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Die üblichen Falschaussagen zu Yast

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  1. Die üblichen Falschaussagen zu Yast

    Autor: pospiech 27.12.08 - 11:08

    Im Artikel steht
    "Andererseits wird mit der Benutzung von Yast die Kontrolle aus der Hand gegeben."

    was zu Zeiten von SuSe 6.4 vielleicht noch stimmte, aber heutzutage (ein Jahrzehnt später) einfach nicht stimmt. Natürlich liest Yast di Konfiguration ein und kann sie verändern. Das hindert aber niemanden daran die Dateien 1. selber zu editieren (und trotzdem Yast zu verwenden) und 2. Yast nicht zu benutzen.

  2. Re: Die üblichen Falschaussagen zu Yast

    Autor: Gnomefresser 27.12.08 - 11:26

    Bei meinem letzten Versuch mit der letzten Version aus der 10er-Reihe hatte mein Xserver gestreikt. Kein Problem, dachte ich, du weißt ja was vim und xorg.conf ist. Also habe ich es von Hand gemacht. Danach ging gar nichts mehr, da sich Sax nur noch beschwerte und die Arbeit vollkommen einstellte.

  3. Re: Die üblichen Falschaussagen zu Yast

    Autor: Nudel 27.12.08 - 11:38

    Genau das ist der Gund warum(heul)Suse so schieße ist. Besser Fedora oder Mandriva!

  4. Re: Die üblichen Falschaussagen zu Yast

    Autor: Heinzihh 27.12.08 - 11:51

    Also du hast es per Hand gemacht, aber wieso dann wieder Sax benutzt?
    Offensichtlich hattest du doch keine Ahnung von vim und xconf.org und musstest dann doch wieder sax benutzen. *LOL*

    Also ich habe schon zigmal die xorg.conf manuell editiert, weils schneller ging und später doch mal wieder Sax aufgerufen und hatte noch nie ein Problem damit, wieso auch, es ist ja kein Hexenwerk eine so einfache Datei zu parsen, die Werte zu übernehmen und dann dem User präsentieren, wenn du natürlich eine fehlerhafte Datei erzeugt hast, dann kann die Sax nicht mehr parsen, das ist gnauso als würdest du eine Word Datei mit dem Hexeditor vermurksen und danach schimpfen, dass Word deine Datei nicht mehr lesen kann.

  5. Re: Yast

    Autor: Missingno. 27.12.08 - 14:31

    Das Problem bleibt weiterhin, dass yast einfach manche manuell erstellten Konfigurationen "zerstört". Jedes Mal ISDN neu einrichten, weil yast meint eine "leere" default-config zu nehmen und die bestehende zu überschreiben ist nicht wirklich witzig.
    Und wer yast nicht benutzen will (yast2 fand ich persönlich sowieso Krampf hoch zehn), warum soll der sich mit SuSE rumplagen?

    --
    Dare to be stupid!

  6. Re: Die üblichen Falschaussagen zu Yast

    Autor: jucs 27.12.08 - 14:49

    Nein, ganz so ist es nicht. Yast verwendet teilweise eigene Konfigurationsdateien, aus denen es die Konfiguration im Yast-Format einliest und dann in die Systemkonfiguration schreibt. Wenn du jetzt die Dateien der Anwendungen selbst veränderst, riskierst du, dass Yast wieder die eigene Konfiguration drüberspielt. Unglaublich nerviges Verhalten...

    Yast garnicht zu verwenden, mag eine Option sein, aber warum man dann noch Suse verwendet, ist mir nicht klar; schließlich ist es mit Yast verwoben und darauf abgestimmt.

    /edit: GUIs zur Konfiguration sind toll, sollten aber _immer_ transparent die originalen Dateien verändern und diese beim Start auch wieder einlesen...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.12.08 14:52 durch jucs.

  7. Ack! [nT]

    Autor: Uck! 27.12.08 - 16:08

    Bitte Beitrag schreiben.

  8. Re: Die üblichen Falschaussagen zu Yast

    Autor: yastuser 27.12.08 - 23:13

    Absolut!
    Ich benutze openSUSE 10.3 und finde den Yast klasse, sowas fehlt mir z.B. bei Ubuntu (ansonsten ganz nett).

    Wenn ich schnell die Firewall konfigurieren will dann reichen ein paar Klicks in Yast, ich kann flott eine Festplatte partitionieren (nicht dass ich fdisk nicht bedienen könnte), Booteinträge verändern, Runlevel editieren ohne ständig in /etc/init.d/ rumgruscheln zu müssen, Hardware einrichten usw. Und ich kann das gerne auch per Hand machen. Die xorg.conf hab ich auch schon x Mal per Hand bearbeitet. Den Paketmanager von Yast ist allerdings eeeewig lahm, deswegen hab ich mir gleich SMART installiert.

    Yast schränkt mich also in keiner Weise ein, im Gegenteil macht er mir vieles leichter.

    Happy Linuxing,
    Cya

  9. Re: Die üblichen Falschaussagen zu Yast

    Autor: gsdahijok 27.12.08 - 23:16

    Wer sagt denn, dass man YaST gar nicht verwenden darf?
    Wenn z.B. die Yast-ISDN konfiguration problematisch ist, kann man den Teil per Hand machen und den Rest trotzdem mit Yast einrichten.

