1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › DRAM-Hersteller wollen…

Es wäre für die Speicherhersteller eigentlich recht einfach

  1. Thema

Neues Thema


  1. Es wäre für die Speicherhersteller eigentlich recht einfach

    Autor: Lösung 27.12.08 - 11:03

    .. sie müssten sich nur mal zusammentun, Microsoft ein bischen "schmieren", damit MS keine 32 Bit Fassung kommender Betriebssysteme am Markt bringt und die Welt wäre wieder in Ordung.

    Im Moment gestaltet es sich halt so:

    64Bit -> shitt Treiberunterstützung, vor kurzem noch nicht mal Flash, so geht da nix weiter.

    Zudem hat MS angekündig von Windows 7 schon wieder so ne gammelige 32Bit Fassung zu bringen.

  2. Re: Es wäre für die Speicherhersteller eigentlich recht einfach

    Autor: jochen_uhr 27.12.08 - 11:59

    Lösung schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > .. sie müssten sich nur mal zusammentun, Microsoft
    > ein bischen "schmieren", damit MS keine 32 Bit
    > Fassung kommender Betriebssysteme am Markt bringt
    > und die Welt wäre wieder in Ordung.

    Geht aber nicht. Was ist mit den vielen vorhandenen 32-bit Prozessoren,
    die grade mit Vista arbeiten ?
    Sollen diese Benutzer vielleicht alle auf Linux umsteigen ?
    Obwohl ich es nicht so mag, trotzdem GUT das es Linux gibt ! Hihi !
    Nur durch die Linux-Bedrohung ist Windows XP so gut geworden, wie es ist.

    > Im Moment gestaltet es sich halt so:
    >
    > 64Bit -> shitt Treiberunterstützung, vor kurzem
    > noch nicht mal Flash, so geht da nix weiter.

    Wozu soll auch der Privatanwender 64Bit verwenden ?
    Bringt dem doch sowieso nichts. Was unterscheidet surfen, Briefe
    schreiben, Digitale Bilder machen und bearbeiten von 32 und 64 Bit ?
    Selbst Urlaubsfilme und sogar Semi-Professionelle Filme kann man locker mit 32-Bit Systemen machen.

    Deswegen machen sich die Hersteller auch keine Mühe 64-Bit Treiber rauszubringen. Die machen nur, was sich für den Massenmarkt lohnt.

    Die IA32-Umgebung ist trotz ihres Alters einfach in großen Zahl weltweit im Privat und Firmenbereich vorhanden und wird weiter unterstützt werden müssen.
    Außerdem ist es auch eine Architektur, die mit ihren adressierbarer Speichergrenze von 4 GB eine Grenz darstellt, die der einfach Privatanwender und selbst der Büroanwender nicht ausschöpfen kann, weil alles was er braucht mit soviel Speicher und derzeitiger Software durchführbar ist.
    Es gibt genügend schnelle Prozessoren, die zuverlässsig Aufgaben ausführen können.
    Deswegen gibt es keinen Grund im Home-Userbereich /Büroumfeld
    (! nicht im professionellen Server-Umfeld) die IA32-Architektur durch 64 Bit abzulösen.
    Und das merkt man daran, daß sich 64 Bit einfach nicht durchsetzt.

    > Zudem hat MS angekündig von Windows 7 schon wieder
    > so ne gammelige 32Bit Fassung zu bringen.

    Siehe Argument oben. Das wäre der Untergang von MS, wenn sie Windows 7 nur für 64 Bit rausbringen würden.

  3. Re: Es wäre für die Speicherhersteller eigentlich recht einfach

    Autor: Pandabar 28.12.08 - 21:45

    So viele Anwender würden sie nicht verlieren, wer wechselt denn wenn er einen 32bit Prozessor hat auf Vista, oder Windows 7? Prozessoren sind doch schon ewig 64bit

    Pandabar

  4. FULLACK! (kwT.)

    Autor: Der Kaiser 28.12.08 - 21:57

    klein wenig (mehr) Text:
    > Wozu soll auch der Privatanwender 64Bit verwenden? Bringt dem doch sowieso nichts. Was unterscheidet surfen, Briefeschreiben, Digitale Bilder machen und bearbeiten von 32 und 64 Bit? Selbst Urlaubsfilme und sogar Semi-Professionelle Filme kann man locker mit 32-Bit Systemen machen.

