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Zu eigene Chips

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  1. Zu eigene Chips

    Autor: Siga 01.01.09 - 09:43

    Es gab früher schon z.b. 8051 mit diversen Anschlüssen die man dann mühselig geproggt hat :-(

    Sowas sind primitive Aufgaben, die man z.B. "Drucken" würde. Grafikkarten usw. sind etwas anderes.

    Heute kann sowas aber ein Handy erledigen. Ein Kabel mit Anschlüssen/Adapter für speziellere Dinge (HeizungsSteuerug RS232, irgendwas-Steuerung,...) wäre nett. Aber es muss ja erst iphone/android kommen. "Danke Nokia".

    FPGAs sind die Lösung für eigene Chips. Nicht wirklich teuer aber halt NDA u.ä. und man muss für die richtige ChipFamilie proggern, so das es etwas mühselig ist. Aber im Prinzip geil ohne Ende.

    Es gibt immer die Vision, das man FPGAs als CoProzessoren nutzt. Aber so lange M$ und/oder Intel keine Standards dafür anbieten, wovon beide nichts hätten, so lange sieht es eher düster aus.

    Auch muss/darf man anders proggern als bei linearen CPUs. So ähnlich wie mit MultiCore/MultiThread aber noch paralleler. Auf gewisse Weise faszinierend/geil aber man muss es dann drauf haben, die Pipelines/Hardware zu fluten damit der Durchsatz richtig gut ist.
    Wofür braucht man das: z.B. zum Encoden h.264, mp3,... oder einfach nur um youtube-videos/podcasts für das eigene Handy/MP4-Player zu konvertieren.

  2. Re: Zu eigene Chips

    Autor: unknown 01.01.09 - 23:30

    Kann es sein, dass du keine Ahnung hast wovon du redest?

    Bsp.:
    8051 == Mikrocontroller, also ein kleiner Computer mit Rechenwerk und bischen Speicher und ein paar IO Ports

    FPGA's sind Bausteine, die man mit einer Schaltung bespielen kann. Die haben eigenltich keine Pipes oder ähnliches, es sei denn man Entwirft ein Hardwaredesign mit eben diesen Features und spielt es auf den Chip.

    Mikrocontroller != FPGA

  3. Re: Zu eigene Chips

    Autor: Siga 02.01.09 - 01:06

    Du hast die Transferleistung nicht erbracht. Erklär auch noch, wieso Handies keine MicroController sind....

    Es geht darum, das man Chips flexibel nutzt. Die IO-ports sind das relevante dafür beim jeweiligen 8051. Sonst könnte man ja nichts/nur eine Sache damit machen oder müsste Zusatzchips drauflöten. Und 8051+ROM+etwas RAM sind halt flexibler als die Steuerung der Waschmaschine, wenns um früher geht. Und wenn Du NRW-TV kriegst, gibts da ComputerClub 2. Beim Zappen iirc haben die einen kleinen Hubschrauber gebastelt. Da nutzen die vermutlich USB und so neues Zeugs aber vermutlich auch kleine MicroController o.ä. weil die keine Chips selber fabben wollen/können weil das etwas zu teuer wäre. Und 8051 sind flexibel und FPGAs noch flexibler denn beides sind Turing-Maschinen (aber Theorie-Vorlesungen sind unbeliebt) statt Max232 oder frühere Grafikkartenchips oder Zoran/Sigma/...-Chips zur Videodekodierung die weniger flexibel sind.

    Hardware ist total parallel. Das ist etwas anderes als linear abgearbeiteter Code. Daher muss man (ähnlich wie bei MultiCore/MultiThread-Artikeln bei Golem wo gejammert wird, das die Progger das nicht effizient ausnutzen) die entsprechenden Algorithmen eher anders designen als z.b. in linearem C/Assembla u.ä. . Aber die Jammerlappen heulen ja schon wegen Java. Um Lisp/Scheme, Prolog(nicht Prollo-G wie Ali G) u.ä. Sprachen machen die einen weiten Bogen. Für solche Amöben ist Assembla das richtige. RISC-Assembla denn No Risc no Fun. Oder PHP weil man dem Mainstream angehört.

  4. Re: Zu eigene Chips

    Autor: grolklorg 07.01.09 - 13:37

    Es gibt so Leute, die den Eindruck machen, als hätten sie echt was aufm Kasten. Sie haben parallel zu diesem Können noch eine ganz bestimmte Schwäche: sie können sich nicht vernünftig sprachlich ausdrücken.

  5. Re: Zu eigene Chips

    Autor: tastenprügler 07.01.09 - 14:03

    Sie schreiben von 'proggen' und 'Proggern'... Klingt nach Sonderschüler mit Laptop.

  6. Re: Zu eigene Chips

    Autor: Anonymer Nutzer 07.01.09 - 15:39

    Um Himmels Willen, nimm bitte weniger!!!

    Ich hoffe für dich das es nicht so in deinem Kopf zugeht wie du hier schreibst, falls doch geh bitte zum Arzt.

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