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Die althergebrachten Medien in Deutschland muss man ja auch nicht zensieren

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  1. Die althergebrachten Medien in Deutschland muss man ja auch nicht zensieren

    Autor: Zensi 31.12.08 - 17:00

    Die betreiben die Zesnur ja selber.
    Zu Vorratsdatenspeicherung und Copmputerauspähung durch den Staat kommen Computerfachleute nur ganz selten in den Massenmedien zu Wort.
    Un kein Kommentator traut sich dort zu sagen, dass CDU/CSU und SPD wegen Wolfgang Schäuble, Roland Koch, Otto Schily und Brigitte Zypries für rechtstaatlich gesinnte Bürger unwählbar sind.

  2. Re: Die althergebrachten Medien in Deutschland...

    Autor: meinnameisthase 01.01.09 - 04:36

    ...sind alles Profitorientiert Konzernkonglomerate. 'nuff said.

  3. Re: Die althergebrachten Medien in Deutschland...

    Autor: Siga 01.01.09 - 09:30

    Google ist auch profitorientiert und macht seine Arbeit so, das nur Teile (zu Recht) kritikfähig sind, aber das Kernprodukt (die Suche) funktioniert recht gut. Kritik an Amazon wird in Foren oft widersprochen, weil Amazon halbwegs anständig arbeitet und sich auch (wenn auch vielleicht manchmal etwas langsam) verbessert. Wenn man hingegen ebay/paypal kritisiert, kommt immer noch mehr Kritik von anderen dazu. Ebay/paypal... sind gerade gut genug für "good-enough"-Käufe wo man nicht endlos lange Händler vergleichen will.

    Wenn Du der größte SuperKonzern der Menschheit bist, kannst Du so viel Gammeldöner anbieten wie Du willst. Die meisten werden normalen/guten/keinen Döner kaufen und schon gar nicht bei Dir. Du kannst auch so viel Diesel anbieten wie Du willst, die Leute kaufen weiter Normalbenzin für ihre NormalAutos.

    Die Leute merken irgendwann, das sie ständig dasselbe zu lesen kriegen [1]. Ein wirklich profitorientierter Konzern würde diese riesige leere Lücke an Informationsmangel nutzen und Wahrheit verbreiten, statt schmalspur-copy-and-paste-pseudo-journalismus. Leider merken die Manager das nicht und wollen wohl auch nicht, weil sie (Golfplatz, BMW-Z9 abholen, Monaco, Dubai,... Parties tingeln) genug zu tun haben und dem Spiegel/Stern glauben obwohl sie Mangel-Journalismus in ihrer jeweiligen eigenen Domain eigentlich sehen können müssten. Computerwoche hat geswitched und im print-Mag sind jetzt angeblich werthaltigere Artikel im Vergleich zu den üblichen Online-Artikeln. Für sowas bezahlen Leute auch. Wenn man mal die kleinen AboZahlen (sind bei IVW offen einsehbar) vieler Zeitschriften anschaut, fragt man sich, wieso die nicht schon längst dichtgemacht haben. Und die wollen oft anständige Artikel liefern. Denen müsste man irgendwie helfen.

    Du bist leistungsorientierte Konzerne halt kaum gewöhnt, weil die etablierten Konzerne irgendwann mit Monopolen und deren Missbrauch an der Markt-Macht bleiben statt täglich Leistung zu bringen.

    [1] Seit ich rss nutze für golem/heise/... geht mir das Problem mit den quasi inhaltslosen Artikeln auf den Keks.
    Vertrollte/ineffiziente Foren sind ein weiteres Problem. Das wäre auch eine Lücke, die man problemlos füllen könnte. Nur halt nicht in Deutschland weil man für alles abgemahnt wird.

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