    > Deswegen machen sich die Hersteller auch keine Mühe 64-Bit Treiber rauszubringen. Die machen nur, was sich für den Massenmarkt lohnt.

    > Die IA32-Umgebung ist trotz ihres Alters einfach in großen Zahl weltweit im Privat und Firmenbereich vorhanden und wird weiter unterstützt werden müssen. Außerdem ist es auch eine Architektur, die mit ihren adressierbarer Speichergrenze von 4 GB eine Grenz darstellt, die der einfach Privatanwender und selbst der Büroanwender nicht ausschöpfen kann, weil alles was er braucht mit soviel Speicher und derzeitiger Software durchführbar ist.

    > Es gibt genügend schnelle Prozessoren, die zuverlässsig Aufgaben ausführen können.

    > Deswegen gibt es keinen Grund im Home-Userbereich /Büroumfeld (! nicht im professionellen Server-Umfeld) die IA32-Architektur durch 64 Bit abzulösen.

    > Und das merkt man daran, daß sich 64 Bit einfach nicht durchsetzt.
    Bingo!

    -------------------------------------------------------------------------
    In Zukunft: Grundeinkommen http://www.kultkino.ch/kultkino/besonderes/grundeinkommen

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. System Engineer* (m/w/d)
    BZ.medien Digital GmbH, Freiburg im Breisgau
  2. Forecasting Data Scientist (m/w/d)
    ALDI SÜD Dienstleistungs-SE & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  3. Informatiker als IT/OT-Spezialist im Nachrichtennetz für VMware und Active Directory (m/w/d)
    TenneT TSO GmbH, Lehrte/ Ahlten
  4. Data Analyst für Versicherungen (w/m/d)
    ADAC Versicherung AG, München

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (bis 17.01.2024)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sparsity erklärt: Wie KI-Beschleuniger ihre Rechenleistung vervielfachen
Sparsity erklärt
Wie KI-Beschleuniger ihre Rechenleistung vervielfachen

Algorithmus des Monats Das Feature Sparsity verdoppelt bei Nvidia und AMD die Rechenleistung. Wir erklären, was es damit auf sich hat und warum es für KI interessant ist - obwohl es nicht neu ist.
Von Johannes Hiltscher

  1. Reed-Solomon-Codes Der Algorithmus, der kaputte Daten repariert
  2. Kalman-Filter Der Algorithmus, der Apollo zum Mond und zurück brachte
  3. Fourier-Transformation Der Algorithmus, den jeder benutzt und kaum einer versteht

Dune & Children of Dune: Zwei Miniserien für die ersten drei Wüstenplanet-Romane
Dune & Children of Dune
Zwei Miniserien für die ersten drei Wüstenplanet-Romane

Vor 20 Jahren gab es bereits eine Fortsetzung von Dune. Wer nicht auf Villeneuves nächste Filme warten will, kann jetzt zum Wüstenplaneten aufbrechen.
Von Peter Osteried

  1. Titel für erstes Spin-off bekannt Dreharbeiten für Doctor-Who-Ableger starten im März
  2. Dune, Alien, Godzilla Die Science-Fiction-Höhepunkte des Jahres 2024
  3. Doctor Who Christmas Special eröffnet ein neues Mysterium

iRobot Roomba Combo j9+: Ein Fall, den auch der Schmutzdetektiv nicht löst
iRobot Roomba Combo j9+
Ein Fall, den auch der Schmutzdetektiv nicht löst

Mit einer "Schmutzdetektiv"-Funktion will der iRobot noch bequemer reinigen als die vielen guten Alternativen. Im Test wiegt aber schwer, dass er eine wichtige Komfortfunktion vernachlässigt.
Ein Test von Berti Kolbow-Lehradt

  1. Speicherrekord Die erste 2-TByte-Micro-SD ist da - aber zu welchem Preis?
  2. 32 Gigabyte Mehr Arbeitsspeicher im Asus ROG Ally
  3. Analogcomputer Programmieren mit Reglern, Röhren und Steckern