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"krankes Projekt" - treffende Bezeichnung!

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  1. "krankes Projekt" - treffende Bezeichnung!

    Autor: richtig 29.12.08 - 23:12

    Besser kann man es nicht beschreiben. Wer es mal ausprobiert hat, der weiss, dass diese Beschreibung sehr gut passt.
    Frickler haben versucht das Produkt von Microsoft zu kopieren. Rausgekommen ist ein aufgeblähtes Etwas, dass zum Start 10-20 (?) Sekunden braucht und danach träge wie ein schlecht programiertes Java Programm auf einem PII läuft. Wer damit wirklich arbeiten muss, der tut mir leid.

    Krankes Projekt - endlich haben sie es erkannt.

  2. Re: "krankes Projekt" - treffende Bezeichnung!

    Autor: Dr. Eckig 29.12.08 - 23:15

    Kann den Kerl endlich mal jemand ins Bett bringen?

  3. Re: "krankes Projekt" - treffende Bezeichnung!

    Autor: Alternativ: kostenlos registrieren 29.12.08 - 23:20

    Kann endlich mal jemand das Eckige ins Runde bringen?

  4. Re: "krankes Projekt" - treffende Bezeichnung!

    Autor: Lord_Bender 29.12.08 - 23:24

    richtig schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Etwas, dass zum Start 10-20 (?) Sekunden braucht


    also bei mir startet das in ca. 5 Sekunden. Ka was du an deinem System falsch machst.

    richtig schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > wirklich arbeiten muss, der tut mir leid.

    Unsere Mitarbeiter (ca. 500) haben sich noch nicht beschwert.





  5. Re: "krankes Projekt" - treffende Bezeichnung!

    Autor: Mr. T 29.12.08 - 23:42

    Lord_Bender schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Unsere Mitarbeiter (ca. 500) haben sich noch nicht
    > beschwert.

    Wenn man nichts anderes kennt... Ich habe vor kurzem jemanden getroffen, der einen alten Rechner mit 128mb Ram geschenkt bekommen hat. Da es sein erster Computer war, wußte dieser Mensch heute noch nicht, was ihn morgen nerven wird.
    Ich bin mir sicher, dass es den (angeblichen ;) Mitarebitern genauso ergeht. Es würde mich überraschen, wenn sie mit beiden Produkten zur gleichen Zeit kontakt hätten und OpenOffice bevorzugen würden. Es würde mich schockieren, um ehrlich zu sein.

  6. Re: "krankes Projekt" - treffende Bezeichnung!

    Autor: marc anton 29.12.08 - 23:51

    "Frickler haben versucht das Produkt von Microsoft zu kopieren."

    Leider hast du keine Ahnung, aber davon eine ganze Menge. Den StarWriter gabs schon Mitte der 80er und orientiert hatte man sich an den damaligen Boliden Wordstar und später Wordperfect. Microsoft Blubber spielte damals so gut wie keine Rolle, erst mit Windows 95 übernahmen sie auch in diesem Bereich. Die einzige Entschuldigung für so eine Aussage ist zu diesen Zeitpunkten noch nicht existiert zu haben.

  7. Re: "krankes Projekt" - treffende Bezeichnung!

    Autor: Lord_Bender 29.12.08 - 23:53

    schon lustig, ohne genaues zu kennen solche schlüsse zuziehen.

    Es war lange Zeit MS Office drauf bis wir dann auf OO oder ehr allgemein alles auf Open Source umgestellt haben. Bis jetzt keine Probleme.

  8. Re: "krankes Projekt" - treffende Bezeichnung!

    Autor: matbhm 30.12.08 - 04:46

    Reichlicher Nonsense: Ich arbeite professionell mit OpenOffice und bevorzuge OpenOffice im Verhältnis zu Office 2007 (obgleich installiert). Die Behauptung ist auch deswegen lächerlich, weil gerade bis Word 2003 die Mängel hanebüchen waren! Nur ein Beispiel: Wer in längere Texte Grafiken, Bilder usw. unter Word 2003 einbinden wollte, konnte ab einer bestimmten Seitenzahl davon ausgehen, dass Grafiken und Bilder "wanderten". Ein Problem, dass OpenOffice nicht kannte. Dass außerhalb der Textverarbeitung OpenOffice nicht mit Office 2007 mithalten kann, will ich nicht leugnen. Insbesondere ist die PowerPoint-Alternative noch nicht auf der Höhe der Zeit. Und für Access ist eine Alternative nicht sichtbar.

