-
An alle, die auf die Usability von Apple-Produkten schimpfen
Autor: oni 30.12.08 - 19:27
Ich beziehe mich jetzt primär auf OSX vs Windows.
Alles, was jetzt kommt auf einen Satz zusammengefasst: Apple verfolgt ein ganz anderes Bedienkonzept als Microsoft oder die Linux-Distris. Der Usability-Streit lässt sich nämlich prinzipiell auf folgendes runterbrechen: Dateizentriert vs. dokumentzentriert.
OSX verfolgt im großen und ganzen einen dokumentzentrierten Ansatz. Da bearbeitet man ein Bild, ein Video oder erstellt eine Anwendung. Welche Dateien dahinter stecken, ist eigentlich unwichtig. Für den Mac-Anwender ist ein Album halt ein Musikalbum mit z.B. 12 Liedern. Ob die Verwaltungsanwendung darunter 12 einzelne Dateien in einen Ordner tut, das als eine große Datei mit Sprungmarken verwaltet oder als Blob in eine Datenbank reinpackt, ist völlig unerheblich. Ein Album ist ein Album ist ein Album.
Bei Windows hält dieser Ansatz seit Vista Einzug, erste Ansätze wurden schon in XP gemacht mit "Eigene Videos", "Eigene Bilder" etc., aber die Windowsnutzer haben meist mit DOS angefangen. DOS stammt aus einer Zeit, wo Speicherplatz und CPU-Zeit rar und teuer war, da war das dateizentrierte Rangehen das Beste, da eine Datenbank oder Verwaltungsanwendung zusätzliche Ressourcen benötigt, die damals nicht vorhanden waren. Deshalb haben sich viele Nutzer das eingeprägt und der erste Denkansatz beim Arbeiten mit dem Rechner ist dann, wie die Aufgabe auf die Dateiebene runtergebrochen wird. Das was bei OSX oft der Rechner selbst macht, muss der Nutzer bei Windows übernehmen. Nun geht der langjährige erfahrene Windowsnutzer mit seinen Windows-Kenntnissen an einen Mac. Wenn er daran arbeitet, dann läuft in seinem Kopf nebenbei automatisch ab, wie er das auf Dateien und Ordner runterbricht. Dort gibt es allerdings die ersten Probleme: Jeder hat bei dateizentriertem Arbeiten andere Ordnungskonzepte und das Programm auf dem Mac erst recht. Also stimmt die vom Programm generierte Ordnung nicht mit der im Kopf zusammengebastelten überein. Das Programm will aber seine Ordnung so haben, wenn man dran rumpfuscht, gibt es Probleme. Analogon: Man setze sich an einen fremden Windows-PC, konfiguriere ihn nach seinen Gewohnheiten um und lasse dann den ursprünglichen Besitzer ran. Der wird auch erstmal Probleme bekommen.
Um diese Konflikte möglichst klein zu halten, versuchen die Anwendungen auf dem Mac, diese Interna vor dem Normalbenutzer zu verbergen und sind nur über Sonderfunktionen zu erreichen.
Andersherum denkt ein langjähriger Mac-Nutzer, der noch nie zuvor Windows gesehen hat, auch, dass die Programme ihm Arbeit abnehmen. Er wird genauso seine Musik in einen Musikplayer reinziehen oder mit seiner Fotobearbeitung Bilder bearbeiten oder andere Sachen machen. Da ihm aber der Zwischenschritt des In-Ordner-Sortierens fehlt, gibt es bald einen Wust von Dateien, in denen er sich kaum noch zurecht findet oder wichtige Systemdateien werden durch falsche Versionen überschrieben.
Der Konflikt entsteht nun durch eine typisch menschliche Eigenschaft: "Meine Ansichten sind die richtigen, belästigen Sie mich nicht mit Tatsachen!" - Heißt: Der langjährige Windowsnutzer bekommt durch das Umsetzen seiner Windowskonzepte auf dem Mac Probleme und findet dadurch OSX umständlicher als Windows, weil er ausblendet, dass er sich Windows auch über die Jahre angeeignet hat. Der langjährige Mac-Nutzer schnauft nun, dass er unter Windows viel "selber machen" muss, was ihn OSX und die entsprechenden Apps üblicherweise abnimmt/abnehmen und findet dadurch Windows umständlicher als OSX.
Es ist nicht nur das unterschiedliche Konzept, wie mit Daten umgegangen wird, aber ich denke, das ist der Haupt-Usability-Unterschied.
