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  5. › OpenOffice.org verliert…

Kein Wunder

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  1. Kein Wunder

    Autor: blueget 29.12.08 - 19:26

    Die sollen ihr proprietäres Toolkit und das bescheuerte GTK rausschmeissen und OpenOffice auf Qt protieren.

  2. Re: Kein Wunder

    Autor: herRrscher 29.12.08 - 19:33

    Was haste gegen GTK? Die haben beide(GTK&QT) ihre Daseinsberechtigung!

    Gruß, herRrscher
    http://www.whylinuxisbetter.net/index_de.php?lang=de
    Arch Linux - Take control!
    --> http://archlinux.de | http://archlinux.org <--

  3. GTK?

    Autor: Photon 29.12.08 - 20:09

    GTK wär ja viel zu schön: http://brainstorm.ubuntu.com/idea/4210/ Wenn es mal echtes GTK für OOo gibt, freu ich mich wie ein Schnitzel. :)

  4. Re: GTK?

    Autor: Hans-Werner 29.12.08 - 20:13

    Photon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > GTK wär ja viel zu schön: brainstorm.ubuntu.com
    > Wenn es mal echtes GTK für OOo gibt, freu ich mich
    > wie ein Schnitzel. :)

    Gtk ist doch selbst krank, - und - gibt da nicht +.

  5. Gleich ganz neu anfangen

    Autor: Trockenobst 30.12.08 - 09:20

    Die sollen erst gar nicht versuchen das Ding zu fixen.

    Es ist in 90er Jahre BLOAT-C++ geschrieben, mit einem
    Objektmodell das vieles was heute der GCC selbst kann
    "simuliert". Deswegen ist OO so bullshittig im Code,
    kein Mensch der nicht absolut TOP in C++ wird sich da
    jemals reindenken. Die Leute die jetzt noch Leistung
    liefern sind hochbezahlte Spezialisten.

    Der einzige Weg ist ein Rewrite. Oder gleich OO komplett
    wegwerfen und neu beginnen, mit neuen C++ Funktionen,
    Garbage Collection, Boost Library etc. GTK klingt gut,
    da gibt es einen Mac Port und einen Win Port, und
    die Unixe gehen sowieso.

    Dann kriegt man das Teil auch soweit, das man z.B.
    den Writer und Calc alleine auf einen USB-Stick
    installieren kann.

    Was mich einfach wundert ist, das es irgendwelche
    KDE Office Entwickler gibt und Abiword und jetzt
    auch noch OO-Office. OpenOffice XML ist eh der Standard.

    Jetzt versucht jeder eine Office-GUI-Display-"Engine"
    zu bauen, die verschluckt für Unicode etc. 100te von
    Mannjahre, Problemlos. Einmal Gnome/GTK, einmal KDE/Qt
    und keine Ahnung was die Abiwordler da benutzen.

    So wird das nichts mehr.

    Was die OSS Gemeinde braucht ist ein schlanker C++
    Core, der von mir aus Text, RTF und OpenOffice XML
    rasenschnell bearbeiten und generieren kann; dann
    darauf basierend kann dann jeder der Will irgendwie
    eine passende GUi schnackeln.

    Der Vorteil des Modells wäre, das es die ganzen Sonder-
    formen einer Office-Suite unterstütz: will man nur
    einen schnellen OpenOffice-Fileformat Editor z.B.
    um Dokumentationen zu machen; hack ich da mal schnell
    was zusammen. Und der nächste bastelt ein dickes
    Teamfähiges Ding zusammen, das Calc, Powerpoint und
    Write auf einem Canvas erlaubt. Und der Nächste...

    So fängt jeder wieder von vorne an, jeder implementiert
    den Kack von Vorne und man hat DUMME Diskussionen ob
    man jetzt unbedingt Office 2008-Ribbons braucht??

    Hätte man einen stabilen Core, eine Grafik-Engine und
    von mir aus ein GFX-Framework, dann wäre der "Skin"
    für die Menüs nach Office 08 ein triviales Unterfangen.

    In dem Haufen von 90er Jahre Code ist nichts mehr zu
    gewinnen. Netscape hatte damals auch das Einsehen;
    Netscape wurde weggeschmissen und neu gebastelt.


    Trockenobst
















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