunter und drüber ging.
    Das ist doch bei PCLos nicht anders. Während andere schon beim Kernel 2.6.24 waren, gab es dort ein Jahr lang nur den 2.6.18. Kein Wunder, wenn Tex der einzige Entwickler ist. Gleiches gilt für Mepis und Kanotix.
    Die Frage ist doch nicht, ob ein Update, egal ob fließend oder statisch, scheitert, sondern ob es meinem Distributor noch in zwei Jahren gibt.

  19. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: Gnomefresser 27.12.08 - 11:18

    > 4. Zur Distribution werde ich keinen defintiven
    > Vorschlag machen, aber ich moechte soviel dazu
    > sagen, egal welche Distribution du letztenendes
    > waehlst, du wirst dich ueber kurz oder lang mit
    > der Shell, den wichtigsten Tools auf der Shell,
    > manueller Software Installation (./configure;
    > make; makeinstall) und Compilieren eines eigenen
    > Kernels auseinandersetzten muessen, wenn du wie
    > unter Windows dein eigener Admin sein willst,
    > ansonsten bleibst du abhaengig wie du es unter
    > Windows bereits bist, du tauschst nur die
    > abhaengigkeit von Microsoft fuer die Abhaengigkeit
    > von deinem neuen Distributor.

    :-)

    Nein, braucht man nicht mehr. Die Shell kann das Arbeiten erleichtern, aber man braucht sie heute nicht mehr.

    Du hast die typische Sicht eines Fachmanns. Ich jene des Laien.

  20. Re: Aufgepaßt: Der übliche Unsinn

    Autor: Gnomefresser 27.12.08 - 11:22

    Wozu soll ich erst den Xserver von Hand installieren? Wozu? Das, was ich dabei lerne, brauche ich nur für Arch/Gentoo.

    Das gleiche gilt für rc.conf etc.pp. Wozu soll ich mir das antun?

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