Ein weiterer Grund ist der Konfigurationsbedarf. Windows- und Linuxsysteme kann, aber muss man auch sehr stark konfigurieren, bis sie ordentlich laufen. Ein frisch installiertes OSX mit allen Patches hingegen läuft schon out of the box relativ rund, wenn man daran gewöhnt ist. Natürlich gibt es Kleinigkeiten, die sich jeder anpassen kann wie er will, notfalls mit Extra-Progrämmchen, aber der Aufwand ist der geringste.
Bei Handys ist es das gleiche. Natürlich können die aktuellen Nokias, HTCs etc. mehr als das iPhone. Allerdings müssen die erstmal von Grund auf individuell konfiguriert werden. Ich erinnere mich an den Beitrag, in dem einer von "Bil...gen" beim N95 schrieb, oder an einen anderen, wo sinngemäß drinstand "Die Vorkonfiguration ist eher als Beispiel zu sehen". Da muss halt jeder wissen, was er braucht. Wer gern bastelt oder wen das nichts ausmacht, erstmal konfigurieren zu müssen, kann getrost zum HTC oder Nokia greifen. Wer etwas möchte, das einfach rund läuft und nicht viel rumbasteln will, ist mit dem iPhone gut beraten.
Hier kommt allerdings eine andere menschliche Eigenschaft zu tragen: Der Mensch erfährt innere Befriedigung, wenn er das Gefühl hat, etwas gemeistert zu haben. Wenn er sagen kann: "Dafür habe ich jetzt lange gearbeitet". Die nehmen auch lieber so ein Gerät mit mehr Freatures und konfigurieren erstmal. Ist wie beim Modellflug: Da gibt es die einen, die wochenlang im Bastelkeller sitzen und die anderen, die sich an einem Wochenende eine ARF-Kiste (almost ready to fly) zusammenkloppen und für die das Modellflughobby primär mit dem Sender in der Hand auf dem Platz stattfindet.
Als primär Mac-Anhänger, aber auch Windows- und Linuxnutzer, der ein großer Fan von dokumentzentriertem Arbeiten ist, glaube ich, dass erst dann Betriebssysteme merklich weiterentwickelt werden können, wenn das Wort "Datei" aus der obersten Anwenderschicht vollends verschwunden ist. Mein Traum wäre, das Dateisystem als objektrelationale DB anzulegen oder evtl. eine relationale DB und automatisch vergebene Dateinamen, das lässt sich uch in bestehende Dateisysteme nachrüsten. Dadurch könnte man sehr effektiv Dubletten vermeiden, eine Art Versionierungssystem wie CVS oder SVN auf Dateisystemebene machen mit Abhängigkeitsverhältnissen zu älteren Versionen der selben Systemdatei, wenn gebraucht etc. - Das würde für die Massen "Datei-Schieber" unter uns natürlich einiges an Umgewöhnungsaufwand bedeuten, aber der logische nächste Schritt.
Als Fazit möchte ich noch sagen: Kein System ist besser oder schlechter. Kein System ist effizienter oder ineffizienter. Effizienz kann zwar objektiv gemessen werden, aber die einzelnen Faktoren, die dort einfließen, sind vom Nutzungsprofil und Nutzungskonzept abhängig. Jeder sollte das nutzen, was für ihn den meisten Wert unterm Strich bietet. -
Re: An alle, die auf die Usability von Apple-Produkten schimpfen
Autor: ino 30.12.08 - 19:34
und was genau woltest du uns damit jetzt sagen?
das du das wort "dokumentenzentriert" ganz toll findest?
-
Re: An alle, die auf die Usability von Apple-Produkten schimpfen
Autor: oni 30.12.08 - 19:36
Dass die ganzen OS-Kriege im Grunde sinnlos ist, da jedes System ein anderes Konzept verfolgt und fast immer Gewohnheiten der Benutzer Probleme machen.
-
Re: An alle, die auf die Usability von Apple-Produkten schimpfen
Autor: Haaaah... 30.12.08 - 19:36
Wenn man so ein kluges Wort lesen darf zwischen dem ganzen primitiven Mist hier die diese Typen, die einen Mac höchstens mal aus einer Abbildung im Quelle-Katalog kennen, hier absondern, dann tut das wirklich der Seele gut.
-
Re: An alle, die auf die Usability von Apple-Produkten schimpfen
Autor: Wilmah 30.12.08 - 19:38
oni schrieb:
-------------------------------------------------------
> Dass die ganzen OS-Kriege im Grunde sinnlos ist,
> da jedes System ein anderes Konzept verfolgt und
> fast immer Gewohnheiten der Benutzer Probleme
> machen.