  10. Re: Die üblichen Falschaussagen zu Yast

    Autor: pospiech 27.12.08 - 23:20

    Wenn du 10.3 verwendest, dann solltest du unbedingt zu 11.1 wechseln. Die Paketverwaltung ist gegenüber den 10.x Versionen (ich habe zuletzt 10.2 benutzt, 10.3 habe ich übersprungen) erheblich schneller geworden. Ich setze daher smart nicht mehr ein.

  11. Re: Die üblichen Falschaussagen zu Yast

    Autor: yastuser 27.12.08 - 23:23

    Mal schauen, ich warte noch ein bisschen bevor ich zu 11.1 wechsle...

  12. Re: Die üblichen Falschaussagen zu Yast

    Autor: Heinzihh 27.12.08 - 23:27

    Kann ich voll und ganz bestätigen, was mir als RHEL Admin bisher immer gefehlt hat war sowas wie yum in der Konsole mit zypper klappt das jetzt wunderbar.

  13. Re: Die üblichen Falschaussagen zu Yast

    Autor: hjsadgdsf 27.12.08 - 23:28

    Als ich finde Suse zum Linux Einstieg auch sehr toll.
    Wer gern Linux verwenden möchte und kein OS-Spezialist werden möchte kann diese Distribution ans Herz gelegt werden.
    Wer später doch gerne eigenständige Veränderungen vornehmen möchte kann dann mit dem aus Suse erlernten ein anderes verwenden, so habe ich das auch gemacht.

  14. Re: Die üblichen Falschaussagen zu Yast

    Autor: gnomefresser 28.12.08 - 11:27

    Genau, ist meine eigene Schuld. Ich bin doof.

    Nochmal zum Mitschreiben. Ich habe kein X, Sax fängt irgendwie an zu rödeln (keine Ahnung, was dieses Programm macht), X funktioniert immer noch nicht. Also editiere ich die xorg.conf von Hand, starte neu und prompt sind meine Änderungen weg.

    Das habe ich beschrieben, nicht mehr, nicht weniger.

  15. Re: Die üblichen Falschaussagen zu Yast

    Autor: gnomefresser 28.12.08 - 11:29

    Ich weiß ja nicht, wie das bei Gnome ist, aber bei KDE habe ich für jeden Punkt, den du hier nennst, auch ein Programm. Yast genießt also kein Alleinstellungsmerkmal, sondern kann diese Sache durch eigene configs noch verschlimmbessern.

  16. Re: Die üblichen Falschaussagen zu Yast

    Autor: Heinzihhh 28.12.08 - 11:47

    "Das habe ich beschrieben, nicht mehr, nicht weniger."

    Wo hast du denn das beschrieben, hier bei Golem jedenfalls nicht!!!

    Wenn obige Texte die Beschreibung für das Problem sein sollen, dass du gerade beschrieben hast, dann solltest du dich generel von PCs fernhalten, da sie dich nur maßlos überfordern und frustrieren werden.

  17. Re: Die üblichen Falschaussagen zu Yast

    Autor: gnomefresser 28.12.08 - 11:50

    Jaja, komm, nutzt deinen Sonntag mal sinnvoller als mit solchen sinnfreien Beiträgen hier. An mir brauchst du dich nicht abmühen.

  18. eben nicht

    Autor: Missingno. 28.12.08 - 13:31

    gsdahijok schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wer sagt denn, dass man YaST gar nicht verwenden
    > darf?
    > Wenn z.B. die Yast-ISDN konfiguration
    > problematisch ist, kann man den Teil per Hand
    > machen und den Rest trotzdem mit Yast einrichten.
    Und yast überschreibt dann den ISDN-Teil, der per Hand korrekt konfiguriert wurde mit seinem Müll, obwohl man gerade nur die Auflösung des X-Servers geändert hat!

    --
    Dare to be stupid!

  19. Re: eben nicht

    Autor: Hansiiseer 28.12.08 - 22:00

    Ich weis nicht woher du diesen Unsinn nimmst, offensichtlich hast du schon seit Jahren keine Suse mehr bedient.

    Yast vergleicht jede Config Datei und stellt somit fest, ob z.B. die xorg.conf editiert wurde, wurde sie von Hand editiert, so schreibt Yast nicht die xorg.conf sondern eine save Datei im gleichen Verzeichnis, daher wird hier überhaupt nix überschrieben.


    Es ist einfach lächerlich, wenn Leute über eine Distribution herziehen und offensichtlich nur Kenntnisse vom Hörensagen haben.

  20. Re: eben nicht

    Autor: Missingno. 29.12.08 - 02:15

    Hansiiseer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich weis nicht woher du diesen Unsinn nimmst,
    Dieser Unsinn passierte auf einem Notebook.

    > offensichtlich hast du schon seit Jahren keine
    > Suse mehr bedient.
    Es ist etwa ein Jahr her, war SuSE 10.2; SuSE hat mich eben überzeugt -- das Produkt zu wechseln!

    --
    Dare to be stupid!

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