  9. Staroffice/Openoffice vor M$-Office

    Autor: Maxerl 30.12.08 - 10:56

    marc anton schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "Frickler haben versucht das Produkt von Microsoft
    > zu kopieren."
    >
    > Leider hast du keine Ahnung, aber davon eine ganze
    > Menge. Den StarWriter gabs schon Mitte der 80er
    > und orientiert hatte man sich an den damaligen
    > Boliden Wordstar und später Wordperfect. Microsoft
    > Blubber spielte damals so gut wie keine Rolle,
    > erst mit Windows 95 übernahmen sie auch in diesem
    > Bereich. Die einzige Entschuldigung für so eine
    > Aussage ist zu diesen Zeitpunkten noch nicht
    > existiert zu haben.

    Genau so ist es.
    Leute, die den unsachlichen Ausdruck "Frickler" verwenden, tendieren generell dazu, Falschinformationen zu verbeiten: sie scheinen an sinnvollen Kommentaren grundsätzlich nicht interessiert zu sein.

    Daß OO in irgendeinerweise schlechter oder fehleranfälliger als andere große Applikationen sein soll, stimmt praktisch einfach nicht -- egal, wieviele Entwickler dransitzen oder nicht, oder wie gesund oder krank das Projekt sein soll. Das hängt ja wahrlich nicht von einer Zahl ab, sondern von der Qualität der entwickelnden Menschen.

    OO läßt sich sehr professionell einsetzen, wie andere professionelle Software auch, sei sie Opensource oder nicht. Die meisten Leute scheinen keine Ahnung davon zu haben, daß in Nicht-Opensource-Projekten genauso gut oder nicht so gut programmiert wird.

    Man kann natürlich immer Dinge verbessern, z.B. die Ladezeit.
    Mit der ständig wachsenden Verbreitung von OO (auf Kosten von M$) wird automatisch die Wahrscheinlichkeit zunehmen, daß neue Entwickler einsteigen. Gerade weil nun verstärkt ärmere Länder/Kontinente auf das preisgünstige bis kostenlose OO umsteigen, und deren Bewohner (wie Südamerika) können in der Regel gut denken und daher auch programmieren.
    Aufzuhalten ist diese an sich gute Entwicklung nicht. OO und Opensource generell wird immer stärker werden und mit der Technisierung der ärmeren Länder auch stärker unterstützt werden: was die Zahl der Benutzer und Entwickler angeht.

  10. Re: Staroffice/Openoffice vor MS-Office

    Autor: qwertzuiop 30.12.08 - 11:27

    > Mit der ständig wachsenden Verbreitung von OO (auf Kosten von M$) wird
    > automatisch die Wahrscheinlichkeit zunehmen, daß neue Entwickler einsteigen.
    > Gerade weil nun verstärkt ärmere Länder/Kontinente auf das preisgünstige bis
    > kostenlose OO umsteigen, und deren Bewohner (wie Südamerika) können in der
    > Regel gut denken und daher auch programmieren.
    > Aufzuhalten ist diese an sich gute Entwicklung nicht.

    Trotz allem Enthusiasmus stimmt das so nicht. Zum einen SCHRUMPFT die Verbreitung von OOo gemessen an dessen Marktanteil. Nicht zuletzt weil es Microsoft geschafft hat die Home & Student-Versionen sowie einige länderspezifische Lizenzierungsvarianten in den BRIC-Ländern so attraktiv zu machen, dass diejenigen, die "nur" aufgrund des geringeren Preises auf OOo setzen, sehr oft wieder umgestimmt werden konnten.

    Zum zweiten ist der Einstieg neuer Programmierer bei diesem Projekt sehr schwierig (das war ja einer der Auslöser zum Artikel). Projektverantwortliche gehen davon aus, dass man ca. ein Jahr Vollzeit(!) daran arbeiten muss, um nennswerte Änderungen machen zu können. Gekoppelt mit der ziemlich merkwürdigen Organisationsstruktur des Projekts (siehe Artikel) sorgt dass dafür, dass außer einigen wenigen großen Unternehmen niemand zu diesem Projekt hinzustößt.

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