Und wieso verfolgt das Windows-System ein Konzept das aus Viren, Abstürzen und Datenmüll besteht??
-
Winzip > Gain 99%
Autor: Blork 30.12.08 - 19:43
Als Fazit möchte ich noch sagen: Kein System ist besser oder schlechter.
Reichte doch im Grunde, aber ich möchte hinzufügen:
Win ist verbreiteter und bietet daher mehr Möglichkeiten. -
Re: An alle, die auf die Usability von Apple-Produkten schimpfen
Autor: SchaeubleDERGeldwaescher 30.12.08 - 19:46
Huch, da hat sich wohl ein unbeholfener macuser geouted..
-
Re: Winzip > Gain 99%
Autor: PipZip 30.12.08 - 19:47
Blork schrieb::
>
> Win ist verbreiteter und bietet daher mehr
> Möglichkeiten.
Wenn es die angeblichen "mehr Möglichkeiten" aufzuzählen gilt, siehts aber plötzlich ganz mies aus :)
Aber komm mir nicht mit den Programm zum berechnen von Fidulitäten und Flexozahlen mit Schraubverschluss-Analyse.
-
Re: Winzip > Gain 99%
Autor: oni 30.12.08 - 19:59
Selbst bei dem Satz mit den mehr Möglichkeiten gebe ich dir Recht. Allerdings muss die nicht jeder haben. Die Basics kann jedes System. Spiele gehen unter Win am besten. Die ganzen Sachen rund um Musik, Video, Foto würde ich als Gleichstand ansehen. Wenn man aber z.B. CAD macht, oder wie ich beruflich im Embedded-Sektor tätig ist, führt oft kein Weg an Win vorbei.
Bei Mac gibt es halt für eine Aufgabe vielleicht 3 Programme, wenn überhaupt, während es unter Windows 30 gibt. Aber diese 3 Programme sind meist auch so gut, dass die restlichen 27 nur Verschwendung wären. -
Re: Winzip > Gain 99%
Autor: Blork 30.12.08 - 20:03
PipZip schrieb:
-------------------------------------------------------
> Blork schrieb::
> >
> Win ist verbreiteter und bietet daher
> mehr
> Möglichkeiten.
>
> Wenn es die angeblichen "mehr Möglichkeiten"
> aufzuzählen gilt, siehts aber plötzlich ganz mies
> aus :)
?
Es gibt eine Welt ausserhalb von iTunes. Stell dir vor. -
Re: Winzip > Gain 99%
Autor: Blork 30.12.08 - 20:10
> Bei Mac gibt es halt für eine Aufgabe vielleicht 3
> Programme, wenn überhaupt, während es unter
> Windows 30 gibt. Aber diese 3 Programme sind meist
> auch so gut, dass die restlichen 27 nur
> Verschwendung wären.
Tjo ich mag halt aufm Win_Rechner:
Das Preis-Leistungs-Verhältnis.
Nicht jeden Scheiss extra bezahlen zu müssen.
Kaufen zu können was ICH will und es dann auch zu nutzen.
Die Demoszene.
Die Games.
Die Tatsache dass 99,99% aller Software ZUERST für Win rauskommt.
Beispiele:
Google Earth, Diverse Raw-Entwickler, Nun auch CS4 64 Bit ...
Wie kommen Apple-User immer auf die Idee, dass die Apple-Programme besser seine als die abertausende von Tools die es für Windows gibt?
Ich habe mit Apple-Software schlechte Erfahrung gemacht:vor allem iTunes, Quicktime.
Diese "Tools" kommen mir nicht mehr auf einen Win Rechner.
Ich weiß was ich an Windos (XP) habe und arbeite trotzdem täglich unter OSX (Werbeagentur)
Daher habe ich für mich die Entscheidung getroffen, dass auch 2009 keim Mac ins Haus kommt.
Und das aus dem Grund: Ein Mac hat keinen Mehrwert.
-
Re: Winzip > Gain 99%
Autor: oni 30.12.08 - 20:18
Blork schrieb:
-------------------------------------------------------
> Tjo ich mag halt aufm Win_Rechner:
>
> Das Preis-Leistungs-Verhältnis.
Das ist auf dem Mac auch gegeben, aber das rechnet jeder sowieso anders aus.
>
> Nicht jeden Scheiss extra bezahlen zu müssen.
>
Was meinst du? Ich habe bisher lediglich für Hardware und 2-3 iPhone-Apps bezahlt, die es wirklich wert waren. Beim OS bleibt immer das drauf, was im Auslieferungszustand dabei war. Ich gebe auch durchaus gern Geld aus für Dinge, die es meiner Meinung nach wert sind. Ist wie mit CDs, DVDs, Spielen.
> Kaufen zu können was ICH will und es dann auch zu
> nutzen.
>
Kann man nie. Ich kann keine Mac-Software kaufen und den Anspruch stellen, dass sie auf Windows läuft. Wenn du es auf dein System begrenzt: Das kann ich auch. Ich kann die Mac-Software kaufen, die ICH will und die dann auch nutzen. Im Bereich Hardware gab es bisher auch noch keine Probleme, ich kann nur nicht "eene meene mu" am Hardwareregal spielen, sondern muss mich inforieren. Aber das tu ich auch unter Windows, denn das blind gekaufte macht meist auch da Probleme. Zumindest war es bei mir so, und ich habe nie was übertaktet, frisiert etc.
> Die Demoszene.
>
Gibt es auf dem Mac auch.
> Die Games.
>
Dafür hab ich meine Bootcamp-Partition ^^
> Die Tatsache dass 99,99% aller Software ZUERST für
> Win rauskommt.
>
Naja, ich kann auch warten.
> Beispiele:
> Google Earth,
Ich nutze lieber Google Maps. Ich hab sowas lieber schlicht.
> Diverse Raw-Entwickler,
Aperture bietet alles, was ich brauche
> Nun auch CS4
> 64 Bit ...
>
Ja, stimmt, da hat Adobe gepennt.
> Wie kommen Apple-User immer auf die Idee, dass die
> Apple-Programme besser seine als die abertausende
> von Tools die es für Windows gibt?
>
Die abertausenden Tools machen mehr kaputt, als die ganze Sache wert ist, oder bringen Funktionen, die mit Bordmitteln mangels einer ordentlichen Shell unter Windows nicht möglich sind. So sachen wie Bulk Renaming mach ich z.B. auf der Shell.
> Ich habe mit Apple-Software schlechte Erfahrung
> gemacht:vor allem iTunes, Quicktime.
>
Quicktime ist wirklich Müll auf Windows. iTunes ist auf dem Mac auch besser als unter Win. Ich finde iTunes OK.
> Diese "Tools" kommen mir nicht mehr auf einen Win
> Rechner.
>
> Ich weiß was ich an Windos (XP) habe und arbeite
> trotzdem täglich unter OSX (Werbeagentur)
>
> Daher habe ich für mich die Entscheidung
> getroffen, dass auch 2009 keim Mac ins Haus
> kommt.
>
Ist ja kein Problem. Ich habe für mich die Entscheidung getroffen, dass so lange Macs ins Haus kommen, bis es ein neues Betriebssystem und/oder einen neuen Rechnertyp gibt, der mein Nutzungsprofil im privaten noch besser abdeckt. Früher war der Amiga für mich das Mittel der Wahl, danach kam DOS/Win, da Mac damals zu teuer und seit 2004 Mac.
> Und das aus dem Grund: Ein Mac hat keinen
> Mehrwert.
>
OK, für mich hat ein Win-PC keinen Mehrwert bzw. nur Minderwert.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.12.08 20:19 durch oni. -
Re: An alle, die auf die Usability von Apple-Produkten schimpfen
Autor: bitschubser 30.12.08 - 20:20
Wilmah schrieb:
-------------------------------------------------------
Und wieso verfolgt das Windows-System ein Konzept das aus Viren, Abstürzen und Datenmüll besteht??
-------------------------------------------------------
Absolut unverständlich wie man einen der wenigen sinnvollen Beiträge, deren Duktus auch die unverbesserlichsten Ignoranten wie Ihr zwei begreifen sollten, so unreflektiert kommentieren kann.
Abgesehen davon dass auch Microsoft kein Interesse daran haben kann ein Produkt zu vertreiben, dass als "Virenfalle" gehandelt wird ist ja wohl klar. Ein Konzept dahinter zu vermuten, wie Ihr es unterstellt halte ich für Nonsens allerster Kajüte, der wohl eher mit den üblichen Endnutzerzipperlein zusammenhängt, die in aller Regel mit mangelhaften oder sogar katastrophalen Kenntnissen der Nutzer einhergehen.
UND
SchaeubleDERGeldwaescher schrieb:
-------------------------------------------------------
> Huch, da hat sich wohl ein unbeholfener macuser
> geouted..
Na zumindest hat er sich sinnvoll geäußert und nicht so manisch, verbal ejakuliert wie Ihr zwei.
-
Re: An alle, die auf die Usability von Apple-Produkten schimpfen
Autor: Brabel 30.12.08 - 20:25
Ich stimme Dir zu. Ich gehe noch einen Schritt weiter: die heutigen Betriebsysteme sind leider alle mehr oder weniger Schrott im Sinne der Usability. Der Benutzer muss immer noch zuviel über die Struktur der OS's wissen, um damit wirklich produktiv arbeiten zu können.
Eine Abstraktion der Dateien wäre natürlich wünschenswert. Das ist eingentlich vor allem eine Chance für die Linuxecke. MS tut sich enorm schwer mit solch grossen Veränderungen, wegen der Kompatibilität etc. (siehe dazu WinFX...)
Der Mac hat noch einen weiteren wesentlichen Unterschied: die Hardware. Bei Windows und Linux sind die Treiber und 3rd-Party-Tools eine richtige Qual und sind in den meisten Fällen für die Instabilität eines Systems verandwortlich. Beim Mac hats dafür keine grosse Auswahl und Konfigurationsmöglichkeiten im Apple-Store.
Wie gehabt: keines der Systeme ist die Eier-Legende-Woll-Milch-Sau sondern hat seine Vor- und Nachteile. Ich für meinen Teil habe mich für eine fetten Mac Pro mit virtualisierten Linux, Windows etc. entschieden. Läuft alles sehr schnell und ohne Probleme...
-
Re: Winzip > Gain 99%
Autor: -.- 30.12.08 - 21:53
Diese Welt lebt in meiner VM ;)
-
Re: An alle, die auf die Usability von Apple-Produkten schimpfen
Autor: Alex Keller 30.12.08 - 23:21
Oni, ich muss dir wirklich danken. Wirklich ein genialer Beitrag!! Lg. Alex
-
Re: Winzip > Gain 99%
Autor: dersichdenwolftanzte 31.12.08 - 02:47
Blork schrieb:
-------------------------------------------------------
> Wie kommen Apple-User immer auf die Idee, dass die
> Apple-Programme besser seine als die abertausende
> von Tools die es für Windows gibt?
Mein Favorit ist ja immer noch USBFehlerbehebung.exe
lol -
Re: Winzip > Gain 99%
Autor: Blork 31.12.08 - 10:15
dersichdenwolftanzte schrieb:
-------------------------------------------------------
> Blork schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Wie kommen Apple-User immer auf die Idee,
> dass die
> Apple-Programme besser seine als die
> abertausende
> von Tools die es für Windows
> gibt?
>
> Mein Favorit ist ja immer noch
> USBFehlerbehebung.exe
>
> lol
Hab ich zwar noch nie genutzt, aber wäre sicher für die UsB-Anschlüsse an der Mac Tastatur geeignet die immer rumheulen dann die zu wenig Strom haben.^^ -
Re: Winzip > Gain 99%
Autor: dersichdenwolftanzte 31.12.08 - 10:32
Blork schrieb:
-------------------------------------------------------
> dersichdenwolftanzte schrieb:
> --------------------------------------------------
> -----
> > Blork schrieb:
>
> --------------------------------------------------
>
> -----
> > Wie kommen Apple-User immer
> auf die Idee,
> dass die
> Apple-Programme
> besser seine als die
> abertausende
> von
> Tools die es für Windows
> gibt?
>
> Mein Favorit ist ja immer noch
>
> USBFehlerbehebung.exe
>
> lol
>
> Hab ich zwar noch nie genutzt, aber wäre sicher
> für die UsB-Anschlüsse an der Mac Tastatur
> geeignet die immer rumheulen dann die zu wenig
> Strom haben.^^
Da ist deine PS/2 Tastatur ganz ohne hub natürlich schon viel weiter. lol
Na wenigstens hast du Mulitmediatasten zum Onlineshoppen.
-
Re: Winzip > Gain 99%
Autor: Blork 31.12.08 - 15:22
> Da ist deine PS/2 Tastatur ganz ohne hub natürlich
> schon viel weiter. lol
> Na wenigstens hast du Mulitmediatasten zum
> Onlineshoppen.
>
Nun so kann nur ein Apple-Besitzer denken ^^



